Das Wetter in Baden-Württemberg: Hochsommer pur – bis zu 32 Grad und fast wolkenloser Himmel

Baden-Württemberg startet in einen klassischen Hochsommersonntag: Bei einer Bewölkung von im Schnitt gerade einmal 10 Prozent klettert das Thermometer am 12. Juli auf bis zu 32 Grad, während die Nacht mit angenehmen 19 Grad kaum Abkühlung erzwingt. Regen ist heute praktisch ausgeschlossen – die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 3 Prozent, kein einziger Millimeter fällt vom Himmel. Der Wind weht schwach aus mit Geschwindigkeiten bis 13 km/h, gelegentliche Böen erreichen bis zu 30 km/h, stören aber kaum. Mit 14,7 Stunden Sonnenschein schöpft der Tag das Tageslichtpotenzial nahezu voll aus, die Luftfeuchtigkeit bleibt mit 45 Prozent angenehm trocken. Der Luftdruck liegt stabil bei 1019 Hekto­pascal – ein klassisches Hochdrucksignal. Bemerkenswert ist die Sichtweite von bis zu 62 Kilometern bei einem Taupunkt von nur 9,4 Grad: Die Luft ist außergewöhnlich klar und trocken, Fernsicht bis zu den Alpen ist heute keine Seltenheit.

Am Montag, dem 13. Juli, bleibt es zwar ebenso trocken – Niederschlag erneut 0 mm bei einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 2 Prozent –, doch das Bild verändert sich spürbar. Die Wolkendecke wächst auf durchschnittlich 46 Prozent an, die Sonnenscheindauer sinkt auf 11,9 Stunden. Das Temperaturniveau bleibt mit einem Maximum von 32 Grad auf Hochsommerniveau, allerdings fällt das Minimum auf frische 13 Grad – der Morgen startet also deutlich kühler als heute. Der Wind weht noch etwas schwächer als am Sonntag, mit Spitzen bis 11 km/h und Böen bis 28 km/h. Der Luftdruck gibt leicht auf 1017 Hektopascal nach, und der gestiegene Taupunkt von 10,9 Grad sowie die auf 50 Kilometer gesunkene Sichtweite deuten an, dass etwas mehr Feuchte in die untere Atmosphäre einströmt – noch kaum spürbar, aber ein erster Hinweis auf eine sich langsam verändernde Wetterlage.

Dienstag und Mittwoch bringen eine zunehmende Eintrübung, ohne dass die Hochdrucklage vollständig zusammenbricht. Am Dienstag, dem 14. Juli, bedecken Wolken den Himmel im Schnitt zu 72 Prozent, die Sonnenscheindauer schrumpft auf 8,3 Stunden, und der Taupunkt steigt auf 14,5 Grad – die Luft wird merklich feuchter. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 17 und 31 Grad, also weiterhin sommerlich warm, der Wind flaut mit Böen bis 22 km/h weiter ab. Regen bleibt aber auch am Dienstag mit 9 Prozent Wahrscheinlichkeit und 0 mm Niederschlag eine ferne Möglichkeit. Am Mittwoch, dem 15. Juli, präsentiert sich die Lage noch verhangener: Die Bewölkung liegt bei 65 Prozent, die Sonnenscheindauer fällt auf null Stunden, und die Sichtweite sinkt auf 30 Kilometer – möglicherweise liegt Hochnebel oder Dunst über dem Land. Das Temperaturniveau verharrt konstant bei 20 Grad, der Taupunkt von 16 Grad liegt nahe an der Lufttemperatur, was auf eine hohe relative Feuchte hindeutet. Der Luftdruck steigt leicht auf 1018 Hektopascal, Regen ist mit 5 Prozent Wahrscheinlichkeit weiterhin unwahrscheinlich.

Für den heutigen Sonntag gilt: Sonnenschutz ist Pflicht. Bei fast 15 Stunden direkter Sonneneinstrahlung, wenig Wolken und sehr trockener Luft steigt die UV-Belastung rasch an – Sonnencreme, Kopfbedeckung und ausreichend Trinken sind unverzichtbar. Die leichten Böen bis 30 km/h rechtfertigen kein besonderes Vorsichtsgebot, wer jedoch draußen frühstückt oder einen Sonnenschirm aufstellt, sollte ihn gut befestigen. Zum Wochenanfang empfiehlt sich eine leichte Jacke für den kühlen Morgen, denn 13 Grad am Montag können frisch wirken. Outdoor-Aktivitäten, Wanderungen oder Radtouren lassen sich an allen vier Tagen problemlos planen – Regen ist nirgends zu erwarten. Ab Mittwoch sollte man allerdings bei der Planung von Sonnenbad oder Terrassen-Abenden auf eine mögliche Bewölkung eingestellt sein.