Der Montag präsentiert sich in Deutschland von seiner besten Spätsommerseite: Bei einem stabilen Hochdruckgebiet mit einem Luftdruck von 1022 hPa scheint die Sonne beeindruckende 10,7 Stunden lang vom Himmel, die Bewölkung liegt im Tagesmittel bei lediglich 28 Prozent. Die Temperaturen klettern von kühlen 6 Grad in der Frühe auf angenehme 22 Grad am Nachmittag. Regen ist heute kein Thema — die Niederschlagswahrscheinlichkeit beträgt maximal 1 Prozent, kein einziger Millimeter fällt. Der Wind weht moderat mit bis zu 15 km/h, in Böen sind vereinzelt 28 km/h möglich. Die Luftfeuchtigkeit bleibt mit einem Taupunkt von durchschnittlich 7,5 Grad angenehm trocken, die Fernsicht reicht bei klarer Luft bis auf 43 Kilometer.
Dienstag bringt mehr Wind und Wolken
Der Dienstag bleibt zwar ebenfalls trocken, zeigt sich aber etwas wechselhafter als der heutige Tag. Die Temperaturen steigen minimal an — das Minimum liegt bei 9 Grad, das Maximum bei 23 Grad — doch die Wolken nehmen spürbar zu: Die mittlere Bewölkung klettert auf 46 Prozent, und die Sonnenscheindauer sinkt von heute 10,7 auf 8,2 Stunden. Auch der Wind legt zu: Böen erreichen morgen bis zu 35 km/h bei einer Grundströmung von 20 km/h. Der Luftdruck gibt leicht nach und fällt auf 1016 hPa, der Taupunkt steigt auf 9,6 Grad — ein erstes, noch zartes Zeichen zunehmender Feuchte. Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 7 Prozent und 0 mm Niederschlag weiterhin außen vor.
Mittwoch grau, Donnerstag neblig-trüb
Zum Wochenmittel verändert sich das Bild deutlich: Am Mittwoch ziehen dichte Wolken auf — die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 83 Prozent, die Sonnenscheindauer fällt auf knapp 4,9 Stunden. Die Temperaturen geben dabei kaum nach: 14 Grad Minimum, 23 Grad Maximum. Obwohl die Regenwahrscheinlichkeit mit maximal 24 Prozent noch moderat bleibt und kein Niederschlag fällt, trübt sich die Sicht auf 28 Kilometer ein, und der Taupunkt steigt auf 13,8 Grad — die Luft wird merklich feuchter. Der Donnerstag legt dann eine Besonderheit vor: Minimum und Maximum liegen gleichauf bei 17 Grad, was auf eine dichte, geschlossene Wolkendecke mit 68 Prozent mittlerer Bewölkung und null Sonnenstunden hindeutet. Die Sicht sinkt auf 20 Kilometer, der Taupunkt erreicht 14,3 Grad. Trocken bleibt es bei einer Regenwahrscheinlichkeit von nur 1 Prozent dennoch auch an beiden Tagen.
Leichte Jacke für kühle Morgen einpacken
Heute und morgen darf man den Spätsommer in vollen Zügen genießen — wer ins Freie geht, sollte allerdings die morgendliche Frische von 6 Grad nicht unterschätzen und eine leichte Jacke zur Hand haben. Tagsüber empfiehlt sich bei fast elf Sonnenstunden und kaum nennenswerter Bewölkung ein guter Sonnenschutz, insbesondere für empfindliche Haut. Die Böen bis 35 km/h am Dienstag sollten Radfahrer und alle, die lange im Freien unterwegs sind, im Blick behalten. Ab Mittwoch wird das Licht trüber und die Luft feuchter — wer Ausflüge oder Gartenarbeit plant, sollte die erste Wochenhälfte nutzen und nicht auf Donnerstag warten.
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