Der Donnerstag präsentiert sich in Deutschland trocken und verbreitet bewölkt: Die Temperaturen steigen auf maximal 19 Grad, während das Thermometer in der Nacht auf 10 Grad abkühlt. Mit einer mittleren Bewölkung von rund 71 Prozent und einer Sonnenscheindauer von immerhin 4,6 Stunden wechseln sich Wolken und einige Aufhellungen ab — Regen ist mit einer maximalen Wahrscheinlichkeit von lediglich 7 Prozent kaum ein Thema, und die Niederschlagsmenge bleibt bei 0 mm. Der Wind weht mit bis zu 20 km/h und kann in Böen auf 35 km/h auffrischen. Der Luftdruck liegt stabil bei 1015 hPa, was die ruhige Wetterlage unterstreicht. Bemerkenswert ist die sehr hohe Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich 95 Prozent, die in Kombination mit einem Taupunkt von 9,5 Grad vor allem in den Morgenstunden für Nebel oder Dunst sorgen kann — die mittlere Sichtweite bleibt daher bei 49 Kilometern und ist damit eingeschränkter als an typischen Herbsttagen.
Freitag bringt dichtere Wolken
Am Freitag ändert sich am stabilen, trockenen Charakter des Wetters wenig, doch die Wolken nehmen weiter zu: Die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 82 Prozent, die Sonnenscheindauer geht auf 4,2 Stunden zurück. Die Temperaturen bewegen sich erneut zwischen 12 und 19 Grad — damit bleibt das Niveau ähnlich wie heute, der Morgen fällt mit 12 Grad minimal wärmer aus. Niederschlag ist mit einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 23 Prozent weiterhin unwahrscheinlich, die Niederschlagsmenge bleibt bei 0 mm. Der Wind schwächt sich leicht auf bis zu 17 km/h ab, Böen können jedoch noch 32 km/h erreichen. Der Luftdruck gibt minimal auf 1014 hPa nach, bleibt aber auf hohem Niveau. Die Sichtweite verbessert sich auf rund 57 Kilometer, was auf etwas weniger bodennahe Feuchte hindeutet.
Hochdruck gewinnt zum Wochenende
Der Samstag setzt den bewölkten Trend fort: Bei einer mittleren Bedeckung von 83 Prozent und 4,2 Stunden Sonnenschein klettert das Maximum immerhin auf 20 Grad, während die Nacht auf 11 Grad abkühlt. Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 6 Prozent kein Thema. Der Wind weht mit bis zu 19 km/h, Böen erreichen 33 km/h. Bemerkenswert ist der steigende Luftdruck auf 1019 hPa — das signalisiert eine sich festigende Hochdrucklage. Der Sonntag verschärft diesen Trend noch einmal: Der Luftdruck klettert auf 1021 hPa, doch statt Auflockerungen dominiert eine fast geschlossene Wolkendecke mit 91 Prozent Bedeckung — die Sonnenscheindauer fällt auf 0 Stunden. Die Temperaturen stagnieren den ganzen Tag bei rund 15 Grad, der Wind legt sich deutlich auf bis zu 9 km/h ab, Böen erreichen nur noch 17 km/h. Der Taupunkt steigt auf 11,8 Grad, was auf feuchte Luftmassen in niedrigen Schichten hinweist.
Lagenjacke und Morgennebel einplanen
Bei Tiefstwerten um 10 bis 12 Grad in der Nacht und am frühen Morgen empfiehlt sich zum Start in den Tag eine wärmere Jacke oder ein Lagensystem, das sich tagsüber bei bis zu 19 oder 20 Grad leicht ablegen lässt. Die hohe Luftfeuchtigkeit kann besonders morgens für Nebel und trübe Sicht sorgen — wer früh mit dem Auto oder Fahrrad unterwegs ist, sollte entsprechend vorsichtig fahren. Einen Regenschirm braucht niemand in den nächsten vier Tagen zwingend, die Regenwahrscheinlichkeiten bleiben stets unter 25 Prozent. Die gelegentlichen Böen bis 35 km/h heute machen Ausflüge ins Freie zwar ungemütlich, sind aber kein Grund zur Sorge. Das Wochenende eignet sich trotz dichter Wolken für Aktivitäten im Freien — planen Sie jedoch keinen Sonnentag ein, denn besonders der Sonntag präsentiert sich trüb und lichtarm.
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