Deutschland erlebt am Donnerstag, dem 30. Juli 2026, einen klassischen Hochsommertag mit erheblichem Temperaturgefälle: Während es in der Nacht auf frische 14 Grad abkühlt, klettern die Höchstwerte tagsüber auf schweißtreibende 37 Grad. Der Himmel präsentiert sich bei einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 29 Prozent überwiegend strahlend blau, die Sonne scheint beeindruckende 10,6 Stunden lang. Der Luftdruck liegt bei stabilen 1015 Hektopascal, die Luftfeuchtigkeit bleibt mit im Schnitt 52 Prozent auf einem angenehm erträglichen Niveau. Trotz der Hitze ist Regen so gut wie kein Thema: Die maximale Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 36 Prozent, die gemessene Niederschlagsmenge bei minimalen 0,3 mm. Aufgepasst sollte man allerdings beim Wind: Böen können örtlich bis zu 67 km/h erreichen, bei mittleren Windgeschwindigkeiten von bis zu 33 km/h — das ist für einen Hochsommertag ein durchaus kräftiger Begleitwind.
Freitag bringt Abkühlung und mehr Wolken
Der Freitag, 31. Juli, zeigt sich spürbar gemäßigter als der heiße Donnerstag. Die Höchsttemperatur sinkt auf 30 Grad, die Tiefstwerte liegen bei 16 Grad. Deutlich zugenommen hat die Bewölkung: Im Tagesdurchschnitt sind 70 Prozent des Himmels bedeckt, die Sonne kommt noch auf 7,6 Stunden. Regen bleibt mit einer maximalen Wahrscheinlichkeit von lediglich 11 Prozent und 0 mm Niederschlag kein Thema. Auch der Wind beruhigt sich erheblich — maximal 13 km/h, Böen bis 30 km/h. Der Luftdruck verharrt bei 1015 Hektopascal, die Sichtweite beträgt im Schnitt 42 Kilometer. Insgesamt stellt sich der Freitag als deutlich ruhigerer und etwas trüberer Tag dar, ohne dass dabei die Sommerwärme gänzlich verloren geht.
Wochenende bleibt trocken, aber deutlich kühler
Das erste August-Wochenende setzt den Abkühlungstrend konsequent fort. Am Samstag, 1. August, werden nur noch maximal 25 Grad erreicht, bei Tiefstwerten von 16 Grad. Die Wolkendecke bleibt mit durchschnittlich 74 Prozent dicht, die Sonne schafft 6,6 Stunden. Der Luftdruck steigt leicht auf 1017 Hektopascal, die Sichtweite liegt bei 36 Kilometern. Am Sonntag, 2. August, präsentiert sich das Wetter dann außergewöhnlich einheitlich: Tief- und Höchsttemperatur fallen auf identische 14 Grad, Sonnenschein ist bei 55 Prozent Bewölkung mit null Sonnenstunden nicht zu erwarten. Dafür steigt der Luftdruck weiter auf 1019 Hektopascal, und der Wind ist mit Böen von maximal 13 km/h nahezu windstill. Niederschlag bleibt an beiden Tagen mit 0 mm und Regenwahrscheinlichkeiten von maximal 14 beziehungsweise 1 Prozent kein Faktor — die Hochdrucklage festigt sich, die Temperaturen aber bleiben bescheiden.
Sonnenschutz heute Pflicht, Jacke fürs Wochenende
Wer den Donnerstag im Freien verbringt, sollte unbedingt auf hochwertigen Sonnenschutz setzen: Bei 10,6 Stunden Sonnenschein und bis zu 37 Grad ist das Verbrennungsrisiko hoch. Zudem empfiehlt sich wegen der Böen von bis zu 67 km/h Vorsicht bei Aufenthalten unter Bäumen oder mit Sonnenschirmen — sichern Sie Gartenmöbel und leichte Gegenstände. Ab Freitag sinken die Temperaturen schrittweise, sodass für das Wochenende eine leichte Jacke oder ein dünner Pullover sinnvoll ist, besonders am Sonntag mit nur 14 Grad. Outdoor-Aktivitäten lassen sich an allen vier Tagen trocken genießen, für intensive Unternehmungen bieten sich aber der heutige Donnerstag und der Freitag besser an als der bewölkte Sonntag.
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