Das Wetter in Baden-Württemberg: Sommerlicher Hochdrucktag mit bis zu 27 Grad und 13 Stunden Sonne

Baden-Württemberg startet in ein klassisches Hochdruckwochenende: An diesem Samstag, dem 4. Juli, zeigt sich der Sommer von seiner sonnigsten Seite. Die Temperaturen steigen von angenehmen 15 Grad am Morgen auf bis zu 27 Grad am Nachmittag, bei einer durchschnittlichen Bewölkung von lediglich 25 Prozent scheint die Sonne beeindruckende 13,5 Stunden lang. Regen fällt keiner — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 4 Prozent, die Niederschlagsmenge bei 0 mm. Der Wind weht moderat mit bis zu 17 km/h, in Böen sind 33 km/h möglich. Die Luftfeuchtigkeit liegt angenehm niedrig bei durchschnittlich 58 Prozent, der Luftdruck thront mit 1025 Hektopascal auf einem stabilen Hochdruckniveau — beste Voraussetzungen für einen ungetrübten Sommertag.

Am Sonntag, dem 5. Juli, bleibt es zwar ebenfalls trocken, doch das Bild wandelt sich spürbar. Die Temperaturen gehen leicht zurück: Das Minimum liegt bei 14 Grad, das Maximum bei 25 Grad. Statt nahezu wolkenloser Sicht bedecken nun im Schnitt 67 Prozent Wolken den Himmel, die Sonnenscheindauer halbiert sich auf 7,2 Stunden. Der Wind frischt leicht auf bis zu 19 km/h auf, Böen können 35 km/h erreichen. Die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf maximal 23 Prozent — Niederschlag ist zwar nicht zu erwarten, doch der steigende Taupunkt von 11,8 Grad und der leicht gesunkene Luftdruck von 1022 Hektopascal signalisieren, dass die uneingeschränkte Hochdrucklage allmählich ins Wanken gerät.

Zu Beginn der neuen Woche setzt sich die wechselhafte Tendenz fort. Am Montag, dem 6. Juli, klettern die Temperaturen trotz zunehmender Bewölkung nochmals auf bis zu 28 Grad — bei einem Minimum von 15 Grad der wärmste Tag im Viertageszeitraum. Die mittlere Bedeckung erreicht allerdings bereits 82 Prozent, die Sonne setzt sich nur noch 8,1 Stunden durch. Der Luftdruck fällt weiter auf 1019 Hektopascal, die Böen können 41 km/h erreichen, und die Sichtweite sinkt auf durchschnittlich 42 Kilometer — ein Hinweis auf zunehmende Feuchte in der Atmosphäre, der steigende Taupunkt von 13 Grad unterstreicht das. Am Dienstag, dem 7. Juli, ändert sich die Lage grundlegend: Tageshoch und Tagesminimum liegen gleichauf bei 19 Grad, der Himmel ist zu 75 Prozent bedeckt, und die Sonne zeigt sich gar nicht. Bei nur noch 6 km/h Wind und Böen bis 13 km/h herrscht Windstille, der Luftdruck liegt bei 1017 Hektopascal. Das Hoch hat sich endgültig verabschiedet, ein neues, stabiles Muster ist noch nicht in Sicht.

Für den heutigen Samstag empfiehlt sich Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor unbedingt — bei 13,5 Stunden direkter Sonneneinstrahlung und einem nahezu wolkenlosen Himmel ist das Verbrennungsrisiko erheblich. Leichte Sommerkleidung ist ideal, eine dünne Jacke für den kühlen Morgen schadet nicht. Wer ein Ausflug, Radtour oder Grillabend plant, sollte diesen Samstag nutzen: Er ist klar der beste Tag der kommenden Tage. Ab Montag lohnt es sich, bei Outdoor-Aktivitäten die Böen von bis zu 41 km/h im Blick zu behalten — Schirme und leichte Aufbauten sollten gesichert werden. Einen Regenschirm braucht in den nächsten vier Tagen zwar niemand einzupacken, doch wer am Dienstag draußen unterwegs ist, sollte angesichts der konstanten 19 Grad und der dichten Bewölkung eine wärmere Lage einplanen.