Das Wetter in Deutschland: Bewölkt und frisch – nur 10 bis 18 Grad zum Wochenstart

Der Montag präsentiert sich in Deutschland von seiner grauen Seite: Bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 76 Prozent klettern die Temperaturen lediglich von 10 auf maximal 18 Grad – für einen Julitag eine eher bescheidene Bilanz. Regen fällt dabei kaum einer, die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 13 Prozent, gemessene Regenmengen sind nicht zu erwarten. Der Wind weht mit bis zu 19 km/h und kann in Böen auf 35 km/h anziehen. Die Sonne kämpft sich lediglich 3,1 Stunden durch die Wolkendecke, die Luftfeuchtigkeit bleibt mit durchschnittlich 81 Prozent spürbar hoch – was die mäßigen Temperaturen noch etwas kühler wirken lässt. Der Luftdruck liegt bei stabilen 1021 hPa, was auf keine unmittelbaren dramatischen Wetterumschwünge hindeutet.

Der Dienstag bringt eine deutliche Aufhellung: Die Wolken ziehen sich merklich zurück, die Bewölkung sinkt im Schnitt auf 59 Prozent, und die Sonne scheint ganze 7,8 Stunden – mehr als doppelt so lang wie heute. Die Temperaturen starten ähnlich frisch in den Morgen mit rund 9 Grad, steigen tagsüber aber auf angenehme 22 Grad und damit vier Grad mehr als am Montag. Der Wind legt sich etwas, maximal 15 km/h sind möglich, Böen bis 30 km/h. Die Regenwahrscheinlichkeit ist mit 5 Prozent vernachlässigbar, der Luftdruck steigt leicht auf 1023 hPa – insgesamt ein freundlicherer und spürbar wärmerer Tag.

Zum Mittwoch trübt es sich wieder ein: Die Bewölkung kehrt auf 76 Prozent zurück, die Sonnenscheindauer fällt auf 3,7 Stunden, und erstmals in dieser Woche ist auch etwas Regen im Spiel – bis zu 1,3 mm Niederschlag bei einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 34 Prozent. Die Temperaturen liegen zwischen 10 und 19 Grad, der Wind frischt auf bis zu 19 km/h auf, Böen können 37 km/h erreichen, der Luftdruck gibt leicht auf 1020 hPa nach. Der Donnerstag zeigt sich dann vollständig bedeckt: Die Sonne scheint keinen einzigen Moment, die Bewölkung liegt bei 70 Prozent, und das Temperaturniveau verharrt den ganzen Tag bei gleichbleibenden 14 Grad – ein ungewöhnlich isothermer Verlauf, der auf eine stabile, feuchte Luftmasse hinweist. Der Luftdruck sinkt weiter auf 1019 hPa, die Regenwahrscheinlichkeit bleibt mit 13 Prozent aber gering.

Zum Wochenstart empfiehlt sich eine Jacke oder ein leichtes Zwischenlayer – 18 Grad und 81 Prozent Luftfeuchtigkeit fühlen sich kühler an, als die Zahl vermuten lässt. Die Böen von bis zu 35 km/h sollten bei Outdoor-Aktivitäten im Blick behalten werden. Den Sonnenschirm können Sie dagegen getrost zuhause lassen: Für Regen besteht kaum Anlass. Der Dienstag ist der klar beste Tag der Woche für einen längeren Ausflug oder Sport im Freien – nutzen Sie die fast acht Sonnenstunden und die 22 Grad. Ab Mittwoch empfiehlt sich wieder ein Regenschirm als Begleiter, auch wenn größere Regenmengen ausbleiben dürften.