Der Samstag in Nordrhein-Westfalen präsentiert sich grau und verhangen: Eine dichte Wolkendecke mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 89 Prozent bestimmt das Bild, sodass die Sonne nur magere 2,2 Stunden durchkommt. Trotzdem bleibt es trocken — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei lediglich 8 Prozent, Niederschlag fällt keiner. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 17 und 23 Grad, bei einer Luftfeuchtigkeit von 73 Prozent fühlt sich die Luft dabei leicht schwül an. Der Wind weht mit bis zu 20 km/h und frischt in Böen auf bis zu 33 km/h auf. Der Luftdruck liegt bei soliden 1016 hPa — kein Anzeichen für nahende Wetterumschwünge. Die Sichtweite von 42 Kilometern und ein Taupunkt von 13 Grad sind unauffällig.
Der Sonntag bringt eine spürbare Wende zum Besseren: Die Wolken lockern deutlich auf, die Bewölkung sinkt auf durchschnittlich 61 Prozent, und die Sonne scheint beachtliche 7,6 Stunden — ein starkes Plus gegenüber dem trüben Samstag. Trocken bleibt es weiterhin, mit einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 10 Prozent und 0 mm Niederschlag. Die Temperaturen gehen leicht zurück und erreichen nur noch 14 bis 21 Grad, wobei der deutlich gesunkene Taupunkt von 9 Grad die Luft trockener und angenehmer wirken lässt. Der Wind weht mit bis zu 22 km/h etwas frischer als am Vortag, die Böen können bis zu 41 km/h erreichen. Der Luftdruck steigt auf 1019 hPa, die Sichtweite verbessert sich auf 56 Kilometer — insgesamt ein freundlicherer, wenn auch frischerer Tag.
Zum Wochenstart am Montag und Dienstag festigt sich eine stabile Hochdrucklage über der Region. Am Montag steigt der Luftdruck weiter auf 1023 hPa, die Temperaturen liegen zwischen 12 und 21 Grad, und die Sonne zeigt sich erneut knapp 6,7 Stunden bei einer Bewölkung von 61 Prozent. Die Regenwahrscheinlichkeit schrumpft auf nahezu null — gerade einmal 3 Prozent. Am Dienstag festigt sich das Hoch mit 1025 hPa weiter, die Bewölkung geht auf 47 Prozent zurück, und der Wind beruhigt sich mit maximal 9 km/h sowie Böen bis 17 km/h deutlich. Die Temperaturen pendeln sich bei konstant 17 Grad ein, Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von nur 1 Prozent so gut wie ausgeschlossen. NRW liegt damit in einer ruhigen, trockenen Hochdruckphase.
Wer am Samstag raus möchte, braucht keinen Regenschirm, sollte aber eine leichte Jacke einpacken — die bedeckte Sonne wärmt kaum, und Böen bis 33 km/h können frisch wirken. Ab Sonntag lohnt sich Sonnenschutz: Mit 7,6 Stunden direkter Sonneneinstrahlung ist UV-Schutz empfehlenswert, zumal die Böen auf bis zu 41 km/h anziehen — Radfahrer und alle mit großen Sonnenschirmen oder Sonnensegeln sollten das im Blick behalten. Für Montag und Dienstag gilt: Die Morgen starten kühl, am Montag sind 12 Grad möglich, also lieber in Schichten anziehen. Insgesamt ein ideales Wochenende für Ausflüge ins Freie — solange man sich auf den etwas frischeren Charakter dieser Tage einstellt.
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