Gesuchter Rumäne zahlt Geldstrafe an der Grenze und darf weiterreisen

(Symbolbild)

Ein 36-jähriger Rumäne ist am 30. August gegen 04:25 Uhr beim Grenzübertritt in Zittau von der Bundespolizei gestoppt worden. Der Mann war wegen Betrugs gesucht und sollte eine ausstehende Geldstrafe zahlen.

Nach seiner Verurteilung 2019 wegen Betrugs war gegen den Mann ein Haftbefehl erlassen worden. Die Gesamtforderung betrug 1.073,50 Euro – die Geldstrafe selbst plus Verfahrenskosten. Hätte er diesen Betrag nicht aufgebracht, hätte er eine Ersatzfreiheitsstrafe von 50 Tagen verbüßen müssen.

Bei der Kontrolle am Grenzübergang Friedensstraße zahlte der Rumäne den ausstehenden Gesamtbetrag, so dass die Bundespolizei ihm die Weiterreise gestatten konnte.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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