Das Wetter in Nordrhein-Westfalen: Angenehme 23 Grad, kaum Wind und fast kein Regen

Der Freitag bringt Nordrhein-Westfalen einen ruhigen, weitgehend freundlichen Sommertag. Die Temperaturen steigen von morgendlichen 11 Grad auf bis zu 23 Grad, bei einer durchschnittlichen Luftfeuchtigkeit von 68 Prozent bleibt die Wärme angenehm und nicht drückend. Der Himmel zeigt sich mit einer mittleren Bewölkung von 69 Prozent wechselnd bewölkt, lässt aber rund 5,9 Sonnenstunden zu. Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 2 Prozent, kein einziger Millimeter fällt. Der Wind weht schwach aus wechselnden Richtungen mit bis zu 9 km/h, einzelne Böen erreichen höchstens 22 km/h. Der Luftdruck liegt mit 1019 Hektopascal auf einem stabilen, hohen Niveau, das die ruhige Wetterlage unterstreicht.

Samstag wird deutlich wärmer und sonniger

Der Samstag legt noch einmal spürbar zu: Die Tiefstwerte liegen bei 14 Grad, die Höchstwerte klettern auf sommerliche 28 Grad — das sind fünf Grad mehr als am Freitag. Gleichzeitig halbiert sich die Bewölkung auf im Schnitt 50 Prozent, und die Sonnenscheindauer steigt auf beachtliche 10,7 Stunden. Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 2 Prozent weiterhin kein Thema, die Niederschlagsmenge beträgt 0 mm. Der Wind frischt allerdings auf bis zu 17 km/h auf, Böen können 32 km/h erreichen — das ist merklich lebhafter als am Freitag. Der Luftdruck gibt mit 1009 Hektopascal leicht nach, bleibt aber im stabilen Bereich. Insgesamt ein ausgezeichneter Sommertag, an dem das Hoch noch einmal sein bestes Gesicht zeigt.

Sonntag bringt Wolken und erste Regentropfen

Ab dem Wochenende zeichnet sich eine deutliche Wetterveränderung ab. Am Sonntag zieht es sich mit einer mittleren Bewölkung von 75 Prozent merklich zu, die Sonne schafft es nur noch auf 3,3 Stunden. Die Temperaturen steigen kaum noch an und erreichen maximal 23 Grad bei einem Tiefstwert von 17 Grad — die Bandbreite schrumpft erheblich. Dazu nimmt der Wind auf bis zu 26 km/h zu, mit Böen von bis zu 43 km/h, und der Taupunkt klettert auf 14 Grad, was die zunehmende Feuchte in der Luft spürbar macht. Die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf 44 Prozent, und tatsächlich sind 5,1 mm Niederschlag möglich. Der Luftdruck sinkt weiter auf 1006 Hektopascal — ein Tiefdrucksystem nähert sich. Der Montag bringt dann dichte Bewölkung von durchschnittlich 88 Prozent, keinen einzigen Sonnenstrahl und bei einem Taupunkt von 15,6 Grad schwüle 18 Grad rund um die Uhr, die kaum variieren. Leichter Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von 31 Prozent möglich, 0,3 mm können fallen, und die Sichtweite fällt auf nur noch 35 km.

Sonnenschutz heute, Regenjacke ab Sonntag einpacken

Wer den Freitag und vor allem den Samstag mit seinen fast elf Sonnenstunden im Freien verbringen möchte, sollte unbedingt auf Sonnenschutz und ausreichend Wasser setzen — bei 28 Grad und intensiver Sonneneinstrahlung ist Eincremen Pflicht. Am Samstag lohnen sich Ausflüge, Grillen oder Sport im Freien besonders, da dies der ungetrübte Höhepunkt der Wetterlage ist. Die auffrischenden Böen von bis zu 32 km/h machen den Tag angenehm frisch, für Radfahrer oder Wassersportler sollte das aber einkalkuliert werden. Ab Sonntag empfiehlt sich eine leichte Regenjacke in der Tasche — die Böen erreichen dann bis zu 43 km/h, und die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf 44 Prozent. Für den Montag, an dem die Temperaturen konstant bei 18 Grad verharren und sich die Wolken kaum lichten, ist ein wasserfestes Oberteil keine schlechte Wahl.