Das Wetter in Nordrhein-Westfalen: Hochsommer pur – bis 28 Grad und kaum eine Wolke

Nordrhein-Westfalen startet in ein prächtiges Hochsommerwochenende: Am heutigen Freitag, dem 10. Juli 2026, klettern die Temperaturen von morgendlichen 15 Grad auf sommerliche 28 Grad, bei einer durchschnittlichen Bewölkung von gerade einmal 35 Prozent scheint die Sonne dabei beeindruckende 14,2 Stunden lang vom Himmel. Regen ist praktisch ausgeschlossen – die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 2 Prozent, die Regenmenge bei 0 mm. Der Wind weht moderat mit bis zu 19 km/h, einzelne Böen können 32 km/h erreichen, bleiben damit aber vollkommen beherrschbar. Ein stabiles Hochdruckgebiet mit einem Luftdruck von 1018 hPa sorgt für die freundliche Wetterlage, die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 86 Prozent – für einen Sommertag dieser Güte ein recht hoher Wert, der die Wärme etwas schwüler wirken lassen kann.

Der Samstag legt noch eine Schippe drauf: Die Temperaturen steigen auf 17 bis 31 Grad, die Bewölkung fällt auf einen Mittelwert von nur noch 11 Prozent – der Himmel über NRW ist damit nahezu wolkenlos. Mit 14,9 Sonnenstunden erreicht die Sonnenscheindauer den Höhepunkt des Wochenendes. Der Wind bleibt mit bis zu 20 km/h und Böen von maximal 33 km/h ähnlich wie am Freitag, der Luftdruck steigt leicht auf 1019 hPa. Die Sichtweite von 55 Kilometern unterstreicht die außergewöhnliche Klarheit der Luft. Gegenüber dem Freitag ist es also spürbar wärmer, die Bedingungen bleiben dabei stabil und ungestört.

Auch das restliche Wochenende und der Montag präsentieren sich von ihrer schönsten Seite. Am Sonntag, dem 12. Juli, ist es mit 18 bis 31 Grad ähnlich warm wie am Samstag, die Bewölkung liegt im Mittel bei 22 Prozent, die Sonne scheint 14,5 Stunden, und der Luftdruck steigt weiter auf 1022 hPa – ein Zeichen für eine sich festigende Hochdrucklage. Die Sichtweite wächst auf bemerkenswerte 64 Kilometer, was auf eine ungewöhnlich klare Atmosphäre hinweist. Am Montag bleibt der Luftdruck bei 1022 hPa konstant, die Temperaturen pendeln konstant um 23 Grad, der Wind beruhigt sich auf maximal 13 km/h mit Böen bis 20 km/h, und die Sichtweite erreicht mit 70 Kilometern den Bestwert der gesamten Wetterperiode. Das Hochdruckgebiet zeigt damit keinerlei Auflösungserscheinungen.

Das Wochenende lädt geradezu ein, Zeit im Freien zu verbringen – ob beim Badeausflug, Radfahren oder Grillen mit Familie und Freunden. Angesichts von bis zu 31 Grad und nahezu ungebremstem Sonnenschein ist Sonnenschutz absolute Pflicht: Lichtschutzfaktor 50, Sonnenbrille und Kopfbedeckung sollten unbedingt dabei sein. Die erhöhte Luftfeuchtigkeit am Freitag kann die Hitze schwüler erscheinen lassen – wer empfindlich reagiert, sollte die kühleren Morgenstunden nutzen. Die Böen bis maximal 33 km/h erfordern keine besonderen Vorkehrungen, für Segeler oder Freiluft-Veranstaltungen sind sie jedoch einzuplanen. Leichte Sommerkleidung aus atmungsaktiven Materialien ist an allen vier Tagen die richtige Wahl.