Das Wetter in Deutschland: Grau und kühl mit nur 20 Grad

Der Donnerstag zeigt sich in Deutschland von seiner trüben Seite: Die Temperaturen kommen über 20 Grad nicht hinaus, während das Thermometer morgens auf frische 10 Grad fällt. Der Himmel ist mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 82 Prozent weitgehend bedeckt, sodass die Sonne nur magere 1,9 Stunden durchdringt. Obwohl die Niederschlagswahrscheinlichkeit mit maximal 41 Prozent moderat bleibt, können vereinzelt bis zu 1,8 mm Regen fallen. Der Wind weht mit bis zu 22 km/h, in Böen sind jedoch 41 km/h möglich. Der Luftdruck liegt bei stabilen 1019 hPa, die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 87 Prozent spürbar hoch — was die gefühlte Kühle noch verstärkt.

Freitag bringt Regen und mildere Luft

Am Freitag dreht sich das Bild in einer wichtigen Hinsicht: Die Temperaturen steigen deutlich auf 17 bis 24 Grad, was einem spürbaren Wärmeschub gegenüber heute entspricht. Doch dieser Anstieg kommt mit einem Haken — Regen zieht auf. Mit 8,1 mm Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 64 Prozent wird Freitag der nässeste Tag der Woche. Die Bewölkung klettert auf durchschnittlich 96 Prozent, die Sonne schafft es trotzdem auf 1,9 Stunden, was auf kurze Aufhellungen zwischen den Schauern hindeutet. Der Wind frischt auf bis zu 26 km/h auf, Böen erreichen 48 km/h. Der Luftdruck sinkt auf 1013 hPa, die Sichtweite fällt auf durchschnittlich 30 km, der Taupunkt liegt bei 15,8 Grad — insgesamt ein deutlich unbeständiger Tag.

Wochenende wird trockener, Sonntag ruhig

Zum Wochenende beruhigt sich die Lage wieder. Am Samstag bleibt es bei 13 bis 20 Grad überwiegend trocken, wenngleich vereinzelt bis zu 2,6 mm Regen möglich sind und die Regenwahrscheinlichkeit auf maximal 45 Prozent ansteigt. Die Bewölkung geht auf 75 Prozent zurück, und mit 5,1 Sonnenstunden bietet Samstag das sonnigste Fenster der gesamten Woche. Der Luftdruck erholt sich auf 1019 hPa. Der Sonntag schließlich präsentiert sich als ruhigster Tag: Mit einem Temperaturspektrum von konstant 12 Grad, einer Niederschlagswahrscheinlichkeit von lediglich 2 Prozent und keinerlei Regen dominiert Hochdruckeinfluss bei 1025 hPa. Der Wind flaut auf harmlose 9 km/h ab, Böen erreichen maximal 17 km/h — ein ruhiger Septembertag, der jedoch mit null Sonnenstunden und 50 Prozent Bewölkung eher bedeckt bleibt.

Regenschirm für Freitag, Lagen am Wochenende nutzen

Für den heutigen Donnerstag empfiehlt sich eine Jacke, die gegen die feuchte Kühle schützt — die hohe Luftfeuchtigkeit von 87 Prozent lässt 10 Grad deutlich frischer wirken als erwartet. Die Böen von bis zu 41 km/h machen zudem einen windfesten Anorak sinnvoll. Für Freitag gilt: Regenschirm unbedingt einpacken, denn bei 64 Prozent Regenwahrscheinlichkeit und fast 10 mm Niederschlag wird man ohne ihn nass. Den Samstag sollte man für Outdoor-Aktivitäten nutzen — mit über fünf Stunden Sonne und trockenem Wetter ist er ideal für einen Ausflug. Der Sonntag eignet sich trotz fehlender Sonne für ruhige Aktivitäten im Freien, da kaum Wind und kein Regen erwartet werden.