Gracie Abrams erobert mit „Daughter from Hell“ erstmals die Spitze der deutschen Album-Charts

via dts Nachrichtenagentur

Die US-amerikanische Singer-Songwriterin Gracie Abrams hat erstmals die Nummer eins der deutschen Album-Charts erreicht. Mit ihrem neuen Album „Daughter from Hell“ setzt sie sich an die Spitze durch, wie die GfK am Freitag mitteilte.

Für Abrams ist dies ein großer Erfolg: Ihr vorheriges Album „The Secret of Us“ war 2024 auf Position vier in die Charts gestartet und hält sich seitdem bereits über 100 Wochen in den Top 100. Der Sprung auf Platz eins gelang der Künstlerin nun erstmals mit ihrem neuen Werk.

Auf den zweiten Platz folgt das Duo Dardan & Azet mit „Eurosport 2“, dem Nachfolger ihres Nummer-1-Albums „Eurosport“. Die Rolling Stones rutsche mit „Foreign Tongues“ vom ersten auf den dritten Platz ab, wo sie sich vorwochensieger zeigten.

Weitere Neueinsteiger in den Top 20 sind Motionless In White mit „Decades“ auf Rang sieben, Blank & Jones präsentieren die „Relax Edition 16“ auf Position zwölf, New Order mit „(The Best Of & The Rest Of) New Order“ auf Platz 14 sowie Drunken Masters & Ikkimel mit „Ikkimel die Geile EP“ auf Rang 18.

In den Single-Charts bleibt das Spitzentrio unverändert: Shakira und Burna Boy dominieren mit ihrem WM-Hit „Dai Dai“, gefolgt von „Killy Manjaro“ von Summer Cem & Billa Joe auf Platz zwei und „Gut Genug“ von Kitschkrieg, Blumengarten & Shirin David auf Rang drei.

Neue Dynamik bringt Danger Dan mit seinem Song „Keine Angst“ in die Top 20, der nach der Debatte um seinen abgesagten ZDF-Auftritt der letzten Tage als einer der Top-Neueinsteiger einsteigt. Der höchste Neueintrag kommt von Pashanim mit „Augenblick“ auf Platz sechs. Danger Dan folgt knapp dahinter auf Position sieben.

Capital Bra & Samra bringen mit „Sonne über Berlin“ frischen Wind in die Charts – ihr Song scheint von Platz 14 auf die Hörer. Eddin startet mit „Meine Welt“ auf Position 21 ein.

Die offiziellen deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab.

Autor: dts Nachrichtenagentur

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