Das Wetter in Deutschland: Schwüler Hochsommertag mit bis zu 33 Grad

Der Dienstag präsentiert sich in Deutschland als klassischer Hochsommertag mit ordentlich Wärme und gelegentlichen Wolkenfeldern. Die Temperaturen klettern von morgendlichen 19 Grad auf nachmittägliche 33 Grad, wobei der Himmel bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 75 Prozent häufig bedeckt wirkt — immerhin kommen dabei noch 7,4 Stunden Sonnenschein zusammen. Trotz der stattlichen Niederschlagsmenge von 11,8 mm in den Messdaten liegt die Regenwahrscheinlichkeit bei maximal 4 Prozent, was auf räumlich sehr eng begrenzte Schauer hindeutet, die die meisten Regionen gar nicht erreichen. Der Wind weht mit bis zu 26 km/h, einzelne Böen können auf 41 km/h anziehen. Die Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich 84 Prozent bei einem Taupunkt von 17,7 Grad sorgt für ein spürbar schwüles Gefühl, das den Aufenthalt im Freien anstrengend machen kann. Der Luftdruck liegt bei soliden 1012 hPa, die Sichtweite beträgt 45 km.

Mittwoch bringt mehr Sonne, kaum Wind

Am Mittwoch entspannt sich die Lage spürbar: Die Wolkendecke lichtet sich auf einen Durchschnitt von 46 Prozent, und die Sonnenscheindauer steigt auf beachtliche 9,7 Stunden — merklich mehr als heute. Die Temperaturen bleiben mit 19 bis 32 Grad nahezu konstant, lediglich der Höchstwert liegt minimal niedriger als am Dienstag. Entscheidend verbessert sich das Komfortgefühl durch den deutlichen Rückgang der Windgeschwindigkeit auf höchstens 17 km/h, Böen erreichen maximal 32 km/h. Die Regenwahrscheinlichkeit bleibt mit 7 Prozent praktisch bedeutungslos, Niederschlag ist keiner zu erwarten. Der Luftdruck steigt leicht auf 1014 hPa, die Sichtweite hält sich bei 44 km — insgesamt ein ruhiger, sommerlich freundlicher Tag.

Hochdruck setzt sich durch, Abkühlung folgt

Am Donnerstag und Freitag übernimmt ein kräftiges Hochdrucksystem zunehmend die Kontrolle. Am Donnerstag sinken die Höchsttemperaturen bereits spürbar auf 26 Grad bei einem Tiefstwert von 16 Grad — die drückende Schwüle der Vortage weicht deutlich angenehmeren Bedingungen, was der auf 12,5 Grad gesunkene Taupunkt bestätigt. Der Luftdruck klettert auf 1018 hPa, die Sonne scheint 9,1 Stunden, und mit einer Sichtweite von 51 km ist die Luft merklich klarer. Am Freitag setzt sich die Abkühlung fort: Mehr als 15 Grad sind ganztägig nicht drin, der Luftdruck steigt weiter auf 1022 hPa, und die Bewölkung fällt auf nur noch 38 Prozent. Trotz 0 gemeldeter Sonnenstunden in den Modelldaten und einer Regenwahrscheinlichkeit von lediglich 1 Prozent bleibt es trocken — der Wind ist mit Böen bis 17 km/h kaum der Rede wert, und die Sichtweite erreicht hervorragende 72 km.

Leichte Kleidung heute, Jacke ab Donnerstag

Für den heutigen Dienstag empfiehlt sich trotz der Wolken unbedingt Sonnenschutz, denn bei 33 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit von 84 Prozent ist die Belastung durch UV-Strahlung nicht zu unterschätzen. Wer empfindlich auf Schwüle reagiert, sollte körperlich anstrengende Aktivitäten in die frühen Morgenstunden verlegen. Die Böen von bis zu 41 km/h können auf exponierten Flächen oder beim Radfahren überraschend kräftig zupacken — ein sicherer Stand ist ratsam. Ab Donnerstag dreht sich das Bild: Die Temperaturen fallen auf maximal 26 Grad, am Freitag sogar auf nur noch 15 Grad, sodass eine leichte Jacke oder ein Pullover wieder zur Standardausrüstung gehört. Outdoor-Fans dürfen sich auf hervorragende Bedingungen mit klarer Luft und kaum Wind freuen.