Der Dienstag präsentiert sich in Deutschland von seiner freundlichen Seite: Bei einem stabilen Luftdruck von 1018 hPa bleibt es trocken, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 15 Prozent, und kein einziger Millimeter Niederschlag ist zu erwarten. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 9 und 15 Grad, was für Ende Oktober durchaus angenehm ist. Rund 76 Prozent der Wolken bedecken im Tagesdurchschnitt den Himmel, dennoch scheint die Sonne immerhin 4,4 Stunden lang. Der Wind weht mit bis zu 20 km/h, in Böen sind bis zu 34 km/h möglich — spürbar, aber nicht störend. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei durchschnittlich 75 Prozent, was zusammen mit einem Taupunkt von 7,3 Grad für ein leicht feuchtes, aber keineswegs unangenehmes Gefühl sorgt. Die Sichtweite von durchschnittlich 49 Kilometern erlaubt freie Fernsicht.
Mittwoch wird deutlich kühler und diesiger
Am Mittwoch dreht das Wetter merklich ins Herbstliche: Die Temperaturen fallen auf 4 bis 13 Grad und liegen damit spürbar unter dem heutigen Niveau. Der Luftdruck steigt auf 1025 hPa, was grundsätzlich für Stabilität spricht — doch die Sichtweite sinkt auf durchschnittlich 26 Kilometer, und die Wolkenbedeckung bleibt mit rund 77 Prozent nahezu unverändert hoch. Die Sonne zeigt sich nur noch 3 Stunden, und mit einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 48 Prozent und 1,5 mm möglichem Niederschlag muss man im Tagesverlauf mit einzelnen Schauern rechnen. Der Wind lässt nach und erreicht höchstens 13 km/h, Böen bis 22 km/h sind möglich. Insgesamt ein trüberer, deutlich frischerer Tag als der heutige Dienstag.
Hochdruck bringt Nebel statt Sonne
Donnerstag und Freitag stehen ganz im Zeichen eines sich festigenden Hochdruckgebiets: Der Luftdruck klettert auf 1030 hPa und hält sich dort stabil. Am Donnerstag liegen die Temperaturen zwischen 4 und 11 Grad, bei kaum mehr als 7 km/h Wind und Böen bis 15 km/h ist es nahezu windstill. Die Sonne kämpft sich noch 2,2 Stunden durch, doch die Sichtweite sinkt bereits auf 14 Kilometer — ein deutliches Zeichen für aufziehende Nebelfelder. Am Freitag dann ein klassischer Herbsttag mit Hochnebel: Die Temperaturen stagnieren bei einheitlichen 5 Grad, es gibt keine Sonnenstunden, die Sichtweite beträgt nur noch 9 Kilometer, und der Wind ist mit Böen bis 9 km/h kaum messbar. Niederschlag bleibt an beiden Tagen aus, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei unter 10 Prozent.
Jacke und Lagen-Look für die ganze Woche
Für den heutigen Dienstag empfiehlt sich eine mittelschwere Jacke — die 15 Grad am Nachmittag laden zu einem Spaziergang ein, die Böen bis 34 km/h können aber frisch wirken. Ab Mittwoch sollte man klar auf das Zwiebelprinzip setzen: Morgendliche 4 Grad erfordern Mütze und Handschuhe, während der Mittag mit 13 Grad noch milder wirkt. Da am Mittwoch Schauer mit knapp 50-prozentiger Wahrscheinlichkeit möglich sind, gehört ein kompakter Regenschirm in die Tasche. Zum Wochenende hin, wenn Nebel die Sicht auf unter 10 Kilometer drückt und die Temperaturen ganztägig kaum über 5 Grad steigen, ist warmes Schuhwerk Pflicht — und wer Autofahrten plant, sollte früh genug einkalkulieren, dass Nebelfelder die Sicht auf der Straße deutlich einschränken können.
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