Der heutige Freitag, 17. Juli, präsentiert sich in Deutschland mit einem zwiespältigen Charakter: Bei Temperaturen zwischen 16 und 29 Grad verspricht der Tag zwar sommerliche Wärme, doch der Himmel zeigt sich mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 90 Prozent überwiegend bedeckt. Immerhin kämpft sich die Sonne rund 5,1 Stunden durch die Wolken, und der Luftdruck liegt bei stabilen 1012 hPa. Ganz trocken bleibt es nicht überall: Mit einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 61 Prozent und vereinzelten Schauern von bis zu 0,3 mm Niederschlag sollte man den Regenschirm griffbereit halten. Der Wind weht mit bis zu 18 km/h, in Böen sind jedoch kräftige 44 km/h möglich. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei durchschnittlich 65 Prozent, der Taupunkt bei angenehmen 15,2 Grad — schwüle Verhältnisse bleiben damit knapp aus.
Der Samstag, 18. Juli, bringt eine spürbare Abkühlung mit sich: Das Thermometer klettert nur noch auf maximal 23 Grad, während die Tiefstwerte mit 16 Grad ähnlich bleiben wie am Freitag. Auf der positiven Seite beruhigt sich das Wetter deutlich — die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf lediglich 16 Prozent bei einem Niederschlag von 0 mm, und die Bewölkung geht auf durchschnittlich 73 Prozent zurück. Mit 6,4 Sonnenstunden scheint sogar mehr Sonne als am Vortag, obwohl es merklich frischer wird. Der Wind bleibt mit bis zu 19 km/h und Böen von maximal 37 km/h moderat, der Luftdruck steigt leicht auf 1014 hPa — insgesamt ein ruhigerer, aber kühlerer Tag.
Der Sonntag, 19. Juli, setzt den Abkühlungstrend konsequent fort: Die Höchsttemperaturen erreichen nur noch 19 Grad, die Tiefstwerte fallen auf frische 13 Grad. Bei einer Bewölkung von 77 Prozent und 5,5 Sonnenstunden bleibt das Bild wechselhaft, das Regenrisiko liegt bei maximal 26 Prozent ohne nennenswerten Niederschlag. Der Luftdruck klettert weiter auf 1017 hPa, was eine zunehmende Stabilisierung der Wetterlage signalisiert. Der Montag, 20. Juli, verstärkt diesen Eindruck eindrucksvoll: Bei einem Luftdruck von 1020 hPa und Temperaturen, die kaum über 12 Grad hinausreichen, setzt sich ruhiges, aber bedecktes Wetter durch — Sonnenstunden werden für diesen Tag keine verzeichnet, Regen ist mit nur 6 Prozent Wahrscheinlichkeit kaum ein Thema, und der Wind beruhigt sich auf bis zu 7 km/h mit Böen von maximal 17 km/h. Eine zunehmend stabile Hochdrucklage deutet sich an.
Für den heutigen Freitag gilt: Den Regenschirm unbedingt einpacken, denn bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 61 Prozent kann es örtlich nass werden. Die kräftigen Böen von bis zu 44 km/h machen außerdem Vorsicht bei Outdoor-Aktivitäten und lose aufgestellten Gegenständen ratsam. Zum Wochenende hin lohnt es sich, eine leichte Jacke hervorzuholen — mit Höchstwerten um 19 Grad am Sonntag und kühlen Morgenstunden ab 13 Grad ist der Sommer vorerst auf Pause gestellt. Wer in der Natur aktiv sein möchte, findet den Samstag mit den meisten Sonnenstunden und dem geringsten Regenrisiko als besten Kompromiss im Wochenendverlauf.
Verwandte Themen:
