Das Wetter in Deutschland: Trüb und kühl mit Frost in der Nacht

Der Donnerstag präsentiert sich in Deutschland grau und frisch: Die Temperaturen bewegen sich zwischen minus 1 Grad in der Nacht und maximal 11 Grad am Tage, wobei die Luft mit einer durchschnittlichen Luftfeuchte von 97 Prozent förmlich gesättigt wirkt. Regen fällt dennoch keiner — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 2 Prozent, und der Niederschlag bleibt bei 0 mm. Eine dichte Wolkendecke mit durchschnittlich 81 Prozent Bedeckung lässt kaum Licht durch; lediglich 1,3 Stunden Sonne sind zu erwarten. Der Wind weht schwach mit bis zu 9 km/h, vereinzelte Böen erreichen 13 km/h. Der Luftdruck liegt bei stabilen 1031 Hektopaskal — ein kräftiges Hoch liegt über Deutschland. Der Taupunkt von 4,6 Grad in Kombination mit den Minustemperaturen in der Nacht bedeutet: Auf Straßen und Gehwegen kann sich stellenweise Reif oder Glätte bilden.

Freitag bringt etwas mehr Sonne

Am Freitag, dem 30. Oktober, bleibt das Wetter trocken und stabil, doch die Nächte werden milder: Das Minimum steigt auf 5 Grad, der Höchstwert liegt wie heute bei 11 Grad. Damit entfällt das Frostrisiko. Die Sonnenscheindauer verbessert sich spürbar auf 2,6 Stunden — ein kleiner, aber merklicher Fortschritt gegenüber dem heutigen Tag. Die Wolkendecke bleibt mit 82 Prozent nahezu unverändert dicht, und die Regenwahrscheinlichkeit verharrt bei harmlosen 4 Prozent bei 0 mm Niederschlag. Der Wind schwächt sich leicht auf 7 km/h ab, die Böen können jedoch 15 km/h erreichen. Der Luftdruck steigt minimal auf 1032 Hektopaskal, der Taupunkt liegt bei 6,4 Grad, die Sichtweite bei 8 Kilometern — alles in allem setzt sich die ruhige Hochdrucklage nahtlos fort.

Hochdruck hält das Wochenende trocken

Auch das Wochenende bleibt unter dem Einfluss des beständigen Hochs mit Luftdruckwerten um 1032 bis 1033 Hektopaskal weitgehend niederschlagsfrei. Am Samstag, dem 31. Oktober, liegen die Temperaturen zwischen 6 und 10 Grad, die Regenwahrscheinlichkeit steigt zwar leicht auf 8 Prozent, bleibt aber ohne praktische Bedeutung. Die Bewölkung verdichtet sich auf durchschnittlich 86 Prozent, sodass nur noch etwa eine Stunde Sonnenschein zu erwarten ist. Der Sonntag, der 1. November, fällt noch grauer aus: Temperatur konstant bei 6 Grad, null Sonnenstunden, ebenfalls 86 Prozent Bedeckung und eine Regenwahrscheinlichkeit von lediglich 6 Prozent. Der Wind bleibt an beiden Tagen mit maximal 7 km/h und Böen bis 11 bis 15 km/h schwach. Die Sichtweite verbessert sich auf bis zu 10 Kilometer — trotz der Tristesse also klare Sicht in die Ferne.

Frostschutz für Morgenstunden einplanen

Wer heute Nacht oder in den frühen Morgenstunden des Donnerstags unterwegs ist, sollte mit Reif und möglicher Glätte rechnen und entsprechend vorsichtig fahren. Warme, mehrlagige Kleidung ist angesichts der einstelligen bis knapp zweistelligen Temperaturen und der feuchten Luft für die gesamte Woche Pflicht — eine Mütze gehört dazu. Da der Regen übers Wochenende ausbleibt, lohnen sich Spaziergänge und Ausflüge ins Freie trotz bedecktem Himmel; Halloween-Fans am Samstag können den Abend trocken genießen. Ein Regenschirm ist angesichts der minimalen Niederschlagswahrscheinlichkeiten verzichtbar, ein Schal hingegen nicht.