Der Donnerstag präsentiert sich in Deutschland von seiner freundlichen Seite: Bei einer Tiefsttemperatur von 16 Grad und einem Tageshöchstwert von 27 Grad erwartet uns ein angenehmer Hochsommertag. Die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei lediglich 6 Prozent, kein Niederschlag ist in Sicht. Der Wind weht mit Geschwindigkeiten von bis zu 23 km/h und kann in Böen auf 39 km/h anziehen — spürbar, aber nicht unangenehm. Der Himmel ist zu durchschnittlich 44 Prozent bewölkt, sodass die Sonne insgesamt rund 7,7 Stunden scheint. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei gemäßigten 58 Prozent, der Luftdruck bei stabilen 1018 hPa — ein klares Zeichen für eine ruhige Wetterlage. Mit einer Sichtweite von 61 Kilometern und einem Taupunkt von 12,2 Grad bleibt die Luft angenehm frisch und klar.
Freitag bringt kühle Nächte, viel Sonne
Der Freitag zeigt sich zunächst merklich frischer: Die Temperaturen sinken auf ein Minimum von 11 Grad und erreichen tagsüber maximal 23 Grad — damit fällt es gegenüber dem Donnerstag spürbar kühler aus. Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von nur 3 Prozent und 0 mm Niederschlag praktisch ausgeschlossen. Der Wind bleibt mit bis zu 13 km/h und Böen von maximal 28 km/h deutlich ruhiger als am Vortag. Dafür punktet der Freitag mit einer beeindruckenden Sonnenscheindauer von 10,7 Stunden bei einer durchschnittlichen Bewölkung von lediglich 40 Prozent. Der Luftdruck steigt auf 1023 hPa, was die stabile Hochdrucklage unterstreicht. Der Taupunkt sinkt auf 8,3 Grad, die Luft wirkt trocken und klar — die Sichtweite beträgt 58 Kilometer.
Wochenende bleibt strahlend trocken
Das Wochenende setzt den stabilen Trend nahtlos fort. Am Samstag klettert das Thermometer von einem kühlen Morgenminimum von 10 Grad auf sommerliche 28 Grad am Nachmittag — die größte Tagesspanne der gesamten Vorhersageperiode. Die Bewölkung sinkt auf nur noch 25 Prozent, woraus sich eine Rekord-Sonnenscheindauer von 12,9 Stunden ergibt. Der Luftdruck liegt bei 1021 hPa, Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von 1 Prozent ausgeschlossen. Der Sonntag hingegen überrascht mit einer ungewöhnlichen Datenlage: Hoch- und Tiefstwert liegen gleichermaßen bei 18 Grad, was auf eine durchgehend gleichmäßig temperierte Schichtbewölkung hindeutet — trotz ebenfalls nur 25 Prozent durchschnittlicher Bedeckung und 0 Sonnenstunden in der Messung. Der Wind bleibt mit maximal 11 km/h und Böen bis 20 km/h ausgesprochen schwach, der Luftdruck bei 1019 hPa stabil, die Sichtweite bei guten 62 Kilometern.
Sonnenschutz einpacken, Schichten nutzen
Angesichts der langen Sonnenscheindauern — besonders am Samstag mit fast 13 Stunden — sollte Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor zum täglichen Begleiter werden. Für Ausflüge ins Freie, Radtouren oder Gartenarbeit sind die Bedingungen an allen vier Tagen nahezu ideal. Da die Nächte und Morgenstunden besonders zum Wochenende hin auf 10 bis 11 Grad abkühlen, empfiehlt sich das Zwiebelprinzip: Eine leichte Jacke für die frühen Stunden, die sich tagsüber bei 27 oder 28 Grad problemlos verstauen lässt. Die Böen am Donnerstag von bis zu 39 km/h sollten bei empfindlichen Sonnenschirmen oder beim Segeln bedacht werden — ab Freitag lässt der Wind deutlich nach.
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