Das Wetter in Deutschland: Bewölkt und mild mit 12 bis 21 Grad am Montag

Der Montag, 14. September 2026, präsentiert sich in Deutschland überwiegend bewölkt, aber trocken: Die Temperaturen steigen von kühlen 12 Grad am Morgen auf angenehme 21 Grad am Nachmittag. Regen fällt heute nicht, die Wahrscheinlichkeit liegt bei maximal einem Prozent. Der Wind weht mit bis zu 13 km/h, in Böen sind bis zu 24 km/h möglich — also kein unangenehmer Fahrtwind, aber spürbar. Die Wolkendecke ist mit durchschnittlich 72 Prozent recht geschlossen, weshalb die Sonne nur rund 2,8 Stunden durchkommt. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 83 Prozent, was die milde Luft leicht schwül erscheinen lassen kann. Der Luftdruck ist mit 1024 Hektopascal stabil erhöht und zeigt eine gesicherte Hochdrucklage an — gute Voraussetzungen für einen ruhigen Wochenstart.

Dienstag bringt mehr Sonne und Wärme

Am Dienstag, 15. September, zeigt sich das Wetter von seiner freundlicheren Seite: Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 56 Prozent zurück, und die Sonne scheint mit 6,4 Stunden deutlich länger als heute. Die Temperaturen legen spürbar zu — von 11 Grad in der Frühe bis auf sommerliche 24 Grad am Nachmittag, ein Plus von rund drei Grad gegenüber dem heutigen Tageshöchstwert. Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal zwei Prozent und 0 mm Niederschlag erneut kein Thema. Der Wind bewegt sich mit bis zu 13 km/h auf ähnlichem Niveau wie heute, die Böen können jedoch auf bis zu 26 km/h ansteigen. Der Luftdruck gibt auf 1019 Hektopascal leicht nach, bleibt aber im stabilen Bereich. Die Sichtweite liegt im Tagesmittel bei 23 Kilometern, der Taupunkt bei 13,6 Grad — alles in allem ein goldener Spätsommertag.

Mittwoch bringt Regen und Temperatursturz

Bereits zur Wochenmitte dreht das Wetter deutlich: Am Mittwoch, 16. September, sinkt der Luftdruck auf 1013 Hektopascal, und ein Tiefdrucksystem macht sich mit 5,9 mm Niederschlag bemerkbar — die maximale Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 39 Prozent. Die Wolken verdichten sich auf durchschnittlich 85 Prozent, die Sonne zeigt sich kaum noch, gerade einmal 1,8 Stunden. Die Temperaturen fallen markant: Nur noch 13 bis 18 Grad sind drin, bei einem Wind von bis zu 15 km/h und Böen bis 28 km/h. Am Donnerstag, 17. September, bleibt es zwar niederschlagsfrei, doch die Temperaturen stagnieren den ganzen Tag bei 12 Grad — Höchst- und Tiefstwert sind identisch, was auf eine anhaltend dichte Bewölkung von 70 Prozent hindeutet. Die Sonne zeigt sich an diesem Tag überhaupt nicht, der Wind schwächt sich auf bis zu 7 km/h ab, Böen erreichen maximal 15 km/h. Der Luftdruck stabilisiert sich leicht auf 1016 Hektopascal, ein klarer Wetteraufschwung lässt jedoch noch auf sich warten.

Herbstjacke für Mittwoch schon einpacken

Wer den schönen Dienstag mit bis zu 24 Grad für Aktivitäten im Freien nutzen möchte, sollte das unbedingt tun — die über sechs Sonnenstunden laden zum Radfahren, Wandern oder einem Ausflug ins Grüne ein. Ein leichtes Sonnenschutzmittel ist dabei trotz Spätsommer ratsam. Für Montag empfiehlt sich eine mittlere Jacke, da die hohe Luftfeuchte von 83 Prozent die Kühle morgens unangenehm werden lassen kann. Spätestens für Mittwoch sollte die wetterfeste Regenjacke griffbereit liegen: Die Niederschlagsmengen und der auffrischende Wind mit Böen bis 28 km/h machen einen Schirm oder eine wasserabweisende Schicht zur sinnvollen Begleitung. Am Donnerstag empfiehlt sich angesichts des ganztägigen 12-Grad-Niveaus ohne jeden Sonnenanteil warme, herbstliche Kleidung — der Hochsommer ist für diese Woche endgültig verabschiedet.