Der Donnerstag präsentiert sich in Nordrhein-Westfalen von seiner schönsten Seite: Bei einem stabilen Luftdruck von 1018 hPa klettern die Temperaturen von morgendlichen 17 Grad auf sommerliche 28 Grad. Der Himmel ist mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 58 Prozent nur locker bewölkt, sodass die Sonne es auf beachtliche zehn Stunden Scheindauer bringt. Regen ist heute praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal fünf Prozent, kein einziger Millimeter ist zu erwarten. Der Wind bleibt angenehm moderat mit Geschwindigkeiten bis 13 km/h, vereinzelte Böen können bis auf 26 km/h anziehen. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei komfortablen 61 Prozent, was die Wärme gut erträglich macht. Angesichts des hohen Luftdrucks und der ausgezeichneten Sichtweite von bis zu 60 Kilometern darf man heute von einem klassischen Hochdrucksommertag sprechen.
Am Freitag bleibt es ebenfalls trocken, doch das Bild wandelt sich leicht: Die Wolken nehmen zu — die durchschnittliche Bedeckung steigt auf 71 Prozent — und die Sonnenstunden sinken auf 7,9. Die Höchsttemperatur geht geringfügig auf 26 Grad zurück, der Tiefstwert liegt bei 18 Grad. Dazu frischt der Wind spürbar auf: Böen erreichen bis zu 35 km/h bei Windgeschwindigkeiten von bis zu 20 km/h. Auch der Luftdruck gibt mit 1013 hPa leicht nach, was auf eine beginnende Wetterabschwächung hinweist. Die Sichtweite sinkt auf 46 Kilometer, der Taupunkt steigt leicht auf knapp 14 Grad — insgesamt bleibt es aber noch ein freundlicher, angenehmer Sommertag, nur etwas weniger strahlend als der Donnerstag.
Das Wochenende bringt eine weitere, moderate Abkühlung. Am Samstag erreichen die Temperaturen noch 23 Grad bei einem Tiefstwert von 16 Grad, die Sonne zeigt sich nur noch rund fünf Stunden bei einer Bewölkung von 69 Prozent. Der Wind bleibt mit Böen bis 33 km/h ähnlich wie am Freitag, der Luftdruck stabilisiert sich wieder leicht auf 1016 hPa. Regen fällt auch am Samstag keiner, die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei lediglich vier Prozent. Der Sonntag präsentiert sich dann deutlich grauer: Die Temperaturen stagnieren bei 17 Grad — Tief- und Höchstwert fallen zusammen —, die Bewölkung steigt auf 74 Prozent, und Sonnenschein ist kaum zu erwarten. Immerhin bleibt es auch dann trocken, und der Wind legt sich mit Böen bis 20 km/h wieder etwas. Eine ausgeprägte Schlechtwetterlage ist nicht in Sicht, das Hoch hält die Region weiterhin unter Kontrolle.
Für den heutigen Donnerstag empfiehlt sich Sommerkleidung mit gutem Sonnenschutz: Sonnencreme, Sonnenbrille und ein Hut sind bei zehn Stunden direkter Einstrahlung und Temperaturen nahe 28 Grad Pflicht. Für das Wochenende lohnt es sich, eine leichte Jacke griffbereit zu halten — besonders am Freitag können die Böen bis 35 km/h überraschen, was auf Fahrradtouren oder bei Outdoor-Veranstaltungen berücksichtigt werden sollte. Regenschirm oder Regenponcho braucht in den nächsten vier Tagen niemand einzupacken, die Niederschlagswahrscheinlichkeiten bleiben durchweg im einstelligen Bereich.
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