Der letzte August-Sonntag präsentiert sich in Deutschland von seiner wechselhaften Seite: Überwiegend dichte Wolken bei einer durchschnittlichen Bedeckung von 76 Prozent bestimmen das Bild, lassen aber immerhin rund 6,2 Stunden Sonnenschein durch. Die Temperaturen bewegen sich zwischen angenehmen 16 und 24 Grad, wobei der Wind mit bis zu 24 km/h gelegentlich kräftiger wird – einzelne Böen können bis zu 43 km/h erreichen. Trotz einer leichten Regenwahrscheinlichkeit von maximal 23 Prozent bleibt es weitgehend trocken; allenfalls 0,9 mm Niederschlag sind möglich. Der Luftdruck liegt stabil bei 1012 hPa, die Luftfeuchtigkeit ist mit einem Taupunkt von 13,5 Grad moderat angenehm.
Montag bringt mehr Wind und Regengefahr
Zum Start in die neue Woche am Montag, dem 31. August, kühlt es spürbar ab: Das Thermometer klettert nur noch auf maximal 21 Grad, der Tiefstwert liegt bei frischen 15 Grad. Die Bewölkung nimmt mit einem Mittelwert von 79 Prozent geringfügig zu, die Sonnenscheindauer sinkt auf 5 Stunden. Damit deutet sich eine klare Abkühlung gegenüber dem Sonntag an. Gleichzeitig steigt die Regenwahrscheinlichkeit auf bis zu 46 Prozent, und mit bis zu 4,4 mm Niederschlag muss gerechnet werden – auch wenn der Tag offiziell noch als trocken eingestuft ist. Böen können bis zu 45 km/h erreichen, der Wind selbst weht mit bis zu 22 km/h. Der Luftdruck steigt minimal auf 1013 hPa, die Sichtweite beträgt im Schnitt 52 km.
Hochdruck festigt sich ab Dienstag
Am Dienstag, dem 1. September, beruhigt sich die Lage merklich: Der Luftdruck klettert auf 1019 hPa und signalisiert eine zunehmend stabile Wetterlage. Bei Temperaturen zwischen 14 und 20 Grad bleibt es trocken – kein Niederschlag ist zu erwarten, die Regenwahrscheinlichkeit liegt lediglich bei 23 Prozent. Die Bewölkung hält sich mit 80 Prozent hartnäckig, sodass die Sonne nur rund 3,3 Stunden scheint. Der Wind lässt mit maximal 19 km/h und Böen bis 33 km/h spürbar nach. Am Mittwoch, dem 2. September, festigt sich das Hochdruckgebiet weiter auf 1022 hPa, und der Wind ist mit höchstens 6 km/h nahezu windstill. Die Temperaturen zeigen sich mit 13 Grad sowohl als Tief- als auch als Höchstwert ungewöhnlich konstant – ein Hinweis auf dichte, tiefe Bewölkung bei 64 Prozent Bedeckung, die trotz kaum vorhandener Regenwahrscheinlichkeit (3 %) keine Sonnenstunden zulässt. Die Sichtweite sinkt auf 30 km, was auf Hochnebel oder Dunst hindeutet.
Böen erfordern heute Vorsicht im Freien
Für den heutigen Sonntag empfiehlt sich leichte, aber lagenfähige Kleidung: Tagsüber reichen bei 24 Grad sommerliche Outfits, doch die frischen Böen bis 43 km/h können sich spürbar anfühlen – wer Wind empfindlich reagiert, sollte eine dünne Jacke griffbereit haben. Für Radfahrer und alle, die viel Zeit im Freien verbringen, gilt besondere Aufmerksamkeit bei den Böen. Am Montag steigt mit der Regenwahrscheinlichkeit von 46 Prozent die Chance auf einzelne Schauer deutlich, weshalb ein Regenschirm oder eine wasserfeste Jacke ratsam ist. Zur Wochenmitte zieht echte Herbstluft ein: Bei nur noch 13 Grad und möglichem Hochnebel sollten Schichten eingepackt werden.
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