Der Mittwoch präsentiert sich in Deutschland wechselhaft und trüb: Die Temperaturen klettern lediglich auf 21 Grad, während der Thermometer in der Früh bei frischen 14 Grad startet. Dichte Wolken bedecken den Himmel im Tagesschnitt zu 85 Prozent, und verbreitet ist mit Regen zu rechnen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit erreicht bis zu 55 Prozent, örtlich fallen dabei 2,5 mm Regen. Mehr als 3,4 Sonnenstunden sind unter diesen Bedingungen kaum drin. Der Wind weht mit bis zu 17 km/h, in Böen sind vereinzelt 28 km/h möglich. Der Luftdruck liegt bei stabilen 1018 hPa, die Luftfeuchtigkeit lässt sich am Taupunkt von 13,5 Grad ablesen — ein Hinweis auf merklich feuchte Luft, die den grauen Eindruck des Tages unterstreicht.
Donnerstag bringt Sommer zurück
Ein deutlicher Schwung nach oben kündigt sich für Donnerstag an: Die Höchsttemperatur springt auf 29 Grad — satte 8 Grad mehr als am Mittwoch — bei einem Tiefstwert von 14 Grad. Der Himmel reißt spürbar auf, die mittlere Bewölkung sinkt auf 68 Prozent, und die Sonne scheint rund 8 Stunden lang. Niederschlag ist praktisch ausgeschlossen, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 5 Prozent, die Niederschlagsmenge bei 0 mm. Der Wind frischt auf bis zu 19 km/h auf, Böen erreichen 33 km/h. Der Luftdruck fällt leicht auf 1015 hPa, der Taupunkt steigt auf 14,7 Grad — die Luft bleibt angenehm, ohne schwül zu wirken. Die Sichtweite beträgt gut 30 km.
Wolken kehren zum Wochenende zurück
Der Freitag bringt einen ersten Dämpfer: Die Bewölkung schwillt auf durchschnittlich 96 Prozent an, die Sonnenscheindauer fällt wieder auf 3,4 Stunden. Bei Temperaturen zwischen 18 und 24 Grad bleibt es zwar offiziell trocken, doch die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf 36 Prozent — im Laufe des Tages könnten durchaus 5,6 mm Niederschlag fallen. Der Luftdruck gibt weiter nach und landet bei 1010 hPa, der steigende Taupunkt von 16,7 Grad signalisiert zunehmend feucht-schwüle Luft. Der Wind hält sich mit bis zu 17 km/h und Böen von 32 km/h in Grenzen. Der Samstag bringt kaum Besserung: Bei konstantem Tageshöchst- und Tiefstwert von 18 Grad und einer Bewölkung von 84 Prozent bleibt die Sonne völlig verborgen — null Sonnenstunden stehen zu Buche. Der Wind beruhigt sich auf 9 km/h (Böen bis 20 km/h), der Luftdruck stabilisiert sich bei 1012 hPa, und die Sichtweite verbessert sich immerhin auf 44 km.
Regenschirm für heute, leichte Kleidung für morgen
Wer heute das Haus verlässt, sollte unbedingt einen Regenschirm einstecken — bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 55 Prozent und 2,5 mm erwartetem Niederschlag ist Nasswerden gut möglich. Eine leichte Jacke ist angesichts der maximal 21 Grad ebenfalls sinnvoll. Für Donnerstag gilt das Gegenteil: Sonnenbrille und leichte Sommerkleidung sind bei bis zu 29 Grad und 8 Stunden Sonnenschein das Mittel der Wahl — wer empfindliche Haut hat, greift zur Sonnencreme. Zum Wochenende hin sollte man wieder eine Regenjacke zur Hand haben, auch wenn der Schirm bei den sinkenden Regenwahrscheinlichkeiten vorerst im Rucksack bleiben kann.
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