Wer heute das Haus verlässt, braucht unbedingt einen Regenschirm: Der Mittwoch präsentiert sich in Deutschland von seiner ungemütlichsten Herbstseite. Die Temperaturen klettern lediglich auf 9 Grad, der Tiefstwert liegt bei frischen 7 Grad. Bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 79 Prozent fallen rund 8,5 mm Niederschlag, die Wolkendecke ist mit 100 Prozent Bewölkung vollständig geschlossen — kein einziger Sonnenstrahl dringt heute durch. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesdurchschnitt bei sehr hohen 92 Prozent, was die Kälte spürbar feuchter wirken lässt. Der Wind weht mit bis zu 11 km/h noch moderat, in Böen sind jedoch 22 km/h möglich. Der Luftdruck beträgt im Mittel 1011 hPa und deutet auf eine stabile Tiefdrucklage hin. Immerhin bleibt die Sichtweite mit rund 9 Kilometern ausreichend für den Alltag.
Donnerstag bringt mehr Wind und etwas Sonne
Der Donnerstag zeigt sich gegenüber dem heutigen Tag leicht verbessert, bleibt aber wechselhaft. Die Temperaturen steigen auf bis zu 11 Grad, der Tiefstwert liegt weiterhin bei 7 Grad. Entscheidend: Der Regen lässt nach — bei einer Niederschlagsmenge von lediglich 0,6 mm und einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 54 Prozent bleibt es überwiegend trocken. Immerhin 2,3 Stunden Sonnenschein sind möglich, die Bewölkung geht auf durchschnittlich 85 Prozent zurück. Der Luftdruck steigt spürbar auf 1017 hPa, was den vorübergehenden Wetterbesserung erklärt. Die Sichtweite verbessert sich deutlich auf bis zu 30 Kilometer. Dafür frischt der Wind auf bis zu 22 km/h auf, in Böen sind 37 km/h möglich — deutlich lebhafter als heute.
Freitag und Samstag bleiben trüb und bewölkt
Zum Ende der Woche zeigt sich kein nachhaltiger Wetterumschwung. Am Freitag liegen die Temperaturen zwischen 8 und 11 Grad, die Bewölkung hält bei hohen 93 Prozent an, und die Sonnenscheindauer schrumpft auf magere 1,4 Stunden. Bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 39 Prozent und einem Niederschlag von 2,6 mm sind einzelne Schauer möglich, größere Regenmengen bleiben aber aus. Der Wind erreicht bis zu 20 km/h mit Böen bis 37 km/h, der Luftdruck fällt leicht auf 1013 hPa. Der Samstag bringt kaum Veränderung: Es bleibt bei konstant 11 Grad, die Bewölkung liegt bei 92 Prozent, und kein Sonnenstrahl ist in Sicht. Bei 0,1 mm Niederschlag und einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 35 Prozent bleiben größere Schauer aus, doch der sinkende Luftdruck auf 1008 hPa deutet an, dass sich zum Wochenende erneut Tiefdruck bemerkbar macht.
Regenschirm und Lagen einpacken — Sonne bleibt Mangelware
Für den heutigen Mittwoch ist der Regenschirm unverzichtbar — bei einer Regenwahrscheinlichkeit von fast 80 Prozent ist Nässe garantiert. Die gefühlte Kälte durch die hohe Luftfeuchtigkeit von 92 Prozent macht eine wärmende, wasserabweisende Jacke zur Pflicht. Für Donnerstag darf der Schirm zuhause bleiben, doch wegen der Böen bis 37 km/h empfiehlt sich eine winddichte Oberbekleidung. Wer Outdoor-Aktivitäten plant, sollte den Donnerstagvormittag mit den möglichen Sonnenstunden nutzen — Freitag und Samstag bieten kaum bessere Bedingungen. Insgesamt gilt für die gesamte Woche: mehrere Lagen übereinander anziehen, denn die Temperaturen bewegen sich durchgehend im einstelligen bis knapp zweistelligen Bereich.
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