Das Wetter in Deutschland: Goldener Herbsttag mit bis zu 25 Grad

Der Dienstag präsentiert sich von seiner freundlichsten Seite: Deutschland genießt einen spätsommerlichen Herbsttag mit Temperaturen zwischen 11 und 25 Grad. Der Himmel ist mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 57 Prozent nur mäßig bedeckt, die Sonne scheint rund 6,6 Stunden lang und Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 1 Prozent, die Regenmenge bei 0 mm. Der Wind weht schwach mit bis zu 13 km/h, einzelne Böen können bis auf 26 km/h ansteigen. Der Luftdruck liegt komfortabel bei 1019 hPa und signalisiert stabile Hochdruckbedingungen. Die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 95 Prozent bemerkenswert hoch — ein Hinweis auf morgendliche Nebelfelder oder Dunstschleier, die sich tagsüber bei dem warmen Sonnenschein jedoch rasch auflösen dürften.

Mittwoch bringt Wolken und erste Tropfen

Am Mittwoch dreht sich die Großwetterlage spürbar: Es wird deutlich kühler und unbeständiger. Die Höchsttemperatur erreicht nur noch 19 Grad, das Minimum liegt bei 13 Grad — also rund 6 Grad kälter als heute. Die Bewölkung nimmt auf durchschnittlich 77 Prozent zu, die Sonne zeigt sich nur noch 2,3 Stunden. Mit einer Niederschlagswahrscheinlichkeit von bis zu 42 Prozent und einer erwarteten Regenmenge von 3,8 mm sind gelegentliche Schauer möglich. Der Wind frischt auf bis zu 17 km/h auf, Böen können 32 km/h erreichen. Der Luftdruck fällt auf 1013 hPa, was den Tiefdruck-Einfluss unterstreicht. Die Sichtweite bleibt mit 26 km noch ordentlich, der Taupunkt liegt bei 13,3 Grad.

Trüb und windig bis zum Wochenende

Donnerstag und Freitag setzen den eingetrübten Trend fort, ohne jedoch nennenswerten Regen zu bringen. Am Donnerstag liegen die Temperaturen erneut zwischen 12 und 19 Grad, die Bewölkung ist mit 86 Prozent dicht, immerhin scheint die Sonne noch 3,8 Stunden. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit bleibt bei moderaten 16 Prozent, die Niederschlagsmenge bei 0 mm. Der Luftdruck stabilisiert sich leicht auf 1015 hPa, die Sichtweite verbessert sich auf beachtliche 41 km. Der Freitag fällt dann besonders grau aus: Die Bewölkung erreicht 93 Prozent, die Sonne zeigt sich gar nicht, und die Temperaturen stagnieren den ganzen Tag bei 12 Grad — Höchst- und Tiefstwert sind identisch. Der Luftdruck sinkt wieder auf 1012 hPa, doch der Wind beruhigt sich mit maximal 7 km/h und Böen bis 15 km/h deutlich. Die Sichtweite steigt auf hervorragende 55 km.

Heute noch T-Shirt, morgen Jacke einpacken

Wer den heutigen Dienstag im Freien verbringen möchte, sollte die Gelegenheit nutzen: Bei bis zu 25 Grad und über sechs Stunden Sonnenschein empfiehlt sich leichte Kleidung sowie Sonnenschutz — der Spätsommer zeigt nochmals seine schönste Seite. Ab Mittwoch ist jedoch ein kleidungstechnischer Kurswechsel angesagt: Eine winddichte Jacke und ein kompakter Regenschirm gehören angesichts möglicher Schauer und Böen bis 32 km/h in die Tasche. Zur zweiten Wochenhälfte hin reicht ein wärmerer Pullover oder eine leichte Herbstjacke völlig aus — Regen ist dann zwar kaum zu erwarten, doch die konstant niedrigen Temperaturen um 12 Grad machen wärmere Kleidung zur sinnvollen Wahl.