Der Donnerstag präsentiert sich in Deutschland wechselhaft bewölkt: Bei einer durchschnittlichen Bedeckung von 73 Prozent klettern die Temperaturen von morgendlichen 9 Grad auf maximal 16 Grad. Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von höchstens 28 Prozent und einer möglichen Niederschlagsmenge von 2,3 mm die Ausnahme, dennoch sollte man ihn nicht völlig ausschließen. Der Wind weht mit bis zu 22 km/h, in Böen sind kurzzeitig 39 km/h möglich. Immerhin zeigt sich die Sonne rund 4,5 Stunden lang, und der stabile Luftdruck von 1022 hPa deutet auf keine dramatischen Veränderungen hin. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei hohen 85 Prozent, was die herbstliche Frische spürbar macht — der Taupunkt von 8,6 Grad liegt nah an den Morgentiefstwerten und lässt Bodennebel in der Nacht möglich erscheinen.
Freitag bringt Sonnenschein und große Temperaturschwankungen
Der Freitag markiert einen deutlichen Wetterwechsel: Die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf praktisch null — gemessener Niederschlag ist mit 0 mm nicht zu erwarten. Die Wolkendecke lichtet sich auf im Mittel 46 Prozent, und die Sonne scheint beeindruckende 8,1 Stunden. Das hat seinen Preis: Die Temperaturspreizung wächst auf 14 Grad zwischen dem Tiefstwert von 4 Grad am frühen Morgen und einem Tageshoch von 18 Grad — ein Unterschied von fast 6 Grad mehr als heute. Der Wind beruhigt sich spürbar auf maximal 9 km/h, Böen erreichen allenfalls 20 km/h. Der Luftdruck steigt leicht auf 1024 hPa. Auffällig ist die eingeschränkte Sichtweite von nur 29 km trotz des sonnigen Charakters, was auf morgendlichen Dunst oder flachen Hochnebel hindeutet — der Taupunkt von 5,6 Grad stützt diesen Verdacht.
Hochsommerlicher Samstag, grauer Sonntag folgt
Das Wochenende zeigt zwei sehr unterschiedliche Gesichter. Der Samstag wird mit 3 bis 22 Grad der wärmste Tag der Periode: Fast 9 Stunden Sonne, eine mittlere Bewölkung von nur 44 Prozent und keinerlei Niederschlag bei einer Regenwahrscheinlichkeit von gerade einmal 1 Prozent machen ihn zum klassischen Goldenen-Oktober-Kandidaten. Der Wind bleibt mit maximal 9 km/h und Böen bis 17 km/h schwach, der Luftdruck hält sich bei 1021 hPa stabil. Der Sonntag bricht dann mit dieser Herrlichkeit, ohne dramatisch zu werden: Die Temperaturen verharren konstant bei 11 Grad — kein Hoch, kein Tief —, die Bewölkung steigt auf 78 Prozent, und die Sonne zeigt sich überhaupt nicht. Bei nahezu windstillen 4 km/h und Böen von höchstens 7 km/h bleibt es aber trocken, der Luftdruck liegt bei 1022 hPa. Ein ruhiger, grauer Herbsttag.
Lagen anziehen, Freitagsausflug einplanen
Wer heute das Haus verlässt, sollte eine windfeste Jacke einpacken — die Böen von bis zu 39 km/h sind zwar noch kein Sturm, aber bei 9 Grad Tiefstwert und hoher Luftfeuchtigkeit von 85 Prozent fühlt sich die Herbstluft empfindlich an. Für Freitag und vor allem Samstag lohnt es sich, Ausflüge oder Gartenarbeit zu planen: Mit bis zu 22 Grad und fast neun Sonnenstunden am Samstag sind das die besten Bedingungen der gesamten Woche. Angesichts der starken Temperaturschwankungen von bis zu 19 Grad zwischen Morgen und Mittag empfiehlt sich das bewährte Zwiebelprinzip — morgens warm einpacken, mittags kann die Jacke in den Rucksack. Den Regenschirm kann man für das gesamte Wochenende getrost zu Hause lassen.
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