Der dronePORT im Hamburger Hafen ist am Freitag erneut zum Schauplatz zukunftsweisender Drohnentechnologie geworden. Beim dronePORT CONNECT 2026 präsentierten führende Akteure aus Verwaltung, Industrie und Forschung am Standort Kleiner Grasbrook, Niedernfelder Ufer, ihre neuesten Entwicklungen und praktischen Anwendungsfälle.
Die Veranstaltung wurde gemeinsam von der Polizei Hamburg, Hamburg Aviation und der Hamburg Port Authority (HPA) organisiert. Im Fokus standen Live-Demonstrationen und Einblicke in die Betriebs- und Zulassungsverfahren professioneller behördlicher Drohneneinsätze. Fachformate, Networking-Angebote und Organisationspräsentationen schufen einen Rahmen für intensiven Austausch zwischen den Akteuren und öffneten Türen für neue Kooperationen.
Das Programm zeigte modernste Drohnentechnologien: Neben Flugdemonstrationen wurden Detektionslösungen, Steuerungs- und Managementsysteme präsentiert. Konkrete Anwendungen stammten aus den Bereichen ziviler Schutz, Rettung, Logistik und kritische Infrastruktur.
Besondere Schwerpunkte lagen auf robusten Systemen und operativen Verfahren, auf Sicherheit und dem Schutz kritischer Infrastrukturen sowie auf der Integration von Unmanned Traffic Management (UTM) in den Luftverkehr. Das dronePORT CONNECT hat sich seit seiner Gründung als zentraler Know-how-Träger für Drohnentechnologie etabliert.
Neben den Hamburger Behörden präsentierten auch industrielle Partner sowie nationale und internationale Projekte mit Hamburg-Bezug ihre Lösungen. Die Veranstaltung dient als Plattform, um Entwicklungen zu zeigen, Synergien zu fördern und den Austausch zwischen allen beteiligten Akteuren weiter auszubauen.