Deutschland zeigt sich heute, am Dienstag, von seiner unbeständigen Seite: Bei Temperaturen zwischen 10 und 18 Grad bleibt es überwiegend trocken, obwohl vereinzelt minimale Niederschläge von 1,5 Millimetern möglich sind – die Regenwahrscheinlichkeit liegt jedoch nur bei 37 Prozent. Der Wind weht mäßig mit bis zu 20 km/h, in Böen können aber auch 39 km/h erreicht werden. Mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 83 Prozent lässt die Sonne immerhin 4,2 Stunden lang ihre Strahlen durch, während die Luftfeuchtigkeit bei angenehmen 77 Prozent liegt. Der Luftdruck zeigt mit 1014 Hektopascal stabile Verhältnisse an.
Der Mittwoch bringt etwas kühlere Verhältnisse mit sich: Die Temperaturen sinken auf 8 bis 17 Grad und damit spürbar unter das heutige Niveau. Gleichzeitig nimmt die Bewölkung auf 93 Prozent zu, während der Wind deutlich schwächer wird und nur noch 13 km/h erreicht – die Böenspitzen bleiben mit 28 km/h moderat. Mit 3,4 Millimetern Niederschlag bei 35-prozentiger Wahrscheinlichkeit bleibt es trotz der dichten Wolkendecke weitgehend trocken. Die Sonnenscheindauer geht minimal auf 4,1 Stunden zurück, während der Luftdruck auf 1018 Hektopascal ansteigt.
Am Donnerstag setzt sich die kühle Tendenz fort: Bei nur noch 8 bis 15 Grad und gleichbleibend hoher Bewölkung von 86 Prozent verkürzt sich die Sonnenscheindauer auf 3,8 Stunden. Der Freitag markiert dann einen Wendepunkt mit ungewöhnlich konstanten 9 Grad am Tag – ein Zeichen für dichte, niedrig hängende Bewölkung, die zu 96 Prozent den Himmel bedeckt und die Sonne komplett versteckt. Mit steigendem Luftdruck auf 1023 Hektopascal deutet sich jedoch eine stabilere Wetterlage an, auch wenn die Sichtweite auf nur 30 Kilometer abnimmt.
Für die kommenden Tage empfiehlt sich eine warme Jacke oder ein Pullover, da die Temperaturen deutlich unter dem Juniniveau liegen. Ein Regenschirm ist nicht zwingend nötig, kann aber als Vorsichtsmaßnahme mitgenommen werden. Bei den moderaten Windverhältnissen sind Outdoor-Aktivitäten grundsätzlich möglich – allerdings sollten Sie sich auf wechselhafte Bedingungen und wenig Sonnenschein einstellen.