Deutschland startet sommerlich in den letzten Tag des Juli: Am Freitag, dem 31. Juli 2026, klettern die Temperaturen von morgendlichen 14 Grad auf bis zu 30 Grad, bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 58 Prozent und knapp acht Sonnenstunden. Regen ist kein Thema — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 6 Prozent, und die Messung ergibt 0 mm. Der Wind bleibt mit bis zu 15 km/h angenehm moderat, einzelne Böen können jedoch auf 30 km/h anziehen. Der Luftdruck zeigt sich stabil bei 1016 hPa, die Luftfeuchtigkeit liegt trotz der Wärme im Tagesmittel bei hohen 89 Prozent — ein Wert, der die sommerliche Schwüle spürbar macht. Die Sichtweite beträgt im Schnitt 38 Kilometer, der Taupunkt liegt bei 15 Grad, was die gefühlte Feuchte im Nachmittagshitze unterstreicht.
Samstag bringt Abkühlung und mehr Wolken
Der Samstag, der 1. August, fühlt sich deutlich verhaltener an: Die Temperaturen gehen spürbar zurück und erreichen nur noch 25 Grad bei einem Tiefstwert von 15 Grad — das sind fünf Grad weniger als am Freitag. Die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 67 Prozent, die Sonnenscheindauer sinkt leicht auf 7,6 Stunden. Mit einer Niederschlagswahrscheinlichkeit von bis zu 24 Prozent und einem Messwert von 0,4 mm bleibt es überwiegend trocken, doch einzelne Tropfen sind nicht gänzlich ausgeschlossen. Der Wind zeigt sich ähnlich wie am Vortag mit bis zu 15 km/h und Böen um 30 km/h, der Luftdruck steigt minimal auf 1017 hPa. Der Taupunkt fällt auf 13,6 Grad — die Luft wirkt damit etwas trockener und angenehmer als am Freitag.
Hochdruck festigt sich zum Wochenausklang
Das Wochenende endet mit einem meteorologischen Aufwärtstrend: Am Sonntag, dem 2. August, scheint die Sonne mit beeindruckenden 9,9 Stunden so lange wie an keinem anderen Tag des langen Wochenendes, die Bewölkung sinkt auf 51 Prozent, und die Regenwahrscheinlichkeit ist mit maximal 2 Prozent nahezu null — Niederschlag wird mit 0 mm gemessen. Die Temperaturen spannen sich von 11 Grad in der Nacht bis auf sommerliche 29 Grad am Nachmittag, der Wind frischt leicht auf bis zu 17 km/h auf, Böen erreichen 32 km/h. Der Luftdruck steigt weiter auf 1018 hPa, der Taupunkt fällt auf angenehme 11 Grad. Auch der Montag, der 3. August, präsentiert sich mit 46 Prozent Bewölkung, 0 mm Niederschlag und einem konstanten Temperaturniveau um 20 Grad stabil, wobei die Sichtverhältnisse bei 47 Kilometern besonders gut sind und der Wind mit maximal 11 km/h kaum spürbar bleibt.
Sonnencreme einpacken, Jacke nicht vergessen
Wer den Freitag und das Wochenende im Freien verbringen möchte, sollte die fast zehn Sonnenstunden am Sonntag ernst nehmen und zuverlässig Sonnenschutz auftragen — auch am Freitag mit knapp acht Sonnenstunden ist UV-Schutz Pflicht. Die kühlen Morgenstunden, besonders am Sonntag mit nur 11 Grad, empfehlen eine leichte Jacke für den Start in den Tag. Am Samstag lohnt es sich, angesichts der geringen, aber nicht ganz ausgeschlossenen Regenwahrscheinlichkeit von 24 Prozent einen kleinen Schirm griffbereit zu haben. Die Böen bis 32 km/h am Sonntag sollten Radfahrer und alle, die längere Zeit draußen unterwegs sind, im Hinterkopf behalten.
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