Deutschland erlebt am Donnerstag, dem 13. August 2026, einen nahezu makellosen Hochsommertag. Bei einem stabilen Luftdruck von 1025 hPa und einer durchschnittlichen Bewölkung von gerade einmal 7 Prozent scheint die Sonne satte 13,2 Stunden am Stück — Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 2 Prozent so gut wie ausgeschlossen, die Niederschlagsmenge beträgt 0 mm. Die Temperaturen klettern von frischen 8 Grad am frühen Morgen auf sommerliche 31 Grad am Nachmittag. Der Wind bleibt mit bis zu 17 km/h angenehm moderat, einzelne Böen erreichen maximal 32 km/h. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 68 Prozent — für August durchaus erträglich. Mit einer Sichtweite von durchschnittlich 59 Kilometern und einem Taupunkt von 6,1 Grad zeigt sich die Luft bemerkenswert trocken und klar, ein klassisches Zeichen für die dominierende Hochdrucklage.
Freitag bringt noch mehr Hitze
Der Freitag setzt den Hochsommertrend fort und legt dabei noch eine Schippe drauf: Das Thermometer steigt auf bis zu 34 Grad — drei Grad mehr als heute — während die Nacht mit einem Tiefstwert von 11 Grad erneut angenehm kühl bleibt. Die Bewölkung bleibt mit durchschnittlich 12 Prozent nahezu vernachlässigbar, die Sonne scheint rund 13 Stunden, und Regen ist erneut so gut wie kein Thema (Wahrscheinlichkeit maximal 2 Prozent, 0 mm). Der Wind flaut gegenüber dem Donnerstag spürbar ab und erreicht nur noch bis zu 9 km/h, Böen kommen auf maximal 22 km/h. Der Luftdruck gibt leicht auf 1019 hPa nach, bleibt aber klar im Hochdruckbereich. Die Sichtweite verbessert sich auf 67 Kilometer, und der Taupunkt steigt minimal auf 7,6 Grad — insgesamt also ein noch heißerer, aber ebenso strahlend schöner Tag.
Samstag wolkiger, Sonntag grau und gedämpft
Am Wochenende kündigt sich ein allmählicher Wandel an, auch wenn Regen vorerst ausbleibt. Der Samstag startet noch sommerlich mit Höchstwerten von 33 Grad und einem Tiefstwert von 13 Grad, doch die Bewölkung nimmt auf durchschnittlich 33 Prozent zu, die Sonnenscheindauer sinkt auf 10,5 Stunden. Die Regenwahrscheinlichkeit steigt leicht auf maximal 11 Prozent, und der Luftdruck fällt weiter auf 1014 hPa — ein erster Hinweis auf eine sich abschwächende Hochdrucklage. Der Taupunkt klettert auf 10,2 Grad, die Luft wird etwas feuchter. Der Sonntag zeigt sich dann deutlich verhangener: Bei einer Bewölkung von durchschnittlich 66 Prozent kommt die Sonne kaum durch, die Sonnenscheindauer liegt bei null Stunden. Die Temperaturen pendeln den ganzen Tag bei rund 21 Grad — Hoch und Tief sind nahezu identisch, was auf eine dichte, stabile Wolkendecke hindeutet. Der Wind bleibt mit bis zu 7 km/h schwach, der Luftdruck hält sich bei 1014 hPa, und die Sichtweite sinkt auf 43 Kilometer. Regen fällt auch sonntags keiner (0 mm, maximal 5 Prozent Wahrscheinlichkeit), doch der Sommer zeigt sich von seiner trüben Seite.
Sonnenschutz heute Pflicht, Lagen für den Sonntag einplanen
Wer heute und morgen draußen unterwegs ist, sollte Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor nicht vergessen — bei 13 und mehr Stunden direkter Sonneneinstrahlung und Temperaturen bis 34 Grad am Freitag ist die UV-Belastung erheblich. Leichte, luftige Kleidung ist an beiden Tagen die richtige Wahl. Wer empfindlich auf Hitze reagiert, sollte die Mittagsstunden im Schatten verbringen und ausreichend trinken. Für Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Radfahren oder Grillen bieten Donnerstag und Freitag ideale Bedingungen. Am Samstag empfiehlt sich ein wetterfestes Zusatz-Outfit in der Tasche, auch wenn Regen unwahrscheinlich bleibt. Der Sonntag eignet sich trotz der milden 21 Grad eher für Indoor-Aktivitäten — wer einen Museumsbesuch oder ein Café plant, ist gut beraten, den grauen Himmel zu nutzen.
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