Großrazzia gegen Drogenhandel im Allgäu: Polizei beschlagnahmt Kilogramme Drogen

Diebesgut

Die Polizei hat am 23. Juli 2026 einen massiven Schlag gegen den organisierten Drogenhandel in der Region geführt. In einer koordinierten Aktion durchsuchten Beamte gleichzeitig 23 Objekte in den Landkreisen Unterallgäu, Ostallgäu und Oberallgäu sowie in den Städten Kempten, Memmingen und Kaufbeuren. Auch der Landkreis Ravensburg war betroffen. Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West führte die Aktion durch, unterstützt von der Bereitschaftspolizei und zentralen Einsatzdiensten sowie Beamten des Polizeipräsidiums Ravensburg.

Die Kriminalpolizeiinspektion ermittelt unter Leitung der Staatsanwaltschaften Memmingen und Kempten wegen des Verdachts des bandenmäßigen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in großer Menge. Die Durchsuchungen knüpften an umfangreiche Ermittlungen aus dem März 2026 an. Damals hatten Beamte bereits erhebliche Drogenmengen und zahlreiche Beweismittel beschlagnahmt – Erkenntnisse, die jetzt zu den neuen Durchsuchungsbeschlüssen führten.

Bei den Durchsuchungen am 23. Juli stellten die Ermittler erneut bedeutende Mengen sicher: über ein Kilogramm Amphetamin, eine nicht geringe Menge Kokain sowie Marihuana. Daneben beschlagnahmten die Beamten verbotene Gegenstände und zahlreiche Mobiltelefone, die als Beweise dienen sollen.

Bei einem 32-jährigen Deutschen fanden die Einsatzkräfte etwa ein Kilogramm Betäubungsmittel. Aufgrund dieser Menge beantragte die zuständige Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl gegen ihn. Am 24. Juli 2026 wurde er vor dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Kempten vorgeführt. Der Richter bestätigte den Haftbefehl, setzte diesen jedoch gegen Auflagen außer Vollzug – der Mann bleibt also vorerst auf freiem Fuß unter Bedingungen.

Im Zuge der Aktion vollzogen Polizisten auch einen Haftbefehl gegen einen 22-jährigen Deutschen aus der Region Kempten. Auch bei ihm war bereits im März 2026 eine nicht geringe Menge an Betäubungsmitteln sichergestellt worden.

Die Auswertung der umfangreichen Beweismittel und kriminaltechnischen Untersuchungen werden die Ermittler noch über längere Zeit in Anspruch nehmen. Die Polizei führt die Ermittlungen mit Nachdruck fort – auch länderübergreifend.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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