Nordrhein-Westfalen startet in einen nahezu makellosen Hochsommertag. Am Sonntag, dem 12. Juli, klettern die Temperaturen von milden 16 Grad in der Frühe auf bis zu 31 Grad am Nachmittag — bei einer durchschnittlichen Bewölkung von gerade einmal 20 Prozent bleibt der Himmel über dem Land fast wolkenlos. Regen ist praktisch ausgeschlossen: Die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 2 Prozent, ein Tropfen fällt nicht. Die Sonne scheint heute satte 13,6 Stunden, begleitet von einem angenehmen Wind aus bis zu 20 km/h, der vereinzelt in Böen auf 35 km/h auffrischen kann. Der Luftdruck liegt mit 1022 Hektopascal auf hohem Niveau und dokumentiert das stabile Hochdruckwetter, das NRW fest im Griff hat. Die Luftfeuchtigkeit beträgt im Tagesmittel 72 Prozent — für einen sommerlichen Hochdrucktag ein normaler Wert, der die Hitze noch angenehm erträglich macht.
Auch der Montag, 13. Juli, präsentiert sich von seiner sommerlichsten Seite und setzt den stabilen Trend nahtlos fort. Die Tiefstwerte liegen mit 18 Grad etwas höher als am Vortag, die Maxima erreichen 30 Grad — damit bleibt es warm, ohne ganz den heutigen Spitzenwert zu egalisieren. Die Bewölkung nimmt leicht auf durchschnittlich 29 Prozent zu, was aber kaum ins Gewicht fällt: Mit ebenfalls 13,6 Stunden Sonnenschein und einer Regenwahrscheinlichkeit von höchstens 5 Prozent bleibt Niederschlag weiterhin kein Thema. Der Wind beruhigt sich mit Spitzen von 17 km/h und Böen bis 30 km/h minimal. Der Luftdruck sinkt moderat auf 1020 Hektopascal, die Sichtweite beträgt im Mittel 53 Kilometer — alles Zeichen einer allenfalls graduell veränderten, aber nach wie vor stabilen Wetterlage.
Der Dienstag und der Mittwoch halten die Hochdrucklage grundsätzlich aufrecht, bringen aber erste subtile Signale einer Veränderung. Am Dienstag, 14. Juli, steigen die Temperaturen erneut auf bis zu 31 Grad, während die Nächte mit 20 Grad spürbar lauer werden. Die Bewölkung nimmt auf im Schnitt 44 Prozent zu, die Sonnenscheindauer sinkt auf 12,2 Stunden, und der Taupunkt klettert auf 13,7 Grad — der Luftdruck gibt leicht auf 1018 Hektopascal nach. Die Regenwahrscheinlichkeit bleibt mit maximal 10 Prozent noch gering. Der Mittwoch, 15. Juli, zeigt dann ein anderes Bild: Bei konstanten 24 Grad, einer ähnlichen Bewölkung von 45 Prozent und null gemessenen Sonnenstunden zieht eine dichtere Wolkendecke auf, ohne dass Regen zu erwarten wäre. Der Luftdruck stabilisiert sich wieder leicht bei 1019 Hektopascal. Das Hochdruckwetter verliert seinen strahlenden Charakter, hält sich aber vorerst noch.
Für den heutigen Sonntag empfiehlt sich unbedingt ein konsequenter Sonnenschutz: Bei 13,6 Stunden direkter Sonneneinstrahlung und bis zu 31 Grad ist Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, eine Kopfbedeckung und ausreichend Flüssigkeit Pflicht — besonders für Kinder und Ältere. Die gelegentlichen Böen bis 35 km/h sollten beim Baden an Seen oder beim Segeln im Blick behalten werden. Leichte, luftige Kleidung ist die richtige Wahl für die gesamte Woche; ein dünner Pullover für die Abendstunden am Dienstag und Mittwoch schadet angesichts der steigenden Bewölkung jedoch nicht. Einen Regenschirm benötigt in den nächsten Tagen niemand — die Chancen auf Niederschlag sind schlicht zu gering, um ihn mitzuschleppen.
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