Das Wetter in Deutschland: Regen und kühle 18 Grad zum Wochenende

Der Samstag präsentiert sich in Deutschland von seiner ungemütlichen Seite: Unter einer durchschnittlich zu 78 Prozent bedeckten Wolkendecke fallen bis zu 9,8 mm Regen, die Regenwahrscheinlichkeit erreicht im Tagesverlauf bis zu 69 Prozent. Die Temperaturen klettern lediglich auf 18 Grad, kühlen in der Nacht auf 12 Grad ab. Dazu weht der Wind mit Geschwindigkeiten von bis zu 19 km/h, wobei kräftige Böen bis zu 46 km/h auftreten können — besonders im Norden und in exponierten Lagen ist Vorsicht geboten. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei hohen 92 Prozent, was die Kühle spürbar drückend macht. Die Sonne kämpft sich immerhin rund 3,2 Stunden durch die Wolken, der Luftdruck hält sich bei stabilen 1016 hPa.

Sonntag bringt Auflockerungen und Temperatursprung

Der Sonntag schlägt einen deutlich freundlicheren Kurs ein. Kein Niederschlag ist mehr zu erwarten — die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf vernachlässigbare 5 Prozent — und die Bewölkung geht auf im Mittel 53 Prozent zurück. Die Sonne zeigt sich bereits 6 Stunden, die Tageshöchsttemperatur steigt auf 19 Grad, während die Nacht mit 9 Grad merklich frisch wird. Der Wind schwächt sich auf bis zu 17 km/h ab, Böen bleiben mit maximal 33 km/h harmloser als am Vortag. Der Luftdruck steigt auf 1023 hPa, ein klares Zeichen für zunehmende Hochdruckstabilität. Insgesamt ein deutlich angenehmerer Tag als der regnerische Samstag.

Hochdruckwetter festigt sich bis Wochenbeginn

Montag und Dienstag setzen den positiven Trend konsequent fort. Der Montag wird mit bis zu 22 Grad der wärmste Tag der Serie: Fast 10 Sonnenstunden (9,7 h), eine mittlere Bewölkung von nur 38 Prozent und keinerlei Niederschlag bei einer Regenwahrscheinlichkeit von gerade einmal 2 Prozent sprechen eine eindeutige Sprache. Der Wind flaut auf bis zu 11 km/h ab, Böen erreichen maximal 24 km/h. Der Dienstag zeigt sich bei gleichbleibendem Luftdruck von 1020 hPa und nur 22 Prozent Bewölkung ebenfalls trocken und ruhig — allerdings bleibt die Temperatur konstant bei 13 Grad, was auf eine ausgeprägte Hochdrucklage mit kühlen Nächten und gedämpfter Tageserwärmung hinweist. Die Sichtweite erreicht am Dienstag hervorragende 49 km.

Schirm heute, Sonnencreme ab morgen einpacken

Für den heutigen Samstag ist ein stabiler Regenschirm unverzichtbar — bei fast 70 Prozent Regenwahrscheinlichkeit und knapp 10 mm Niederschlag sollte man sich nicht auf Glück verlassen. Die Böen bis 46 km/h machen einen Schirm allerdings zur Herausforderung; eine wasserdichte Jacke ist die sicherere Wahl. Angesichts der hohen Luftfeuchtigkeit von 92 Prozent empfiehlt sich atmungsaktive Regenkleidung. Ab Sonntag darf die Jacke leichter werden, zum Montag hin lohnt sich bereits Sonnenschutz, denn bei fast 10 Stunden Sonnenschein und 22 Grad ist UV-Schutz Pflicht. Die kühlen Morgenstunden — besonders Dienstag mit durchgehend 13 Grad — erfordern eine dünne Zwischenlage für Frühaufsteher und Outdoor-Sportler.