Der Sonntag startet mit einem freundlichen Spätsommermorgen: Die Temperaturen klettern von frischen 9 Grad in der Nacht auf angenehme 19 Grad am Nachmittag. Regen ist heute praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 7 Prozent, und die Regenmenge bleibt bei 0 mm. Der Wind weht mäßig mit bis zu 17 km/h, einzelne Böen können 32 km/h erreichen, bleiben damit aber gut verträglich. Im Tagesmittel sind rund 44 Prozent des Himmels bewölkt, was der Sonne dennoch stattliche 6,6 Stunden Scheinzeit lässt. Bemerkenswert ist die hohe Luftfeuchte von durchschnittlich 95 Prozent — typisch für einen Spätsommermorgen mit geringer Erwärmung. Der Luftdruck liegt stabil bei 1023 Hektopascal, was die ruhige Hochdrucklage unterstreicht.
Montag bringt mehr Sonne und kühlere Nacht
Am Montag setzt sich das freundliche Wetter fort und legt sogar noch eine Schippe drauf: Das Thermometer steigt auf bis zu 21 Grad, während die Nacht mit 7 Grad noch etwas frischer ausfällt als heute. Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 32 Prozent zurück, was der Sonne mit beeindruckenden 10,1 Stunden Scheinzeit beinahe ungehinderten Lauf lässt — der klarste Tag der gesamten Woche. Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 1 Prozent vollständig außen vor. Der Wind beruhigt sich auf bis zu 13 km/h, Böen erreichen höchstens 26 km/h. Der Luftdruck hält sich mit 1022 Hektopascal auf hohem Niveau, und die Sichtweite beträgt im Mittel 41 Kilometer.
Dienstag sonnig, Mittwoch grau und gedämpft
Der Dienstag schließt sich noch weitgehend dem stabilen Muster an: Mit bis zu 22 Grad wird der wärmste Tag der Woche erreicht, bei einer Sonnenscheindauer von 7,8 Stunden und einer mittleren Bewölkung von 50 Prozent. Allerdings sinkt der Luftdruck auf 1016 Hektopascal, und der Taupunkt steigt auf knapp 10 Grad — erste Zeichen, dass die Hochdrucklage allmählich nachlässt. Am Mittwoch zeigt sich dann ein deutlicher Wandel: Die Temperaturspanne kollabiert fast vollständig auf einen konstanten Wert von rund 16 Grad, die Bewölkung steigt auf 79 Prozent, und die Sonne bleibt gänzlich verborgen. Regen fällt zwar keiner, doch die Sichtweite sinkt auf 32 Kilometer, und der Taupunkt von 12,3 Grad deutet auf feuchte, trübe Luft hin — ein klassischer Grautag.
Leichte Jacke und Sonnencreme einpacken
Wer das Wochenende draußen genießen möchte, trifft heute und morgen auf ideale Bedingungen: Die mehr als sechs beziehungsweise zehn Stunden Sonnenschein machen Sonnencreme zur Pflichtausstattung, insbesondere am Montag. Morgens und abends empfiehlt sich eine leichte Jacke, denn bei 7 bis 9 Grad kann es in der Früh durchaus frisch wirken. Die Böen bleiben mit maximal 32 km/h harmlos, sodass auch Radtouren oder Sport im Freien problemlos möglich sind. Wer in die Natur will, sollte Dienstag noch mitnehmen — ab Mittwoch schiebt sich eine dichte Wolkendecke vor die Sonne, und der Tag lohnt eher für Innenaktivitäten.
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