Das Wetter in Nordrhein-Westfalen: Bewölkt, aber trocken – bis 23 Grad am Donnerstag

Der Donnerstag in Nordrhein-Westfalen startet unter einem weitgehend bedeckten Himmel: Die Bewölkung liegt im Tagesmittel bei 89 Prozent, dennoch bleibt es vollständig trocken – die Regenwahrscheinlichkeit erreicht zu keiner Stunde mehr als 2 Prozent, Niederschlag fällt keiner. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 16 und 23 Grad, der Wind weht mit bis zu 23 km/h und kann dabei in Böen auf 39 km/h ansteigen – spürbar, aber nicht unangenehm. Trotz der dichten Wolkendecke kämpft sich die Sonne immerhin 4,9 Stunden durch, die Luftfeuchtigkeit liegt im angenehmen Bereich bei durchschnittlich 60 Prozent. Der Luftdruck hält sich stabil bei 1021 Hektopascal, die Sichtweite ist mit rund 62 Kilometern gut.

Freitag bringt mehr Sonne und ruhigen Wind

Der Freitag zeigt sich gegenüber dem Donnerstag von seiner freundlicheren Seite: Die Wolkendecke lichtet sich auf einen Mittelwert von 64 Prozent, und die Sonne scheint mit 7,7 Stunden deutlich länger. Die Temperaturen reichen von kühlen 12 Grad in der Nacht bis zu 24 Grad am Nachmittag – damit wird es geringfügig wärmer als heute. Der Wind beruhigt sich spürbar auf maximal 7 km/h, Böen bleiben bei harmlosen 19 km/h. Auch morgen bleibt es vollständig trocken bei einer Regenwahrscheinlichkeit von lediglich 2 Prozent. Der Luftdruck liegt bei 1019 Hektopascal, die Sichtweite beträgt rund 53 Kilometer.

Wochenende wird warm – bis 28 Grad am Samstag

Das Wochenende bringt einen weiteren Temperaturanstieg: Am Samstag klettert das Thermometer auf bis zu 28 Grad bei einem Tiefstwert von 15 Grad, die Sonne scheint mit beachtlichen 10,2 Stunden fast den ganzen Tag. Die Bewölkung nimmt weiter ab auf im Schnitt 55 Prozent, der Wind frischt auf bis zu 15 km/h auf mit Böen von 28 km/h. Auffällig ist der auf 1009 Hektopascal sinkende Luftdruck, der einen langsamen Wandel der Wetterlage andeutet. Am Sonntag präsentiert sich ein ungewöhnliches Bild: Die Temperaturen verharren den ganzen Tag bei konstant 21 Grad, die Sonne scheint trotz einer mittleren Bewölkung von 51 Prozent rechnerisch 0 Stunden – dichte Hochnebelfelder dürften das Licht schlucken. Der Luftdruck fällt weiter auf 1006 Hektopascal, die Sichtweite bleibt mit 63 Kilometern gut, der Taupunkt steigt auf 13,7 Grad und signalisiert zunehmende Feuchte in der Luft.

Leichte Jacke für den Morgen, Sonnencreme für Samstag

Für den heutigen Donnerstag empfiehlt sich eine leichte Jacke, da der böige Wind mit bis zu 39 km/h die gefühlte Temperatur etwas drückt – wer morgens unterwegs ist, wird sie zu schätzen wissen. Regenschirm oder Regenmantel können dagegen getrost zu Hause bleiben, denn die Niederschlagswahrscheinlichkeit ist an allen vier Tagen verschwindend gering. Mit Blick auf den Samstag sollte Sonnencreme nicht fehlen: Bei über zehn Stunden direkter Sonneneinstrahlung und fast 28 Grad ist ausreichend UV-Schutz Pflicht. Wer Outdoor-Aktivitäten plant, hat am Samstag das beste Zeitfenster der Woche – am Sonntag hingegen ist trotz trockener Luft mit einem trüben, diffusen Himmelsbild zu rechnen.