Ein 48-jähriger Deutscher ist der Bundespolizei am 23. Juli 2026 bei Zittau gleich zweimal an einem Abend ins Netz gegangen – weil er trotz fehlender Fahrerlaubnis Autos lenkte. Beamte der Gemeinsamen Einsatzgruppe Oberlausitz stoppten den Mann um 20:00 Uhr auf der Bundesstraße 178n, kurz bevor er nach Polen ausreisen wollte. Im Audi saß ein Mann ohne Führerschein. Die Polizisten belehrten ihn über sein Fehlverhalten und untersagten ihm die Weiterfahrt.
Doch nur eine halbe Stunde später rückte die Einsatzgruppe erneut aus. Diesmal entdeckten die Beamten den 48-Jährigen in der Schumannstraße in Zittau – und zwar am Steuer eines Dacia. Der Wagen gehörte seinem Abholer, einem 22-jährigen Deutschen. Auch dieser Mann kassierte nun eine Strafanzeige, weil er sein Fahrzeug einem Fahrer ohne Fahrerlaubnis überließ.
Die Landespolizei hat Ermittlungen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und des Zulassens dieser Handlung eingeleitet.
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