Das Wetter in Deutschland: Regen und kühle 15 Grad am Donnerstag

Der Donnerstag präsentiert sich in Deutschland von seiner ungemütlichen Seite: Unter einer fast geschlossenen Wolkendecke mit durchschnittlich 89 Prozent Bedeckungsgrad klettern die Temperaturen lediglich auf 8 bis 15 Grad. Regen bestimmt das Bild, rund 4 mm Niederschlag fallen bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 77 Prozent. Der Wind weht mit Geschwindigkeiten bis zu 20 km/h, in Böen sind jedoch bis zu 44 km/h möglich — das ist spürbar frisch. Die Sonne zeigt sich kaum, gerade einmal 0,4 Stunden Sonnenschein sind im Tagesmittel drin. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei hohen 92 Prozent, der Luftdruck bei moderaten 1009 hPa. Der Taupunkt von 10,3 Grad liegt dabei so nah an der Lufttemperatur, dass die Luft geradezu gesättigt wirkt — Dunst und Nässe begleiten den Tag von früh bis spät.

Freitag bringt Abkühlung und Böen

Der Freitag schlägt im Vergleich zu heute deutlich kälter auf: Nur noch 6 bis 11 Grad sind zu erwarten, womit die Höchstwerte um vier Grad unter denen des Donnerstags liegen. Der Niederschlag fällt mit 2,7 mm zwar geringer aus, und offiziell gilt der Tag als trocken, doch die Regenwahrscheinlichkeit erreicht immer noch bis zu 60 Prozent — ein Schauer ist also nicht ausgeschlossen. Die Bewölkung bleibt mit durchschnittlich 90 Prozent nahezu unverändert hoch, die Sonnenscheindauer steigt leicht auf 0,9 Stunden. Der Wind kann erneut Böen bis 43 km/h erreichen, bei Windgeschwindigkeiten von bis zu 22 km/h. Der Luftdruck zieht auf 1017 hPa an, was eine leichte Stabilisierung der Wetterlage signalisiert. Die Sichtweite liegt bei 22 km, der Taupunkt bei 6,8 Grad.

Wochenende bleibt wechselhaft und mild

Das Wochenende hält kein klares Hochdruckwetter bereit, entwickelt sich aber zumindest teilweise etwas freundlicher. Am Samstag steigen die Temperaturen wieder auf 9 bis 14 Grad, begleitet von Regen und rund 3,7 mm Niederschlag — die Regenwahrscheinlichkeit erreicht maximal 47 Prozent. Die Bewölkung lockert im Schnitt auf 83 Prozent, und die Sonne kommt immerhin 2,6 Stunden hervor, was den deutlichsten Sonnenanteil der gesamten Wetterperiode darstellt. Die Sichtweite verbessert sich auf 38 km, der Luftdruck liegt bei 1011 hPa. Der Sonntag zeigt sich dann mit konstanten 9 Grad — Tief- und Höchstwert sind identisch — und kaum Wind: Nur bis zu 9 km/h, Böen maximal 19 km/h. Die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf 14 Prozent, Niederschlag ist nicht zu erwarten. Die Bewölkung geht auf 65 Prozent zurück, und bei einer Sichtweite von bemerkenswerten 45 km bleibt die Luft klar — obwohl die Sonne mit 0 Stunden nicht in Erscheinung tritt.

Regenschirm und Windschutz einpacken

Wer heute oder morgen unterwegs ist, sollte unbedingt einen stabilen Regenschirm oder eine winddichte Regenjacke dabei haben — bei Böen von bis zu 44 km/h kann ein leichter Schirm schnell zur Qual werden. Die kühlen Temperaturen, besonders am Freitag mit nur 6 Grad in der Früh, machen eine wärmere Jacke oder einen Pullover unverzichtbar. Für Ausflüge ins Freie bietet sich der Samstag mit den meisten Sonnenstunden und etwas nachlassendem Wind am ehesten an. Der Sonntag eignet sich trotz bedecktem Himmel gut für ruhige Aktivitäten im Freien — der kaum spürbare Wind und trockene Luft machen ihn zur angenehmsten Option des Wochenendes, solange man sich warm genug anzieht.