Das Wetter in Deutschland: Sonniger Herbstsamstag mit bis zu 21 Grad

Der erste Septemberwochenende zeigt sich von seiner freundlichen Seite: An diesem Samstag bleibt es in Deutschland trocken, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 17 Prozent, und kein einziger Millimeter Niederschlag ist zu erwarten. Die Temperaturen starten kühl in den Tag mit Tiefstwerten um 11 Grad und klettern am Nachmittag auf angenehme 21 Grad. Bei einer mittleren Bewölkung von 58 Prozent zeigt sich die Sonne dennoch großzügig — satte 7,9 Stunden Sonnenschein sind möglich. Der Wind weht mit Geschwindigkeiten bis zu 28 km/h, in Böen kann es dabei kurzzeitig auf bis zu 47 km/h auffrischen, was besonders in exponierten Lagen oder auf dem Rad spürbar wird. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 72 Prozent, der Luftdruck stabil bei 1020 hPa — ein klassisches Herbsthoch, das ruhiges, beständiges Wetter bringt.

Sonntag bringt noch mehr Sonne

Der Sonntag setzt noch einen drauf: Mit bis zu 9,2 Stunden Sonnenschein überbietet er den Samstag deutlich und wird zum sonnigsten Tag des Wochenendes. Die Bewölkung geht leicht auf 55 Prozent zurück, die Regenwahrscheinlichkeit fällt auf verschwindend geringe 6 Prozent, kein Tropfen Regen ist in Sicht. Die Temperaturen beginnen mit kühlen 9 Grad am Morgen noch etwas frischer als heute, erreichen tagsüber aber ebenfalls 21 Grad. Dazu dreht der Wind deutlich zurück — nur noch bis zu 9 km/h, Böen maximal 19 km/h — und der Luftdruck steigt spürbar auf 1027 hPa, was die Hochdrucklage weiter festigt. Der Taupunkt sinkt auf 8,8 Grad, die Luft fühlt sich trocken und frisch an.

Hochdruck weicht, Montag wird wärmer

Zu Beginn der neuen Woche bleibt es zwar niederschlagsfrei — die Regenwahrscheinlichkeit verharrt bei 6 Prozent und 0 mm Niederschlag sind zu erwarten —, doch die Wetterlage verändert sich merklich. Am Montag steigen die Temperaturen auf bis zu 26 Grad, der wärmste Tag im Vier-Tages-Überblick, während die Nächte mit 10 Grad wieder kühl ausfallen. Gleichzeitig nimmt die Bewölkung auf 79 Prozent zu, die Sonnenscheindauer sinkt auf 6,1 Stunden, und der Luftdruck fällt zurück auf 1020 hPa. Am Dienstag zeigt sich das Bild noch verhangener: Die Bewölkung liegt bei 74 Prozent, die Sonne scheint überhaupt nicht, und die Temperaturen stagnieren den ganzen Tag bei 18 Grad. Der Luftdruck gibt weiter nach auf 1016 hPa, der Taupunkt steigt auf 14,2 Grad — die Luft wird feuchter, bleibt aber noch trocken.

Jacke einpacken, Böen im Blick behalten

Wer das Wochenende im Freien genießen möchte, sollte sich für Samstag warm genug anziehen: Die Morgenstunden starten mit 11 Grad recht frisch, eine leichte Jacke ist empfehlenswert. Mit Böen von bis zu 47 km/h ist zudem ein fester Stand gefragt — Radfahrer und alle, die viel Zeit im Freien verbringen, sollten darauf gefasst sein. Sonntag ist dank Windstille und reichlich Sonne ideal für Ausflüge und Aktivitäten im Freien. Zum Wochenstart am Montag lockt zwar sommerliche Wärme von 26 Grad, doch angesichts des zunehmend trüben Dienstags lohnt es sich, die Übergangskleidung schon wieder griffbereit zu halten.