Das Wetter in Deutschland: Dichte Wolken und kaum Sonne bei 15 bis 18 Grad

Der Montag startet in Deutschland grau und trüb: Die Temperaturen bewegen sich zwischen 15 und 18 Grad, und die Wolkendecke ist mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 93 Prozent nahezu geschlossen. Sonnenstrahlen sucht man vergebens — gerade einmal 0,5 Stunden Sonnenschein sind im Tagesverlauf drin. Der Luftdruck liegt bei stabilen 1014 Hekopascal, der Wind weht mit bis zu 17 km/h und kann in Böen auf 32 km/h auffrischen. Obwohl die Regenwahrscheinlichkeit bei maximal 41 Prozent liegt, sind vereinzelte Schauer mit insgesamt rund 3,3 mm Niederschlag möglich — ein Regenschirm schadet also nicht. Die Luftfeuchtigkeit ist mit einem Taupunkt von 13,1 Grad spürbar, die Sichtweite liegt bei ordentlichen 35 Kilometern.

Dienstag bleibt bewölkt, Schauer möglich

Auch der Dienstag bringt kaum Besserung: Die Wolkendecke bleibt mit durchschnittlich 95 Prozent Bewölkung sogar noch dichter als heute, immerhin klart es zwischenzeitlich etwas auf, sodass 1,8 Stunden Sonne möglich sind — etwas mehr als am Montag. Die Temperaturen gehen leicht zurück und erreichen lediglich 12 bis 18 Grad, der Taupunkt liegt bei 12,5 Grad. Der Wind ist mit bis zu 13 km/h ruhiger als noch heute, Böen bleiben bei maximal 26 km/h. Rund 4,1 mm Niederschlag bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 49 Prozent machen gelegentliche Schauer wahrscheinlich. Der Luftdruck sinkt leicht auf 1013 Hektopascal — ein Zeichen, dass sich die Wetterlage in den kommenden Tagen weiter verändert.

Mittwoch bringt Regen und Tiefdruck

Die Wetterlage verschlechtert sich zur Wochenmitte deutlich: Am Mittwoch fällt echter Regen, die Niederschlagsmenge steigt auf 13,8 mm, und die Regenwahrscheinlichkeit erreicht ihren Höhepunkt bei 59 Prozent. Bei 15 bis 20 Grad und einer nahezu vollständig geschlossenen Wolkendecke von 99 Prozent sind trotzdem 1,5 Sonnenstunden möglich — wohl in kurzen Aufhellungsphasen. Der Wind frischt mit Böen bis 33 km/h spürbar auf, der Luftdruck fällt auf 1008 Hektopascal, und die Sichtweite geht auf 28 Kilometer zurück. Der Donnerstag hingegen bleibt bei konstanten 15 Grad auffallend stabil: kein Niederschlag, kein Wind nennenswert (Böen maximal 15 km/h), aber erneut kaum Sonne — bei 94 Prozent Bewölkung und null Sonnenstunden trübt sich das Bild weiter ein. Die Sichtweite sinkt auf 25 Kilometer, der Luftdruck verharrt bei 1009 Hektopascal.

Schirm und Jacke sind dieser Woche Pflicht

Wer diese Woche nach draußen geht, sollte gut vorbereitet sein: Für Montag und Dienstag empfiehlt sich ein Regenschirm oder eine wasserdichte Jacke, denn Schauer sind jederzeit möglich. Zur Wochenmitte sollte man am Mittwoch bei anhaltend stärkerem Regen und Böen bis 33 km/h unbedingt auf festes Schuhwerk und eine winddichte Regenjacke setzen. Da die Temperaturen tagsüber meist nur zwischen 15 und 18 Grad liegen, ist eine zusätzliche Schicht — etwa ein leichter Pullover oder eine Strickjacke — morgens und abends ratsam. Outdoor-Aktivitäten lassen sich am ehesten auf die kurzen Aufhellungsphasen am Dienstagvormittag legen; der Mittwoch mit seinem Dauerregen ist hingegen kein Tag für längere Ausflüge im Freien.