Verkehrskontrollen und Unfälle auf Autobahnen bei Weißenfels

Am Samstag, dem 21. Juni 2026, war die Polizei bei Weißenfels mit mehreren Verkehrsverstößen und Unfällen beschäftigt. Neben zwei Kollisionen auf Autobahnen wurden auch Fahrer unter dem Einfluss berauschender Mittel und ohne gültige Versicherung aus dem Verkehr gezogen.

Etwa um 14:00 Uhr kam ein BMW-Fahrer auf der A38 zwischen den Anschlussstellen Merseburg-Süd und Leuna in Richtung Leipzig von der Fahrbahn ab. Der Grund war ein Sekundenschlaf. Das Auto prallte gegen die Leitplanke und wurde beschädigt. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein.

Wenige Stunden später, gegen 17:15 Uhr, ereignete sich auf der A14 ein weiterer Unfall. Ein Autofahrer war gerade von der Anschlussstelle Peißen auf die Autobahn in Richtung Dresden aufgefahren, als plötzlich ein Reh die Fahrbahn querte. Es kam zur Kollision mit dem Tier.

Bei Lkw-Kontrollen auf dem Autohof Zorbau an der Anschlussstelle Weißenfels wurden fünf Lastwagen und ihre Fahrer überprüft. Drei Fahrzeuge fielen dabei auf: Die Polizei stellte Geschwindigkeitsverstöße und Verstöße gegen das Fahrpersonalgesetz fest.

In der Nacht zum Sonntag, gegen 02:00 Uhr, wurde in der Naumburger Straße in Weißenfels ein 17-jähriger Fahrer eines E-Scooters kontrolliert. Der Jugendliche aus Weißenfels stand unter dem Einfluss von Cannabis. Eine Blutprobenentnahme wurde durchgeführt, die Weiterfahrt untersagt.

Zur gleichen Zeit, etwa um 03:45 Uhr, wurde auf der Tank- und Rastanlage Osterfeld an der A9 ein Opel-Fahrer angehalten. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass sein Auto seit April 2026 nicht mehr versichert ist. Auch ihm wurde die Weiterfahrt untersagt; die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein.

(Dieser Artikel entstand mit KI-Unterstützung und wurde redaktionell überarbeitet und kontrolliert von: Redaktion digitaldaily.de)

» Weitere Polizeimeldungen aus Sachsen-Anhalt