Flensburg: Zwei 14-Jährige unter Verdacht nach Brandstiftung in leerstehendem Haus

(Symbolbild)

Nach dem Brand eines leerstehenden Einfamilienhauses in Flensburg am 9. März sind zwei 14-jährige Jugendliche ins Visier der Ermittler geraten. Die Kriminalpolizei konnte den Tatverdacht gegen die beiden Deutschen aus Flensburg durch weitere Ermittlungsmaßnahmen erhärten.

Das Feuer war am Abend des 9. März gegen 20:00 Uhr in dem leerstehenden Gebäude im Taruper Weg 16 ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen und ein Übergreifen der Flammen auf andere Gebäude stoppen. Der entstandene Sachschaden wird auf über 100.000 Euro geschätzt.

Den entscheidenden Durchbruch brachte eine Zeugin, die sich nach dem öffentlichen Aufruf der Polizei meldete. Sie gab einen wichtigen Hinweis auf einen Jugendlichen. Die anschließenden Ermittlungen des Kommissariats 2 der Bezirkskriminalinspektion Flensburg führten zu dem Verdacht gegen die beiden 14-Jährigen, die zum Tatzeitpunkt noch nicht strafmündig waren.

Die Polizei ermittelt weiterhin wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung. Weitere Einzelheiten gibt die Polizeidirektion Flensburg aufgrund des jugendlichen Alters der Tatverdächtigen nicht bekannt.

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