Der Montag startet in Deutschland kühl und überwiegend bedeckt. Die Temperaturen klettern von 9 Grad am Morgen auf maximal 18 Grad am Nachmittag — für Juli ein eher bescheidener Wert. Der Himmel zeigt sich mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 79 Prozent größtenteils grau, dennoch bleibt es trocken: Niederschlag fällt keiner, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei harmlosen 16 Prozent. Für ein wenig Licht sorgen immerhin 3,4 Stunden Sonnenschein. Der Wind weht mit bis zu 19 km/h, wobei einzelne Böen auf 35 km/h anziehen können. Die Luftfeuchtigkeit liegt mit durchschnittlich 84 Prozent recht hoch, der Luftdruck zeigt sich mit 1021 hPa stabil und auf einem ordentlichen Hochdruckniveau. Taupunkt und Sichtweite sind mit 9,3 Grad beziehungsweise 52 Kilometern unauffällig.
Der Dienstag bringt eine spürbare Aufhellung und darf als der freundlichste Tag der Woche gelten. Die Temperaturen steigen auf bis zu 22 Grad bei einem nächtlichen Tiefstwert von ebenfalls 9 Grad — damit wird es tagsüber deutlich wärmer als heute. Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 59 Prozent zurück, was sich direkt in der Sonnenscheindauer niederschlägt: Satte 7,7 Stunden Sonne sind zu erwarten. Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von gerade einmal 5 Prozent so gut wie ausgeschlossen, Niederschlag fällt keiner. Der Wind zeigt sich mit Werten bis 15 km/h und Böen bis 30 km/h etwas ruhiger als heute, der Luftdruck steigt leicht auf 1024 hPa — ein klares Zeichen für die vorübergehend festigende Hochdrucklage.
Am Mittwoch dreht das Wetter wieder ins Unbeständige. Bei Temperaturen zwischen 11 und 20 Grad zieht die Bewölkung erneut auf durchschnittlich 76 Prozent an, und erstmals in dieser Woche ist auch etwas Regen im Spiel: Bis zu 2,4 mm Niederschlag sind möglich, die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf 39 Prozent. Die Sonnenscheindauer fällt auf 4 Stunden zurück, der Wind frischt mit Böen bis 37 km/h wieder etwas auf, und der Luftdruck gibt auf 1021 hPa nach. Der Donnerstag präsentiert sich dann noch grauer: Die Temperaturen verharren den ganzen Tag bei 14 Grad, die Sonne zeigt sich überhaupt nicht, und die Bewölkung liegt im Tagesschnitt bei 70 Prozent. Der Luftdruck fällt weiter auf 1019 hPa, während der Taupunkt auf 10,9 Grad steigt — die Luft wird merklich feuchter, auch wenn kein Niederschlag fällt und der Wind mit Böen bis 19 km/h schwach bleibt. Die Wetterlage zeigt damit nach dem freundlichen Dienstag eine zunehmend trübe Tendenz zur Wochenmitte und zum Donnerstag hin.
Für den heutigen Montag empfiehlt sich eine Jacke oder ein leichtes Fleece — 18 Grad und hohe Luftfeuchtigkeit von 84 Prozent können sich trotz fehlenden Regens recht frisch anfühlen. Ein Regenschirm ist angesichts der niedrigen Regenwahrscheinlichkeit nicht zwingend nötig, schadet aber nicht. Den sonnigen Dienstag sollte man aktiv nutzen: Mit 22 Grad und fast acht Stunden Sonne bietet er die besten Bedingungen der Woche für Ausflüge oder Sport im Freien — wer empfindlich auf Sonne reagiert, sollte Sonnenschutz einpacken. Zur Wochenmitte hin empfiehlt sich wieder ein Schirm in der Tasche, vor allem am Mittwoch, wenn Schauer möglich sind. Am Donnerstag reicht ein wärmerer Pullover, da es bei 14 Grad den ganzen Tag kühl und trüb bleibt.
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