Der Samstag präsentiert sich in Deutschland von seiner spätsommerlichen Schokoladenseite. Die Temperaturen klettern von angenehmen 14 Grad in der Frühe auf bis zu 24 Grad am Nachmittag, bei einer mittleren Luftfeuchtigkeit von 73 Prozent bleibt die Wärme dabei gut erträglich. Regen fällt heute keiner, die Wahrscheinlichkeit für Niederschlag liegt bei maximal 25 Prozent und damit klar im grünen Bereich. Trotz einer durchschnittlichen Bewölkung von 76 Prozent setzt sich die Sonne beachtliche 8,1 Stunden durch und sorgt für einen hellen, freundlichen Tagescharakter. Der Wind weht mit Spitzen von 25 km/h, in Böen sind bis zu 44 km/h möglich — spürbar, aber kein Grund zur Sorge. Der Luftdruck liegt stabil bei 1013 hPa, die Sichtweite erreicht komfortable 67 Kilometer.
Sonntag bringt mehr Wolken, wenig Sonne
Am Sonntag bleibt es ähnlich warm, doch das Bild trübt sich merklich ein. Die Tiefstwerte steigen leicht auf 16 Grad, die Höchstwerte verharren wie am Vortag bei 24 Grad — der Tag beginnt also milder, ohne wärmer zu werden. Dafür schrumpft die Sonnenscheindauer auf 5,5 Stunden, die Bewölkung nimmt mit einem Mittelwert von 79 Prozent noch etwas zu. Minimal 0,7 mm Niederschlag sind möglich, die Regenwahrscheinlichkeit erreicht maximal 31 Prozent — einzelne Tropfen sind also nicht ausgeschlossen, ein Regentag wird der Sonntag aber nicht. Der Wind bleibt mit bis zu 24 km/h und Böen bis 43 km/h nahezu unverändert, der Luftdruck fällt leicht auf 1012 hPa. Die Sichtweite geht auf 55 Kilometer zurück, der Taupunkt liegt bei 13,6 Grad — insgesamt ein etwas unbeständigeres, aber noch immer akzeptables Bild.
Montag kühlt ab, Dienstag bleibt grau
Zum Start in die neue Woche zieht sich der Spätsommer spürbar zurück. Am Montag, dem letzten Augusttag, sinken die Höchstwerte auf nur noch 21 Grad, der Himmel bleibt mit 76 Prozent Bewölkung und 5,2 Sonnenstunden wechselhaft. Die Regenwahrscheinlichkeit klettert auf bis zu 42 Prozent, und mit 4,8 mm sind nennenswerte Niederschlagsmengen möglich — der Montag ist damit der unsicherste Tag im Kurzfristtrend. Der Luftdruck hält sich bei 1013 hPa, die Sichtweite fällt auf 50 Kilometer. Der Dienstag, zugleich der meteorologische Herbstauftakt am 1. September, gibt sich dann zwar trocken — Regen fällt keiner, die Wahrscheinlichkeit liegt bei 31 Prozent — doch mit einer Tageshöchsttemperatur von lediglich 15 Grad und null Sonnenstunden bei 72 Prozent Bewölkung ist von Spätsommer keine Spur mehr. Der Luftdruck steigt leicht auf 1016 hPa, Wind und Böen bleiben mit 9 bzw. 20 km/h sehr schwach, die Sichtweite liegt bei 48 Kilometern.
Windjacke für unterwegs, Sonnencreme für heute
Wer das Wochenende im Freien genießen möchte, sollte den Samstag priorisieren: 8 Stunden Sonne und trockene Luft laden zu Ausflügen, Fahrradtouren oder einem langen Nachmittag im Biergarten ein. Sonnencreme gehört heute in die Tasche, denn trotz der Wolken kommt UV-Strahlung durch. Da die Böen am Wochenende bis zu 44 km/h erreichen können, empfiehlt sich eine leichte Windjacke — besonders an exponierten Standorten wie Küste, Kamm oder freier Feldflur. Zum Montag hin steigt die Regenwahrscheinlichkeit auf 42 Prozent, ein kompakter Regenschirm schadet ab dann nicht mehr im Gepäck. Der Dienstag verlangt nach einer wärmeren Jacke: Bei 15 Grad und keiner Sonne wird es der erste echte Herbsttag der Saison.
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