Der Mittwoch präsentiert sich in Deutschland wechselhaft und von einer kräftigen Westströmung geprägt. Die Temperaturen steigen auf maximal 23 Grad, kühlen in der Nacht aber auf 13 Grad ab. Der Himmel bleibt mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 85 Prozent überwiegend grau, dennoch zeigt sich die Sonne für immerhin 3,8 Stunden. Regen fällt dabei nicht — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 20 Prozent, gemessene Niederschlagsmengen sind mit 0 mm nicht zu erwarten. Aufpassen sollte man beim Wind: Böen erreichen bis zu 50 km/h, der mittlere Wind liegt bei 27 km/h. Die Luftfeuchtigkeit beträgt im Tagesmittel 70 Prozent, der Luftdruck liegt bei stabilen 1010 hPa — kein Hoch, aber auch kein herannahendes Tief.
Donnerstag bringt merkliche Abkühlung
Am Donnerstag dreht das Wetter spürbar auf kühl: Das Thermometer klettert nur noch auf 19 Grad, startet in den Morgenstunden aber bereits bei frischen 9 Grad. Im Vergleich zum Mittwoch sinkt damit die Höchsttemperatur um vier Grad. Der Wind lässt deutlich nach — mit maximal 13 km/h und Böen bis 26 km/h bleibt es ruhig. Die Bewölkung geht auf 59 Prozent zurück, sodass die Sonne ganze 5,5 Stunden scheint. Regen ist bei einer Wahrscheinlichkeit von lediglich 12 Prozent und 0 mm Niederschlag nicht zu erwarten. Der Luftdruck steigt auf 1019 hPa und signalisiert eine zunehmend stabile Lage, während die Sichtweite bei durchschnittlich 53 km liegt.
Hochdruck festigt sich bis zum Wochenende
Freitag und Samstag stehen im Zeichen wachsender Hochdruckstabilität. Am Freitag klettert der Luftdruck weiter auf 1020 hPa, die Sonne scheint bereits 7,4 Stunden bei einer Bewölkung von nur 56 Prozent — der sonnigste Tag der Woche. Die Temperaturen zeigen dabei eine große Spanne: Früh kühlt es auf 5 Grad ab, tagsüber sind bis zu 21 Grad möglich. Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 6 Prozent und 0 mm Niederschlag völlig außen vor. Am Samstag setzt sich der Hochdruck mit 1022 hPa weiter durch, doch ein markanter Temperaturunterschied zwischen Tag und Nacht fällt weg — es bleibt den ganzen Tag bei etwa 12 Grad. Die Sonne zeigt sich nicht, bei 62 Prozent Bewölkung und 0 Sonnenstunden, der Wind kommt kaum noch in Gang und erreicht nur noch 4 km/h mit Böen bis 9 km/h.
Jacke einpacken, Böen im Blick behalten
Wer heute unterwegs ist, sollte die Böen von bis zu 50 km/h im Hinterkopf behalten — Radfahrer und alle, die längere Zeit im Freien verbringen, sind gut beraten, sich windsicher anzuziehen. Eine mittlere Jacke ist angesichts der 13 Grad am Morgen Pflicht. Zum Wochenende hin lohnt sich ein Ausflug ins Freie besonders am Freitag, wenn die Sonne über 7 Stunden scheint — bei 5 Grad in der Frühe aber unbedingt in Schichten kleiden. Am Samstag empfiehlt sich angesichts gleichbleibender 12 Grad und trübem Himmel ein gemütlicherer Tag, etwa für Aktivitäten drinnen.
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