Der zweite Oktober präsentiert sich von seiner freundlichen Seite: Trotz einer durchschnittlichen Bewölkung von 91 Prozent kämpft sich die Sonne heute immerhin 5,1 Stunden durch die Wolkendecke, und der Himmel bleibt praktisch trocken — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 1 Prozent, und selbst die gemessenen 2 mm Niederschlag fallen kaum ins Gewicht. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 12 und 20 Grad, ein für Anfang Oktober durchaus angenehmer Rahmen. Der Wind weht mit bis zu 12 km/h meist sanft, vereinzelte Böen können aber auf 31 km/h ansteigen. Mit einem Luftdruck von 1031 Hektopascal liegt ein stabiles Hochdruckgebiet über Deutschland, das für ruhige Verhältnisse sorgt. Die Luftfeuchte ist mit 80 Prozent spürbar, was sich besonders in der Nähe des Taupunkts von 12,4 Grad bemerkbar macht — Dunst am Morgen ist möglich, die Sichtweite bleibt tagsüber mit rund 52 Kilometern aber gut.
Samstag bringt Nebel statt Sonne
Am Samstag, dem Tag der Deutschen Einheit, kühlt es in der Früh auf 9 Grad ab, klettert aber tagsüber ebenfalls auf 20 Grad — die Tageshöchsttemperatur bleibt damit stabil. Der Wind beruhigt sich spürbar: Mit maximal 7 km/h und Böen bis 13 km/h weht kaum eine Brise. Der Luftdruck hält sich unverändert bei 1031 Hektopascal, die Hochdrucklage bleibt also bestehen. Trüber sieht es dagegen bei der Sicht aus: Nur noch rund 11 Kilometer Sichtweite deuten auf verbreiteten Nebel oder Hochnebel hin, der sich über weite Teile Deutschlands legen kann. Die Bewölkung geht im Mittel auf 75 Prozent zurück, doch mit nur 3,2 Sonnenstunden schlägt der Nebel deutlich zu Buche. Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 3 Prozent und 0 mm Niederschlag kein Thema.
Hochdrucklage hält, Nebel bleibt hartnäckig
Auch das Wochenende selbst und der Beginn der neuen Woche bleiben niederschlagsfrei, beide Tage melden 0 mm und nur geringe Regenwahrscheinlichkeiten von 6 beziehungsweise 7 Prozent. Am Sonntag liegen die Temperaturen erneut zwischen 9 und 20 Grad, die Sonne schafft mit 4,3 Stunden etwas mehr als am Samstag, und der Luftdruck gibt mit 1028 Hektopascal nur leicht nach. Die Sichtweite verharrt bei rund 11 Kilometern — Nebel bleibt also ein treuer Begleiter. Am Montag zieht sich das Thermometer zusammen: Tief- und Höchsttemperatur liegen gleichermaßen bei 11 Grad, was auf einen dauerhaft bedeckten Tag mit 83 Prozent Bewölkung und null Sonnenstunden hindeutet. Der Wind schläft mit maximal 4 km/h und Böen bis 7 km/h fast vollständig ein, der Luftdruck sinkt moderat auf 1027 Hektopascal — das Hoch schwächt sich allmählich ab, ohne dass Regen in Sicht ist.
Jacke einpacken, Nebelmorgen einplanen
Wer das verlängerte Wochenende im Freien genießen möchte, sollte morgens eine Jacke griffbereit haben: Die nächtlichen Tiefstwerte um 9 Grad verlangen nach einer wärmeren Schicht, auch wenn die Mittagssonne bis zu 20 Grad ermöglicht. Ein Regenschirm ist angesichts der verschwindend geringen Niederschlagswahrscheinlichkeiten an allen vier Tagen verzichtbar. Wichtiger ist es, die Nebellagen am Morgen einzukalkulieren — wer früh mit dem Auto unterwegs ist, sollte auf die deutlich reduzierte Sichtweite von rund 11 Kilometern ab Samstag vorbereitet sein und Abblendlicht einschalten. Für Ausflüge und Aktivitäten empfiehlt sich der Mittag, wenn der Nebel sich gelichtet hat und die Temperaturen ihren Tageshöchstwert erreichen.
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