Das Wetter in Nordrhein-Westfalen: Hochsommer satt – bis zu 31 Grad bei fast 14 Stunden Sonne

Nordrhein-Westfalen startet in einen klassischen Hochsommersonntag. Am 12. Juli klettert das Thermometer von morgendlichen 16 Grad auf bis zu 31 Grad, während ein stabiles Hochdruckgebiet mit 1022 hPa das Wetter fest im Griff hält. Regen ist praktisch ausgeschlossen – die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 1 Prozent, und kein einziger Millimeter fällt vom Himmel. Die Bewölkung hält sich mit durchschnittlich 29 Prozent dezent im Hintergrund, sodass die Sonne stolze 13,9 Stunden scheint. Der Wind weht mit bis zu 22 km/h und frischt in Böen auf maximal 39 km/h auf – spürbar, aber kein Grund zur Sorge. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei angenehmen 52 Prozent, der Taupunkt bei 13,4 Grad, was trotz der Wärme keine drückende Schwüle bedeutet. Mit einer mittleren Sichtweite von 66 Kilometern präsentiert sich das Land in bemerkenswert klarer Fernsicht – ein typisches Merkmal des kräftigen Hochdrucks.

Auch der Montag bleibt sommerlich stabil. Die Temperaturen liegen zwischen 18 und 31 Grad – die Nacht fällt also etwas milder aus als heute, der Tag erreicht denselben Höchstwert. Die Regenwahrscheinlichkeit steigt minimal auf 6 Prozent, bleibt aber völlig unerheblich, Niederschlag ist weiterhin nicht zu erwarten. Die Bewölkung nimmt leicht zu auf durchschnittlich 39 Prozent, die Sonnenscheindauer sinkt moderat auf 12,8 Stunden. Der Wind schwächt sich gegenüber heute etwas ab – maximal 19 km/h, Böen bis 32 km/h – und der Luftdruck gibt mit 1020 hPa nur minimal nach. Die Sichtweite liegt bei 52 Kilometern, der Taupunkt bei 13,1 Grad. Der Trend ist klar: Das Wetter hält sich stabil auf hohem Sommerniveau, ohne nennenswerte Veränderungen.

Dienstag und Mittwoch setzt sich die hochdruckdominierte Lage fort, wenngleich sich der Charakter der Tage etwas wandelt. Am Dienstag, dem 14. Juli, steigen die Temperaturen auf 21 bis 31 Grad, die Nächte werden merklich wärmer. Die Bewölkung wächst auf durchschnittlich 45 Prozent an, die Sonnenscheindauer beträgt noch 12 Stunden, und der Taupunkt klettert auf 14,7 Grad – ein erster Hinweis auf leicht zunehmende Feuchte in der Luft. Der Luftdruck sinkt moderat auf 1018 hPa, die Böen erreichen wieder bis zu 39 km/h. Am Mittwoch schließlich zeigt sich ein auffälliges Bild: Die Temperatur verharrt den ganzen Tag bei 23 Grad, Tief- und Höchstwert sind identisch – ein Hinweis auf eine gleichmäßig bewölkte, aber trockene Witterung. Mit 49 Prozent mittlerer Bewölkung und null Sonnenstunden bleibt die Sonne verdeckt, während der Luftdruck bei 1020 hPa wieder etwas anzieht. Regen bleibt auch an diesen Tagen aus, die Regenwahrscheinlichkeit übersteigt nirgends 9 Prozent.

Wer das schöne Wetter am Sonntag draußen genießen möchte, sollte auf zuverlässigen Sonnenschutz setzen: Bei knapp 14 Stunden direkter Sonneneinstrahlung und 31 Grad ist Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor Pflicht. Leichte, luftige Kleidung ist die richtige Wahl – die moderate Luftfeuchtigkeit macht die Hitze gut erträglich. Die Böen von bis zu 39 km/h können bei Aktivitäten im Freien, etwa beim Radfahren oder auf dem Wasser, spürbar werden, sind aber kein Risiko. Für die Wochenmitte empfiehlt sich am Mittwoch eine leichte Jacke für den Abend, wenn die Temperaturen bei bedecktem Himmel konstant um 23 Grad bleiben.