Der Dienstag präsentiert sich in Deutschland von seiner freundlichsten Seite: Bei einem stabilen Luftdruck von 1023 Hektopascal und kaum einer Wolke am Himmel — die durchschnittliche Bewölkung liegt bei lediglich 38 Prozent — klettern die Temperaturen von einem frischen Morgenstart bei 13 Grad auf angenehme 23 Grad am Nachmittag. Regen ist heute praktisch ausgeschlossen, die Niederschlagswahrscheinlichkeit beträgt maximal zwei Prozent bei null Millimetern Regen. Dazu scheint die Sonne heute ganze 10,1 Stunden lang vom Himmel — ein echtes Sommertag-Paket. Der Wind weht moderat mit bis zu 15 km/h, kann in Böen jedoch auf 37 km/h anziehen. Die Luftfeuchtigkeit liegt angenehm niedrig bei durchschnittlich 58 Prozent, und die Sichtweite von rund 57 Kilometern unterstreicht die ausgesprochen klare, hochdruckgeprägte Luft.
Am Mittwoch dreht sich das Blatt spürbar: Eine Abkühlung um rund vier Grad lässt die Höchstwerte auf nur noch 19 Grad sinken, die Tiefstwerte rutschen auf kühle 9 Grad. Statt Sonnenschein dominieren Wolken das Bild — die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 68 Prozent, und die Sonnenscheindauer schrumpft auf magere 3,8 Stunden. Trocken bleibt es zwar noch, die Regenwahrscheinlichkeit steigt aber auf maximal 19 Prozent, und der Luftdruck gibt leicht auf 1021 Hektopascal nach. Der Wind frischt auf bis zu 20 km/h auf, mit Böen bis 39 km/h, und die Sichtweite geht auf etwa 46 Kilometer zurück. Insgesamt zeigt der Mittwoch klar, dass die hochsommerliche Phase des Dienstags vorerst beendet ist.
Donnerstag und Freitag setzen den trüben und kühlen Trend fort, ohne jedoch nennenswerten Regen zu bringen. Am Donnerstag liegen die Temperaturen zwischen 12 und 19 Grad, die Wolkendecke bleibt mit durchschnittlich 70 Prozent dicht — immerhin kommen 4,8 Sonnenstunden zustande. Der Luftdruck fällt weiter leicht auf 1019 Hektopascal, und der Wind weht mit bis zu 19 km/h sowie Böen bis 35 km/h. Am Freitag zeigt das Thermometer kaum Tagesschwankung: Sowohl Tief- als auch Höchstwert liegen bei 11 Grad, der Himmel ist mit nur 32 Prozent Bewölkung vergleichsweise locker bedeckt — dennoch werden null Sonnenstunden erwartet, was auf Hochnebel oder Dunst hindeutet. Der Wind flaut deutlich auf bis zu 6 km/h ab, und der Luftdruck stabilisiert sich wieder bei 1020 Hektopascal.
Für den heutigen Dienstag empfiehlt sich bei über zehn Stunden Sonnenschein unbedingt Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, eine Sonnenbrille und Kopfbedeckung — die UV-Belastung ist bei dieser Strahlungsdauer nicht zu unterschätzen. Wer im Freien aktiv sein möchte, hat heute den mit Abstand besten Tag der Woche. Ab Mittwoch sollte eine leichte Jacke oder ein Pullover mit in den Rucksack, denn die Temperaturen fallen spürbar. Für Donnerstag und Freitag gilt: Schichten anziehen, da besonders die Morgen mit neun beziehungsweise elf Grad recht frisch ausfallen. Ein Regenschirm ist in dieser Woche zwar nicht zwingend nötig, schadet aber auch nicht — Mittwoch hält immerhin eine Regenwahrscheinlichkeit von 19 Prozent bereit.
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