Deutschland startet in einen freundlichen Sommerfreitag: Die Temperaturen klettern von angenehmen 11 Grad in der Früh auf bis zu 26 Grad am Nachmittag, während ein stabiles Hochdruckgebiet mit 1018 hPa das Wetter fest im Griff hat. Regen ist kein Thema — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 1 Prozent, kein einziger Millimeter fällt. Die Wolken halten sich mit einer durchschnittlichen Bedeckung von 38 Prozent zurück, was der Sonne satte 11,5 Stunden Scheinzeit beschert. Der Wind bleibt mit bis zu 13 km/h zahm, einzelne Böen erreichen maximal 26 km/h — kaum der Rede wert. Etwas auffällig ist die für einen Sommertag ungewöhnlich hohe durchschnittliche Luftfeuchtigkeit von 94 Prozent, die vor allem morgens für leicht feuchte Luft sorgen dürfte, sich am Nachmittag aber kaum bemerkbar macht; der Taupunkt von 12,3 Grad bestätigt, dass keine drückende Schwüle droht. Die Sichtweite von 40 Kilometern rundet einen klaren, sommerlichen Freitag ab.
Morgen, Samstag der 11. Juli, legt das Wetter noch eine Schippe drauf: Die Höchsttemperatur steigt auf 28 Grad, bei einem Tiefstwert von 12 Grad in der Nacht. Der Luftdruck klettert leicht auf 1020 hPa, die Hochdrucklage festigt sich weiter. Besonders auffällig ist die noch geringere Bewölkung von im Schnitt nur 22 Prozent — das bedeutet bis zu 13,7 Stunden Sonnenschein, der längste Sonnentag des gesamten Wochenendes. Der Wind bleibt ähnlich moderat bei maximal 13 km/h, Böen bis 28 km/h sind möglich. Niederschlag ist mit 0 mm und 1 Prozent Regenwahrscheinlichkeit weiterhin ausgeschlossen, die Sichtweite verbessert sich leicht auf 42 Kilometer. Der Samstag wird gegenüber dem Freitag spürbar wärmer und noch sonniger — ein nahezu perfekter Hochsommertag.
Das Wochenende setzt seinen stabilen Kurs fort: Am Sonntag, dem 12. Juli, erreichen die Temperaturen sogar 29 Grad bei einer Nachttemperatur von 12 Grad. Der Luftdruck steigt weiter auf 1023 hPa, was die Beständigkeit des Hochs unterstreicht. Mit 12,2 Stunden Sonnenschein und einer mittleren Bewölkung von 30 Prozent bleibt der Sonntag ebenfalls sonnendominiert, die Sichtweite klettert auf hervorragende 44 Kilometer. Am Montag, dem 13. Juli, zeigt sich ein ungewöhnliches Bild in den Daten: Min- und Maxtemperatur liegen beide bei 18 Grad, der Wind flaut auf nur noch 6 km/h ab, Böen erreichen maximal 11 km/h. Der Luftdruck bleibt stabil bei 1023 hPa, die Sichtweite beträgt 43 Kilometer — trotz 37 Prozent Bewölkung bleibt es trocken. Die Hochdrucklage hält Deutschland damit über das gesamte Wochenende und in die neue Woche hinein fest im Griff.
Bei bis zu 29 Grad und nahezu wolkenlosem Himmel steht Sonnenschutz ganz oben auf der Liste: Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, eine Sonnenbrille und Kopfbedeckung sind an allen drei Tagen Pflicht. Wer Sport im Freien plant, sollte die kühleren Morgenstunden nutzen — die hohe Luftfeuchtigkeit von 94 Prozent am Freitagmorgen kann das Temperaturempfinden etwas drückend gestalten, auch wenn keine echte Schwüle zu erwarten ist. Die Böen von bis zu 28 km/h am Samstag sind für Outdoor-Aktivitäten wie Radfahren oder Wandern vollkommen unproblematisch. Das Wochenende ist wie gemacht für Badeseen, Festivals oder Ausflüge — leichte Sommerkleidung genügt tagsüber, für die Abendstunden empfiehlt sich eine dünne Jacke, da die Nachttemperaturen auf 12 Grad sinken.
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