Das Wetter in Deutschland: Bis zu 26 Grad zum Wochenbeginn, Mitte der Woche kommt Regen

Der Montag startet mit einem freundlichen, wenn auch wechselhaften Herbstauftakt: Die Temperaturen klettern von kühlen 10 Grad am Morgen auf angenehme 26 Grad am Nachmittag, bei einem mittleren Luftdruck von 1020 hPa und einer stabilen Hochdrucklage. Regen ist heute praktisch kein Thema — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 4 Prozent, kein einziger Millimeter fällt. Der Himmel zeigt sich mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 77 Prozent zwar nicht strahlend blau, lässt aber immerhin 6,5 Stunden Sonnenschein durch. Der Wind bleibt moderat mit Spitzen bis 15 km/h, in Böen können es bis zu 28 km/h werden — kaum der Rede wert. Die Sichtweite liegt bei rund 53 Kilometern, der Taupunkt bei 10,5 Grad, was auf eine angenehm trockene Luft hindeutet.

Dienstag bringt mehr Wärme und frischen Wind

Der Dienstag setzt den warmen Trend fort: Die Tiefstwerte steigen gegenüber heute deutlich auf 15 Grad, die Tageshöchstwerte verharren bei sommerlichen 26 Grad. Damit bleibt es nahezu genauso warm wie am Montag, das Temperaturniveau zeigt sich bemerkenswert stabil. Allerdings frischt der Wind etwas auf — bis zu 19 km/h sind möglich, in Böen sogar bis zu 35 km/h. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit steigt leicht auf 11 Prozent, bleibt aber harmlos, kein Regen fällt. Mit 5,5 Stunden Sonnenschein und einer mittleren Bewölkung von 74 Prozent bleibt es überwiegend freundlich. Der Luftdruck fällt merklich auf 1013 hPa, die Sichtweite sinkt auf 40 Kilometer, und der gestiegene Taupunkt von 14,7 Grad deutet auf etwas feuchtere Luft hin — erste Zeichen einer sich verändernden Wetterlage.

Mittwoch bringt Regen und Temperaturabfall

Ab Mittwoch ändert sich das Bild spürbar: Ein Tiefdrucksystem nähert sich, der Luftdruck sinkt weiter auf 1010 hPa, und die Temperaturen purzeln auf 12 bis 18 Grad — ein deutlicher Rückgang gegenüber den Vortagen. Erstmals in dieser Woche fällt auch Regen, nämlich 5,1 mm, bei einer Niederschlagswahrscheinlichkeit von bis zu 49 Prozent. Die Wolkendecke verdichtet sich auf durchschnittlich 85 Prozent, die Sonnenscheindauer fällt auf magere 3,3 Stunden. Die Sichtweite liegt bei 39 Kilometern. Der Donnerstag zeigt sich daraufhin merkwürdig beständig: Die Temperaturen liegen den ganzen Tag nahezu unverändert bei 12 Grad, ein klares Zeichen für eine dichte, tiefe Wolkendecke — bei 65 Prozent mittlerer Bewölkung kommt dennoch kein Sonnenlicht durch, die Sonnenscheindauer beträgt null Stunden. Der Wind lässt deutlich nach, mit Böen von höchstens 17 km/h, und der Niederschlag bleibt trotz allem aus. Der Luftdruck erholt sich leicht auf 1014 hPa, der Taupunkt fällt auf 9,2 Grad.

Heute noch T-Shirt, Mittwoch Jacke einpacken

Wer den warmen Wochenstart genießen möchte, sollte die Chance heute und morgen nutzen: Mit bis zu 26 Grad sind leichte Sommerkleidung und Sonnencreme durchaus angebracht, besonders in den Mittagsstunden. Die frischen Böen am Dienstag von bis zu 35 km/h sollte man beim Sport im Freien oder auf dem Fahrrad im Hinterkopf behalten. Ab Mittwoch empfiehlt sich eine wärmere Jacke, denn mit maximal 18 Grad und 5,1 mm Regen ist ein wasserfestes Oberteil kein Luxus mehr — auch wenn ein Regenschirm bei knapp unter 50 Prozent Regenwahrscheinlichkeit keine absolute Pflicht ist. Für den Donnerstag gilt: grau und kühl, aber trocken — ein guter Tag für drinnen.