Der Donnerstag präsentiert sich von seiner schönsten Seite: Bei einer Bewölkung von durchschnittlich gerade einmal 2 Prozent bleibt der Himmel über Deutschland nahezu wolkenlos, und die Sonne scheint rund 6,5 Stunden lang. Die Temperaturen steigen von kühlen 8 Grad am Morgen auf sommerliche 30 Grad am Nachmittag, Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Wahrscheinlichkeit liegt bei maximal 4 Prozent, die Niederschlagsmenge bei 0 mm. Der Wind weht mit bis zu 21 km/h, in Böen sind bis zu 35 km/h möglich. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei angenehmen 46 Prozent, der Luftdruck ist mit 1025 Hektopascal kräftig erhöht und signalisiert ein stabiles Hochdruckgebiet über Mitteleuropa.
Freitag bringt Rekordwärme und Traumsonne
Morgen, Freitag der 14. August, legt das Thermometer noch einen drauf: Die Höchsttemperatur klettert auf 34 Grad, während der Tiefstwert mit 11 Grad etwas milder ausfällt als heute Morgen. Die Sonne scheint beeindruckende 13,1 Stunden, bei einer mittleren Bewölkung von nur 13 Prozent und einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 1 Prozent bleibt jeder Regenschirm überflüssig. Der Wind beruhigt sich spürbar auf bis zu 9 km/h, Böen erreichen höchstens 22 km/h. Der Luftdruck liegt bei 1019 Hektopascal und bleibt hoch, die Sichtweite steigt auf 63 Kilometer — ein klarer Hinweis auf die stabile, trockene Luftmasse. Gegenüber dem heutigen Tag wird es damit nochmals deutlich wärmer und sonniger.
Samstag top, Sonntag grau und schwül
Am Samstag, dem 15. August, hält die Hochsommerlaune zunächst an: Bis zu 34 Grad sind erneut möglich, bei einem Tiefstwert von 12 Grad. Die Bewölkung nimmt mit einem Mittelwert von 34 Prozent bereits etwas zu, und die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf bis zu 14 Prozent — noch kein Grund zur Sorge, aber ein erstes Zeichen, dass der Luftdruck mit 1014 Hektopascal leicht nachgibt. Die Sonne scheint noch rund 10,4 Stunden, die Sichtweite liegt bei 55 Kilometern. Der Sonntag fällt dann deutlich anders aus: Die Temperaturspanne schrumpft auf einen konstanten Bereich um 22 Grad, der Himmel ist mit 87 Prozent Bewölkung weitgehend bedeckt, die Sonne zeigt sich gar nicht mehr. Der Taupunkt steigt auf 14 Grad, was auf zunehmende Schwüle hindeutet, und die Sichtweite sinkt auf 43 Kilometer. Regen fällt zwar noch keiner — die Wahrscheinlichkeit liegt bei 16 Prozent — doch das Wochenende klingt deutlich verhaltener aus als es beginnt.
Sonnenschutz und leichte Kleidung sind Pflicht
Wer heute und morgen nach draußen geht, sollte unbedingt auf ausreichenden Sonnenschutz achten: Bei bis zu 13 Stunden direkter Sonneneinstrahlung, niedrigen Luftfeuchtigkeitswerten und Temperaturen bis 34 Grad ist ein hoher Lichtschutzfaktor unverzichtbar. Leichte, atmungsaktive Kleidung empfiehlt sich tagsüber, am Morgen kann es mit 8 bis 11 Grad jedoch noch frisch sein — eine dünne Jacke für den Start in den Tag ist sinnvoll. Für Ausflüge, Sport im Freien oder Gartenarbeit sind Donnerstag und Freitag ideal. Am Samstag lohnt sich noch ein letzter Sommertag, am Sonntag sollte man sich auf bedeckten Himmel und eine drückendere Atmosphäre einstellen — leichte Regensachen können dann nicht schaden.
Verwandte Themen:
