Der Donnerstag präsentiert sich in Deutschland von seiner freundlichen Seite: Die Temperaturen klettern von morgendlichen 9 Grad auf angenehme 19 Grad am Nachmittag, während Regen kein Thema ist — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 7 Prozent, die Regenmenge bei 0 mm. Der Wind weht moderat mit bis zu 13 km/h, in Böen können bis zu 30 km/h auftreten. Die Bewölkung liegt im Tagesmittel bei 57 Prozent, dennoch scheint die Sonne rund 5,7 Stunden — ein solider Wert für Anfang September. Die Luftfeuchtigkeit beträgt im Mittel 76 Prozent, der Luftdruck liegt stabil bei 1019 hPa, was auf eine ruhige Hochdrucklage hinweist. Die Sichtweite von durchschnittlich 55 Kilometern ist dabei auffallend gut — ein klarer Hinweis auf die stabile, saubere Luftmasse über dem Land.
Freitag bringt mehr Sonne und kühle Nacht
Der Freitag zeigt sich noch freundlicher als der Donnerstag: Die Höchsttemperatur bleibt mit 22 Grad auf gleichem Niveau, doch die Tiefstwerte fallen auf frische 5 Grad — ein deutlicher Rückgang gegenüber den nächtlichen 9 Grad vom Donnerstag. Regen bleibt weiterhin kein Thema, die Wahrscheinlichkeit sinkt sogar auf nur noch 5 Prozent bei 0 mm Niederschlag. Der Wind ist mit maximal 11 km/h noch etwas ruhiger, Böen erreichen bis zu 24 km/h. Mit 7,1 Sonnenstunden und einer mittleren Bewölkung von 55 Prozent wird Freitag der sonnigste Tag der Vorschau. Der Luftdruck steigt leicht auf 1020 hPa, was die anhaltende Stabilität bestätigt. Die Sichtweite liegt bei 38 Kilometern, der Taupunkt bei 6,7 Grad.
Hochdruck stabilisiert das Wetter bis Sonntag
Am Wochenende hält die ruhige Hochdrucklage an, die sich im stetig steigenden Luftdruck von 1023 hPa sowohl am Samstag als auch am Sonntag widerspiegelt. Der Samstag startet mit 10 Grad und erreicht erneut 22 Grad, bei 5,3 Sonnenstunden und einer mittleren Bewölkung von 67 Prozent. Die Regenwahrscheinlichkeit ist mit 3 Prozent nahezu null, die Böen liegen bei moderaten 22 km/h. Der Taupunkt steigt leicht auf 10,6 Grad, die Sichtweite liegt bei 35 Kilometern. Der Sonntag fällt dann deutlich anders aus: Die Temperaturen verharren den ganzen Tag bei 12 Grad — kein Tagesgang, kein nennenswerter Wind mit maximal 4 km/h und Böen bis 9 km/h. Die Sonne zeigt sich bei 66 Prozent Bewölkung gar nicht, mit 0 Sonnenstunden und einer Sichtweite von nur 32 Kilometern deutet vieles auf eine Hochnebellage hin. Niederschlag bleibt mit 1 Prozent Wahrscheinlichkeit und 0 mm trotzdem aus.
Jacke einpacken, Ausflug planen
Die Temperaturspreizung dieser Tage verlangt etwas Flexibilität beim Anziehen: Wer am Freitagmorgen bei 5 Grad das Haus verlässt, sollte unbedingt eine wärmere Jacke einplanen, auch wenn der Nachmittag mit 22 Grad sommerlich wirkt. Für Donnerstag und Samstag empfiehlt sich ein Zwiebellook — morgens kühl, mittags angenehm. Einen Regenschirm braucht in den nächsten vier Tagen niemand, die Wahrscheinlichkeiten von maximal 7 Prozent machen ihn überflüssig. Böen von bis zu 30 km/h am Donnerstag sind kein Problem, aber wer empfindlich auf Wind reagiert, zieht eine winddichte Schicht über. Der Samstag bietet sich für längere Ausflüge an — gute Sichtweite, trockenes Wetter und noch ausreichend Sonne machen ihn zum Highlight des Wochenendes.
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