Das Wetter in Nordrhein-Westfalen: Traumsommer mit bis zu 31 Grad und fast 14 Stunden Sonne

Nordrhein-Westfalen erlebt diesen Sonntag, den 12. Juli 2026, einen nahezu makellosen Hochsommertag. Bei einem stabilen Luftdruck von 1022 Hektopascal und einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 26 Prozent klettern die Temperaturen von morgendlichen 16 Grad auf sommerliche 31 Grad am Nachmittag. Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 2 Prozent, kein einziger Millimeter fällt. Mit 13,8 Stunden Sonnenschein gehört der Tag zu den lichtreichsten des Jahres. Der Wind weht moderat mit bis zu 20 km/h, in Böen sind bis zu 39 km/h möglich — spürbar, aber kein Grund zur Sorge. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei angenehmen 59 Prozent, was trotz der Wärme ein komfortables Gefühl ermöglicht. Mit einer Sichtweite von durchschnittlich 65 Kilometern und einem Taupunkt von 13,2 Grad zeigt der Hochdruckeinfluss seine beste Seite: kristallklare Fernsicht und trockene Sommerluft.

Der Montag, 13. Juli, präsentiert sich ähnlich beständig und setzt die stabile Hochdrucklage nahtlos fort. Die Tiefstwerte steigen leicht auf 18 Grad, die Höchstwerte gehen mit 30 Grad nur minimal zurück. Der Luftdruck fällt kaum merklich auf 1020 Hektopascal, die Regenwahrscheinlichkeit bleibt mit 4 Prozent verschwindend gering. Die Bewölkung nimmt leicht zu auf durchschnittlich 32 Prozent, und die Sonnenscheindauer beträgt dennoch starke 13,3 Stunden. Der Wind schwächt sich etwas ab — maximal 19 km/h, Böen bis 32 km/h — und die Sichtweite liegt bei 53 Kilometern. Insgesamt ein weitgehend unveränderter, hochsommerlicher Tag, der dem Sonntag in nichts nachsteht.

Auch der Dienstag, 14. Juli, bleibt trocken, schiebt die Höchstwerte aber auf bis zu 32 Grad nach oben — der wärmste Tag der Reihe. Die Tiefstwerte steigen auf 20 Grad, der Taupunkt auf 14 Grad, und die Bewölkung wächst auf durchschnittlich 44 Prozent an. Die Sonnenscheindauer sinkt auf 11,9 Stunden, die Regenwahrscheinlichkeit klettert auf immerhin 12 Prozent — ein erster schwacher Hinweis, dass die Hochdruckstabilität leichte Risse bekommt. Der Mittwoch, 15. Juli, zeigt dann ein verändertes Bild: Die Temperaturen bewegen sich konstant um 24 Grad, die Bewölkung wächst auf 48 Prozent, und bei null Sonnenstunden dominieren Wolken den Tag. Trotzdem bleibt es trocken — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei nur 2 Prozent, der Wind weht mit maximal 11 km/h und Böen bis 20 km/h ausgesprochen zahm. Der Luftdruck stabilisiert sich wieder bei 1020 Hektopascal.

Wer den Sonntag im Freien verbringen möchte, sollte ihn unbedingt nutzen: Bei fast 14 Stunden Sonne und bis zu 31 Grad ist hochwertiger Sonnenschutz mit LSF unverzichtbar — Sonnenbrille, Kopfbedeckung und ausreichend Wasser gehören ebenso dazu. Die Böen von bis zu 39 km/h sind am Sonntag und Dienstag zu beachten, etwa beim Aufstellen von Sonnenschirmen oder beim Radfahren. Leichte, atmungsaktive Kleidung ist für den gesamten Wochenbeginn die richtige Wahl, da die Nächte mit Tiefstwerten um 16 bis 20 Grad mild bleiben. Ab Mittwoch darf man ruhig eine dünne Jacke einpacken — die Temperaturen fallen spürbar, und der bedeckte Himmel gibt dem Hochsommer eine kurze Verschnaufpause.