Mann wegen geplanten Tötungsschusses angeklagt – Prozess beginnt

justiz [Justiz]

Das Landgericht Ulm verhandelt ab 4. November einen Fall, in dem ein 38-jähriger Mann beschuldigt wird, sich bereiterklärt zu haben, Schüsse auf den Inhaber eines Imbisses in Göppingen abzugeben, um diesen zu töten. Dies soll Mitte Februar 2026 geschehen sein.

Auf der Fahrt zur geplanten Zielanschrift wurde der Pkw, in dem der Angeklagte saß, von einer Polizeistreife kontrolliert. Dabei stellten die Beamten eine halbautomatische Pistole, ein vollautomatisches Sturmgewehr und Patronen sicher.

Der Mann ist wegen Sich-Bereiterklärens zur Begehung eines Verbrechens angeklagt, außerdem wegen unerlaubten Beförderns von Kriegswaffen und unerlaubtem Besitz und Führen einer halbautomatischen Kurzwaffe. Die Schwurgerichtskammer des Landgerichts Ulm hat weitere Verhandlungstermine für den 10. November, 20. November, 24. November und 27. November 2026 angesetzt, jeweils ab 8:30 Uhr.

Quelle: Pressemitteilung Landgerichte Baden-Württemberg

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.