Der Montag präsentiert sich in Deutschland als ruhiger, grauer Novembertag. Die Temperaturen klettern von morgendlichen 2 Grad auf maximal 8 Grad, während eine dichte Wolkendecke mit durchschnittlich 81 Prozent Bedeckung das Land überzieht. Regen ist kein Thema: Die Niederschlagsmenge liegt bei 0 mm, und die Regenwahrscheinlichkeit bleibt mit maximal 1 Prozent praktisch bei null. Immerhin zeigt sich die Sonne für rund 2,5 Stunden, bevor die Wolken wieder die Oberhand gewinnen. Der Wind weht mit bis zu 6 km/h ausgesprochen zahm, vereinzelte Böen erreichen höchstens 13 km/h. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei hohen 86 Prozent, was die kühle Luft spürbar feuchter wirken lässt — der Taupunkt von 2,3 Grad deutet auf die Möglichkeit von Bodenfrost in der Nacht hin. Der Luftdruck hält sich auf einem stabilen Niveau von 1031 hPa, was die ruhige Hochdrucklage unterstreicht.
Dienstag bringt frischen Wind und Frost
Der Dienstag kühlt gegenüber heute spürbar ab: In der Nacht und am frühen Morgen können die Temperaturen auf 0 Grad sinken, das Tageshoch bleibt bei 7 Grad. Damit liegt der Taupunkt bei knapp 0,5 Grad — Bodenfrost ist in exponierten Lagen erneut möglich. Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 2 Prozent weiterhin kein Thema, die Niederschlagsmenge beträgt 0 mm. Die Bewölkung lockert sich etwas auf durchschnittlich 70 Prozent auf, was gut 2,5 Stunden Sonnenschein erlaubt — genau wie heute. Deutlich frischer als am Montag zeigt sich der Wind: Er erreicht bis zu 15 km/h, Böen können mit bis zu 30 km/h auffrischen. Der Luftdruck steigt leicht auf 1032 hPa, die Sichtweite liegt bei 16 Kilometern und damit etwas unter dem heutigen Wert von 23 Kilometern.
Mittwoch und Donnerstag grau und neblig
Der Mittwoch und der Donnerstag setzen die stabile Hochdrucklage fort — 1033 hPa an beiden Tagen —, bringen aber kaum Licht ins Dunkel. Am Mittwoch stauen sich dichte Wolken mit einer mittleren Bedeckung von 84 Prozent am Himmel; die Sonne schafft es kaum, sich durchzusetzen, und kommt auf lediglich 0,8 Stunden. Die Temperaturen bewegen sich erneut zwischen 2 und 8 Grad, der Wind frischt mit Böen bis 30 km/h etwas auf, und die Sichtweite sinkt auf 13 Kilometer — ein Hinweis auf möglichen Hochnebel oder Dunst. Der Donnerstag präsentiert sich mit einer konstanten Temperatur von 3 Grad als der graueste Tag der Woche: Kein einziger Sonnenstrahl ist zu erwarten, die Wolkenbedeckung liegt bei 67 Prozent, und Böen von bis zu 22 km/h sind möglich. Niederschlag bleibt an beiden Tagen vollständig aus.
Warm einpacken, Schichten sind Pflicht
Bei Tiefstwerten von 0 bis 2 Grad in den kommenden Nächten und Taupunkten nahe dem Gefrierpunkt sollte man den Wintermantel nicht im Schrank lassen: Wer morgens früh unterwegs ist, riskiert Bodenfrost auf Gehwegen und Straßen — gutes Schuhwerk mit rutschfester Sohle ist daher ratsam. Auf mehrere Schichten zu setzen empfiehlt sich bei Tageshöchstwerten um 7 bis 8 Grad ohnehin. Einen Regenschirm braucht man in den nächsten Tagen nicht, die Regenwahrscheinlichkeit ist vernachlässigbar gering. Wer am Dienstag draußen unterwegs ist, sollte die frischeren Böen von bis zu 30 km/h einplanen — für Radfahrer kann das auf ungeschützten Strecken spürbar werden.
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