Der Dienstag zeigt sich in Deutschland von seiner trüben Seite: Die Temperaturen klettern nur auf maximal 12 Grad, in der Nacht kühlt es auf frische 2 Grad ab. Der Himmel ist zu durchschnittlich 73 Prozent bewölkt, und die Sonne kämpft sich gerade einmal 2,2 Stunden durch die Wolkendecke. Nennenswerten Regen gibt es kaum — die Niederschlagsmenge liegt bei lediglich 0,6 mm, die Regenwahrscheinlichkeit erreicht maximal 48 Prozent. Der Wind weht mit bis zu 11 km/h, in Böen sind kurzzeitig 20 km/h möglich, bleibt also angenehm harmlos. Auffällig ist die extrem hohe Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich 96 Prozent, die die Luft trotz moderater Temperaturen schwer und feucht wirken lässt — der Taupunkt von 5,2 Grad unterstreicht das. Der Luftdruck liegt mit 1024 Hektopascal im stabilen Bereich.
Mittwoch bringt mildere Luft und mehr Sonne
Der Mittwoch beschert Deutschland spürbar freundlicheres Wetter. Die Temperaturen steigen deutlich an und erreichen tagsüber bis zu 16 Grad, die Tiefstwerte liegen bei 7 Grad und damit merklich über dem heutigen Niveau. Die Sonne zeigt sich 4,1 Stunden lang — fast doppelt so lang wie heute. Zwar bleibt die Bewölkung mit durchschnittlich 83 Prozent hoch, doch die Regenwahrscheinlichkeit von maximal 46 Prozent und eine Niederschlagsmenge von nur 0,5 mm signalisieren: trocken bleibt es weitgehend. Der Wind frischt auf bis zu 13 km/h auf, Böen erreichen 26 km/h. Der Luftdruck steigt auf 1029 Hektopascal, die Sichtweite verbessert sich auf ausgezeichnete 26 Kilometer — ein klares Zeichen für stabileres Wetter im Vergleich zum Dienstag.
Hochdruck bleibt, Donnerstag wird am wärmsten
Donnerstag und Freitag stehen ganz im Zeichen einer anhaltend stabilen Hochdrucklage. Der Donnerstag bringt mit Höchstwerten von bis zu 17 Grad den wärmsten Tag der Woche — bei einem Tiefstwert von 4 Grad bleibt es morgens allerdings frisch. Die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei minimalen 2 Prozent, kein Niederschlag ist zu erwarten. Die Sonne scheint 4,7 Stunden, der Luftdruck hält sich bei 1028 Hektopascal stabil, der Wind weht mit bis zu 9 km/h sehr ruhig. Der Freitag gibt sich dann deutlich bedeckter: Die Bewölkung sinkt auf 68 Prozent, doch die Sonne zeigt sich gar nicht — die Temperaturen stagnieren den ganzen Tag bei 8 Grad, was auf eine dichte, tiefe Wolkendecke hindeutet. Bei einem Luftdruck von 1026 Hektopascal, keinerlei Niederschlag und einem schwachen Wind von maximal 6 km/h bleibt es jedoch trocken und ruhig.
Zwiebelschichten und Morgenfrost im Blick behalten
Wer heute und in den kommenden Nächten früh unterwegs ist, sollte sich warm einpacken: Tiefstwerte von 2 Grad am Dienstag und 4 Grad am Donnerstag verlangen nach einer wärmenden Jacke, einem Schal und gegebenenfalls Handschuhen. Das Zwiebelschalenrezept empfiehlt sich für alle vier Tage — die Mittagsstunden können mit bis zu 17 Grad am Donnerstag durchaus mild ausfallen, sodass man Schichten problemlos ablegen kann. Einen Regenschirm kann man getrost zu Hause lassen: Die Regenwahrscheinlichkeiten bleiben unter 50 Prozent, und die Niederschlagsmengen sind vernachlässigbar gering. Der Mittwoch und Donnerstag bieten mit mehreren Sonnenstunden zudem gute Gelegenheiten für einen ausgedehnten Herbstspaziergang im Freien.
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