Der Mittwoch zeigt sich in Deutschland von seiner trüben, aber trockenen Seite: Die Temperaturen steigen von morgendlichen 10 Grad auf maximal 22 Grad, bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 78 Prozent. Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von höchstens 15 Prozent kaum zu erwarten, die Niederschlagsmenge bleibt bei null Millimetern. Der Wind weht mit bis zu 13 km/h moderat, vereinzelte Böen können jedoch 28 km/h erreichen. Die Sonne kämpft sich gerade einmal 3,5 Stunden durch die Wolkendecke, und die Luftfeuchtigkeit liegt mit durchschnittlich 96 Prozent auf einem sehr hohen Niveau — der Taupunkt von 11,1 Grad signalisiert feuchte Luft, die die kühlen Morgenstunden neblig-trüb erscheinen lassen kann. Der Luftdruck hält sich bei stabilen 1021 Hektopascal.
Donnerstag bringt dichtere Wolken und Wind
Am Donnerstag bleibt es trocken, doch der Himmel zeigt sich noch verhangener als heute: Die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 91 Prozent, die Sonnenscheindauer sinkt auf magere 2,7 Stunden. Das Temperaturfenster verengt sich leicht — zwischen 12 und 21 Grad fällt das Maximum um einen Grad geringer aus als am Mittwoch, die Nacht startet zwei Grad milder. Die Regenwahrscheinlichkeit klettert moderat auf 18 Prozent, Niederschlag fällt aber auch morgen nicht. Spürbar anders wird der Wind: Er dreht auf bis zu 20 km/h auf, mit Böen bis 39 km/h, die vor allem in exponierten Lagen deutlich zu merken sind. Der Luftdruck gibt mit 1019 Hektopascal leicht nach, die Sichtweite liegt bei 34 Kilometern — ein erster Hinweis, dass der stabile Hochdruckrand langsam ins Wanken gerät.
Freitag bringt Regen und kräftige Böen
Der Freitag markiert eine deutliche Wetterwende: Ein Tiefdrucksystem schiebt sich heran, der Luftdruck fällt auf 1014 Hektopascal, und mit einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 66 Prozent sowie einer Niederschlagsmenge von 8,7 mm ist Regen am vierten Tag der Woche sehr wahrscheinlich. Die Temperaturen steigen zwar auf 17 bis 24 Grad, doch bei Böen bis zu 46 km/h und einer Bewölkung von 91 Prozent fühlt sich der Tag eher ungemütlich an — nur 2,1 Sonnenstunden bleiben übrig. Der erhöhte Taupunkt von 15,7 Grad unterstreicht die feucht-schwüle Luftmasse. Der Samstag setzt dieses Muster fort: Anhaltende Bewölkung von nahezu 99 Prozent lässt gar keine Sonne durch, die Temperaturen verharren isothermal bei 17 Grad, und mit 0,6 mm Niederschlag bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 48 Prozent bleibt es wechselhaft. Der Wind beruhigt sich auf 13 km/h, Böen erreichen noch 28 km/h.
Regenschirm ab Freitag Pflicht, heute Lagen nutzen
Wer heute oder morgen Aktivitäten im Freien plant, sollte die Gunst des trockenen Wetters nutzen — trotz Wolken und hoher Luftfeuchtigkeit bleiben Mittwoch und Donnerstag niederschlagsfrei. Für die morgendlichen Stunden empfiehlt sich eine leichte Jacke, da 10 bis 12 Grad spürbar frisch sein können. Ab Donnerstag sollte man wegen der auffrischenden Böen bis 39 km/h beim Radfahren oder auf dem Wasser Vorsicht walten lassen. Am Freitag wird der Regenschirm zur Pflichtausrüstung: Bei 8,7 mm Niederschlag und Böen bis 46 km/h ist wasserdichte Kleidung unverzichtbar. Das Wochenende bleibt trüb und feucht — wer empfindlich auf Nässe reagiert, plant Ausflüge besser für die erste Wochenhälfte.
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