Der erste August startet in Deutschland mit einem gemischten Bild: Die Temperaturen klettern heute auf maximal 23 Grad, während das Thermometer in der Nacht auf 14 Grad abkühlt. Der Himmel zeigt sich mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 69 Prozent häufig bedeckt, immerhin kämpft sich die Sonne rund 5,3 Stunden durch. Obwohl die Tagessumme des Niederschlags bei 15,6 mm liegt, bleibt es verbreitet trocken — die maximale Regenwahrscheinlichkeit beträgt 47 Prozent, sodass einzelne Schauer möglich, aber nicht sicher sind. Der Wind weht mit bis zu 15 km/h, in Böen sind bis zu 26 km/h drin. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei hohen 81 Prozent, was die Temperaturen etwas schwüler wirken lässt, als es die Zahlen vermuten lassen — der Taupunkt von 13,8 Grad unterstreicht das. Der Luftdruck hält sich stabil bei 1017 hPa, die Sichtweite ist mit durchschnittlich 39 km gut.
Sonntag bringt Sonne satt und Kälte früh
Der Sonntag markiert einen deutlichen Wetterschwenk: Der Himmel klart spürbar auf, die mittlere Bewölkung sinkt auf 43 Prozent, und mit 12,2 Sonnenstunden gibt es so viel Sonnenschein wie im gesamten August selten. Die Temperaturen spannen sich dabei zwischen einem frischen Frühmorgen mit 10 Grad und einem angenehmen Tageshöchstwert von 27 Grad auf — gegenüber dem Samstag ist das eine deutliche Erwärmung am Tag bei gleichzeitig kühlen Nächten. Regen fällt praktisch keiner: Die Niederschlagsmenge beträgt 0 mm, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 2 Prozent. Der Wind frischt leicht auf bis zu 17 km/h auf, Böen können 32 km/h erreichen. Der Luftdruck steigt auf 1019 hPa, die Sichtweite verbessert sich auf 44 km, und der Taupunkt fällt auf 10,3 Grad — die Luft wird trockener und frischer.
Hochsommer setzt sich mit 31 Grad durch
Die neue Woche beginnt sommerlich und warm: Am Montag steigt das Thermometer auf 31 Grad — ein echter Hochsommertag mit 10,1 Sonnenstunden, einer mittleren Bewölkung von nur 40 Prozent und einer Sichtweite von 45 km. Der Luftdruck gibt leicht auf 1014 hPa nach, bleibt aber noch im stabilen Bereich; Regen ist mit 0 mm und maximal 2 Prozent Wahrscheinlichkeit weiterhin kein Thema. Der Dienstag zeigt sich dann anders: Bei einem Tages- und Nachttemperaturunterschied von null — das Thermometer verharrt rund um 22 Grad — und keiner einzigen Sonnenstunde bei 49 Prozent Bewölkung deutet sich eine Wetterberuhigung im Sinne von diffusem Licht und trüber Stimmung an. Der Luftdruck sinkt weiter auf 1012 hPa, der Taupunkt steigt auf 16,7 Grad: Die Luft wird feuchter, auch wenn es mit maximal 1 Prozent Regenwahrscheinlichkeit trocken bleibt. Die Böen am Dienstag sind mit bis zu 19 km/h deutlich schwächer als noch am Wochenende.
Leichte Jacke für Samstag, Sonnencreme ab Sonntag
Wer heute draußen unterwegs ist, sollte angesichts der hohen Luftfeuchtigkeit von 81 Prozent und der möglichen Schauer eine leichte, wasserabweisende Jacke einpacken — auch wenn kein Regenschirm zwingend nötig ist, da die Wahrscheinlichkeit unter 50 Prozent bleibt. Ab Sonntag dreht die Empfehlung um 180 Grad: Bei über zwölf Sonnenstunden und Temperaturen bis 27 Grad ist Sonnenschutz Pflicht. Am Montag, wenn die 31-Grad-Marke geknackt wird, sollten empfindliche Personen die Mittagshitze meiden und ausreichend trinken. Für die Outdoor-Aktivitäten gilt: Das Wochenende ist ideal für Ausflüge, Wanderungen und Gartenpartys — den frischen Sonntagmorgen mit 10 Grad aber wärmer einplanen.
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