Schopfheim: Verdächtiger Gegenstand entpuppt sich als ungefährlich – 22 Bewohner konnten zurückkehren

(Symbolbild)

In Schopfheim hat sich ein verdächtiger Gegenstand in einer Wohnung als ungefährlich erwiesen. Nach stundenlangen Untersuchungen durch Experten des Landeskriminalamtes konnten die 22 evakuierten Bewohner am Montag in ihre Wohnungen zurückkehren.

Bei dem Fund in der Hauptstraße handelte es sich um einen zylinderförmigen Gegenstand, von dem keine Gefahr ausging. Das Landeskriminalamt hatte das betroffene Gebäude geräumt und den angrenzenden Bereich gesperrt, bevor die Spezialisten den Gegenstand untersuchten.

Um weitere potenzielle Gefahren auszuschließen, durchsuchten die Ermittler anschließend auch andere Räume nach verdächtigen Gegenständen. Aufgrund der räumlichen Gegebenheiten und umfangreichen Abklärungen dauerte dies mehrere Stunden. Es wurden keine weiteren gefährlichen Gegenstände gefunden.

Eine konkrete Gefährdung für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt. Die von der Stadt Schopfheim eingerichtete Betreuungsstelle in der örtlichen Sporthalle musste nicht genutzt werden – die betroffenen Personen kamen während des Einsatzes anderweitig unter.

Der verdächtige Gegenstand war am Montag gegen 10 Uhr bei Ermittlungen in einer Wohnung entdeckt worden. Neben dem Polizeipräsidium Freiburg waren auch die örtliche Feuerwehr und der Rettungsdienst im Einsatz.

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