Gesuchter Straftäter in Kehl erwischt: 27-Jähriger muss ins Gefängnis

(Symbolbild)

Die Bundespolizei hat am späten Dienstagabend (14. Juli 2026) in Kehl einen 27-jährigen gambischen Staatsangehörigen festgenommen, der ein bestehendes Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland ignoriert hatte. Bei einer Routinekontrolle in einem Nahverkehrszug konnte der Mann sich nicht ausweisen, woraufhin die Beamten Verdacht auf versuchte unerlaubte Einreise schöpften.

Die Überprüfung der Fingerabdrücke des Gambiers brachte Entscheidendes zutage: Der Mann war wegen räuberischen Diebstahls zu einer Haftstrafe von einem Jahr und vier Monaten verurteilt worden. Diese Strafe sollte er absitzen – eine entsprechende Ausschreibung zur Strafvollstreckung lag vor. Zusätzlich zu dieser Verurteilung bestand gegen ihn ein Einreiseverbot für Deutschland.

Die Bundespolizisten leiteten gegen den 27-Jährigen eine Anzeige wegen des Versuchs der unerlaubten Einreise ein. Er wurde daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert, um seine Haftstrafe zu verbüßen. Nach Beendigung der Freiheitsstrafe soll der Mann nach Frankreich zurückgewiesen werden.

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