Deutschland startet in einen freundlichen Freitag unter kräftigem Hochdruckeinfluss: Der Luftdruck liegt bei komfortablen 1023 Hektopascal, und von Regen ist weit und breit nichts zu sehen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit beträgt gerade einmal ein Prozent, die gemessene Regenmenge null Millimeter. Die Temperaturen klettern von frischen 11 Grad am Morgen auf angenehme 23 Grad am Nachmittag, bei einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 32 Prozent und einer Sonnenscheindauer von beachtlichen 11,4 Stunden. Der Wind bleibt mit Spitzengeschwindigkeiten von 15 km/h zahm, einzelne Böen können jedoch bis zu 30 km/h erreichen. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei moderaten 70 Prozent, und die Sichtweite von durchschnittlich 58 Kilometern unterstreicht die ausgezeichnete Fernsicht, die ein stabiles Hochdruckwetter mit sich bringt.
Samstag bringt Sommerwärme bis 27 Grad
Der Samstag legt noch eine Schippe drauf: Die Höchsttemperatur steigt auf 27 Grad, während der Morgen mit 9 Grad etwas frischer beginnt als heute. Die Wolken ziehen sich weiter zurück — die durchschnittliche Bedeckung sinkt auf nur 26 Prozent — und die Sonne scheint mit 13 Stunden so lange wie an keinem anderen Tag des langen Wochenendes. Niederschlag bleibt mit null Millimetern und einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal einem Prozent ausgeschlossen. Wind und Böen entsprechen mit bis zu 15 beziehungsweise 30 km/h exakt dem heutigen Niveau, der Luftdruck hält sich stabil bei 1022 Hektopascal, und die Sichtweite liegt weiterhin bei guten 53 Kilometern. Insgesamt setzt sich die hochdruckbestimmte, trockene Witterung nahtlos fort — wer Sommerluft genießen möchte, hat am Samstag optimale Bedingungen.
Sonntag heiß, Montag bewölkt und schwül
Am Sonntag erreicht die Hochsommerphase ihren vorläufigen Höhepunkt: Die Temperaturen klettern auf bis zu 32 Grad, während der Taupunkt auf 10,4 Grad steigt — ein erstes, noch moderates Zeichen zunehmender Feuchte in der Luft. Die Bewölkung wächst auf durchschnittlich 41 Prozent, die Sonne scheint aber noch rund 11,4 Stunden, und die Regenwahrscheinlichkeit bleibt bei lediglich 3 Prozent. Der Luftdruck fällt merklich auf 1016 Hektopascal, was eine allmähliche Abschwächung des Hochs andeutet. Am Montag vollzieht sich dann ein deutlicher Wandel: Die Temperatur verharrt den ganzen Tag bei 19 Grad — ein ungewöhnlich enges Minimum-Maximum-Spektrum, das auf eine geschlossene Wolkendecke von durchschnittlich 69 Prozent hindeutet. Die Sonne zeigt sich gar nicht, der Luftdruck fällt weiter auf 1014 Hektopascal, und der Taupunkt steigt auf 12,7 Grad. Niederschlag fällt zwar keiner, doch die Atmosphäre wirkt zunehmend gedämpft.
Sonnenschutz für das Wochenende einpacken
Für den heutigen Freitag und den Samstag empfiehlt sich leichte, luftige Kleidung — und unbedingt Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor, denn bei über elf beziehungsweise 13 Stunden direkter Sonneneinstrahlung und kaum Schatten durch Wolken ist die UV-Belastung erheblich. Wer draußen Sport treibt, Fahrrad fährt oder ein Grillfest plant, findet am Samstag die besten Bedingungen der gesamten Periode. Die Böen von bis zu 30 km/h sind zwar spürbar, aber für Outdoor-Aktivitäten problemlos. Am Sonntag sollte man bei 32 Grad ausreichend trinken und die Mittagshitze meiden. Für Montag lohnt sich eine leichte Jacke, da die Temperaturen ganztägig bei 19 Grad stagnieren und kein Sonnenlicht für Wärme sorgt — auch wenn ein Regenschirm angesichts der minimalen Niederschlagswahrscheinlichkeit von 2 Prozent nicht nötig ist.
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