Der Freitag, 24. Juli 2026, präsentiert sich in Deutschland von seiner freundlichen Seite: Bei einem Tagesminimum von 6 Grad und einem Maximum von 23 Grad bleibt es rundum trocken — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 2 Prozent, Niederschlag fällt keiner. Der Himmel ist im Schnitt zu 37 Prozent bewölkt, sodass die Sonne satte 11 Stunden lang scheinen kann. Der Wind weht mit bis zu 11 km/h angenehm schwach, gelegentliche Böen erreichen maximal 26 km/h. Der Luftdruck liegt stabil bei 1019 hPa und unterstreicht die ruhige Hochdrucklage. Etwas auffällig ist die mittlere Luftfeuchtigkeit von 90 Prozent, die trotz des Sonnenscheins spürbar drückend wirken kann — besonders in den frühen Morgenstunden, wenn der Taupunkt von 7,8 Grad auf deutliche Bodenfeuchte hindeutet. Die Sichtweite beträgt durchschnittlich 52 Kilometer.
Samstag bringt noch mehr Sonne und Wärme
Der Samstag, 25. Juli, legt gegenüber dem Freitag noch eine Schippe drauf: Die Temperaturen klettern auf bis zu 28 Grad, der Tiefstwert liegt bei 8 Grad. Mit 12,4 Sonnenstunden ist es der sonnigste Tag des Wochenendes, die durchschnittliche Bewölkung verändert sich mit 38 Prozent kaum. Auch der Wind bleibt mit bis zu 11 km/h und Böen von maximal 26 km/h sehr moderat. Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von höchstens 4 Prozent und 0 mm Niederschlag praktisch ausgeschlossen. Der Luftdruck gibt leicht nach und liegt bei 1009 hPa — ein erster Hinweis, dass die stabile Hochdrucklage langsam ins Wanken gerät. Die Sichtweite beträgt rund 50 Kilometer, der Taupunkt steigt leicht auf 9,5 Grad.
Sonntag bewölkt sich, Montag grau und nass
Der Sonntag, 26. Juli, leitet eine spürbare Wetterumstellung ein: Die Bewölkung nimmt deutlich zu und erreicht im Tagesmittel 77 Prozent, die Sonne zeigt sich nur noch etwa 5 Stunden. Mit einem Maximum von 25 Grad bleibt es zwar noch mild, doch die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf bis zu 56 Prozent — und mit 7 mm Niederschlag ist fester Regen wahrscheinlich. Der Wind frischt auf bis zu 17 km/h auf, Böen können 33 km/h erreichen. Der Luftdruck fällt weiter auf 1006 hPa, der Taupunkt klettert auf 11,9 Grad. Ein Tief nähert sich von Westen. Am Montag, 27. Juli, ist der Wetterumschwung vollzogen: Dichte Wolken bedecken den gesamten Himmel (100 Prozent Bewölkung), die Sonne bleibt gänzlich aus. Die Temperaturen kommen mit einem Tief und Hoch von jeweils 17 Grad kaum von der Stelle, dazu fallen 1,2 mm Regen bei einer Niederschlagswahrscheinlichkeit von bis zu 64 Prozent. Die Sichtweite sinkt auf 35 Kilometer, der Luftdruck liegt bei 1008 hPa.
Regenschirm für Sonntag einpacken
Für den heutigen Freitag und den Samstag gilt: Das Wetter lädt zu ausgedehnten Aktivitäten im Freien ein. Angesichts von bis zu 11 bzw. 12,4 Sonnenstunden und Temperaturen von bis zu 23 bzw. 28 Grad sollte Sonnenschutz — Creme, Sonnenbrille und Kopfbedeckung — selbstverständlich sein. Wer für Sonntag etwas plant, sollte unbedingt einen Regenschirm oder eine wasserdichte Jacke einpacken: Bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 56 Prozent und 7 mm erwartetem Niederschlag ist nasse Überraschung gut möglich. Am Montag empfiehlt sich festes Schuhwerk für nasse Wege sowie ein wärmeres Oberteil, denn bei konstant 17 Grad und bedecktem Himmel ohne jede Sonneneinstrahlung fühlt sich der Tag merklich kühler an als das Thermometer vermuten lässt.
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