Der Donnerstag präsentiert sich in Deutschland von seiner ruhigen, herbstlichen Seite: Unter dem Einfluss eines kräftigen Hochdruckgebiets mit einem Luftdruck von durchschnittlich 1031 Hektopascal bleibt es den ganzen Tag über trocken — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal zwei Prozent, kein einziger Millimeter Niederschlag ist zu erwarten. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 3 und 8 Grad, wobei es morgens empfindlich frisch sein kann. Der Wind weht mit bis zu 19 km/h, in Böen sind jedoch bis zu 32 km/h möglich. Die Bewölkung liegt im Tagesmittel bei rund 61 Prozent, sodass immerhin 4,1 Stunden Sonnenschein herausspringen — für Anfang November ein durchaus respektabler Wert. Die Luftfeuchtigkeit ist mit einem Taupunkt von knapp 2 Grad vergleichsweise gering, was die Kälte angenehm trocken macht.
Freitag bringt nochmals einen Grad weniger
Am Freitag setzt sich das stabile, niederschlagsfreie Wetter nahtlos fort — die Regenwahrscheinlichkeit sinkt sogar auf nur noch ein Prozent. Allerdings kühlt es im Vergleich zu heute leicht ab: Das Thermometer erreicht maximal 7 Grad, nachts und am Morgen sinken die Werte auf 2 Grad. Der Wind lässt etwas nach und weht mit bis zu 17 km/h, Böen erreichen noch 28 km/h. Etwas trüber als heute wird es ebenfalls: Die durchschnittliche Bewölkung steigt auf 66 Prozent, die Sonnenscheindauer geht auf 3,8 Stunden zurück. Die Sichtweite fällt mit im Mittel 11 Kilometern leicht, der Luftdruck liegt bei soliden 1028 Hektopascal — die Hochdrucklage bleibt der bestimmende Faktor.
Wochenende grau und fast windstill
Am Samstag und Sonntag hält das trockene Wetter zwar weiter an, doch die Stimmung wird deutlich grauer. Am Samstag sind bei Temperaturen zwischen 2 und 6 Grad nur noch 2,3 Stunden Sonne drin, die Bewölkung klettert auf 74 Prozent, und der Wind schwächt sich auf maximal 13 km/h mit Böen bis 22 km/h ab. Der Luftdruck gibt leicht auf 1026 Hektopascal nach, die Sichtweite liegt bei 10 Kilometern. Der Sonntag markiert schließlich den trübsten Tag der Serie: Die Temperaturen stagnieren bei kaum über 2 Grad, Sonnenschein ist nicht zu erwarten, und bei einer Bewölkung von 75 Prozent sowie nahezu windstillen Verhältnissen mit Böen von höchstens 11 km/h liegt Nebel oder Hochnebel in der Luft. Der Luftdruck hält sich noch bei 1025 Hektopascal — Regen bleibt aber auch am Wochenende ausgesperrt.
Warm anziehen, Schichten helfen jetzt
Bei Tiefstwerten von 2 bis 3 Grad empfiehlt sich in diesen Tagen unbedingt warme Kleidung in Lagen — eine winddichte Jacke ist besonders für die Böen bis zu 32 km/h am Donnerstag ratsam. Wer die schwachen Sonnenstunden am Donnerstag und Freitag für einen Spaziergang nutzen möchte, ist gut beraten, die Mittagsstunden zu wählen. Auf den Regenschirm kann hingegen getrost verzichtet werden: Bei einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal zwei Prozent und null Millimeter Niederschlag besteht keinerlei Bedarf. Für das Wochenende gilt: wer Ausflüge plant, Samstag dem Sonntag vorziehen — am Sonntag ist kaum mit einem Lichtblick zu rechnen.
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