Der letzte Oktober-Freitag präsentiert sich in Deutschland trocken und herbstlich kühl: Die Temperaturen steigen von morgendlichen 5 Grad auf maximal 11 Grad, während ein stabiles Hochdruckgebiet mit 1032 Hektopascal das Wetter fest im Griff hält. Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 2 Prozent, gemessene Niederschlagsmenge: 0 Millimeter. Der Wind bleibt mit bis zu 13 km/h angenehm schwach, Böen erreichen höchstens 22 km/h. Trotz einer durchschnittlichen Bewölkung von 84 Prozent lässt sich die Sonne insgesamt 4,1 Stunden blicken — für Ende Oktober ein durchaus respektabler Wert. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei hohen 94 Prozent, was die kühle Luft spürbar feucht macht; der Taupunkt von 6,6 Grad liegt nah an der Lufttemperatur und begünstigt in Niederungen Nebelbildung am Morgen. Die Sichtweite beträgt im Tagesschnitt 14 Kilometer.
Samstag bringt trüben Hochnebel
Am Samstag, dem 31. Oktober, kühlt es spürbar ab: Die Höchsttemperatur erreicht nur noch 9 Grad, der Tiefstwert bleibt mit 5 Grad ähnlich wie heute. Damit fällt das Temperaturfenster mit lediglich 4 Grad Unterschied zwischen Tag und Nacht deutlich enger aus. Trocken bleibt es weiterhin — 0 Millimeter Niederschlag bei einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 13 Prozent. Der Wind lässt gegenüber heute merklich nach und erreicht höchstens 7 km/h, Böen bleiben unter 15 km/h. Die Bewölkung nimmt auf 88 Prozent zu, die Sonnenscheindauer bricht auf magere 0,8 Stunden ein. Der Luftdruck steigt leicht auf 1033 Hektopascal, die Sichtweite sinkt auf 10 Kilometer — ein Hinweis auf dichten Hochnebel, der sich unter dem stabilen Hoch festsetzen dürfte. Der Taupunkt liegt bei 5,8 Grad.
Allerheiligen bleibt grau und frostig
Das Wochenende setzt seinen trüben Kurs fort. Am Sonntag, dem 1. November — Allerheiligen — fallen die Temperaturen auf 3 bis 9 Grad, der Luftdruck verharrt bei 1032 Hektopascal. Bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 90 Prozent und einer Sonnenscheindauer von 1,7 Stunden zeigt sich nur gelegentlich ein Lichtblick. Die Regenwahrscheinlichkeit steigt leicht auf 16 Prozent, bleibt aber unkritisch — Niederschlag ist nicht zu erwarten. Am Montag, dem 2. November, verschärft sich die Lage weiter: Höchst- und Tiefstwert liegen gleichauf bei 3 Grad, die Sonne zeigt sich überhaupt nicht, und bei einer Bewölkung von 91 Prozent sowie einem Taupunkt von 2,4 Grad drohen in der Nacht zum Dienstag erste leichte Reifbildungen. Der Luftdruck hält sich stabil bei 1033 Hektopascal, Wind und Böen flachen auf 4 beziehungsweise 7 km/h ab — ruhiger geht kaum.
Lagen- und zwiebelgerechte Kleidung empfohlen
Bei Tiefstwerten von 3 bis 5 Grad und einer Luftfeuchtigkeit, die dauerhaft auf hohem Niveau bleibt, sollten Sie in den nächsten Tagen warm und in Schichten angezogen aus dem Haus gehen: Eine Innenfleece-Jacke unter einem winddichten Außenmantel bewährt sich bei diesen Bedingungen besonders gut. Da Morgennebel und schlechte Sicht vor allem in Tallagen auftreten können, empfiehlt sich für Autofahrer erhöhte Vorsicht und rechtzeitiges Einschalten des Abblendlichts. Einen Regenschirm müssen Sie an diesem Wochenende nicht zwingend einpacken — die Niederschlagswahrscheinlichkeiten bleiben durchweg unter 20 Prozent. Wer die knapp bemessenen Sonnenstunden des Freitags für einen Herbstspaziergang nutzen möchte, sollte nicht zu lange warten: Ab Samstag dominiert dichter Hochnebel, und der Montag fällt komplett grau aus.
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