Der Samstag präsentiert sich in Deutschland überwiegend bewölkt, aber weitgehend trocken. Die Temperaturen klettern von kühlen 10 Grad am Morgen auf maximal 22 Grad am Nachmittag, wobei eine durchschnittliche Bewölkung von 86 Prozent das Bild bestimmt. Nur rund 2,2 Stunden Sonnenschein kämpfen sich durch die dichte Wolkendecke. Vereinzelt sind leichte Schauer nicht ganz ausgeschlossen – die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 35 Prozent, und sollte es tatsächlich nass werden, sind rund 1,3 mm Niederschlag möglich. Der Wind weht mit bis zu 15 km/h, in Böen sind bis zu 32 km/h drin. Die Luftfeuchte ist mit durchschnittlich 87 Prozent spürbar hoch, was die Luft trotz der moderaten Temperaturen etwas schwül wirken lässt. Der Luftdruck liegt stabil bei 1024 hPa.
Der Sonntag bringt gegenüber heute eine deutlich trübere Wetterkulisse. Mit 15 bis 21 Grad bleibt das Temperaturniveau ähnlich, allerdings fällt das Minimum fünf Grad höher aus als am Samstag – die Nacht bleibt mild. Dafür nimmt die Bewölkung auf durchschnittlich 94 Prozent zu, und Regen ist nun das bestimmende Thema: Bis zu 6,6 mm Niederschlag sind möglich, die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf 45 Prozent. Der Wind frischt auf bis zu 20 km/h auf, Böen können 39 km/h erreichen. Die Sichtweite sinkt auf durchschnittlich 36 km, der Luftdruck gibt auf 1020 hPa nach – ein erster Hinweis auf das nahende Tief. Trotz allem zeigen sich mit 2,6 Stunden sogar etwas mehr Sonnenstunden als heute.
In der neuen Woche verschlechtert sich die Wetterlage spürbar. Der Montag bringt mit bis zu 11,4 mm den regenreichsten Tag der Periode: Die Wolkendecke schließt sich auf nahezu vollständige 97 Prozent, die Sonne schafft es nur noch 1,5 Stunden durch, und der Luftdruck fällt weiter auf 1017 hPa. Die Temperaturen erreichen maximal 21 Grad bei einem Tief von 14 Grad, die Sichtweite sinkt auf 32 km. Der Dienstag setzt diesen trüben Trend fort und zeigt sich noch grauer: Bei 99 Prozent Bewölkung gibt es keinen einzigen Sonnenscheinmoment, die Temperaturen verharren den ganzen Tag nahezu konstant bei 17 Grad – ein sicheres Zeichen für eine fest eingefahrene Tiefdrucklage. Der Luftdruck bleibt bei 1016 hPa, der Wind beruhigt sich auf bis zu 9 km/h mit Böen von 19 km/h, und die Sichtweite beträgt rund 30 km.
Für den heutigen Samstag empfiehlt sich ein leichter Übergangsmantel, denn trotz der 22 Grad am Nachmittag bleibt die hohe Luftfeuchte ein ständiger Begleiter. Eine dünne Regenjacke schadet nicht, auch wenn der Schirm heute noch nicht zwingend nötig ist. Ab Sonntag sollte der Regenschirm jedoch dauerhaft griffbereit sein – die Schauerhäufigkeit nimmt zu und hält bis Dienstag an. Wer Außenaktivitäten plant, sollte diese möglichst auf den heutigen Samstag oder die Sonnenfenster am Sonntagvormittag legen. Zur Wochenmitte ist für längere Ausflüge oder Veranstaltungen im Freien vorerst nicht zu raten.
