Der Mittwoch präsentiert sich in Deutschland von seiner ruhigen, herbstlichen Seite. Die Temperaturen klettern auf maximal 19 Grad, starten aber kühl in den Tag mit einem Tiefstwert von 13 Grad. Der Himmel zeigt sich zur Hälfte bewölkt — im Tagesmittel 56 Prozent Bedeckung — und lässt immerhin 3,1 Stunden Sonnenschein zu. Regen fällt kaum: Die Niederschlagswahrscheinlichkeit bleibt bei maximal 23 Prozent, und sollte es tatsächlich tröpfeln, kommen allenfalls 2,2 mm zusammen. Der Wind weht mäßig mit bis zu 17 km/h, in Böen sind bis zu 32 km/h möglich. Der Luftdruck liegt bei stabilen 1013 hPa. Auffällig ist die hohe Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich 90 Prozent — der Taupunkt von 13 Grad liegt damit praktisch auf Niveau der Morgentemperatur, was Nebel oder feuchte Luft in der Früh begünstigt.
Donnerstag bringt weniger Feuchte, mehr Böen
Der Donnerstag gleicht dem heutigen Tag in der Temperaturspanne fast aufs Grad genau: Wieder sind 12 bis 19 Grad zu erwarten. Damit bleibt das Thermometer stabil, doch die Atmosphäre verändert sich spürbar. Die Bewölkung nimmt deutlich zu und erreicht im Mittel 83 Prozent — trotzdem scheint die Sonne mit 4,5 Stunden sogar länger als heute, was auf Lücken in der Wolkendecke hindeutet. Regen ist mit einer maximalen Wahrscheinlichkeit von nur 12 Prozent kaum ein Thema, die Niederschlagsmenge liegt bei null Millimeter. Der Wind frischt leicht auf und erreicht bis zu 19 km/h, Böen können mit bis zu 35 km/h etwas kräftiger ausfallen als noch am Mittwoch. Der Luftdruck steigt leicht auf 1015 hPa, und der Taupunkt fällt auf knapp 10 Grad — die Luft trocknet also merklich ab, was sich angenehmer anfühlen dürfte.
Hochdruck festigt sich zum Wochenende
Freitag und Samstag setzen den ruhigen Trend fort, wobei sich das Wetter zum Wochenende hin merklich stabilisiert. Am Freitag liegen die Temperaturen zwischen 11 und 19 Grad, die Bewölkung bleibt mit 81 Prozent ähnlich hoch wie am Donnerstag, und die Sonne zeigt sich rund 3,9 Stunden lang. Bei einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 16 Prozent und null Millimeter Niederschlag bleibt es trocken, der Wind weht mit bis zu 15 km/h und Böen von maximal 30 km/h etwas ruhiger. Der Luftdruck hält sich bei 1014 hPa, die Sichtweite steigt auf gute 54 km. Der Samstag fällt dann aus dem Rahmen: Die Temperaturen verharren den ganzen Tag bei 11 Grad — kein Anstieg, kein Abfall — und die Sonne zeigt sich überhaupt nicht, trotz einer Bewölkung von 68 Prozent. Der Wind beruhigt sich auf nur noch 6 km/h mit Böen bis 11 km/h, der Luftdruck klettert auf 1018 hPa. Die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei null Prozent — ein trüber, aber trockener Herbsttag.
Lagen einplanen, Zwiebelschichten mitnehmen
Die hohe Luftfeuchtigkeit von 90 Prozent am Mittwochmorgen sollte nicht unterschätzt werden: Wer früh unterwegs ist, sollte eine leichte Jacke einplanen, da sich die feuchte Luft bei 13 Grad trotz ruhigem Wind empfindlich kalt anfühlen kann. Tagsüber reichen bei 19 Grad leichte Herbstklamotten. Ein Regenschirm ist angesichts der geringen Wahrscheinlichkeiten unter 25 Prozent keine Pflicht, schadet aber auch nicht. Die Böen bis 35 km/h am Donnerstag sind kein Grund zur Sorge, aber Radfahrer und alle, die im Freien arbeiten, sollten sie im Hinterkopf behalten. Zum Wochenende hin empfiehlt sich wärmeres Schuhwerk und eine feste Jacke — bei ganztägig 11 Grad am Samstag ohne Sonnenschein zieht die Kälte schneller durch, als man denkt.
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