Der Samstag präsentiert sich in Deutschland überwiegend bewölkt, aber trocken: Die Temperaturen klettern von morgendlichen 9 Grad auf angenehme 20 Grad am Nachmittag. Eine Regenwahrscheinlichkeit von maximal 2 Prozent ist nahezu vernachlässigbar, der Niederschlag bleibt bei 0 mm. Trotz einer durchschnittlichen Bewölkung von 86 Prozent zeigt sich die Sonne immerhin rund 4,2 Stunden lang. Der Wind weht mit Geschwindigkeiten bis 20 km/h, dabei sind Böen von bis zu 37 km/h möglich. Der Luftdruck liegt stabil bei 1020 hPa, die Luftfeuchtigkeit bewegt sich auf einem moderaten Niveau mit einem Taupunkt von knapp 10 Grad.
Sonntag bringt Regen und frischere Luft
Der Sonntag zeigt sich deutlich wechselhafter als der heutige Tag. Die Temperaturen fallen merklich: Statt 20 Grad sind nur noch maximal 18 Grad drin, nachts kühlt es auf 11 Grad ab. Dazu gesellt sich Regen mit einer Niederschlagsmenge von 4,3 mm und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 45 Prozent. Der Wind legt leicht zu – Böen können bis zu 43 km/h erreichen, bei Windgeschwindigkeiten von bis zu 22 km/h. Die Bewölkung bleibt mit durchschnittlich 85 Prozent ähnlich hoch wie heute, die Sonne schafft es kaum durch die Wolken und kommt nur auf 1,9 Stunden. Der Luftdruck steigt leicht auf 1022 hPa, der Taupunkt erhöht sich auf knapp 12 Grad, was die gefühlte Schwüle etwas ansteigen lässt.
Hochdruck setzt sich zur Wochenmitte durch
Zum Wochenstart am Montag beruhigt sich das Wetter wieder spürbar. Der Regen zieht ab, die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf lediglich 12 Prozent, Niederschlag fällt keiner mehr. Die Temperaturen erreichen maximal 16 Grad bei Tiefstwerten von 9 Grad – es bleibt also frischer als am Samstag. Der Luftdruck steigt deutlich auf 1029 hPa und signalisiert eine stabile Hochdrucklage, die sich bis Dienstag hält. An diesem Tag ist das Temperaturbild besonders auffällig: Mit einem Höchstwert von lediglich 9 Grad und identischem Tiefstwert bleibt es den ganzen Tag ausgesprochen kühl. Der Wind flaut auf kaum spürbare 6 km/h ab, Böen bleiben unter 13 km/h. Die Sonne zeigt sich trotz des Hochdrucks nicht – die Bewölkung liegt noch bei durchschnittlich 74 Prozent und lässt keine Sonnenstunden zu. Die Sichtweite geht auf 38 km zurück, was möglicherweise auf aufziehende Dunst- oder Nebelfelder hindeutet.
Schirm für Sonntag, Lagen für den Montag
Wer am Samstag draußen aktiv sein möchte, sollte die trockene Luft und die gelegentlichen Sonnenstunden nutzen – die Böen von bis zu 37 km/h empfehlen jedoch eine leichte Jacke. Für Sonntag gehört unbedingt ein Regenschirm ins Gepäck, denn mit 4,3 mm Niederschlag und Böen nahe 43 km/h kann es ungemütlich werden. Zur Wochenmitte sinken die Temperaturen auf herbstliche 9 bis 16 Grad – wer früh unterwegs ist, sollte bereits auf wärmere Kleidungsschichten setzen. Wegen möglicher aufkommender Nebelfelder zum Dienstag ist im Straßenverkehr erhöhte Vorsicht angebracht.
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