Das Wetter in Nordrhein-Westfalen: Hochsommer mit bis zu 31 Grad und über zwölf Stunden Sonne

Nordrhein-Westfalen startet in eine klassische Hochsommerwoche: Am heutigen Montag, dem 13. Juli 2026, steigen die Temperaturen von angenehmen 17 Grad am Morgen auf sommerliche 31 Grad am Nachmittag. Der Himmel zeigt sich dabei zu durchschnittlich nur 32 Prozent bewölkt, was satten 12,3 Stunden Sonnenschein ermöglicht — ein echter Traumtag für Freiluftaktivitäten. Regen ist so gut wie ausgeschlossen, die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 5 Prozent, und tatsächlich fällt kein einziger Millimeter. Der Wind weht moderat mit bis zu 17 km/h, in Böen sind vereinzelt 32 km/h möglich. Die Luftfeuchtigkeit hält sich bei durchschnittlich 63 Prozent in einem noch erträglichen Bereich, der Luftdruck liegt stabil bei 1020 hPa — ein sicheres Zeichen für das beherrschende Hochdrucksystem. Mit einer Sichtweite von rund 51 Kilometern präsentiert sich das Land von seiner klarsten Seite.

Der Dienstag bringt kaum Abkühlung: Das Temperaturniveau bleibt mit 21 bis 31 Grad nahezu identisch zum Vortag, allerdings liegt das Tagesminimum vier Grad höher, was auf eine wärmere Nacht hindeutet. Die Bewölkung nimmt auf durchschnittlich 49 Prozent merklich zu, dennoch scheint die Sonne noch 11,3 Stunden. Ein spürbarer Unterschied zeigt sich beim Wind: Er frischt auf bis zu 22 km/h auf, die Böen erreichen 43 km/h und sind damit deutlich kräftiger als am Montag. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit steigt leicht auf maximal 15 Prozent, bleibt aber ohne messbaren Regen. Der Luftdruck gibt minimal auf 1018 hPa nach, der Taupunkt klettert auf 14,8 Grad — die Luft wird etwas feuchter, die Schwüle beginnt sich anzudeuten.

Mittwoch und Donnerstag halten die stabile Hochdrucklage konsequent aufrecht, der Luftdruck steigt dabei von 1020 auf 1021 hPa. Am Mittwoch kühlt es mit 19 bis 29 Grad leicht ab, die Bewölkung geht auf 44 Prozent zurück, und die Sonnenscheindauer verbleibt bei komfortablen 11,3 Stunden. Die Regenwahrscheinlichkeit beträgt lediglich 7 Prozent, Niederschlag fällt keiner. Der Donnerstag präsentiert sich dann mit einer Bewölkung von nur 23 Prozent als bislang klarster Tag der Woche — die außergewöhnliche Sichtweite von 65 Kilometern unterstreicht die Reinheit der Luft unter dem kräftigen Hochdruckeinfluss. Die Temperaturen pendeln dabei konstant um 22 Grad, der Wind flaut auf harmlose 9 km/h ab, mit Böen von maximal 15 km/h. Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von nur 1 Prozent praktisch ausgeschlossen.

Wer diese Woche in NRW unterwegs ist, sollte zuverlässig auf Sonnenschutz setzen: Sonnencreme, Sonnenbrille und Kopfbedeckung sind bei über elf Stunden direkter Sonneneinstrahlung und Temperaturen um 30 Grad ein Muss. Am Dienstag empfiehlt sich bei Böen von bis zu 43 km/h besondere Vorsicht bei Radtouren oder Aktivitäten im Freien — Sonnenschirme und leichte Aufbauten sollten gesichert werden. Für die Abendstunden reicht ein leichtes Sommeroutfit vollkommen aus; einen Regenschirm kann man diese Woche getrost zu Hause lassen.