Der heutige Freitag startet freundlich und bleibt ganztägig trocken — kein einziger Millimeter Regen ist zu erwarten, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 9 Prozent. Die Temperaturen klettern von 12 Grad in der Früh auf angenehme 21 Grad am Nachmittag, bei einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 42 Prozent scheint die Sonne rund 7,2 Stunden. Der Wind weht mit bis zu 22 km/h, einzelne Böen können 41 km/h erreichen — das ist der stärkste Windimpuls des gesamten Viertageszeitraums. Der Luftdruck liegt stabil bei 1024 hPa, die Luftfeuchtigkeit beträgt im Tagesmittel 82 Prozent, was sich bei den moderaten Temperaturen noch angenehm anfühlt. Die Sichtweite von durchschnittlich 54 Kilometern und ein Taupunkt von 10,4 Grad unterstreichen die klare, hochdruckgeprägte Luft — ein echter Sommertag zum Genießen.
Der Samstag zeigt sich etwas verhaltener: Die Tiefstwerte sinken auf 10 Grad, die Höchsttemperatur bleibt mit 21 Grad zwar gleich, doch die Wolken nehmen deutlich zu — die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 80 Prozent, und die Sonnenscheindauer fällt von 7,2 auf nur noch 4,2 Stunden. Mit einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 24 Prozent und einer möglichen Niederschlagsmenge von 1,6 mm sind vereinzelte Schauer nicht ausgeschlossen, aber keineswegs sicher. Der Wind beruhigt sich spürbar auf bis zu 15 km/h, Böen erreichen maximal 30 km/h. Der Luftdruck hält sich mit 1025 hPa stabil, die Sichtweite geht leicht auf 48 Kilometer zurück. Insgesamt ein wechselhafterer, aber noch weitgehend trockener Tag — der Übergang zur feuchteren Wetterlage kündigt sich jedoch bereits an.
Am Wochenendausklang und zum Wochenbeginn ändert sich das Bild deutlich: Der Sonntag bringt bei Temperaturen zwischen 16 und 21 Grad echten Regen, 6,1 mm Niederschlag sind zu erwarten, die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf 40 Prozent. Die Bewölkung erreicht 93 Prozent, nur rund 3 Sonnenstunden sind drin, die Sichtweite fällt auf 37 Kilometer, der Taupunkt klettert auf 14,1 Grad — die Luft wird merklich feuchter. Der Luftdruck gibt auf 1021 hPa nach, ein Tief nähert sich. Der Montag setzt diese Entwicklung fort: Die Temperaturen stagnieren bei 16 Grad, steigen also kaum über den Tiefstwert hinaus — ein Indiz für anhaltende Bewölkung von 92 Prozent und null Sonnenstunden. Mit 0,3 mm Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 29 Prozent bleibt es wechselhaft, der Luftdruck fällt weiter auf 1020 hPa, die Sichtweite schrumpft auf 31 Kilometer. Der Wind lässt mit maximal 9 km/h deutlich nach, das Wetter wirkt gedämpft und grau.
Wer den heutigen Freitag für Outdoor-Aktivitäten nutzen möchte, sollte das unbedingt tun — es ist der mit Abstand beste Tag der kommenden vier Tage. Da Böen bis 41 km/h auftreten können, empfiehlt sich auf dem Fahrrad oder beim Sport im Freien etwas Vorsicht. Eine leichte Jacke für den kühlen Morgen mit 12 Grad ist sinnvoll, nachmittags reicht Sommerkleidung. Ab Samstag lohnt es sich, eine dünne Regenjacke griffbereit zu haben — für Sonntag und Montag gehört ein Schirm oder eine wasserdichte Jacke zur Grundausstattung. Wer empfindlich auf Feuchtigkeit reagiert, sollte größere Outdoor-Pläne auf das Wochenende meiden und sie lieber auf den Freitag vorziehen.
