Der Freitag startet mit einer kräftigen Temperaturspreizung: Während es in der Früh auf teils frische 5 Grad abkühlt, klettert das Thermometer am Nachmittag auf angenehme 21 Grad. Das Wetter zeigt sich von seiner freundlichen Seite – kein einziger Millimeter Regen fällt, und die Regenwahrscheinlichkeit bleibt mit maximal 9 Prozent verschwindend gering. Bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 49 Prozent lässt sich die Sonne stolze 6,9 Stunden blicken. Der Wind weht mit bis zu 11 km/h angenehm schwach, gelegentliche Böen erreichen höchstens 24 km/h. Der Luftdruck liegt stabil bei 1021 Hektopascal, die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 83 Prozent für einen spätsommerlichen Septembertag vergleichsweise hoch – morgens dürfte sich gebietsweise Dunst oder Bodennebel bilden, denn der Taupunkt liegt bei 7 Grad und damit nah an den Nachttemperaturen.
Samstag bewölkter, aber weiterhin trocken
Der Samstag bringt eine spürbare Verschiebung hin zu mehr Bewölkung: Im Schnitt sind 77 Prozent des Himmels bedeckt, die Sonnenscheindauer sinkt auf 4,4 Stunden. Die Temperaturen zeigen sich dabei weniger wechselhaft als heute – das Minimum liegt bei 11 Grad, das Maximum ebenfalls bei 21 Grad, die Nächte fallen also merklich milder aus als am Freitag. Regen bleibt weiterhin kein Thema: Die Niederschlagsmenge beträgt 0 mm, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 6 Prozent. Der Wind hält sich mit bis zu 11 km/h und Böen von 24 km/h auf dem gleichen Niveau wie heute. Der Luftdruck steigt leicht auf 1024 Hektopascal, die Sichtweite geht auf 37 Kilometer zurück, und der Taupunkt von 10,8 Grad deutet auf etwas feuchter gewordene Luft hin. Insgesamt präsentiert sich der Samstag als trüber, aber stabiler Übergangstag.
Sonntag bringt Regen, Montag bleibt grau
Das Wochenende endet deutlich nasser: Am Sonntag steigt die Regenwahrscheinlichkeit auf bis zu 52 Prozent, und tatsächlich fallen 8,2 mm Niederschlag. Die Bewölkung erreicht im Schnitt 91 Prozent, die Sonne zeigt sich kaum noch – lediglich 1,7 Stunden Sonnenschein sind drin. Die Temperaturen gehen zurück: Maximal 19 Grad, Minimum 11 Grad. Der Wind frischt auf bis zu 15 km/h auf, Böen erreichen 30 km/h. Der Taupunkt steigt auf 12,3 Grad, die Sichtweite sinkt auf 29 Kilometer – insgesamt ein ungemütlicher Herbsttag. Der Montag setzt diese Entwicklung fort: Die Temperaturen stagnieren bei konstant 15 Grad, ein Hinweis auf eine dichte, gleichmäßige Wolkendecke, die mit 83 Prozent Bewölkung keinen einzigen Sonnenstrahl durchlässt. Die Sichtweite fällt auf 21 Kilometer, der Taupunkt liegt bei 14 Grad – die Luft ist gesättigt. Der Wind beruhigt sich auf 7 km/h, Böen bis 15 km/h, der Luftdruck verharrt bei 1022 Hektopascal.
Jetzt noch die Sonne genießen
Der heutige Freitag ist der mit Abstand schönste Tag des langen Wochenendes – wer einen Ausflug ins Freie, eine Fahrradtour oder einen Nachmittag im Park plant, sollte das heute tun. Morgens empfiehlt sich wegen der nächtlichen Tiefstwerte um 5 Grad eine Jacke, die man tagsüber bei 21 Grad aber schnell ablegen kann – Zwiebellook ist die richtige Strategie. Am Samstag reicht ein leichter Pullover, der Regenschirm kann zu Hause bleiben. Für den Sonntag hingegen gehört der Schirm definitiv in die Tasche, denn mit einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 52 Prozent und 8,2 mm Niederschlag ist Regen sehr wahrscheinlich – feste, wasserabweisende Schuhe sind ebenfalls sinnvoll. Am Montag bleibt es zwar trocken, aber trüb und mit konstantem 15-Grad-Niveau kühl genug für eine leichte Herbstjacke.
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