Mann mit Sprengvorrichtung in Köpenick festgenommen

(Symbolbild)

Die Berliner Polizei hat am frühen Morgen des 1. Januar einen 37-Jährigen in Köpenick festgenommen. Zeugen beobachteten den Mann gegen 2:30 Uhr an der Kreuzung Glienicker Straße/Rudower Straße, wie er sich über längere Zeit aufhielt und sich wiederholt duckte, wenn sich Fahrzeuge näherten oder vorbeifuhren.

Alarmierte Polizisten stellten den Mann im unmittelbaren Umfeld fest und hielten ihn an. Bei der Überprüfung fanden die Beamten in seinem Rucksack eine unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtung, die sie sicherstellten. Der 37-Jährige wurde festgenommen.

Spezialisten des Kriminaltechnischen Institutes untersuchten das sogenannte Selbstlaborat und neutralisierten es. Während dieser Arbeiten blieb die unmittelbare Umgebung bis etwa 4:40 Uhr gesperrt.

Nach Feststellung seiner Identität wurde der Tatverdächtige wieder entlassen. Der Polizeiliche Staatsschutz übernahm die weiteren Ermittlungen wegen des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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