Der Samstag in Thüringen präsentiert sich wechselhaft und überwiegend bewölkt: Bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 83 Prozent klettern die Temperaturen von morgendlichen 9 Grad auf maximal 23 Grad, wobei nur rund 3,4 Stunden Sonnenschein zu erwarten sind. Nennenswerte Niederschläge bleiben mit einer Regenmenge von 1,1 mm und einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 34 Prozent weitgehend aus, sodass der Tag trotz grauer Wolkendecke weitgehend trocken bleibt. Der Wind weht mit bis zu 15 km/h und kann in Böen auf 30 km/h anziehen. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei hohen 81 Prozent, der Luftdruck bei soliden 1024 hPa — insgesamt eine typische Hochsommerpause, die mehr Jacke als Sonnencreme verlangt.
Am Sonntag, dem 5. Juli, dreht das Wetter in Thüringen merklich ins Ungemütliche: Die Temperaturen bewegen sich nur noch zwischen 16 und 21 Grad, die Spanne schrumpft im Vergleich zum Samstag deutlich. Dazu bringt der Tag echten Regen mit einer Niederschlagsmenge von 6,4 mm, auch wenn die maximale Regenwahrscheinlichkeit bei 42 Prozent verbleibt. Der Wind frischt auf bis zu 22 km/h auf, in Böen sind bis zu 39 km/h möglich — spürbar mehr als noch am Vortag. Die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 95 Prozent, die Sonnenscheindauer sinkt auf magere 2,5 Stunden, und die Sichtweite fällt auf 34 km. Der Luftdruck gibt mit 1020 hPa leicht nach — der Trend zeigt klar in Richtung wechselhafter und feuchter.
Auch zum Wochenbeginn bleibt es in Thüringen grau und nass: Am Montag, dem 6. Juli, sind bei 15 bis 21 Grad bis zu 10,8 mm Niederschlag zu erwarten — die höchste Regenmenge des gesamten Vorhersagezeitraums, mit einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 66 Prozent. Die Bewölkung bleibt mit 94 Prozent nahezu vollständig, die Sonne zeigt sich kaum noch (1,9 Stunden), und der Luftdruck fällt weiter auf 1017 hPa. Der Dienstag bringt kaum Entspannung: Temperaturen von konstanten 17 Grad, vollständige Bewölkung von 96 Prozent und keinerlei Sonnenschein bestimmen das Bild, der Luftdruck sinkt auf 1015 hPa. Der Wind lässt mit bis zu 7 km/h (Böen bis 17 km/h) zwar deutlich nach, doch der Himmel bleibt dicht geschlossen — ein Tief nähert sich und hält seinen Griff fest.
Für den Samstag empfiehlt sich eine leichte Jacke für den Morgen und die Abendstunden, tagsüber kann man bei den bis zu 23 Grad auf eine sommerlichere Schicht wechseln. Ab Sonntag sollte der Regenschirm fester Begleiter sein, denn mit bis zu 39 km/h starken Böen kann auch ein Schirm schnell zur Herausforderung werden — eine wasserdichte Jacke ist die bessere Wahl. Outdoor-Aktivitäten wie Wanderungen oder Radtouren sind am Samstag noch gut möglich, zum Wochenbeginn jedoch wegen anhaltenden Regens und trüber Sicht von nur 29 km wenig einladend. Wer flexible Pläne hat, sollte das Wochenende nutzen und die kommenden Tage lieber für Aktivitäten drinnen reservieren.
