Der Samstag zeigt sich in Deutschland von einer wechselhaften, aber weitgehend trockenen Seite. Die Temperaturen klettern von kühlen 13 Grad in der Frühe auf maximal 20 Grad am Nachmittag, während eine durchschnittliche Bewölkung von 68 Prozent den Himmel prägt. Immerhin kämpft sich die Sonne rund 5,5 Stunden durch — genug für angenehme Lichtblicke zwischen den Wolken. Ein nennenswerter Regen bleibt mit nur 0,2 mm und einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 41 Prozent weitgehend aus. Frischer macht den Tag der Wind: Er weht mit Spitzen bis 28 km/h, in Böen sind sogar 48 km/h möglich. Die Luftfeuchtigkeit liegt mit durchschnittlich 85 Prozent deutlich im spürbaren Bereich, der Luftdruck hält sich stabil bei 1019 hPa — insgesamt ein typischer frühherbstlicher Septembertag.
Sonntag bringt neun Stunden Sonnenschein
Der Sonntag entwickelt sich spürbar freundlicher. Die Temperaturen spannen sich von frischen 9 Grad am Morgen bis auf 21 Grad am Nachmittag — ein deutlich größerer Tagesgang als am Samstag. Der Wind legt sich erheblich: Nur noch bis zu 9 km/h sind möglich, Böen erreichen höchstens 20 km/h. Mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 53 Prozent zeigt sich der Himmel deutlich aufgelockerter, und die Sonne scheint beeindruckende 9,1 Stunden. Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Wahrscheinlichkeit liegt bei maximal 4 Prozent, die gemessene Niederschlagsmenge bei 0 mm. Der Luftdruck steigt merklich auf 1027 hPa, was die Wetterberuhigung unterstreicht. Der Taupunkt fällt auf 8,9 Grad — die Luft fühlt sich trockener und klarer an als noch am Vortag.
Hochdruck hält bis Dienstag an
Auch Montag und Dienstag bleiben trocken, doch die Tage unterscheiden sich im Charakter. Der Montag wartet mit dem Temperaturhöhepunkt der Serie auf: Bei 10 Grad in der Frühe und bis zu 25 Grad am Nachmittag ist es der wärmste Tag des langen Wochenendes. Wind kommt mit bis zu 15 km/h (Böen bis 28 km/h) wieder etwas stärker auf, und die Bewölkung liegt im Mittel bei 76 Prozent — trotzdem scheint die Sonne 6,5 Stunden. Der Luftdruck gibt leicht nach auf 1020 hPa. Der Dienstag präsentiert sich dann merklich anders: Die Temperatur bleibt den ganzen Tag bei konstant 18 Grad, die Sonne zeigt sich gar nicht, die Bewölkung liegt bei 77 Prozent, und die Sichtweite sinkt auf 35 Kilometer. Der Taupunkt steigt auf 15 Grad — die Luft wird schwüler und diesiger, der Luftdruck fällt auf 1017 hPa. Eine zunehmende Trübung deutet auf eine Wetterveränderung hin.
Jacke einpacken, Böen im Blick behalten
Wer am Samstag nach draußen möchte, sollte die kräftigen Böen bis 48 km/h im Hinterkopf behalten — besonders für Radfahrer oder alle, die längere Zeit im Freien verbringen, kann das unangenehm werden. Eine Windjacke ist Pflicht, denn die hohe Luftfeuchte von 85 Prozent lässt die frischen 13 Grad am Morgen empfindlich kälter wirken. Der Sonntag und der Montag laden hingegen zu Ausflügen ein: Bei bis zu 9,1 beziehungsweise 6,5 Stunden Sonne und angenehmen Höchstwerten um 21 bis 25 Grad lohnt sich ein Tag im Freien — ein leichter Sonnenschutz ist bei längerem Aufenthalt dennoch ratsam. Zum Dienstag hin sollte man wieder eine wärmere Schicht im Gepäck haben, da die gleichbleibenden 18 Grad kombiniert mit bewölktem Himmel und steigender Schwüle kühl und drückend wirken können.
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