Der Samstag in Nordrhein-Westfalen präsentiert sich wechselhaft bewölkt, bleibt aber trocken. Die Temperaturen steigen von morgendlichen 13 Grad auf angenehme 21 Grad am Nachmittag. Die Bewölkung liegt im Tagesdurchschnitt bei rund 80 Prozent, dennoch schafft die Sonne es, sich für immerhin 3,2 Stunden durchzusetzen. Regen ist so gut wie ausgeschlossen: Die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 6 Prozent, die gemessene Regenmenge bei 0 mm. Der Wind weht schwach aus wechselnden Richtungen mit Geschwindigkeiten bis 15 km/h, in Böen sind bis zu 26 km/h möglich. Der Luftdruck liegt stabil bei 1024 Hektopascal, was auf ein ruhiges Hochdruckregime hindeutet. Die relative Luftfeuchtigkeit ist mit einem Taupunkt von 13,6 Grad spürbar, aber noch nicht unangenehm drückend.
Sonntag bringt Regen und trübe Aussichten
Der Sonntag schlägt einen deutlich anderen Ton an: Ein Tiefdrucksystem zieht über die Region hinweg und bringt merklichen Regen. Mit einer Niederschlagsmenge von 9,9 mm und einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 61 Prozent ist ein Regenschirm Pflicht. Die Temperaturen bleiben mit 16 bis 19 Grad eng beisammen – die Spanne von gerade einmal drei Grad zeigt, wie gleichmäßig grau und durchwachsen der Tag wird. Die Bewölkung erreicht einen Durchschnittswert von 96 Prozent, die Sonne zeigt sich kaum noch und kommt auf magere 0,4 Stunden. Der Wind frischt im Vergleich zum Samstag spürbar auf: bis zu 19 km/h, in Böen bis 30 km/h. Der Luftdruck fällt leicht auf 1022 Hektopascal, der Taupunkt steigt auf 15,3 Grad – die Luft fühlt sich feuchter an als noch am Vortag.
Montag freundlicher, Dienstag bleibt mild
Zum Wochenstart beruhigt sich die Lage wieder. Am Montag, dem 14. September, lockert es auf und die Temperaturen steigen erneut auf bis zu 22 Grad, während der Tiefstwert bei 15 Grad liegt. Der Regen vom Sonntag ist Geschichte: Die Niederschlagswahrscheinlichkeit sinkt auf maximal 18 Prozent, die Regenmenge beträgt 0 mm. Die Sonne scheint 3,5 Stunden, trotz einer durchschnittlichen Bewölkung von 84 Prozent. Der Wind bleibt mit bis zu 13 km/h und Böen von maximal 20 km/h zahm, der Luftdruck hält sich bei 1023 Hektopascal stabil. Am Dienstag, dem 15. September, pendeln die Temperaturen konstant um 18 Grad – eine auffällig geringe Tagesamplitude. Die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei nur 1 Prozent, der Wind kommt kaum noch voran und erreicht maximal 7 km/h, in Böen 13 km/h. Bemerkenswert ist die Sichtweite von 36 Kilometern bei einem Luftdruck von 1022 Hektopascal – die Luft ist klar, auch wenn die Sonne mit 0 gemeldeten Stunden hinter einer Wolkendecke mit durchschnittlich 69 Prozent verschwindet.
Schirm für Sonntag, Jacke für den Rest
Wer am Samstag draußen unterwegs ist, kann auf den Regenschirm verzichten und sich über einen trockenen, wenn auch meist bedeckten Herbsttag freuen – eine leichte Jacke für den kühleren Morgen mit 13 Grad reicht als Begleitung. Für den Sonntag gilt klare Empfehlung: Regenschirm und wasserfeste Kleidung mitnehmen, denn bei knapp 10 mm Niederschlag und Böen bis 30 km/h kann der Schirm schon zum Kampf werden – ein Regenponcho oder eine windfeste Jacke ist die bessere Wahl. Montag und Dienstag eignen sich wieder gut für Aktivitäten im Freien; die milden Temperaturen zwischen 15 und 22 Grad erlauben leichte Herbstkleidung, ohne zu frieren oder zu schwitzen.
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