Nordrhein-Westfalen erlebt diesen Sonntag, den 12. Juli 2026, einen nahezu makellosen Hochsommertag. Ein kräftiges Hochdruckgebiet mit einem Luftdruck von 1022 hPa sorgt für ausgedehnte Sonnenphasen von bis zu 13,8 Stunden bei einer mittleren Bewölkung von lediglich 17 Prozent — der Himmel präsentiert sich also weitgehend wolkenlos. Die Temperaturen klettern von angenehmen 16 Grad am Morgen auf sommerliche 31 Grad am Nachmittag, Regen ist bei einer Niederschlagswahrscheinlichkeit von maximal 2 Prozent und 0 mm Niederschlag so gut wie ausgeschlossen. Der Wind weht mit bis zu 20 km/h und bringt gelegentliche Böen von bis zu 35 km/h, was die Hitze zumindest etwas erträglich macht. Die relative Luftfeuchte liegt im Tagesmittel bei 65 Prozent — warm, aber noch ohne drückende Schwüle, wie der Taupunkt von rund 13 Grad bestätigt. Mit einer Fernsicht von durchschnittlich 66 Kilometern bieten sich traumhafte Panoramen über das Land.
Am Montag, dem 13. Juli, bleibt das schöne Wetter weitgehend erhalten, allerdings zeigen sich erste kleine Veränderungen. Die Tageshöchsttemperatur liegt mit 30 Grad minimal unter dem heutigen Spitzenwert, während die Tiefstwerte mit 18 Grad etwas höher ausfallen als heute — die Nacht kühlt also nicht mehr ganz so stark ab. Die Bewölkung nimmt auf im Mittel 33 Prozent zu, dennoch scheint die Sonne noch beachtliche 13,3 Stunden. Der Wind bleibt mit Spitzen von 19 km/h und Böen bis 32 km/h ähnlich moderat wie heute, Niederschlag ist bei einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 4 Prozent und 0 mm erneut kein Thema. Der Luftdruck sinkt leicht auf 1020 hPa, die Sichtweite geht auf 53 Kilometer zurück — das Hoch schwächt sich minimal ab, die stabile Grundströmung bleibt aber vorerst bestehen.
Dienstag und Mittwoch zeigen eine langsam fortschreitende Veränderung der Wetterlage. Am Dienstag, dem 14. Juli, erreichen die Temperaturen mit bis zu 32 Grad ihren vorläufigen Höhepunkt, während die Nacht mit 20 Grad Tiefstwert bereits spürbar milder bleibt. Die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 44 Prozent, die Sonnenscheindauer geht auf 11,9 Stunden zurück, und erstmals steigt die Regenwahrscheinlichkeit auf 12 Prozent — Schauer sind zwar noch unwahrscheinlich, aber nicht völlig auszuschließen. Die Böen nehmen mit bis zu 39 km/h leicht zu, der Luftdruck fällt weiter auf 1018 hPa. Am Mittwoch, dem 15. Juli, stabilisiert sich das Bild wieder etwas: Bei einer Bewölkung von 48 Prozent und konstantem Tagesmittel von 24 Grad bleibt es trocken (0 mm, 2 % Regenwahrscheinlichkeit), der Wind lässt mit Böen bis maximal 20 km/h deutlich nach, der Luftdruck steigt wieder auf 1020 hPa. Die Sonnenscheindauer wird für Mittwoch mit 0 Stunden angegeben, was auf eine überwiegend bedeckte, aber trotzdem niederschlagsfreie Wetterlage hinweist.
Für den heutigen Sonntag gilt: unbedingt Sonnenschutz einpacken — bei fast 14 Stunden direkter Sonneneinstrahlung und Temperaturen bis 31 Grad ist die UV-Belastung erheblich. Leichte, luftige Kleidung ist erste Wahl, wer im Freien aktiv ist, sollte außerdem ausreichend trinken. Die Böen von bis zu 35 km/h sind für Radfahrerinnen und Radfahrer spürbar, aber noch gut beherrschbar. Für Ausflüge ins Grüne, an Seen oder auf Terrassen bieten sich die nächsten Tage ideal an — am besten die erste Wochenhälfte nutzen, solange die Sonne noch großzügig scheint, bevor am Mittwoch die Wolken die Oberhand gewinnen. Einen Regenschirm braucht in dieser Woche aber niemand einzupacken.
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