Deutschland startet in einen strahlenden Freitag: Die Temperaturen klettern heute, am 19. Juni, von angenehmen 15 Grad am Morgen auf sommerliche 33 Grad am Nachmittag. Der Himmel präsentiert sich mit einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 30 Prozent weitgehend wolkenlos, sodass die Sonne satte 13,4 Stunden scheint — ein echter Hochsommertag. Regen ist praktisch ausgeschlossen, die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 7 Prozent, die Regenmenge bei 0 mm. Der Wind weht mit bis zu 11 km/h sanft aus wechselnden Richtungen, gelegentliche Böen erreichen maximal 22 km/h. Der Luftdruck liegt stabil bei 1017 Hektopascal, was das ruhige Hochdruckwetter untermauert. Auffällig ist die für einen so sonnigen Tag ungewöhnlich hohe mittlere Luftfeuchtigkeit von 92 Prozent — der Taupunkt von 17,2 Grad deutet auf schwülwarme Luft hin, die trotz des trockenen Wetters als drückend empfunden werden kann.
Am Samstag, dem 20. Juni, bleibt es trocken, doch der Charakter des Tages verschiebt sich merklich. Statt der heutigen Hochsommersonne bestimmen mehr Wolken das Bild: Die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 66 Prozent, die Sonnenscheindauer sinkt auf 9,8 Stunden. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 18 und 32 Grad — damit bleibt es zwar warm, fällt aber einen Grad kühler als heute aus. Die Regenwahrscheinlichkeit steigt leicht auf 13 Prozent, bleibt jedoch weit von einem nennenswerten Niederschlagsereignis entfernt. Der Wind hält sich mit bis zu 11 km/h und Böen von maximal 24 km/h ähnlich wie heute zurück. Der Luftdruck legt sogar leicht auf 1019 Hektopascal zu, der Taupunkt liegt bei 18 Grad. Die Sichtweite geht auf 36 Kilometer zurück — insgesamt ein etwas wechselhafterer, aber nach wie vor freundlicher Sommertag.
Der Sonntag, 21. Juni, bringt mit 17 bis 30 Grad nochmals etwas kühlere Höchsttemperaturen, während die Bewölkung bei durchschnittlich 53 Prozent leicht auflockert. Die Sonne kommt auf 10,1 Stunden, der Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 10 Prozent und 0 mm Niederschlag weiterhin fern. Der Luftdruck steigt deutlich auf 1026 Hektopascal — das Hoch festigt sich spürbar. Allerdings sinkt die Sichtweite auf 27 Kilometer, was auf zunehmende Dunstigkeit hinweist. Am Montag, dem 22. Juni, festigt sich die Hochdrucklage mit 1027 Hektopascal weiter, doch der Tag präsentiert sich trüb: Bei konstanten 19 Grad und 56 Prozent Bewölkung scheint die Sonne gar nicht, und die Sichtweite fällt auf nur noch 19 Kilometer — möglicherweise ein Hinweis auf Nebel oder dichten Dunst, der sich bei nahezu windstillen Verhältnissen (maximal 6 km/h, Böen bis 11 km/h) und einer Regenwahrscheinlichkeit von 0 Prozent hält.
Wer das Wochenende im Freien genießen möchte, sollte heute und morgen den besten Zeitpunkt nutzen: Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor ist bei über 13 Stunden Sonne und Temperaturen bis 33 Grad am Freitag Pflicht. Aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit empfiehlt sich leichte, atmungsaktive Kleidung, um die schwüle Wärme besser zu ertragen. Für Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Radfahren oder Baden sind Freitag und Samstag ideal — Böen über 22 km/h sind kaum der Rede wert. Am Sonntag lohnt sich ein Ausflug noch, auch wenn es etwas kühler wird. Der Montag hingegen lädt weniger ein: Bei trübem Himmel, Dunst und nur 19 Grad ist ein Regenschirm zwar nicht nötig, eine leichtere Jacke aber durchaus sinnvoll.