Der Dienstag startet weitgehend trocken und bringt Temperaturen zwischen 9 und 15 Grad — für Ende Oktober durchaus versöhnlich. Der Himmel ist mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 81 Prozent zwar meist bedeckt, doch immerhin 2,8 Sonnenstunden sorgen zwischendurch für etwas Licht. Regen fällt praktisch keiner: Die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 4 Prozent, die gemessene Regenmenge bei 0 mm. Der Wind weht mit bis zu 20 km/h, in Böen sind vereinzelt bis zu 34 km/h möglich — spürbar, aber nicht besorgniserregend. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei durchschnittlich 79 Prozent, der Luftdruck bei soliden 1019 hPa, was auf eine noch nicht vollständig gefestigte Hochdrucklage hinweist. Die Sichtweite von 39 km ist gut, der Taupunkt von 7,5 Grad gibt keinen Anlass zur Sorge.
Mittwoch bringt Regen und Kälteeinbruch
Am Mittwoch dreht sich das Bild spürbar: Die Temperaturen fallen auf 4 bis 13 Grad und damit deutlich unter das heutige Niveau. Gleichzeitig steigt die Regenwahrscheinlichkeit auf bis zu 71 Prozent, und mit 3 mm Niederschlag ist tatsächlich mit Regen zu rechnen — der erste nennenswerte Niederschlag im Vier-Tage-Verlauf. Der Wind lässt mit bis zu 13 km/h und Böen von maximal 24 km/h gegenüber heute nach. Die Bewölkung bleibt mit 77 Prozent ähnlich hoch, dennoch sind rund 3 Sonnenstunden möglich. Der Luftdruck steigt auf 1025 hPa, was auf eine sich langsam etablierende Hochdruckzone hindeutet. Die Sichtweite sinkt auf 26 km, der Taupunkt liegt unverändert bei 7,5 Grad.
Hochdruck festigt sich zum Wochenende
Donnerstag und Freitag stehen ganz im Zeichen einer sich zunehmend stabilisierenden Hochdrucklage. Am Donnerstag liegen die Temperaturen zwischen 3 und 11 Grad, der Luftdruck klettert auf 1031 hPa, der Wind flaut auf maximal 6 km/h ab — Böen über 11 km/h sind kaum zu erwarten. Bei einer Bewölkung von 71 Prozent scheint die Sonne etwa 2 Stunden, Niederschlag bleibt mit 0 mm und einer Regenwahrscheinlichkeit von nur 4 Prozent ausgeschlossen. Auffällig ist allerdings die Sichtweite von nur 10 km — ein Hinweis auf aufkommenden Dunst oder Nebel, begünstigt durch den sinkenden Taupunkt von 5,6 Grad. Am Freitag schließlich zeigt sich das Hochdruckwetter in seiner trägsten Form: Temperaturen verharren den ganzen Tag bei 6 Grad, es scheint kein einziger Sonnenstrahl durch, die Sichtweite fällt auf nur noch 7 km — klassisches Hochdruckgrau mit Nebelgefahr. Der Luftdruck erreicht mit 1032 hPa seinen Höchstwert, der Wind ist mit maximal 4 km/h nahezu eingeschlafen.
Regenschirm für Mittwoch, Lagen-Look für den Rest
Für den heutigen Dienstag reicht eine leichte Herbstjacke, die Böen von bis zu 34 km/h machen eine winddichte Schicht sinnvoll. Wer morgen, Mittwoch, unterwegs ist, sollte unbedingt einen Regenschirm einpacken — bei einer Regenwahrscheinlichkeit von 71 Prozent und 3 mm Niederschlag ist Nasswerden gut möglich. Zur Wochenmitte hin sinken die Morgenwerte in Richtung 3 Grad, also empfiehlt sich der klassische Lagen-Look mit wärmenden Innenschichten. Für Outdoor-Aktivitäten bietet sich am ehesten der Dienstag an, solange der Wind noch mitmacht; Donnerstag und Freitag laden bei trübem Nebelhochdruck weniger ein — wer trotzdem raus will, sollte auf die eingeschränkte Sicht achten, besonders im Straßenverkehr.
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