Der Sonntag präsentiert sich in Deutschland von seiner trüben Seite: Bei Temperaturen zwischen 11 und 18 Grad dominieren dichte Wolken das Bild, die durchschnittliche Bewölkung liegt bei 88 Prozent. Sonnenschein bleibt mit gerade einmal 0,6 Stunden eine Rarität. Mit einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 60 Prozent und gemessenen 3,9 mm Niederschlag sollte man den Regenschirm griffbereit halten. Dazu weht ein mäßiger Wind mit bis zu 22 km/h, der in Böen auf 41 km/h anziehen kann — spürbar, aber nicht gefährlich. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 74 Prozent, der Luftdruck bei soliden 1022 hPa. Die Sichtweite beträgt im Schnitt 46 Kilometer, der Taupunkt liegt bei 11,1 Grad — was bedeutet, dass die Luft kaum trockener ist als es sich anfühlt.
Montag bringt erste Auflockerungen
Zum Wochenstart bessert sich die Lage spürbar: Am Montag liegen die Temperaturen zwischen 10 und 17 Grad, womit es geringfügig kühler bleibt als heute. Entscheidender ist jedoch die Wetterberuhigung — die Regenwahrscheinlichkeit fällt auf maximal 15 Prozent, Niederschlag ist keiner mehr zu erwarten. Die Wolkendecke lichtet sich auf durchschnittlich 82 Prozent auf, und mit rund 3 Stunden Sonnenschein zeigt sich die Sonne deutlich öfter als am Sonntag. Der Wind bleibt mit bis zu 22 km/h und Böen bis 41 km/h auf dem gleichen Niveau wie heute, der Luftdruck steigt jedoch merklich auf 1029 hPa — ein Zeichen für sich festigenden Hochdruckeinfluss. Der Taupunkt sinkt auf 8,6 Grad, die Luft fühlt sich trockener an.
Hochdruck stabilisiert das Wetter bis Mittwoch
Dienstag und Mittwoch setzen den freundlicheren Trend fort, wenngleich auf unterschiedliche Weise. Am Dienstag erreichen die Temperaturen wieder 7 bis 17 Grad bei einer Regenwahrscheinlichkeit von nur noch 7 Prozent — der Himmel bleibt zu 66 Prozent bewölkt, lässt aber immerhin knapp 5 Sonnenstunden zu. Der Wind flaute deutlich ab: nur noch bis zu 11 km/h, Böen maximal 24 km/h. Am Mittwoch zeigt das Thermometer lediglich 8 Grad — Tagesgang und Höchstwert fallen auf denselben Wert zusammen, was auf eine dichte Nebelschicht hindeutet: Die Sichtweite sinkt auf 25 Kilometer, die Sonnenscheindauer auf null Stunden, obwohl der Luftdruck stabil bei 1029 hPa verharrt und die Bewölkung mit 53 Prozent vergleichsweise moderat ist. Der Wind kommt am Mittwoch mit bis zu 4 km/h kaum noch vom Fleck. Die Hochdrucklage hält an, doch Dunst und Nebel trüben den Herbsttag.
Schirm für heute, Jacke für den Rest der Woche
Wer heute das Haus verlässt, sollte unbedingt einen Regenschirm mitnehmen — bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 60 Prozent und fast neun Zehnteln Wolkendecke ist Nässe gut möglich. Die Böen bis 41 km/h empfehlen zudem einen winddichten Mantel. Ab Montag kann der Schirm zuhause bleiben, doch die Temperaturen mit Tiefstwerten um 7 bis 10 Grad signalisieren: Die Übergangskleidung gehört fest in den Alltag. Wer am Dienstag draußen aktiv sein möchte, hat mit fast 5 Sonnenstunden und kaum Wind die besten Bedingungen der ganzen Woche. Für Mittwoch gilt besondere Vorsicht im Straßenverkehr — Nebel und eine Sichtweite von nur 25 Kilometern können die Sicht trüben, früh morgens ist erhöhte Aufmerksamkeit gefragt.
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