Das Wetter in Deutschland: Sommerliche 34 Grad mit kräftigen Böen am Dienstag

Der Dienstag präsentiert sich in Deutschland als warmer, aber durchwachsen bewölkter Sommertag. Die Temperaturen klettern von morgendlichen 19 Grad auf bis zu 34 Grad am Nachmittag, während der Himmel im Tagesmittel zu 75 Prozent mit Wolken bedeckt bleibt. Immerhin scheint die Sonne rund 8,6 Stunden, was angesichts der hohen Bewölkung bemerkenswert ist. Regen fällt praktisch nicht — die maximale Regenwahrscheinlichkeit liegt bei lediglich 9 Prozent, und mit 3,9 mm Niederschlag ist allenfalls an einzelnen Stellen mit kurzen Schauern zu rechnen. Der Wind weht mit bis zu 26 km/h, in Böen sind jedoch bis zu 41 km/h möglich. Bei einer durchschnittlichen Luftfeuchtigkeit von 83 Prozent und einem Taupunkt von 17,5 Grad dürfte sich die Hitze für viele schwül anfühlen. Der Luftdruck liegt bei stabilen 1012 hPa, die Sichtweite beträgt im Mittel 46 Kilometer.

Mittwoch bringt mehr Sonne und trockenere Luft

Der Mittwoch folgt dem heutigen Trend, bleibt aber insgesamt freundlicher und etwas ruhiger. Die Temperaturen gehen leicht zurück auf maximal 32 Grad, der Tiefstwert liegt erneut bei 19 Grad. Entscheidend ist der Rückgang der Bewölkung: Im Tagesmittel sind nur noch 47 Prozent des Himmels bedeckt, und die Sonne scheint mit 9,6 Stunden sogar etwas länger als heute. Regen ist quasi ausgeschlossen — die Niederschlagsmenge beträgt 0 mm bei einer Regenwahrscheinlichkeit von höchstens 5 Prozent. Der Wind schwächt sich deutlich ab auf maximal 15 km/h, Böen erreichen noch bis zu 32 km/h. Der Luftdruck steigt leicht auf 1014 hPa, und auch der Taupunkt geht mit 17,1 Grad kaum merklich zurück, sodass das Schwülegefühl erhalten bleibt. Die Sichtweite liegt bei 42 Kilometern.

Hochdruck setzt sich durch, Abkühlung kommt

Donnerstag und Freitag zeigen eine klare Wetterentwicklung: Der Hochdruck baut sich weiter aus und sorgt für spürbar frischere Luft. Am Donnerstag fallen die Höchstwerte bereits deutlich auf nur noch 26 Grad, während das Minimum bei 16 Grad liegt. Der Taupunkt sinkt auf 12,5 Grad — damit ist die Schwüle Geschichte. Der Himmel bleibt mit 48 Prozent Bewölkung halb bedeckt, die Sonne scheint 9,1 Stunden, und Niederschlag bleibt mit 0 mm und einer Regenwahrscheinlichkeit von 4 Prozent ein Thema. Der Wind weht mit bis zu 19 km/h, Böen bis 37 km/h sind möglich, der Luftdruck steigt weiter auf 1018 hPa. Der Freitag legt dann noch einmal nach: Bei nur noch 15 Grad sowohl als Tages- als auch als Tiefstwert ist die Hochsommerhitze vorerst vorbei. Der Luftdruck erreicht 1021 hPa, der Wind flaut auf maximal 7 km/h ab, und die Sichtweite klettert auf hervorragende 69 Kilometer — ein Zeichen für sehr saubere, trockene Luft. Der niedrige Taupunkt von 9,1 Grad unterstreicht, dass mit Hitze und Feuchte vorerst Schluss ist.

Heute Böen beachten, ab Donnerstag Jacke einpacken

Wer den heutigen Dienstag im Freien verbringt, sollte die schwülwarme Hitze mit bis zu 34 Grad ernst nehmen: Sonnenschutz, ausreichend Trinken und möglichst schattige Pausen sind Pflicht. Die Böen bis 41 km/h können Aufgestelltes umwerfen — Sonnenschirme und leichte Gartenmöbel lieber sichern. Zum Ende der Woche hin empfiehlt sich eine wärmere Jacke für die Abend- und Morgenstunden: Donnerstag kühlt es auf 16 Grad ab, am Freitag bleibt es ganztägig bei 15 Grad. Wer Outdoor-Aktivitäten plant, hat auf dem Donnerstag mit 9,1 Sonnenstunden und frischer, trockener Luft das beste Fenster der Woche.