Das Wetter in Deutschland: Goldener Herbsttag mit bis zu 25 Grad

Der Dienstag zeigt sich von seiner freundlichsten Seite: Mit Temperaturen zwischen 11 und 25 Grad erwartet Deutschland einen spätsommerlichen Herbsttag, der trotz einer mittleren Bewölkung von 53 Prozent rund 6,5 Stunden Sonnenschein bietet. Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 3 Prozent, die gemessene Regenmenge bei 0 mm. Der Wind bleibt angenehm moderat mit Geschwindigkeiten bis 13 km/h, einzelne Böen können jedoch auf bis zu 26 km/h ansteigen. Der Luftdruck zeigt sich mit 1019 hPa stabil auf Hochdruckniveau, was die ruhige Wetterlage unterstreicht. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei bemerkenswert hohen 99 Prozent — trotz des trockenen Eindrucks tagsüber deutet das auf feuchte Bodennähe und mögliche Nebelfelder in den Morgenstunden hin, passend zum Taupunkt von 13,6 Grad.

Mittwoch bringt Wolken und etwas Regen

Am Mittwoch dreht das Wetter spürbar ins Trübe: Die Temperaturen fallen auf 12 bis 19 Grad, also deutlich kühler als heute. Die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 81 Prozent, die Sonnenscheindauer schrumpft auf magere 2 Stunden. Mit einer Niederschlagswahrscheinlichkeit von bis zu 36 Prozent und einer möglichen Regenmenge von 4,6 mm sollte man den Schirm griffbereit haben, auch wenn es sich nicht um einen klassischen Regentag handelt. Der Wind frischt auf bis zu 15 km/h auf, Böen erreichen 30 km/h. Der Luftdruck sinkt auf 1013 hPa — ein klares Signal, dass das Hoch seinen Einfluss verliert. Die Sichtweite verbessert sich gegenüber heute auf 28 km, der Taupunkt liegt bei 13,1 Grad.

Freitag bringt dichte Wolken und Windstille

Donnerstag und Freitag setzen den trüben Trend fort, zeigen aber unterschiedliche Gesichter. Am Donnerstag liegen die Temperaturen erneut zwischen 11 und 19 Grad, die Bewölkung bleibt mit 82 Prozent hoch, immerhin sind 3,9 Stunden Sonne drin. Regen fällt kaum — die Wahrscheinlichkeit liegt bei nur 6 Prozent, die Niederschlagsmenge bei 0 mm. Der Wind weht mit bis zu 17 km/h und Böen bis 30 km/h etwas lebhafter, der Luftdruck steigt leicht auf 1015 hPa. Bemerkenswert: Die Sichtweite klettert auf 39 km, der Taupunkt fällt auf 9,8 Grad — die Luft wird trockener. Der Freitag präsentiert sich dann mit einer Besonderheit: Hoch- und Tiefstwert liegen beide bei 12 Grad, es bleibt also den ganzen Tag über gleich kühl. Die Bewölkung erreicht 88 Prozent, kein Sonnenstrahl dringt durch, und der Wind flaut auf sanfte 7 km/h mit Böen bis 15 km/h ab. Der Luftdruck liegt bei 1012 hPa, Regen ist mit 4 Prozent Wahrscheinlichkeit kaum zu erwarten. Die Sichtweite steigt auf außergewöhnliche 53 km.

Heute Sonnencreme, ab morgen Schirm einpacken

Wer den Dienstag draußen genießen möchte, sollte Sonnencreme nicht vergessen — bei 6,5 Stunden Sonne und Temperaturen bis 25 Grad ist der UV-Schutz auch im September noch relevant. Die hohe Luftfeuchtigkeit und der hohe Taupunkt legen zudem nahe, morgens eine Jacke einzuplanen, bis sich eventuelle Nebelfelder aufgelöst haben. Ab Mittwoch empfiehlt sich ein kompakter Regenschirm als ständiger Begleiter, denn bei 4,6 mm möglichem Niederschlag und 36 Prozent Regenwahrscheinlichkeit kann es durchaus nass werden. Für Donnerstag und Freitag gilt: lieber eine Schicht mehr anziehen, denn die 11 bis 12 Grad am Morgen fühlen sich bei der hohen Bewölkung spürbar frisch an.