Der Samstag präsentiert sich in Deutschland von seiner ungemütlichen Seite: Dichte Wolken bedecken den Himmel zu durchschnittlich 84 Prozent, und Regen begleitet uns durch den Tag. Die Temperaturen klettern lediglich auf 18 Grad, während das Thermometer in der Nacht auf 12 Grad fällt. Insgesamt fallen bis zu 9,2 mm Niederschlag, die Regenwahrscheinlichkeit erreicht in Spitzen 68 Prozent. Dazu weht ein mäßiger Wind mit Geschwindigkeiten von bis zu 19 km/h, einzelne Böen können auf 37 km/h anziehen. Immerhin zeigt sich die Sonne für rund 3,1 Stunden, meist in den ruhigeren Morgenstunden. Der Luftdruck liegt stabil bei 1016 hPa, die Luftfeuchtigkeit ist mit einem Taupunkt von 11,2 Grad spürbar erhöht — die Luft fühlt sich schwül-feucht an.
Sonntag bringt Aufheiterung und Aufatmen
Der Sonntag macht vieles besser: Der Regen zieht ab, die Regenwahrscheinlichkeit fällt auf vernachlässigbare 5 Prozent, und kein einziger Millimeter Niederschlag ist zu erwarten. Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 54 Prozent zurück, sodass die Sonne ganze 5,7 Stunden scheinen kann — fast doppelt so lang wie am Vortag. Die Höchsttemperatur erreicht 19 Grad, also nahezu das Niveau des Samstags, doch die Nacht kühlt mit 9 Grad merklich stärker ab. Der Wind bleibt mit bis zu 17 km/h und Böen von maximal 32 km/h moderat, der Luftdruck steigt spürbar auf 1023 hPa. Der Taupunkt sinkt auf 8,5 Grad — die Luft wirkt trockener und frischer. Insgesamt ein deutlich freundlicherer Tag als der Samstag.
Hochdruck beschert Montag bis zu 9 Sonnenstunden
Die neue Woche startet unter stabilen Hochdruckbedingungen: Der Luftdruck hält sich am Montag weiterhin bei 1023 hPa, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei praktisch null Prozent, kein Niederschlag ist in Sicht. Die Bewölkung nimmt auf nur noch 41 Prozent ab, die Sonnenscheindauer steigt auf beachtliche 9,3 Stunden — der sonnigste Tag des gesamten Zeitraums. Dabei klettert das Thermometer auf 22 Grad, während die Morgenstunden mit 7 Grad frisch beginnen. Der Wind weht mit bis zu 11 km/h schwach und harmlos, Böen erreichen maximal 22 km/h. Am Dienstag bleibt es ebenfalls trocken und weitgehend heiter: Die Bewölkung geht auf 30 Prozent zurück, der Luftdruck liegt bei 1020 hPa, und die Sichtweite erreicht mit 49 km den besten Wert der gesamten Woche. Die Temperaturen pendeln sich bei konstant 13 Grad ein — ein ungewöhnlich enger Tag-Nacht-Unterschied, der auf ruhige, windstille Verhältnisse mit nur 9 km/h hindeutet.
Regenschirm heute, Lagen-Look ab Sonntag
Wer heute das Haus verlässt, sollte unbedingt den Regenschirm mitnehmen — bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 68 Prozent und knapp 10 mm Niederschlag ist Nasswerden ohne Schutz vorprogrammiert. Eine windfeste Jacke empfiehlt sich zusätzlich, denn Böen von bis zu 37 km/h können Schirme in Bedrängnis bringen. Ab Sonntag gilt das Zwiebelprinzip: Morgens kühle 9 Grad erfordern eine wärmende Schicht, die mittags bei 19 Grad und Sonnenschein leicht abgelegt werden kann. Für Montag darf ruhig etwas mehr Haut gezeigt werden — bei 9,3 Sonnenstunden und 22 Grad lohnen sich Ausflüge ins Freie besonders. Sonnencreme sollte dabei nicht fehlen. Am Dienstag empfiehlt sich trotz Sonne ein leichter Pullover, da die Temperaturen den ganzen Tag bei 13 Grad verharren.
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