Der Mittwoch präsentiert sich in Deutschland wechselhaft: Die Temperaturen erreichen tagsüber maximal 19 Grad, kühlen in der Nacht aber auf 13 Grad ab. Trotz überwiegend trockener Bedingungen sind vereinzelte Schauer nicht ausgeschlossen — mit einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 50 Prozent und einer möglichen Niederschlagsmenge von 3,8 mm sollte man das im Hinterkopf behalten. Der Wind weht mit Geschwindigkeiten bis zu 17 km/h, in Böen sind bis zu 32 km/h möglich. Der Himmel zeigt sich zu durchschnittlich 72 Prozent bewölkt, sodass die Sonne nur magere 2,5 Stunden durchdringt. Der Luftdruck liegt bei stabilen 1013 hPa, und der Taupunkt von 13,3 Grad — der nur knapp unter der Temperatur liegt — deutet auf eine spürbar feuchte Luft hin.
Donnerstag bringt deutlich bessere Sicht
Der Donnerstag zeigt sich gegenüber dem heutigen Tag überraschend freundlicher, auch wenn die Wolkendecke mit durchschnittlich 84 Prozent sogar dichter ausfällt. Der entscheidende Unterschied: Der Niederschlag bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von lediglich 12 Prozent praktisch kein Thema, und die Sonne schafft es immerhin 4,1 Stunden lang, sich Bahn zu brechen. Die Temperaturen bewegen sich in einem ähnlichen Rahmen — Tiefstwerte um 12 Grad, Höchstwerte bis 19 Grad. Der Wind frischt mit bis zu 19 km/h etwas auf, Böen erreichen 33 km/h. Besonders auffällig: Der Taupunkt fällt auf 9,9 Grad, die Luft wird also deutlich trockener, und die Sichtweite verbessert sich auf beachtliche 43 Kilometer. Der Luftdruck steigt leicht auf 1015 hPa — ein stabiles Signal.
Hochdruck festigt sich zum Wochenende
Der Freitag setzt den ruhigen Trend fort: Bei Tiefstwerten von 11 Grad und Höchstwerten von 19 Grad bleibt es trocken, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei nur 14 Prozent, und die Sichtweite klettert auf hervorragende 54 Kilometer — ein klares Zeichen für trockenere und sauberere Luft. Rund 3,8 Sonnenstunden sind zu erwarten, der Luftdruck hält sich bei 1014 hPa. Am Samstag beruhigt sich die Lage weiter: Der Luftdruck steigt auf 1017 hPa, der Wind schwächt sich auf gerade einmal 6 km/h ab, Böen erreichen höchstens 11 km/h. Allerdings bleibt die Sonne trotz 61-prozentiger Bewölkung — wohl dichter, tiefer Hochnebeldecke — komplett verborgen, und die Temperaturen stagnieren ganztägig bei 11 Grad, sodass es der kälteste Tag der Vorhersageperiode wird.
Schichten sind die richtige Wahl jetzt
Wer heute oder morgen das Haus verlässt, sollte angesichts der möglichen Schauer am Mittwoch lieber eine leichte Regenjacke griffbereit haben — die 50-prozentige Niederschlagswahrscheinlichkeit rechtfertigt die Vorsicht. Zur Wochenmitte empfiehlt sich das Zwiebelprinzip: Morgens bei 12 bis 13 Grad braucht man eine wärmere Schicht, die sich bei nachmittäglichen 19 Grad problemlos verstauen lässt. Wer am Freitag bei der guten Fernsicht von 54 Kilometern einen Ausflug in die Natur plant, liegt goldrichtig. Am Samstag hingegen sollte man sich auf einen trüben, windstillen Herbsttag einstellen und lieber wärmere Kleidung einpacken — bei durchgehend 11 Grad ohne jede Sonnenstunde wird es sich kühl anfühlen.
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