Nordrhein-Westfalen startet in einen nahezu perfekten Hochsommertag: Am Sonntag, dem 12. Juli 2026, klettern die Temperaturen von angenehmen 16 Grad am Morgen auf bis zu 31 Grad am Nachmittag. Der Himmel zeigt sich bei einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 28 Prozent überwiegend strahlend blau, und die Sonne scheint beeindruckende 14 Stunden lang — nahezu den gesamten Tag. Regen ist heute kein Thema: Die Niederschlagsmenge beträgt 0 mm, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 2 Prozent. Ein mäßiger Wind weht mit Geschwindigkeiten bis zu 22 km/h, wobei einzelne Böen auf bis zu 39 km/h anziehen können. Die Luftfeuchtigkeit hält sich mit durchschnittlich 54 Prozent in einem angenehm trockenen Bereich, der Luftdruck liegt stabil bei 1022 Hektopascal — klassische Hochdruckverhältnisse, die das Wetter regelrecht festigen. Mit einer Sichtweite von durchschnittlich 66 Kilometern und einem Taupunkt von 13,5 Grad bleibt die Luft dabei erfrischend klar und keineswegs drückend schwül.
Auch der Montag, der 13. Juli, präsentiert sich von seiner sonnigen Seite und setzt den stabilen Trend nahtlos fort. Die Tiefstwerte steigen leicht auf 18 Grad, der Höchstwert bleibt mit 31 Grad auf dem Niveau des Vortages — die Hitze hält also an. Der Himmel zeigt sich mit einer mittleren Bewölkung von 35 Prozent etwas wolkenreicher als heute, und die Sonnenscheindauer geht leicht auf rund 13 Stunden zurück. Der Wind flaut etwas ab und erreicht maximal 17 km/h, die Böen bleiben mit bis zu 30 km/h moderater als am Sonntag. Niederschlag ist mit einer Regenwahrscheinlichkeit von höchstens 4 Prozent weiterhin ausgeschlossen. Der Luftdruck sinkt minimal auf 1020 Hektopascal, bleibt damit aber klar im Hochdruckbereich. Die Sichtweite geht auf rund 54 Kilometer zurück, was auf etwas dunstiger werdende Luft hindeutet — ein erstes, noch kaum spürbares Zeichen, dass sich das Wetter ganz langsam verändert.
Der Dienstag, der 14. Juli, dreht die Temperaturen noch einmal eine Spur weiter nach oben: Bei Tiefstwerten von 21 Grad und Höchstwerten von 32 Grad erreicht die Hitzewelle ihren vorläufigen Höhepunkt. Die Bewölkung nimmt mit durchschnittlich 44 Prozent weiter zu, die Sonnenscheindauer geht auf knapp 12 Stunden zurück, und der Taupunkt steigt auf 14,1 Grad — die Luft wird spürbar feuchter, auch wenn Regen bei einer Wahrscheinlichkeit von maximal 6 Prozent nach wie vor kein Thema ist. Der Luftdruck fällt leicht auf 1018 Hektopascal. Am Mittwoch, dem 15. Juli, ändert sich das Bild dann deutlicher: Die Temperaturen zeigen sich mit konstanten 24 Grad deutlich gedämpfter, und die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 52 Prozent — die Sonne kommt dabei laut Vorhersage auf null Sonnenstunden, der Himmel bleibt also durchgehend bedeckt. Der Wind lässt mit maximal 13 km/h und Böen bis 20 km/h spürbar nach, der Luftdruck erholt sich leicht auf 1020 Hektopascal. Regen fällt auch am Mittwoch nicht, die Regenwahrscheinlichkeit beträgt lediglich 2 Prozent — es handelt sich also um einen trüben, aber trockenen Abschluss der Hochsommerwoche.
Wer das schöne Wetter am Sonntag und Montag im Freien genießen möchte, sollte unbedingt gut auf UV-Schutz achten: Bei 14 Stunden Sonnenschein und nahezu wolkenlosem Himmel ist Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, eine Kopfbedeckung und ausreichend Wasser unverzichtbar. Leichte, atmungsaktive Kleidung ist die richtige Wahl für die Hitze bis 31 Grad. Die Böen bis zu 39 km/h am Sonntag sind zwar kein Sturm, können aber beim Radfahren oder auf dem Wasser unerwartet kräftig wirken — etwas Vorsicht ist hier angebracht. Wer bis Dienstag plant, sollte die steigende Schwüle im Blick behalten; ein Regenschirm bleibt vorerst zu Hause, ist aber für die zweite Wochenhälfte eine gute Idee.
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