Brandenburg startet in diesen Sonntag, den 5. Juli, unter einem dichten Wolkenschleier — die Bewölkung liegt im Tagesdurchschnitt bei 84 Prozent, dennoch kämpft sich die Sonne immerhin 5,4 Stunden durch. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 16 und 23 Grad, der Luftdruck hält sich bei stabilen 1017 hPa und die Regenwahrscheinlichkeit bleibt mit maximal 8 Prozent gering, wenngleich vereinzelt bis zu 2,1 mm Niederschlag möglich sind. Aufpassen sollte man beim Wort Wind: Böen erreichen heute bis zu 50 km/h bei Windgeschwindigkeiten von bis zu 29 km/h — das ist spürbar frisch für Anfang Juli. Die Luftfeuchtigkeit liegt mit durchschnittlich 81 Prozent recht hoch, was zusammen mit dem Taupunkt von 13,3 Grad auf feuchte Luftmassen hinweist.
Auf den heutigen Tag folgt am Montag, dem 6. Juli, eine deutliche Verschlechterung. Mit nur noch 14 bis 20 Grad wird es merklich kühler, und der Regen hält Einzug: Bis zu 8,2 mm Niederschlag sind möglich, die Regenwahrscheinlichkeit klettert auf bis zu 63 Prozent. Der Himmel zeigt sich mit einer Bewölkung von 95 Prozent nahezu geschlossen, die Sonne schafft es kaum auf 1,1 Stunden. Der Wind beruhigt sich zwar mit Böen von maximal 32 km/h und Windspitzen bis 17 km/h etwas gegenüber dem Sonntag, doch der Luftdruck fällt leicht auf 1015 hPa, und die Sichtweite sinkt auf durchschnittlich 37 km — insgesamt ein trüber, nasser Wochenstart.
Auch in der Wochenmitte bleibt Brandenburg unter dem Einfluss eines Tiefdrucksystems. Am Dienstag, dem 7. Juli, steigen die Temperaturen zwar wieder auf 17 bis 23 Grad, doch der Regen hält an: Bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 47 Prozent fallen voraussichtlich 6,9 mm Niederschlag. Die Bewölkung erreicht mit 97 Prozent ihren Höchstwert für die Woche, die Sonne zeigt sich kaum mehr als 1,9 Stunden, und der Luftdruck fällt weiter auf 1011 hPa. Die Sichtweite trübt sich auf nur noch 31 km ein. Der Mittwoch, der 8. Juli, bringt dann bei gleichbleibenden 18 Grad zwar offiziell keinen Niederschlag mehr, doch die Bewölkung bleibt mit 82 Prozent dicht, die Sonne kommt laut Vorhersage überhaupt nicht durch, und Böen bis 39 km/h bleiben ein Thema. Der Luftdruck stabilisiert sich leicht auf 1012 hPa — eine echte Aufhellung sieht noch anders aus.
Für den heutigen Sonntag empfiehlt sich eine windfeste Jacke, denn Böen bis 50 km/h können vor allem im Freien unangenehm werden — Fahrradfahrer und alle, die länger draußen unterwegs sind, sollten das einplanen. Ab Montag gehört der Regenschirm zur Pflichtausrüstung: Mit einer Regenwahrscheinlichkeit von 63 Prozent und 8,2 mm Niederschlag ist der Weg zur Arbeit ohne Schirm riskant. Die kühleren Temperaturen Anfang der Woche machen zudem eine leichte Regenjacke sinnvoll. Wer Outdoor-Aktivitäten plant, sollte diese auf den Sonntag vorziehen — trotz Wind und Wolken bleibt es der trockenste und sonnigste Tag der kommenden Tage.
