Das Wetter in Deutschland: Goldener Herbsttag mit bis zu 26 Grad

Der letzte Septembertag 2026 zeigt sich in Deutschland von seiner besten Seite: Bei einem Temperaturspektrum von 9 bis 26 Grad erwartet uns ein ungewöhnlich warmer Herbsttag, der fast schon sommerliches Flair versprüht. Niederschlag ist praktisch ausgeschlossen — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 1 Prozent, kein Tropfen fällt. Der Wind bleibt mit bis zu 11 km/h angenehm schwach, Böen erreichen höchstens 20 km/h. Trotz einer mittleren Bewölkung von 68 Prozent setzt sich die Sonne beachtliche 8,4 Stunden durch und beschert uns damit einen ausgesprochen sonnigen Abschluss des Monats. Der Luftdruck liegt stabil bei 1022 hPa, die Luftfeuchte ist mit durchschnittlich 82 Prozent recht hoch — was die morgendlichen Stunden etwas frisch-feucht erscheinen lassen kann, bevor die Temperaturen tagsüber kräftig anziehen.

Donnerstag bringt Wolken und leichten Rückgang

Am Donnerstag, dem 1. Oktober, kühlt es sich spürbar ab: Die Höchsttemperatur sinkt auf 23 Grad, der Tiefstwert liegt bei 8 Grad — damit fällt der Tag merklich frischer aus als der heutige Mittwoch. Die Bewölkung nimmt auf durchschnittlich 78 Prozent zu, die Sonnenscheindauer halbiert sich nahezu auf 4,5 Stunden. Mit einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 34 Prozent und einer möglichen Niederschlagsmenge von 0,5 mm bleibt es überwiegend trocken, einzelne leichte Schauer sind aber nicht völlig auszuschließen. Der Wind schwächt sich auf bis zu 9 km/h ab, Böen erreichen maximal 17 km/h. Der Luftdruck hält sich mit 1023 hPa stabil, die Sichtweite geht auf 23 Kilometer zurück — ein Hinweis auf zunehmende Dunstschichten, die den Tag trüber gestalten werden.

Freitag nass, Samstag grau und ruhig

Der Freitag, der 2. Oktober, bringt eine deutliche Wetterwende: Die Temperaturen sind mit 12 bis 20 Grad zwar noch mild, doch die Bewölkung steigt auf 89 Prozent, und mit einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 66 Prozent und 3 mm Niederschlag sollte man den Schirm griffbereit haben. Trotz des hohen Luftdrucks von 1030 hPa sorgt feuchte Luft mit einem Taupunkt von 13,1 Grad für trübe Verhältnisse — die Sonne zeigt sich nur noch 3,3 Stunden. Der Samstag, der Tag der Deutschen Einheit, gibt sich dann merkwürdig eigenartig: Mit einer Spanne von lediglich 11 bis 11 Grad bleibt es den ganzen Tag über ungewöhnlich einheitlich kühl. Der Luftdruck steigt weiter auf 1032 hPa, kein Regen fällt, doch kein Sonnenstrahl dringt durch die dichte Wolkendecke. Die Sichtweite sinkt auf 15 Kilometer — dichter Nebel oder Hochnebel ist wahrscheinlich, der Wind flaut auf nahezu windstille 4 km/h ab.

Heute Sonnengenuss, ab Freitag Regenjacke pflicht

Wer den warmen Mittwoch nutzen möchte, sollte Sonnenschutz nicht vergessen — bei 8,4 Stunden Sonnenschein und bis zu 26 Grad ist die Sonneneinstrahlung im Herbst noch kräftiger als man meint. Ein leichtes Jäckchen für den kühlen Morgen bei 9 Grad reicht vollkommen aus, tagsüber genügt ein T-Shirt. Ab Donnerstag empfiehlt sich eine zusätzliche Schicht, und zum Freitag hin sollte eine wasserdichte Jacke ins Gepäck: Bei einer Regenwahrscheinlichkeit von 66 Prozent und 3 mm Niederschlag kommt man ohne Regenschutz schnell nass. Für den Feiertag am Samstag empfiehlt sich warme Herbstkleidung — bei konstant 11 Grad und keiner Sonne bleibt es den ganzen Tag über frisch. Wer Ausflüge plant, sollte Donnerstag als letzten komfortablen Tag einplanen.