Der Donnerstag zeigt sich in Deutschland von seiner grauen Seite: Dichte Wolken dominieren den Tag, die Bewölkung liegt im Schnitt bei 84 Prozent, und die Sonne kämpft sich kaum durch — gerade einmal 1,4 Stunden Sonnenschein sind zu erwarten. Die Temperaturen bewegen sich zwischen frostig kühlen −1 Grad in der Nacht und maximal 11 Grad am Nachmittag. Regen bleibt trotz der trüben Optik aus, die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei lediglich 4 Prozent, und die Niederschlagsmenge beträgt 0 mm. Der Wind weht schwach mit bis zu 9 km/h, Böen erreichen höchstens 11 km/h. Auffällig ist die nahezu gesättigte Luftfeuchtigkeit von 99 Prozent bei einem Taupunkt von 5 Grad — das erklärt, warum sich der Morgen trotz trockener Luft feucht und diesig anfühlt und Nebel verbreitet auftreten kann. Der Luftdruck liegt stabil bei 1031 hPa, die Sichtweite beträgt im Schnitt 8 Kilometer.
Freitag bleibt trocken, Frost entfällt
Der Freitag bringt eine spürbare Entspannung beim Temperaturminimum: Der Tiefstwert steigt auf 5 Grad, das Tageshoch bleibt mit 11 Grad auf gleichem Niveau wie heute. Die Wolkendecke lichtet sich minimal — die mittlere Bewölkung sinkt leicht auf 82 Prozent — und die Sonne scheint immerhin 2,4 Stunden, fast doppelt so lange wie am Donnerstag. Niederschlag ist auch morgen kein Thema, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 5 Prozent, die Niederschlagsmenge bei 0 mm. Der Wind fällt mit bis zu 7 km/h noch etwas ruhiger aus als heute, allerdings können einzelne Böen auf 15 km/h anziehen. Der Luftdruck steigt leicht auf 1032 hPa, der Taupunkt liegt bei 6,3 Grad, die Sichtweite bleibt bei 8 Kilometern. Insgesamt präsentiert sich der Freitag als stabiler, wenn auch weiterhin überwiegend bewölkter Herbsttag.
Hochdruck hält, Wolken bleiben hartnäckig
Auch das Wochenende steht unter dem Einfluss einer stabilen Hochdrucklage: Am Samstag klettert der Luftdruck weiter auf 1033 hPa, die Temperaturen liegen zwischen 5 und 10 Grad. Die Wolkendecke bleibt mit durchschnittlich 85 Prozent dicht, die Sonne zeigt sich kaum noch — lediglich eine Sonnenstunde ist zu erwarten. Böen können am Samstag ebenfalls bis zu 15 km/h erreichen, die Niederschlagswahrscheinlichkeit beträgt nur 6 Prozent bei 0 mm Regen. Der Sonntag, der 1. November, präsentiert sich dann vollständig bedeckt: Die Sonne bleibt gänzlich aus, die Bewölkung liegt unverändert bei 85 Prozent, und die Temperaturen stagnieren den ganzen Tag bei 6 Grad — ein ungewöhnlich konstanter Wert, der kaum Tagesgang zeigt. Der Luftdruck fällt minimal auf 1032 hPa, die Sichtweite steigt auf 10 Kilometer, und der Wind weht mit bis zu 6 km/h besonders sanft. Regen bleibt auch am Allerheiligen-Sonntag aus.
Warm anziehen, Schichten sind die beste Wahl
Bei Tiefstwerten von −1 Grad in der Nacht zum Donnerstag empfiehlt sich vor allem morgens warme Kleidung — eine Mütze und Handschuhe sind keine Übervorsicht, sondern sinnvoller Schutz. Tagsüber reicht eine wetterfeste Jacke im Zwiebellook, da die Temperaturen auf bis zu 11 Grad steigen können. Da die Luftfeuchtigkeit extrem hoch bleibt und Nebel möglich ist, sollten Autofahrer besonders in den Morgenstunden mit reduzierter Sichtweite rechnen und mit eingeschaltetem Nebellicht fahren. Ein Regenschirm ist in den nächsten Tagen nicht nötig — die Niederschlagswahrscheinlichkeit bleibt weit unter 10 Prozent. Wer einen Herbstspaziergang plant, ist am Freitag am besten dran: Dann sind die Chancen auf etwas Sonnenschein am größten.
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