Der Samstag präsentiert sich in Deutschland von seiner trüben Novemberseite: Die Temperaturen klettern lediglich auf 2 bis 4 Grad, und die dichte Wolkendecke lässt mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 92 Prozent kaum Licht durch — gerade einmal 0,2 Stunden Sonnenschein sind drin. Regen bleibt jedoch aus, die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 2 Prozent. Der Wind weht mit Geschwindigkeiten bis zu 22 km/h, in Böen sind bis zu 30 km/h möglich — das ist die einzige nennenswerte Dynamik des Tages. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei hohen 88 Prozent, der Luftdruck mit 1026 Hektopascal auf stabilem Hochdruckniveau. Mit einem Taupunkt von 1,5 Grad und einer Sichtweite von durchschnittlich 7 Kilometern bleibt die Luft grau, aber trocken.
Sonntag bringt kaum Wind, aber mehr Sicht
Der Sonntag folgt dem gleichen Grundmuster, zeigt aber einige bemerkenswerte Unterschiede. Nach unten sinkt das Thermometer auf 1 Grad, nach oben sind immerhin 7 Grad möglich — die Spanne weitet sich also deutlich gegenüber dem Samstag. Auch der Wind legt sich erheblich: Statt bis zu 22 km/h sind morgen nur noch 6 km/h zu erwarten, Böen erreichen maximal 11 km/h. Regen bleibt weiterhin aus, die Regenwahrscheinlichkeit steigt minimal auf 5 Prozent. Die Bewölkung bleibt mit 90 Prozent dicht, doch die Sichtweite verbessert sich auf durchschnittlich 9 Kilometer. Die Sonnenscheindauer verdoppelt sich auf 0,4 Stunden — ein kleiner Fortschritt, mehr aber auch nicht. Der Luftdruck behauptet sich bei 1025 Hektopascal, der Taupunkt liegt bei 2,6 Grad.
Montag bringt die meiste Sonne der Woche
Zu Wochenbeginn hellt es sich spürbar auf: Am Montag lockert die Wolkendecke auf einen Durchschnitt von 81 Prozent auf, und die Sonnenscheindauer springt auf 1,8 Stunden — der sonnigste Tag im gesamten Viertageszeitraum. Die Temperaturen bleiben mit 1 bis 7 Grad auf dem gleichen Niveau wie am Sonntag, Niederschlag ist bei einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 6 Prozent weiterhin nicht zu erwarten. Der Luftdruck gibt leicht auf 1021 Hektopascal nach, bleibt aber im stabilen Bereich. Am Dienstag dann wieder Eintrübung: Die Temperaturspanne verengt sich auf konstante 2 Grad, die Bewölkung geht auf 78 Prozent zurück, doch die Sonnenscheindauer fällt auf null Stunden. Die Sichtweite sinkt auf 6 Kilometer, der Luftdruck auf 1016 Hektopascal — ein Hinweis darauf, dass die stabile Hochdrucklage allmählich an Einfluss verliert.
Warm anziehen — der Wind beißt heute noch
Bei Höchstwerten um die 4 Grad und einer gefühlten Kälte durch die Böen von bis zu 30 km/h am Samstag ist warme, winddichte Kleidung das Gebot des Tages. Eine gefütterte Jacke, Mütze und Handschuhe sind kein Luxus, sondern Pflicht. Wer am Wochenende draußen unterwegs sein möchte, sollte den Sonntag bevorzugen — dann hat der Wind sich gelegt, und die etwas bessere Sicht von 9 Kilometern macht Spaziergänge angenehmer. Für sportliche Aktivitäten im Freien empfiehlt sich der Montag: Mit 1,8 Stunden Sonnenschein und ruhigem Wind bietet er das beste Zeitfenster der gesamten Woche. Ein Regenschirm ist in allen vier Tagen nicht notwendig, doch wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann ihn getrost zu Hause lassen.
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