Raubüberfall in Schwabing – Polizei sucht vier maskierte Männer

(Symbolbild)

In Schwabing hat sich am Sonntag, 30. August 2026, gegen 22:30 Uhr, ein bewaffneter Raubüberfall ereignet. Vier maskierte Männer betraten einen derzeit nicht betriebenen Kiosk, in dem sich ein 37-jähriger Iraker und eine Frau aufhielten. Einer der Täter sprühte dem Mann unvermittelt Pfefferspray ins Gesicht und entwendete anschließend eine Tasche mit Bargeld und Wertgegenständen im Gesamtwert von mehreren tausend Euro.

Die vier Täter flüchteten zusammen mit der Frau aus dem Kiosk. Mehrere Passanten beobachteten, wie die Personen zunächst zu Fuß in Richtung Winzererstraße liefen und dort in ein Fahrzeug stiegen, mit dem sie sich in unbekannte Richtung entfernten. Die Zeugen riefen sofort die Polizei. Eine unmittelbar eingeleitete Fahndung verlief ohne neue Erkenntnisse.

Der 37-Jährige erlitt durch das Pfefferspray leichte Verletzungen und bedurfte keiner medizinischen Behandlung vor Ort. Am Tatort wurden umfangreiche Spuren gesichert. Das Kommissariat 21 hat die Ermittlungen übernommen.

Die vier Täter werden beschrieben als männlich, etwa 20 bis 25 Jahre alt, circa 180 Zentimeter groß mit schlanker Statur, dunkel gekleidet und maskiert. Die Frau ist etwa 160 Zentimeter groß, schlank und hat blonde Haare, die sie zu einem Zopf gebunden trägt.

Die Polizei sucht Zeugen, die im angegebenen Zeitraum im Bereich der Ackermannstraße, des Klausingwegs und der Winzererstraße Wahrnehmungen gemacht haben oder Angaben zu den beschriebenen Personen oder einem Fahrzeug machen können. Hinweise nimmt das Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, unter Telefon 089 2910-0, oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Am Montag, 31. August 2026, gegen 09:20 Uhr, ereignete sich auf dem Stegener Weg in Laim ein Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrradfahrerinnen. Eine 31-jährige Deutsche fuhr mit ihrem Fahrrad in Richtung Westendstraße, während eine 74-jährige Deutsche auf dem gleichen Weg in entgegengesetzte Richtung unterwegs war. Der Fahrradweg ist für beide Fahrtrichtungen freigegeben.

Nach einem leichten Gefälle fuhr die 31-Jährige nicht weit genug rechts. Als ihr die 74-Jährige entgegenkam, kam es zu einem Frontalzusammenstoß. Beide Frauen stürzten und erlitten schwere Verletzungen. Der Rettungsdienst brachte sie beide zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser. An den Fahrrädern entstand kein Sachschaden. Die Münchner Verkehrspolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Die Münchner Verkehrspolizei weist darauf hin, dass Fahrradhelme Kopfverletzungen oft verhindern oder deren Ausmaß verringern können. Obwohl das Helmtragen gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, empfiehlt die Polizei allen Radfahrern, entsprechende Helme zu tragen.

Am Montag, 31. August 2026, gegen 14:10 Uhr, fuhr ein 75-jähriger Deutscher mit seinem VW auf der Nelkenstraße in Riemerling (Hohenbrunn) von der Dahlenstraße in Richtung Ottostraße. Zur gleichen Zeit lief eine siebenjährige Deutsche auf dem dortigen Gehweg. Auf Höhe der Hausnummer 9 rannte das Kind zwischen zwei geparkten Fahrzeugen auf die Fahrbahn. Der 75-Jährige versuchte noch zu bremsen, konnte einen Zusammenstoß aber nicht mehr verhindern und erfasste die Siebenjährige mit der Front seines Pkw. Das Kind stürzte auf die Fahrbahn und wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte es zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

Nach dem Unfall versuchte der 75-Jährige, die Unfallstelle mit seinem Fahrzeug zu räumen. Dabei kollidierte er mit einem geparkten Pkw. Beide Fahrzeuge wurden leicht beschädigt. Die Münchner Verkehrspolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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