Das Wetter in Deutschland: Herbstsonne und kühle 15 Grad zum Wochenstart

Der Montag zeigt sich von seiner ruhigen Herbstseite: Bei einem stabilen Luftdruck von 1021 hPa und kaum nennenswertem Wind mit maximal 15 km/h und Böen bis 23 km/h bleibt es den ganzen Tag über trocken — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 4 Prozent, kein Niederschlag fällt. Die Temperaturen starten kühl in den Tag mit nur 4 Grad in der Frühe, steigen aber bis zum Nachmittag angenehm auf 15 Grad. Der Himmel zeigt sich wechselnd bewölkt mit einer durchschnittlichen Bedeckung von 57 Prozent, immerhin 3,7 Sonnenstunden lassen sich blicken. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei 77 Prozent, was sich bei diesen Temperaturen noch angenehm anfühlt.

Dienstag bringt Nebel und weniger Wärme

Der Dienstag kühlt spürbar ab: Das Thermometer klettert nur noch auf 12 Grad, während die Nacht mit 3 Grad empfindlich frisch wird — ein deutlicher Rückgang gegenüber dem heutigen Maximum. Der Luftdruck steigt leicht auf 1024 hPa, doch das Wetter wird unbeständiger. Die Bewölkung nimmt auf durchschnittlich 73 Prozent zu, die Sonne zeigt sich nur noch 2,4 Stunden. Mit einer mittleren Sichtweite von lediglich 12 Kilometern und einem Taupunkt von 5,8 Grad ist stellenweise mit Nebel oder Dunst zu rechnen — besonders in Tallagen und Flusstälern. Eine Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 50 Prozent und vereinzelte Schauer mit bis zu 0,6 mm Niederschlag sind möglich, der Wind bleibt mit maximal 11 km/h und Böen bis 20 km/h moderat.

Hochdruck festigt sich zum Wochenende

Mittwoch und Donnerstag stehen im Zeichen eines kräftiger werdenden Hochdrucksystems: Der Luftdruck klettert von 1029 auf 1031 hPa, was zunehmende Stabilität signalisiert. Der Mittwoch bringt dabei nochmals mildere Luft mit Höchstwerten von 16 Grad und immerhin 4,3 Sonnenstunden — trotz einer Bewölkung von durchschnittlich 80 Prozent und einer Regenwahrscheinlichkeit von 40 Prozent mit schwachen 0,4 mm. Der Wind frischt auf bis zu 13 km/h auf, Böen können 26 km/h erreichen. Der Donnerstag hingegen präsentiert sich auffällig still: Der Wind sinkt auf kaum messbare 4 km/h mit Böen bis 7 km/h, Niederschlag ist bei 0 Prozent Regenwahrscheinlichkeit ausgeschlossen. Allerdings bleibt die Sonne bei 63 Prozent Bedeckung vollständig hinter den Wolken verborgen — null Sonnenstunden bei konstant 6 Grad über den ganzen Tag.

Zwiebelschichten und Regenjacke einpacken

Für den heutigen Montag empfiehlt sich ein klassisches Herbst-Outfit in Schichten: Morgens sind Jacke und Schal bei 4 Grad Pflicht, mittags kann man eine Lage ablegen. Ab Dienstag sollte eine leichte Regenjacke griffbereit sein — die Schauergefahr von bis zu 50 Prozent rechtfertigt zumindest einen Schirm in der Tasche. Wer empfindlich auf Kälte reagiert, zieht auch tagsüber eine wärmere Jacke an, denn 12 Grad mit bedecktem Himmel fühlen sich frischer an als das Thermometer vermuten lässt. Für Frühaufsteher und Pendler gilt ab Dienstag besondere Vorsicht wegen möglicher Nebelfelder — früher starten und Geschwindigkeit anpassen.