Dieser Freitag, der 30. Oktober 2026, präsentiert sich in Deutschland trocken und vergleichsweise ruhig. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 5 und 10 Grad, bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 78 Prozent. Trotz der vielen Wolken scheint die Sonne immerhin 6,5 Stunden lang — ein ordentliches Herbstplus. Der Wind bleibt moderat und erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 17 km/h, mit Böen von maximal 27 km/h; von Sturm keine Spur. Der Luftdruck liegt stabil bei 1032 hPa, was die ruhige Hochdrucklage unterstreicht. Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von gerade einmal 1 Prozent und 0 mm Niederschlag praktisch ausgeschlossen. Die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 91 Prozent spürbar hoch und liegt kaum über dem Taupunkt von 6,5 Grad — Nebel- oder Hochnebelfelder sind daher in manchen Regionen nicht auszuschließen.
Samstag bringt trüben Hochnebelgrau
Am Samstag, dem 31. Oktober, ändert sich am Grundcharakter des Wetters wenig — doch der Charme des heutigen Tages schwindet merklich. Die Temperaturen gehen leicht zurück auf 5 bis 9 Grad, und die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 89 Prozent. Die Sonne kämpft sich kaum noch durch: Gerade mal 0,8 Stunden Sonnenschein sind zu erwarten. Die Sichtweite sinkt auf rund 10 Kilometer, was auf verbreiteten Hochnebel hindeutet. Der Wind flaut deutlich ab auf maximal 7 km/h, Böen erreichen höchstens 17 km/h — ein windstiller Herbsttag also. Niederschlag bleibt mit 0 mm und einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 7 Prozent weiterhin kein Thema. Der Luftdruck hält sich mit 1033 hPa stabil, der Taupunkt liegt bei 6 Grad.
Hochdruck bleibt, Frost rückt näher
Der Sonntag, 1. November, setzt die trübe Hochdrucklage fort: Bei einer Bewölkung von 86 Prozent sind nur 1,5 Stunden Sonne drin, die Temperaturen sinken auf 3 bis 9 Grad, und die Sichtweite verbessert sich leicht auf 12 Kilometer. Der Luftdruck bleibt mit 1032 hPa nahezu unverändert, die Regenwahrscheinlichkeit steigt minimal auf 12 Prozent — trocken bleibt es aber auch an Allerheiligen. Am Montag, 2. November, kippt das Bild Richtung Frost: Tagsüber werden konstant nur 2 Grad erreicht, die Bewölkung klettert auf 92 Prozent, die Sonne zeigt sich gar nicht mehr. Der Wind kommt mit maximal 4 km/h kaum vom Fleck, Böen erreichen lediglich 7 km/h. Die Sichtweite fällt auf 9 Kilometer, der Taupunkt liegt bei 2,4 Grad — Bodenfrost in der Nacht ist unter diesen Bedingungen sehr wahrscheinlich.
Warm anziehen, Frost im Blick behalten
Das Wochenende empfiehlt warme Herbstkleidung: Bereits heute und morgen sollten Jacke, Schal und festes Schuhwerk selbstverständlich sein — die gefühlten Temperaturen liegen bei der hohen Luftfeuchtigkeit von 91 Prozent deutlich unter den gemessenen Werten. Wer am Wochenende draußen aktiv sein möchte, nutzt am besten den Sonntag, wenn immerhin 1,5 Stunden Sonne möglich sind. Für den Montag gilt: Wer ein Auto besitzt oder einen Garten hat, sollte an Frostschutz denken — bei 2 Grad Tageshöchsttemperatur und einem Taupunkt nahe null sind Eisglätte und Bodenfrost in der Nacht realistisch. Ein Regenschirm ist angesichts der geringen Niederschlagswahrscheinlichkeiten über das gesamte Wochenende nicht zwingend nötig, schadet aber nicht.
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