Der Dienstag zeigt sich in Deutschland von seiner freundlichen Seite: Bei Temperaturen zwischen 11 und 26 Grad bleibt es den ganzen Tag trocken, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei minimalen 5 Prozent, und kein einziger Millimeter Niederschlag ist zu erwarten. Die Sonne scheint beachtliche 10,3 Stunden, durchschnittlich lockert der Himmel zur Hälfte auf — die Bewölkung liegt bei 53 Prozent. Der Wind weht mit bis zu 9 km/h sanft, einzelne Böen erreichen maximal 22 km/h. Der Luftdruck ist mit 1022 Hektopascal stabil auf hohem Niveau, was die ruhige Hochdrucklage eindrucksvoll unterstreicht. Die relative Luftfeuchte hält sich angenehm im Rahmen.
Morgen knackt die Hitze die 33-Grad-Marke
Der Mittwoch legt spürbar nach: Das Thermometer klettert auf bis zu 33 Grad — sieben Grad mehr als heute — während die Tiefstwerte mit 12 Grad ähnlich frisch bleiben. Regen bleibt weiterhin kein Thema, die Wahrscheinlichkeit sinkt sogar auf nur noch 2 Prozent, kein Millimeter fällt. Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 32 Prozent zurück, sodass die Sonne mit 12,8 Stunden fast uneingeschränkt scheint. Der Wind frischt leicht auf bis zu 13 km/h auf, Böen können 28 km/h erreichen. Der Luftdruck gibt mit 1019 Hektopascal nur marginal nach, die Sichtweite liegt bei sehr guten 49 Kilometern — die Hochdrucklage dominiert weiter.
Hochsommer hält bis Donnerstag an
Auch der Donnerstag bleibt heiß: Mit bis zu 34 Grad wird der wärmste Tag der Woche erwartet, die Tiefstnacht liegt bei 14 Grad. Trotz der Hitze fällt kein Regen, die Wahrscheinlichkeit steigt jedoch erstmals auf 17 Prozent — ein erster Fingerzeig, dass die stabile Lage leicht ins Wanken gerät. Der Wind weht erneut mit bis zu 13 km/h, Böen erreichen 30 km/h, die Bewölkung beträgt 41 Prozent bei 10,8 Sonnenstunden. Der Luftdruck gibt auf 1015 Hektopascal nach. Der Freitag präsentiert sich dann deutlich verhangener: Die Bewölkung steigt auf 73 Prozent, die Sonne scheint gar nicht, und bei einer konstanten Temperatur von rund 20 Grad sowie einem Taupunkt von 15,4 Grad wird die Luft merklich feuchter — der Hochdruckeinfluss lässt deutlich nach.
Sonnencreme und leichte Kleidung sind Pflicht
Wer die sonnigen Tage bis Donnerstag im Freien genießen möchte, sollte unbedingt auf einen hohen Lichtschutzfaktor setzen — bei über zehn Sonnenstunden täglich und Temperaturen jenseits der 30 Grad ist Sonnenbrand schnell möglich. Leichte, luftige Kleidung ist die richtige Wahl, ausreichend Wasser trinken nicht vergessen. Für Morgen- und Abendspaziergänge empfiehlt sich eine dünne Jacke, denn die Nächte kühlen auf 11 bis 14 Grad ab. Einen Regenschirm braucht niemand einzustecken — die Regenwahrscheinlichkeiten bleiben bis einschließlich Donnerstag weit unter der Schwelle, ab der man ernsthaft damit rechnen müsste.
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