Das Wetter in Deutschland: Frischer Freitag mit bis zu 21 Grad – Regen kommt zum Wochenende

Der heutige Freitag, der 3. Juli 2026, präsentiert sich in Deutschland als trockener, aber wechselnd bewölkter Sommertag. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 12 und 21 Grad, wobei die Wolken mit einer durchschnittlichen Bedeckung von 49 Prozent immer wieder die Sonne verdecken – die Sonnenscheindauer bleibt mit gerade einmal 0,2 Stunden sehr bescheiden. Niederschlag ist heute kaum ein Thema: Die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 2 Prozent, und die Niederschlagsmenge beträgt 0 mm. Der Wind weht mit Geschwindigkeiten von bis zu 18 km/h und kann in Böen auf 37 km/h anziehen. Die Luftfeuchtigkeit liegt im angenehmen Bereich bei durchschnittlich 65 Prozent, der Luftdruck zeigt mit 1025 Hektopascal eine stabile Hochdrucklage an, die das trockene Wetter sichert. Auch die Sichtweite von rund 62 Kilometern spricht für klare Verhältnisse – typisch für ein kräftiges Hochdruckgebiet.

Am Samstag, dem 4. Juli, bleibt es tagsüber noch trocken, doch die Wolkendecke zieht sich deutlich zu: Die durchschnittliche Bewölkung steigt auf 84 Prozent, die Sichtweite sinkt auf 43 Kilometer und der Taupunkt klettert auf 11,1 Grad – erste Zeichen, dass feuchte Luft ins Spiel kommt. Die Temperaturen spannen eine ähnliche Spanne wie heute auf, von 9 Grad in der Nacht bis zu 22 Grad am Nachmittag, womit der Tageshöchstwert sogar einen Tick wärmer ausfällt als am Freitag. Dennoch sind vereinzelte Regenschauer mit bis zu 2,2 mm und einer Wahrscheinlichkeit von maximal 36 Prozent nicht ausgeschlossen. Die Sonnenscheindauer steigt gegenüber heute auf 2,3 Stunden, der Wind lässt mit maximal 15 km/h und Böen bis 32 km/h etwas nach. Der Luftdruck hält sich stabil bei 1025 Hektopascal – das Hoch verliert aber langsam an Einfluss.

Am Sonntag, dem 5. Juli, dreht das Wetter dann merklich ins Nasse: Bei Temperaturen zwischen 15 und 21 Grad sind 6,4 mm Niederschlag zu erwarten, die Regenwahrscheinlichkeit erreicht 44 Prozent. Die Wolkendecke bleibt mit 89 Prozent fast geschlossen, die Sichtweite fällt auf 36 Kilometer. Der Luftdruck gibt auf 1020 Hektopascal nach, der Wind frischt auf 20 km/h auf, Böen können bis zu 39 km/h erreichen. Immerhin sind noch 2,9 Sonnenstunden drin. Der Montag, der 6. Juli, bringt dann kaum Bewegung: Die Temperaturen stagnieren bei 15 Grad – Tief- und Höchstwert sind identisch –, der Himmel bleibt mit 87 Prozent Bedeckung weitgehend grau, die Sonne zeigt sich gar nicht, und die Sichtweite sinkt auf 33 Kilometer. Mit nur 0,2 mm Niederschlag und einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 17 Prozent bleibt es zwar weitgehend trocken, der trübe Charakter des Tages dominiert jedoch. Der Luftdruck verharrt bei 1020 Hektopascal, der Wind ist mit maximal 9 km/h und Böen bis 17 km/h schwach.

Für den heutigen Freitag empfiehlt sich eine leichte Jacke für morgens und abends, wenn die Temperaturen auf 12 Grad fallen – tagsüber reicht bei 21 Grad sommerliche Kleidung. Da die Böen heute auf bis zu 37 km/h anziehen können, sollten Radfahrer und alle, die Zeit im Freien verbringen, etwas Vorsicht walten lassen. Zum Wochenende hin lohnt es sich, die Regenjacke griffbereit zu halten: Ab Sonntag steigt die Niederschlagsmenge auf über 6 mm, und der Sonntag sollte bei Außenaktivitäten oder Ausflugsplänen fest eingeplant werden, bevor der graue Montag folgt. Für Montag gilt: wetterfeste Kleidung an und die Erwartungen ans Wetter eher niedrig schrauben.