Der September meldet sich in Deutschland mit einem verhangenen, aber trockenen Dienstag. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 13 und 21 Grad, wobei kein Niederschlag erwartet wird — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 23 Prozent. Der Wind weht mit bis zu 19 km/h, in Böen sind 32 km/h möglich. Die Bewölkung ist mit durchschnittlich 69 Prozent recht ausgeprägt, sodass die Sonne nur knapp vier Stunden (3,9 h) zum Zug kommt. Bemerkenswert ist die hohe Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich 93 Prozent, die zusammen mit einem Taupunkt von 12,7 Grad auf feuchte Luftmassen hinweist — Nebelfelder am Morgen sind in Niederungen gut möglich. Der Luftdruck liegt bei stabilen 1019 hPa, die Sichtweite beträgt im Mittel 44 Kilometer.
Mittwoch bringt ruhigeres, klareres Wetter
Der Mittwoch setzt die trockene Lage fort und zeigt sich dabei etwas ruhiger. Die Temperaturen gehen auf 11 bis 21 Grad zurück, der Morgen fällt also spürbar frischer aus als heute. Die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf vernachlässigbare 4 Prozent, Niederschlag bleibt aus. Der Wind lässt deutlich nach und erreicht nur noch 11 km/h, Böen kommen auf 24 km/h. Trotz einer im Mittel sogar etwas höheren Bewölkung von 78 Prozent scheint die Sonne mit 4,6 Stunden geringfügig länger als am Dienstag — ein Hinweis auf wechselnd bewölktes, aber freundlicheres Tagesgeschäft. Der Luftdruck steigt leicht auf 1021 hPa, die Sichtweite fällt mit 32 Kilometern etwas geringer aus, und der Taupunkt liegt bei 11,5 Grad.
Donnerstag windig, Freitag grau und mild
Donnerstag und Freitag halten an der trockenen Grundtendenz fest, unterscheiden sich aber spürbar im Charakter. Am Donnerstag klettern die Temperaturen auf 12 bis 22 Grad — damit wird es der wärmste Tag der Woche. Allerdings zieht es sich mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 86 Prozent stark zu, die Sonne schafft nur 3,4 Stunden. Frischer Wind mit bis zu 20 km/h und Böen von 37 km/h sorgt für Bewegung, die Sichtweite sinkt auf 30 Kilometer. Der Freitag präsentiert sich dann auffällig einheitlich: Hoch- und Tiefstwert treffen sich bei 17 Grad, die Sonne zeigt sich keine einzige Stunde, und die Bewölkung liegt bei 82 Prozent. Der Wind beruhigt sich auf maximal 9 km/h (Böen 17 km/h), der Luftdruck verharrt bei 1020 hPa — ein grauer, aber milder Herbsttag ohne Regen.
Lagen- und Zwiebellook für die Wochenmitte
Wer an diesem Dienstag und in den folgenden Tagen gut gekleidet sein möchte, setzt auf das Zwiebelprinzip: Die morgendlichen Tiefstwerte um 11 bis 13 Grad verlangen nach einer leichten Jacke oder einem Pullover, der sich tagsüber bei bis zu 21 oder 22 Grad problemlos verstauen lässt. Da die Regenwahrscheinlichkeit an keinem der vier Tage über 23 Prozent steigt, ist ein Schirm nicht zwingend, schadet aber auch nicht — besonders für Donnerstag mit seinen kräftigeren Böen bis 37 km/h empfiehlt sich festes Schuhwerk und etwas windabweisende Kleidung. Wer Outdoor-Aktivitäten plant, ist an Mittwoch und Donnerstag gut beraten: Die wärmsten Temperaturen der Woche und kein nennenswerter Regen machen diese Tage zum besten Fenster für Radtouren oder Spaziergänge in der Natur.
Verwandte Themen:
