Das Wetter in Deutschland: Traumsommer am Sonntag mit bis zu 28 Grad und 12 Stunden Sonne

Der Sonntag, 12. Juli 2026, verwöhnt Deutschland mit einem nahezu perfekten Sommertag. Die Temperaturen klettern von milden 13 Grad in den frühen Morgenstunden auf angenehme 28 Grad am Nachmittag, während ein stabiles Hochdruckgebiet mit 1022 hPa das Wetter fest im Griff hält. Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 9 Prozent, die Niederschlagsmenge bei 0 mm. Mit einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 20 Prozent scheint die Sonne beeindruckende 12 Stunden lang vom Himmel. Der Wind weht schwach aus wechselnden Richtungen mit Geschwindigkeiten bis 15 km/h, vereinzelte Böen können auf bis zu 32 km/h ansteigen — kaum der Rede wert. Die Luftfeuchtigkeit liegt im angenehmen Bereich bei durchschnittlich 70 Prozent, was die Wärme gut erträglich macht. Die Sichtweite von 58 Kilometern und ein Taupunkt von knapp 13 Grad unterstreichen die für ein Hochdruckgebiet typisch klare, trockene Luft.

Auch der Montag, 13. Juli, setzt den stabilen Hochsommerkurs nahtlos fort und legt sogar noch eine Schippe drauf. Die Tiefstwerte steigen leicht auf 14 Grad, die Höchstwerte erreichen mit 29 Grad ein Grad mehr als am Vortag. Die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf marginale 3 Prozent bei weiterhin 0 mm Niederschlag — trockener geht kaum. Die Bewölkung nimmt zwar auf durchschnittlich 33 Prozent zu, dennoch kommt die Sonne auf rekordverdächtige 12,8 Stunden Scheindauer. Der Wind bleibt mit bis zu 15 km/h und Böen bis 30 km/h zahm, der Luftdruck hält sich stabil bei 1021 hPa. Einzig die Sichtweite geht im Vergleich zum Sonntag etwas zurück auf 43 Kilometer, was bei sommerlicher Schwüle — der Taupunkt steigt leicht auf 13,3 Grad — nicht ungewöhnlich ist. Insgesamt zeigt sich der Montag als würdiger Nachfolger eines goldenen Sommersonntags.

Der Dienstag und Mittwoch bringen erste zaghafte Zeichen einer Veränderung, ohne dass die Hochdrucklage wirklich ins Wanken gerät. Am Dienstag, 14. Juli, ziehen mehr Wolken auf — die durchschnittliche Bewölkung klettert auf 56 Prozent — und die Sonnenscheindauer sinkt auf knapp 10 Stunden. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 16 und 28 Grad, der Wind frischt etwas auf bis zu 17 km/h auf, mit Böen bis 33 km/h. Der Luftdruck gibt minimal auf 1020 hPa nach, der Taupunkt steigt auf 14,4 Grad — die Luft wird leicht feuchter, Regen bleibt mit maximal 9 Prozent Wahrscheinlichkeit und 0 mm aber weiterhin aus. Am Mittwoch, 15. Juli, präsentiert sich ein auffällig gedämpfter Tag: Die Temperatur bewegt sich kaum vom Fleck und liegt den ganzen Tag konstant bei 19 Grad, die Sonne zeigt sich laut Vorhersage gar nicht, die Wolkendecke beträgt im Schnitt 53 Prozent. Der Wind beruhigt sich deutlich auf bis zu 7 km/h bei Böen von maximal 17 km/h, Regen bleibt mit 1 Prozent Wahrscheinlichkeit nahezu ausgeschlossen. Der Luftdruck stabilisiert sich wieder bei 1021 hPa — die Hochdrucklage bleibt das prägende Element, auch wenn von Hochsommer-Feeling wenig übrig bleibt.

Wer den Sonntag und Montag im Freien verbringen möchte, sollte unbedingt zur Sonnencreme greifen: Bei bis zu 12,8 Stunden direkter Sonneneinstrahlung und Temperaturen knapp unter 30 Grad ist Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor Pflicht. Eine Kopfbedeckung und ausreichend Wasser gehören ebenfalls ins Gepäck. Die Böen bis 32 km/h sind zwar kein Grund zur Besorgnis, aber Strandmuscheln und Sonnenschirme sollten trotzdem gut verankert werden. Für den Mittwoch empfiehlt sich eine leichte Jacke — bei konstantem 19 Grad und fehlender Sonne kann es sich frischer anfühlen, als der Kalender vermuten lässt. Ein Regenschirm ist diese Woche durchgehend entbehrlich.