Das Wetter in Deutschland: Bewölkt, aber trocken – bis 24 Grad am Sonntag

Der letzte Augustsonntag zeigt sich in Deutschland wechselhaft bewölkt, bleibt aber weitgehend trocken. Die Temperaturen liegen zwischen 16 und 24 Grad, bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 78 Prozent und rund 6 Sonnenstunden, die sich die Sonne gegen die Wolken erkämpft. Der Wind weht mit bis zu 24 km/h, in Böen sind bis zu 46 km/h möglich – das ist spürbar, aber nicht gefährlich. Die Regenwahrscheinlichkeit erreicht maximal 17 Prozent, Niederschlag ist keiner zu erwarten. Bei einer Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich 76 Prozent und einem Luftdruck von 1012 hPa fühlt sich die Luft leicht schwül an, der Taupunkt liegt bei 13,6 Grad. Die Sichtweite von 59 Kilometern ist ordentlich.

Montag kühler – erste Regentropfen möglich

Zum Wochenstart am Montag, dem letzten Tag des Augusts, kühlt es spürbar ab: Die Temperaturen erreichen nur noch 15 bis 21 Grad und liegen damit rund drei Grad unter dem heutigen Niveau. Der Himmel bleibt mit einer mittleren Bewölkung von 79 Prozent ähnlich bedeckt, die Sonnenscheindauer sinkt auf 5 Stunden. Erstmals steigt die Regenwahrscheinlichkeit auf bis zu 46 Prozent, und tatsächlich sind bis zu 4,4 mm Niederschlag möglich – ein deutlicher Unterschied zum trockenen Sonntag. Der Wind bleibt mit bis zu 22 km/h und Böen bis 45 km/h auf ähnlichem Niveau, der Luftdruck steigt leicht auf 1013 hPa, die Sichtweite geht auf 52 Kilometer zurück.

Hochdruck festigt sich zum Wochenmitte

Dienstag und Mittwoch markieren eine zunehmende Stabilisierung der Wetterlage, allerdings auf herbstlichem Temperaturniveau. Am Dienstag, dem 1. September, werden 14 bis 20 Grad erwartet, bei einer Bewölkung von 80 Prozent und nur noch 3,3 Sonnenstunden. Die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf 23 Prozent, kein Niederschlag ist zu erwarten. Der Luftdruck steigt deutlich auf 1019 hPa, was eine sich aufbauende Hochdrucklage signalisiert. Am Mittwoch setzt sich dieser Trend fort: Der Luftdruck klettert weiter auf 1022 hPa, die Temperaturen pendeln den ganzen Tag um 13 Grad – Tiefst- und Höchstwert sind identisch, was auf dichten, tiefliegenden Hochnebel hindeutet. Die Sichtweite sinkt auf nur noch 30 Kilometer, Sonnenschein ist keiner zu erwarten. Der Wind flaut auf schwache 6 km/h ab, in Böen auf 11 km/h.

Jacke einpacken, Böen im Blick behalten

Wer heute den Sonntag im Freien genießen möchte, sollte eine windabweisende Jacke einplanen – Böen bis 46 km/h sind besonders auf exponierten Lagen unangenehm. Da kein Regen fällt, ist kein Schirm nötig, doch für ein Picknick oder längere Outdoor-Aktivitäten empfiehlt sich eine wärmere Zwischenschicht für den Abend, wenn die Temperaturen in Richtung 16 Grad fallen. Zum Wochenbeginn sollte ein kompakter Regenschirm griffbereit sein, denn am Montag steigt die Regenwahrscheinlichkeit auf knapp die Hälfte. Zur Wochenmitte rückt der Herbst endgültig ins Bewusstsein: Bei 13 Grad und Hochnebel am Mittwoch sind Lagen-Kleidung und geschlossene Schuhe der richtige Ratschlag.