Der Sonntag präsentiert sich in Deutschland von seiner launischen Seite: Die Temperaturen klettern von morgendlichen 12 Grad auf nachmittags bis zu 27 Grad, doch der Himmel bleibt mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 85 Prozent überwiegend bedeckt. Immerhin kämpft sich die Sonne rund 6,8 Stunden durch die Wolkendecke. Vereinzelt sind leichte Schauer möglich — die Regenwahrscheinlichkeit erreicht maximal 43 Prozent, und es fallen stellenweise bis zu 1,5 mm Niederschlag. Der Wind weht mit Geschwindigkeiten von bis zu 20 km/h, in Böen sind bis zu 39 km/h drin. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei spürbaren 80 Prozent, der Luftdruck bei moderaten 1005 hPa — kein stabiles Hoch, aber auch kein richtiges Tief.
Montag bringt Regen und Abkühlung
Der Montag markiert einen deutlichen Temperaturrückgang: Das Thermometer schafft nur noch 16 bis 22 Grad — also gut 5 Grad weniger als heute. Dazu zieht echter Regen auf, mit 4 mm Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 57 Prozent ist ein Schirm keine Frage des Stils, sondern der Vernunft. Der Wind bleibt ähnlich wie heute mit Spitzen von 22 km/h und Böen bis 39 km/h. Die Sonne zeigt sich nur noch 4,6 Stunden, die Bewölkung liegt im Schnitt bei 81 Prozent. Der Luftdruck steigt leicht auf 1013 hPa, die Sichtweite beträgt im Mittel 46 km — insgesamt ein trüber, feuchter Wochenbeginn.
Hochdruck stabilisiert das Wetter ab Dienstag
Ab Dienstag dreht das Wetter spürbar ins Positive: Bei 13 bis 27 Grad und nahezu null Regenrisiko (Wahrscheinlichkeit maximal 3 Prozent, Niederschlag 0 mm) scheint die Sonne beeindruckende 9,3 Stunden lang. Der Luftdruck klettert auf 1021 hPa und signalisiert eine sich festigende Hochdrucklage, die Bewölkung geht auf 53 Prozent zurück. Der Wind schwächt sich deutlich auf bis zu 11 km/h ab, Böen erreichen maximal 26 km/h. Am Mittwoch bleibt der Druck mit 1021 hPa stabil — allerdings halten sich Wolken hartnäckig bei einer mittleren Bedeckung von 50 Prozent, weshalb die Sonne trotz trockenem Wetter keine Stunden sammelt. Die Temperaturen bewegen sich konstant bei 17 Grad, der Wind flaut auf nur noch 6 km/h ab.
Schirm für Montag, Sonnenschutz für Dienstag einpacken
Wer heute unterwegs ist, sollte trotz möglicher Sonnenstunden eine leichte Jacke und eine dünne Regenjacke griffbereit haben — die Böen bis 39 km/h und die hohe Luftfeuchtigkeit von 80 Prozent machen das Wetter wechselhafter als es die Höchsttemperatur von 27 Grad vermuten lässt. Für Montag gilt: Regenschirm unbedingt einpacken, bei über 50 Prozent Regenwahrscheinlichkeit und 4 mm Niederschlag ist man damit eindeutig auf der sicheren Seite. Ab Dienstag lohnt es sich, Sonnenschutz bereitzulegen — bei 9,3 Stunden Sonnenschein und bis zu 27 Grad sollte die UV-Belastung nicht unterschätzt werden.
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