Das Wetter in Deutschland: Bewölkt und trocken, bis 20 Grad

Dieser Samstag präsentiert sich in Deutschland überwiegend bewölkt, aber trocken: Die Temperaturen starten kühl in den Tag — das Thermometer zeigt morgens rund 7 Grad — und klettern am Nachmittag auf bis zu 20 Grad. Regen ist praktisch ausgeschlossen, die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 3 Prozent, und die Niederschlagsmenge beträgt 0 mm. Der Wind weht mit bis zu 21 km/h, wobei einzelne Böen auf 41 km/h ansteigen können. Die Wolkendecke bleibt mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 86 Prozent dicht, sodass die Sonne sich nur rund 1,6 Stunden durchkämpft. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Mittel bei 80 Prozent, der Luftdruck bei soliden 1020 hPa — eine stabile, aber trübe Herbstsituation.

Sonntag bringt ersten Regen des Wochenendes

Am Sonntag ändert sich das Bild spürbar: Zwar bleibt es mit 12 bis 19 Grad ähnlich mild wie heute, doch die Atmosphäre zeigt sich unbeständiger. Mit einer Niederschlagsmenge von 2,7 mm und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 36 Prozent muss man gebietsweise mit Regenschauern rechnen. Der Wind legt leicht zu — Böen erreichen bis zu 45 km/h — und die Sichtweite sinkt im Mittel auf 43 km. Immerhin lockern die Wolken (durchschnittlich 83 Prozent Bedeckung) etwas häufiger auf als heute, was 2,2 Sonnenstunden ermöglicht. Der Luftdruck steigt leicht auf 1022 hPa, der Taupunkt liegt bei 11,3 Grad — insgesamt ein wechselhafterer Tag als der Samstag.

Hochdruck festigt sich zum Wochenbeginn

Montag und Dienstag zeigen eine deutliche Wetterberuhigung. Am Montag fallen die Temperaturen auf 10 bis 17 Grad, bleiben aber trocken — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei nur 11 Prozent, der Niederschlag bei 0 mm. Mit 3,2 Sonnenstunden scheint die Sonne so lang wie an keinem anderen Tag dieser Periode, und der Luftdruck steigt kräftig auf 1029 hPa. Am Dienstag setzt sich diese Entwicklung fort: Der Luftdruck klettert weiter auf 1030 hPa, der Wind flaut auf bis zu 6 km/h ab — mit Böen von lediglich 13 km/h herrscht nahezu Windstille. Allerdings zeigt die Bewölkung mit 68 Prozent noch keine vollständige Aufhellung, und die Sonnenscheindauer fällt bei 0 Stunden aus. Die Sichtweite sinkt auf 39 km, der Taupunkt liegt bei 8,2 Grad — mögliche Hinweise auf flache Nebelfelder in Tallagen.

Jacke einpacken, auf Böen achten

Für den heutigen Samstag empfiehlt sich eine Übergangsjacke: Die Morgentemperaturen von 7 Grad sind frisch, und der böige Wind mit Spitzen um 41 km/h kann sich trotz Trockenheit unangenehm anfühlen. Wer am Sonntag draußen unterwegs ist, sollte einen Regenschirm oder eine wasserfeste Jacke griffbereit haben — Böen bis 45 km/h machen einen klassischen Schirm allerdings zu einer windanfälligen Wahl. Zur Wochenmitte hin wird es ruhiger, aber merklich kühler: Bei Tageshöchstwerten von nur noch 10 bis 17 Grad und möglichen Nebelfeldern am Dienstag ist ein Schal kein Luxus mehr. Wer frühmorgens in Tälern oder Niederungen unterwegs ist, sollte die reduzierte Sichtweite im Blick behalten.