Der Sonntag präsentiert sich in Deutschland von seiner ruhigen, herbstlich milden Seite. Bei einem stabilen Hochdruckgebiet mit 1030 Hektopascal bleibt es den ganzen Tag über trocken — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal einem Prozent, Niederschlag fällt keiner. Die Temperaturen starten kühl in den Morgen mit etwa 6 Grad und klettern am Nachmittag auf angenehme 19 Grad. Trotz einer durchschnittlichen Bewölkung von 84 Prozent setzt sich die Sonne insgesamt rund 5,8 Stunden durch. Der Wind bleibt mit Geschwindigkeiten von bis zu 8 km/h und Böen von höchstens 11 km/h nahezu windstill. Die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 97 Prozent ausgesprochen hoch und liegt damit kaum über dem Taupunkt von 8,4 Grad — Nebel oder Dunst sind in den Tälern und tieferen Lagen daher möglich, die Fernsicht beträgt im Tagesmittel aber noch 16 Kilometer.
Montag bringt mehr Sonne und frische Böen
Der Montag setzt den ruhigen Trend fort, zeigt sich aber deutlich aufgeheiterter. Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 53 Prozent zurück, sodass die Sonne satte 7,5 Stunden scheinen kann — fast zwei Stunden mehr als am Sonntag. Die Temperaturen bleiben mit 6 bis 20 Grad nahezu identisch zum Vortag, die Hochdrucklage hält sich mit 1026 Hektopascal weiterhin stabil. Niederschlag ist auch morgen ausgeschlossen, die Regenwahrscheinlichkeit verharrt bei einem Prozent. Beim Wind ist ein kleiner Anstieg zu beachten: Böen können morgen bis zu 19 km/h erreichen, bleiben damit aber noch völlig harmlos. Die Sichtweite liegt bei 15 Kilometern, der Taupunkt bei rund 8 Grad.
Hochdruck hält bis Dienstag mit Rekordsonne
Dienstag und Mittwoch festigen das herbstlich stabile Bild, auch wenn sich die Wetterlage leicht verändert. Am Dienstag sinkt der Luftdruck moderat auf 1021 Hektopascal, ohne dass dies am freundlichen Charakter des Tages etwas ändert: Bei einer Bewölkung von nur noch 46 Prozent scheint die Sonne knapp 7,9 Stunden — der sonnigste Tag der ganzen Woche. Die Temperaturen liegen zwischen 7 und 20 Grad, der Wind weht mit bis zu 7 km/h und Böen von maximal 13 km/h besonders zahm. Am Mittwoch zeigt sich die Wetterlage nochmals veränderter: Der Luftdruck fällt weiter auf 1018 Hektopascal, die Bewölkung nimmt mit 33 Prozent deutlich ab, und bei einer sehr geringen Windgeschwindigkeit von bis zu 4 km/h bleibt es absolut windstill. Trotz der geringsten Sonnenscheindauer der Woche — die Modelle weisen hier null Stunden direktes Sonnenlicht aus — fallen keine Niederschläge, und die Sicht erreicht bis zu 17 Kilometer.
Leichte Jacke reicht, Nebel im Blick behalten
Die kühlen Morgenstunden mit Tiefstwerten um 6 bis 7 Grad verlangen nach einer wärmeren Schicht zum Start in den Tag — eine leichte Herbstjacke oder ein Fleece sind die richtige Wahl. Wer tagsüber aktiv ins Freie will, kann das bei den milden Höchstwerten von bis zu 20 Grad problemlos in einer dünneren Lage tun. Da kein Regen zu erwarten ist, bleibt der Schirm zu Hause. Wer frühmorgens unterwegs ist, sollte jedoch die hohe Luftfeuchtigkeit im Blick behalten: In nebelgefährdeten Lagen können die Sichtverhältnisse lokal eingeschränkt sein. Für Ausflüge, Radtouren oder Spaziergänge im herbstlichen Laub sind die kommenden Tage nahezu ideal.
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