Der Dienstag präsentiert sich von seiner freundlichsten Seite: Mit Temperaturen zwischen 11 und 25 Grad erwartet Deutschland einen spätsommerlichen Septembertag, der vielerorts an den Hochsommer erinnert. Der Himmel zeigt sich bei einer mittleren Bewölkung von 58 Prozent heiter bis wolkig, und die Sonne scheint rund 6,5 Stunden lang — ein beachtlicher Wert für Mitte September. Regen fällt keiner, die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 3 Prozent. Der Wind weht schwach mit bis zu 13 km/h, in Böen können jedoch 26 km/h erreicht werden. Der Luftdruck liegt stabil bei 1019 Hektopascal, was die ruhige Hochdrucklage unterstreicht. Die Luftfeuchtigkeit ist mit einem Taupunkt von 13,7 Grad moderat, die Sichtweite von 22 Kilometern ist für diesen Hochdrucktyp unauffällig.
Morgen kühler und deutlich bewölkter
Der Mittwoch bringt einen spürbaren Stimmungswechsel: Das Thermometer erreicht nur noch maximal 19 Grad, auch die Tiefstwerte sinken kaum auf 12 Grad, was auf eine stärkere Bewölkung von durchschnittlich 81 Prozent hindeutet. Die Sonne zeigt sich lediglich rund 2 Stunden, und der Himmel gibt sich bedeckt. Obwohl der Tagessatz als trocken klassifiziert ist, deuten 4,6 mm Niederschlag und eine Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 36 Prozent auf einzelne Schauer hin, die vor allem in der zweiten Tageshälfte möglich sind. Der Wind frischt auf bis zu 15 km/h auf, in Böen auf 30 km/h — etwas lebhafter als noch am Dienstag. Der Luftdruck fällt auf 1013 Hektopascal, die Sichtweite steigt auf beachtliche 28 Kilometer. Im Vergleich zum heutigen Tag ist das ein deutlicher Rückschritt in Sachen Sonnenschein und Wärme.
Wolken bleiben, Luft wird trockener
Donnerstag und Freitag halten den eingeschlagenen Kurs: Der Donnerstag bringt Temperaturen zwischen 11 und 19 Grad sowie eine mittlere Bewölkung von 82 Prozent, bietet jedoch rund 3,9 Stunden Sonne und bleibt trocken — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei harmlosen 6 Prozent. Bemerkenswert ist der deutlich gesunkene Taupunkt von 9,8 Grad, der auf merklich trockenere Luft hindeutet, sowie eine außergewöhnlich gute Sichtweite von 39 Kilometern. Der Freitag zieht sich dann vollständig zu: Bei einer Bewölkung von 88 Prozent scheint die Sonne gar nicht, Höchst- und Tiefstwert treffen sich bei 12 Grad, was auf einen grauen, trüben Tag hindeutet. Regen bleibt mit 0 mm und 4 Prozent Regenwahrscheinlichkeit erneut aus, der Wind ist mit Böen bis 15 km/h sehr schwach. Die Sichtweite klettert auf außergewöhnliche 53 Kilometer — ein klassisches Zeichen für trockene Hochnebellagen im Frühherbst.
Heute Sonnencreme, morgen lieber Schirm einpacken
Für den heutigen Dienstag lohnt sich ein Ausflug ins Freie unbedingt: Bei bis zu 25 Grad und 6,5 Stunden Sonne sollte Sonnencreme nicht fehlen, auch wenn der Septemberstand der Sonne bereits weniger intensiv brennt als im Hochsommer. Für Outdoor-Aktivitäten, Fahrradtouren oder einen Herbstspaziergang sind die Bedingungen nahezu ideal. Ab Mittwoch empfiehlt sich eine leichte Regenjacke, die bei Böen bis 30 km/h auch als Windschutz dient — ein Schirm schadet angesichts der möglichen Schauer ebenfalls nicht. Zum Wochenende hin sollte man sich auf kühle, trübe Tage einstellen und entsprechend mit Lagen aus wärmeren Stoffen planen: 12 Grad Höchsttemperatur am Freitag ist echter Herbst.
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