Das Wetter in Deutschland: Grau und kalt mit Höchstwerten um 7 Grad

Der Sonntag präsentiert sich in Deutschland von seiner trüben Novemberseite: Die Temperaturen klettern gerade einmal von minus 1 Grad in der Früh auf höchstens 7 Grad am Nachmittag. Der Himmel bleibt dabei zu durchschnittlich 89 Prozent bewölkt, und die Sonne zeigt sich kaum — lediglich 0,7 Stunden Sonnenschein sind zu erwarten. Regen bleibt mit einer maximalen Wahrscheinlichkeit von nur 7 Prozent und 0 mm Niederschlag kein Thema. Der Wind weht schwach mit bis zu 7 km/h, in Böen sind maximal 11 km/h möglich. Der Luftdruck liegt bei stabilen 1025 Hektopascal, was für ein ruhiges, wenn auch bedecktes Hochdruckwetter steht. Die Luftfeuchte liegt mit einem Taupunkt von 2,1 Grad im typischen Novemberbereich.

Montag bringt etwas mehr Sonne

Der Montag bringt gegenüber dem Sonntag leichte Entspannung: Zwar bleibt es mit 2 bis 7 Grad ähnlich frisch und die Regenwahrscheinlichkeit steigt minimal auf 10 Prozent bei weiterhin 0 mm Niederschlag, doch die Wolkendecke lichtet sich etwas auf einen Mittelwert von 78 Prozent. Damit schafft es die Sonne immerhin auf 2,2 Stunden — ein spürbarer Unterschied zum grauen Wochenende. Der Wind frischt leicht auf bis zu 9 km/h auf, Böen erreichen 15 km/h. Der Luftdruck gibt leicht auf 1021 Hektopascal nach, und die Sichtweite sinkt im Tagesschnitt auf 6 Kilometer, was auf verbreiteten Dunst oder Hochnebel hinweist. Der Taupunkt von 2,9 Grad bestätigt die feuchte, aber niederschlagsfreie Luft.

Hochnebel und Frost bis Mittwoch

Dienstag und Mittwoch setzen den trüben Trend fort, allerdings mit einem deutlich wechselhafteren Charakter. Am Dienstag liegen die Temperaturen zwischen 1 und 6 Grad, die Bewölkung hält bei 82 Prozent, und immerhin 1,6 Sonnenstunden sind möglich. Der Luftdruck fällt weiter auf 1015 Hektopascal, was eine leichte Zunahme des Winddrucks begleitet: Böen erreichen 17 km/h. Der Mittwoch macht diesem Herbstwetter die Krone auf — die Temperaturen stagnieren bei konstantem 2 Grad, die Sonne scheint keine einzige Stunde, und die Wolkendecke erreicht mit 90 Prozent ihren Höchstwert der Woche. Der Luftdruck sinkt weiter auf 1013 Hektopascal, die Böen frischen auf 19 km/h auf. Niederschlag bleibt mit maximal 4 Prozent Wahrscheinlichkeit kein Thema, doch die Kombination aus Kälte, Windchill und Dunkelheit macht den Mittwoch zum ungemütlichsten Tag der Kurzfristvorhersage.

Warm anziehen, Frost in der Früh möglich

Die Tiefsttemperaturen von minus 1 Grad am Sonntag und 1 Grad am Dienstag machen warme Kleidung zur Pflicht: Winterjacke, Mütze und Handschuhe sind beim Verlassen des Hauses keine Übertreibung. Wer morgens früh unterwegs ist, sollte zudem auf Bodenfrost gefasst sein — auf ungeschützten Flächen und Gehwegen kann es glatt werden. Ein Regenschirm ist angesichts der geringen Niederschlagswahrscheinlichkeiten unter 10 Prozent nicht nötig. Für Spaziergänge und Freizeitaktivitäten im Freien empfiehlt sich der Montagnachmittag, wenn die Sonne mit über zwei Stunden ihr wöchentliches Maximum erreicht. Ab Mittwoch sollten Windempfindliche die Böen von bis zu 19 km/h im Blick behalten — kein Sturm, aber in Kombination mit Feuchtigkeit und Kälte spürbar unangenehm.