Das Wetter in Deutschland: Grau und frisch mit 6 bis 11 Grad

Der Montag startet in Deutschland dicht bewölkt und ungemütlich kühl: Die Temperaturen klettern lediglich auf 6 bis 11 Grad, während die Wolkendecke im Tagesdurchschnitt bei 91 Prozent verharrt und nur magere 1,1 Stunden Sonnenschein zulässt. Regen bleibt heute dennoch aus — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 3 Prozent, die Regenmenge bei 0 mm. Der Wind weht mit bis zu 30 km/h und kann in Böen auf 43 km/h anziehen. Die Luftfeuchtigkeit liegt durchschnittlich bei hohen 93 Prozent, der Luftdruck bei soliden 1029 hPa. Da Taupunkt und Temperatur mit rund 6,7 Grad dicht beieinanderliegen, ist stellenweise Nebel oder Dunst möglich, auch wenn die mittlere Sichtweite bei 11 km bleibt.

Dienstag bringt Auflockerungen und Frost

Der Dienstag zeigt sich etwas freundlicher als der heutige Montag: Die Wolkendecke lockert im Mittel auf 68 Prozent auf, und mit 2,9 Sonnenstunden dürfte der Tag merklich heller wirken. Allerdings sinken die Temperaturen spürbar — das Thermometer zeigt nur noch 3 bis 9 Grad, also bis zu 3 Grad weniger als heute. Niederschlag ist mit einer maximalen Wahrscheinlichkeit von 10 Prozent und 0 mm kaum zu erwarten. Der Wind lässt deutlich nach und erreicht höchstens 17 km/h, Böen bis 30 km/h sind möglich. Der Luftdruck fällt auf 1019 hPa, bleibt aber im hohen Bereich. Der gesunkene Taupunkt von 3,2 Grad deutet auf trockenere Luft hin — in der Nacht zum Dienstag ist in manchen Regionen leichter Frost nicht auszuschließen.

Regen und Tief dominieren ab Mittwoch

Zur Wochenmitte ändert sich das Bild grundlegend: Ein Tiefdrucksystem drückt den Luftdruck am Mittwoch auf 1011 hPa und bringt flächendeckenden Regen mit sich. Bei 7 bis 11 Grad fallen rund 5,4 mm Niederschlag, die Regenwahrscheinlichkeit erreicht 58 Prozent — der bislang trockene Trend der Woche ist damit beendet. Die Bewölkung liegt nahezu bei 100 Prozent, die Sonnenscheindauer bei praktisch null. Der Wind bleibt mit maximal 11 km/h und Böen bis 20 km/h schwach. Am Donnerstag ändert sich wenig: Die Temperaturen stagnieren den ganzen Tag bei 9 Grad, die Wolkendecke bleibt mit 96 Prozent geschlossen, es fällt nur noch ein letzter Tropfen Regen (0,1 mm, Wahrscheinlichkeit bis 32 Prozent), und die Sonne zeigt sich kein einziges Mal. Der Luftdruck steigt leicht auf 1014 hPa an, ein Ende der grauen Witterung deutet sich jedoch noch nicht an.

Zwiebellagen und Schirm griffbereit halten

Für den heutigen Montag empfehlen sich warme Lagen: Eine Jacke ist bei 6 Grad am Morgen Pflicht, und wegen der Böen bis 43 km/h lohnt es sich, auf windanfällige Accessoires wie Schirme oder weite Schals zu verzichten. Am Dienstag sollte man das Thermometer im Blick behalten — bei Tiefsttemperaturen von 3 Grad und möglichem Nachtfrost ist Winterkleidung keine Übertreibung. Wer ab Mittwoch nach draußen muss, sollte unbedingt einen wasserdichten Regenschirm oder eine Regenjacke einpacken: Mit einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 58 Prozent und 5,4 mm Niederschlag ist nass werden am Mittwoch das wahrscheinlichste Szenario der Woche.