Baden-Württemberg startet in einen nahezu perfekten Hochsommersonntag. Am 12. Juli klettern die Temperaturen von angenehmen 18 Grad am Morgen auf sommerliche 32 Grad am Nachmittag – bei einer durchschnittlichen Bewölkung von gerade einmal 13 Prozent und einer Sonnenscheindauer von beeindruckenden 14,6 Stunden. Regen ist praktisch ausgeschlossen: Die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 3 Prozent, kein einziger Millimeter fällt. Der Wind bleibt mit bis zu 11 km/h sanft, gelegentliche Böen erreichen maximal 30 km/h. Der Luftdruck liegt stabil bei 1019 hPa, die Luftfeuchtigkeit bleibt mit durchschnittlich 47 Prozent angenehm trocken. Besonders erwähnenswert: Bei einer Sichtweite von 58 Kilometern und einem Taupunkt von nur 9,5 Grad zeigen sich klassische Merkmale einer kräftigen Hochdrucklage – die Fernsicht dürfte in exponierten Lagen bis zu den Alpen reichen.
Der Montag setzt den Hochsommertrend fort, bringt aber spürbare Veränderungen mit. Die Temperaturen steigen noch einen Tick weiter und erreichen bis zu 33 Grad – allerdings starten sie deutlich kühler in den Tag, die Tiefstwerte sinken auf 13 Grad. Die Bewölkung nimmt merklich zu und liegt im Tagesmittel bei 43 Prozent, was die Sonnenscheindauer auf 12,2 Stunden drückt. Regen bleibt auch morgen kein Thema, die Wahrscheinlichkeit fällt sogar auf 2 Prozent bei weiterhin 0 mm Niederschlag. Der Wind hält sich mit bis zu 11 km/h zurück, Böen erreichen maximal 26 km/h. Der Luftdruck gibt leicht auf 1017 hPa nach, der Taupunkt steigt auf 10,8 Grad – ein erster, kaum wahrnehmbarer Hinweis auf etwas mehr Feuchte in der Luft.
Dienstag und Mittwoch bringen eine zunehmend bewölkte Wetterlage, ohne dass Regen ins Spiel kommt. Am Dienstag liegt die Bewölkung im Schnitt bei 73 Prozent, die Sonnenscheindauer fällt auf 8,3 Stunden, und die Temperaturen bewegen sich zwischen 17 und 32 Grad. Die Regenwahrscheinlichkeit steigt leicht auf 9 Prozent an – bleibt aber unkritisch, der Niederschlag verharrt bei 0 mm. Der Taupunkt klettert weiter auf 14,2 Grad, was auf zunehmende Schwüle hindeutet, und die Sichtweite geht auf 49 Kilometer zurück. Am Mittwoch dominieren dann dichte Wolken mit 68 Prozent mittlerer Bedeckung und bemerkenswerten null Sonnenstunden – die Temperaturen stagnieren bei konstant 21 Grad, während der Taupunkt mit 15,8 Grad und eine Sichtweite von nur 36 Kilometern auf eine feuchte, möglicherweise dunstartige Luftmasse hinweisen. Der Luftdruck stabilisiert sich bei 1017 hPa, der Wind flaut auf harmlose 4 km/h ab.
Für den heutigen Sonntag gilt: Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor ist bei fast 15 Stunden direkter Sonneneinstrahlung ein absolutes Muss – UV-Schutz für Kopf und Nacken nicht vergessen. Leichte Sommerkleidung ist ideal, ein dünnes Langarmshirt für den kühlen Morgen schadet aber nicht. Wer Ausflüge in die Natur, auf den Balkon oder an den See plant, hat heute optimale Bedingungen. Ab Dienstag empfiehlt sich beim Ausgehenplan ein prüfender Blick auf die Bewölkung; für Mittwoch sollten Outdoor-Aktivitäten, die auf Sonnenschein angewiesen sind, besser vorgezogen werden.
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