Brandstiftung an Wohnmobilen: 21-Jähriger festgenommen

(Symbolbild)

In Marzahn hat die Polizei einen 21-Jährigen festgenommen, dem die Brandstiftung an zehn Wohnmobilen vorgeworfen wird. Ein vorbeifahrender Autofahrer hatte gegen 22 Uhr auf dem Gelände eines Autohändlers am Nordring ein brennendes Wohnmobil bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Das Feuer griff rasch auf neun weitere Wohnmobile über, die zum Verkauf abgestellt waren. Die Berliner Feuerwehr löschte den Brand. Verletzt wurde niemand.

Im Zuge der Ermittlungen, bei denen auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt wurde, geriet der 21-Jährige in Verdacht, den Brand gelegt zu haben. Polizisten nahmen ihn gegen 23:30 Uhr in der Nähe des Brandortes fest. Der Mann ist der Polizei bereits mehrfach wegen ähnlicher Delikte bekannt. Die Beamten stellten seine Identität fest und übergaben ihn dem ermittlungsführenden Brandkommissariat des Landeskriminalamtes.

Etwa eine Stunde vor dem Brand an den Wohnmobilen war in der Wolfener Straße auf einem Firmengelände eine Mülltonne in Brand geraten. Auch hier hatte ein vorbeifahrender Autofahrer die Feuerwehr alarmiert und das Feuer wurde gelöscht. Die Polizei prüft derzeit, ob die beiden Brände zusammenhängen.

Der Tatverdächtige sollte im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt werden.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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