Das Wetter in Deutschland: Bewölkt, aber trocken – bis 19 Grad am Mittwoch

Der Mittwoch, 9. September 2026, startet in Deutschland mit viel Grau, bleibt aber trocken. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 13 und 19 Grad, bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 80 Prozent. Regen fällt keiner – die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt maximal bei 21 Prozent, gemessene Niederschlagsmengen sind null Millimeter. Der Wind weht mit bis zu 20 km/h, einzelne Böen können 39 km/h erreichen, also durchaus spürbar. Immerhin kämpft sich die Sonne rund 4,3 Stunden durch die Wolkendecke. Der Luftdruck liegt bei soliden 1011 Hektopascal, die Sichtweite beträgt im Schnitt 51 Kilometer – unauffällige Herbstnormalität. Der Taupunkt von 10,7 Grad deutet auf mäßige, nicht drückende Luftfeuchte hin.

Hochdruck bringt Donnerstag mehr Sonne

Am Donnerstag, 10. September, macht sich ein kräftiger werdender Hochdruckeinfluss bemerkbar: Der Luftdruck steigt auf 1019 Hektopascal, die Wolkendecke lichtet sich spürbar auf durchschnittlich 62 Prozent. Die Sonne scheint nun 5,5 Stunden – gut eine Stunde mehr als heute. Gleichzeitig wird es in der Nacht und am Morgen merklich frischer: Das Minimum fällt auf 9 Grad, das Maximum erreicht wieder 19 Grad. Der Wind beruhigt sich deutlich auf bis zu 11 km/h, Böen kommen auf maximal 24 km/h – ein deutlicher Rückgang gegenüber den heutigen 39 km/h. Niederschlag ist so gut wie ausgeschlossen, die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf nur 7 Prozent, Niederschlag fällt keiner. Der Taupunkt von 8,5 Grad signalisiert trockene, angenehme Herbstluft.

Freitag bringt den Sonnenhöhepunkt der Woche

Freitag und Samstag festigt sich die Hochdrucklage weiter – der Luftdruck klettert auf 1020 beziehungsweise 1023 Hektopascal, die höchsten Werte der gesamten Woche. Am Freitag, 11. September, gibt es mit 7,4 Sonnenstunden und einer Spitze von 21 Grad den sonnigsten und wärmsten Tag des Kurzfristzeitraums, allerdings bei einer sehr großen Temperaturspreizung: Die Nacht kühlt auf 5 Grad ab. Die Regenwahrscheinlichkeit beträgt lediglich 2 Prozent, der Wind bleibt mit maximal 11 km/h und Böen bis 22 km/h schwach. Der Taupunkt sinkt auf 7 Grad – die Luft ist ausgesprochen trocken. Am Samstag, 12. September, zieht dagegen flächiger Hochnebel auf: Die Bewölkung liegt bei 62 Prozent, die Sonne kommt auf null Stunden, und die Temperaturen verharren den ganzen Tag bei 11 Grad – Minimum und Maximum sind identisch. Der Wind schläft nahezu ein, mit maximal 4 km/h und Böen bis 9 km/h. Niederschlag fällt weiterhin keiner, die Regenwahrscheinlichkeit ist mit 1 Prozent verschwindend gering.

Jacke und Lagen für kühle Morgen einpacken

Wer heute unterwegs ist, sollte angesichts der Böen bis 39 km/h eine winddichte Jacke einplanen. Für Freitag empfiehlt sich ein Blick auf den großen Temperaturunterschied von bis zu 16 Grad zwischen Nacht und Mittag: Zwiebellook ist die richtige Strategie. Die nächtlichen Tiefstwerte von 9 Grad am Donnerstag und sogar 5 Grad am Freitagmorgen erfordern bereits eine warme Schicht für frühe Stunden – der Herbst meldet sich unübersehbar. Für Outdoor-Aktivitäten bietet sich Freitag mit 7,4 Sonnenstunden und kaum Wind als bester Tag der Woche an. Bei Nebel am Samstag sollte man im Straßenverkehr die reduzierte Sichtweite von 35 Kilometern im Blick behalten und entsprechend vorsichtig fahren.