Die Bundesregierung hat sich auf ein Maßnahmenpaket zur Bremsung der Spritpreise geeinigt. Das Paket mit einem Volumen von rund 2,5 Milliarden Euro sieht unter anderem einen neuen „Tankrabatt“ vor, wie ARD und ZDF am Freitagabend unter Berufung auf informierte Kreise unabhängig voneinander berichteten.
Das Kernstück der Maßnahme ist eine Senkung der Energiesteuer auf Kraftstoffe. Der Bund will diese Steuer bis Ende 2026 um 14 Cent pro Liter bei Benzin und Diesel reduzieren. Zusammen mit der Umsatzsteuer ergibt sich daraus eine Gesamtersparnis von 17 Cent pro Liter für Verbraucher. Der genaue Starttermin für diesen Rabatt stand zunächst noch nicht fest. Bereits die „Bild“ hatte über diese Pläne berichtet.
Zusätzlich plant die schwarz-rote Koalition die Einführung eines Spritpreisdeckels nach dem Vorbild von Luxemburg und Belgien. Dieser soll spätestens zum 1. Januar 2027 in Kraft treten.
Nach Angaben der ARD müssen auch die Bundesländer noch dem Paket zustimmen. Die „Bild“ berichtete zudem, dass die Länder an den entstehenden Kosten beteiligt werden sollen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz aus offiziellen Quellen erstellt und redaktionell geprüft.
Autor: dts Nachrichtenagentur