Der Donnerstag präsentiert sich in Deutschland von seiner schönsten Seite: Ein stabiles Hochdruckgebiet mit 1019 Hekopascal sorgt für einen nahezu wolkenlosen Himmel — die Bewölkung liegt im Tagesmittel bei gerade einmal 25 Prozent — und traumhafte 12,8 Stunden Sonnenschein. Die Temperaturen klettern von angenehmen 13 Grad am Morgen auf sommerliche 28 Grad am Nachmittag. Regen ist praktisch ausgeschlossen: Die Niederschlagswahrscheinlichkeit beträgt maximal 6 Prozent, kein einziger Millimeter fällt. Der Wind weht schwach aus wechselnden Richtungen mit Geschwindigkeiten bis 13 km/h, vereinzelte Böen erreichen 26 km/h. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 84 Prozent, was trotz des Sonnenscheins auf eine gewisse feuchte Grundströmung hindeutet — der Taupunkt von 11,9 Grad bleibt jedoch angenehm niedrig, Schwüle ist kein Thema. Die Sichtweite von 45 Kilometern unterstreicht die ausgezeichnete Fernsicht unter dem Hochdruckeinfluss.
Am Freitag dreht die Großwetterlage spürbar: Eine Störungszone schiebt sich heran und trübt den Himmel deutlich ein — die Bewölkung steigt auf im Schnitt 88 Prozent, und die Sonnenscheindauer sinkt auf magere 4,2 Stunden. Die Höchsttemperatur fällt von 28 auf 25 Grad, der Tiefstwert liegt mit 17 Grad hingegen deutlich wärmer als heute Morgen, was auf eine feuchtere, mildere Luftmasse hindeutet. Der Taupunkt von 16,1 Grad signalisiert eine leichte Schwüle. Mit einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 51 Prozent und möglichen 6,5 mm Niederschlag ist ein Regenschauer gut möglich. Der Wind bleibt mit bis zu 13 km/h ähnlich schwach wie heute, Böen erreichen 28 km/h. Der Luftdruck fällt auf 1012 Hekopascal, die Sichtweite geht auf 37 Kilometer zurück — insgesamt ein deutlich wechselhafterer Tag nach dem heutigen Hochsommergenuss.
Das Wochenende bringt gemischtes Wetter, aber keine großen Überraschungen. Am Samstag lockert es nach der Störung etwas auf, mit rund 5 Sonnenstunden und einer Bewölkung von 74 Prozent bleibt es jedoch wechselhaft. Die Temperaturen erreichen maximal 22 Grad bei einem Tiefstwert von 16 Grad — spürbar frischer als zu Wochenbeginn. Der Wind frischt auf bis zu 20 km/h auf, Böen bis 39 km/h sorgen für etwas Bewegung. Nur vereinzelte 0,4 mm Niederschlag bei einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 21 Prozent sind möglich. Der Luftdruck stabilisiert sich leicht auf 1014 Hekopascal. Der Sonntag zeigt sich dann einheitlich bedeckt: Bei einer Bewölkung von 79 Prozent scheint laut Vorhersage keine Sonne, und die Temperaturen pendeln den ganzen Tag nahe 15 Grad — Tief- und Höchstwert fallen auf denselben Wert. Regen bleibt mit 0 mm und nur 2 Prozent Wahrscheinlichkeit aber erneut aus, der Wind beruhigt sich auf bis zu 9 km/h mit Böen bis 20 km/h, der Luftdruck hält sich bei 1015 Hekopascal.
Für den heutigen Donnerstag gilt: unbedingt Sonnencreme einpacken — bei fast 13 Stunden direkter Sonneneinstrahlung und Temperaturen nahe 28 Grad ist UV-Schutz Pflicht. Wer Outdoor-Aktivitäten plant, sollte diesen Tag nutzen, denn er ist der mit Abstand schönste der kommenden Tage. Für Freitag empfiehlt sich ein Regenschirm oder eine leichte Regenjacke, da die Niederschlagswahrscheinlichkeit mit 51 Prozent die kritische Schwelle überschreitet. Zum Wochenende hin darf es gern eine Lage mehr sein: Bei Höchstwerten von 22 Grad am Samstag und nur noch 15 Grad am Sonntag ist ein leichter Pullover oder eine Jacke für den Abend keine schlechte Idee.
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