Das Wetter in Deutschland: Hochsommer mit bis zu 37 Grad am Donnerstag

Deutschland erlebt am Donnerstag, dem 30. Juli 2026, einen der heißesten Tage des Jahres. Das Thermometer klettert von morgendlichen 14 Grad auf schweißtreibende 37 Grad, während ein stabiles Hochdruckgebiet mit 1015 hPa das Wetter fest im Griff hat. Der Himmel präsentiert sich dabei zu rund drei Vierteln wolkenlos — die durchschnittliche Bewölkung liegt bei nur 24 Prozent — und die Sonne scheint beeindruckende 11,3 Stunden am Stück. Niederschlag ist kein Thema: Der Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 19 Prozent, gemessene Niederschlagsmengen gibt es nicht. Der Wind weht mit bis zu 20 km/h, in Böen sind kurzzeitig bis zu 35 km/h möglich, bleibt aber insgesamt harmlos. Die Luftfeuchtigkeit hält sich im Tagesmittel bei 57 Prozent, sodass die Hitze zwar drückend, aber noch gut erträglich ist. Die Sichtweite von durchschnittlich 54 Kilometern und ein Taupunkt von 12,7 Grad unterstreichen die typisch hochdruckgeprägte, trockene Sommerluft.

Freitag bringt deutlich weniger Hitze

Am Freitag, dem 31. Juli, verabschiedet sich die extreme Hitze spürbar: Das Maximum sinkt auf 30 Grad, während der Tiefstwert mit 15 Grad etwas höher liegt als am Vortag. Markantester Unterschied ist die Bewölkung, die im Tagesmittel auf 71 Prozent ansteigt — statt strahlend blauem Himmel dominieren dichte Wolkenfelder, die die Sonnenscheindauer auf 7 Stunden drücken. Der Luftdruck bleibt stabil bei 1015 hPa, und Regen ist mit einer maximalen Wahrscheinlichkeit von 17 Prozent weiterhin kein ernstes Thema. Der Wind schwächt sich auf bis zu 13 km/h ab, Böen erreichen höchstens 30 km/h. Der leicht gestiegene Taupunkt von 15,2 Grad deutet auf etwas feuchtere Luft hin, die Sichtweite geht auf 42 Kilometer zurück — insgesamt ein deutlich ruhigerer, aber auch grauerer Tag als der heiße Donnerstag.

Wochenende wolkig, aber weiterhin trocken

Das erste Augustwochenende zeigt sich wechselhaft bewölkt, aber beständig niederschlagsfrei. Am Samstag, dem 1. August, liegen die Temperaturen zwischen 17 und 25 Grad, die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 78 Prozent, und die Sonne schafft nur noch 6 Stunden. Böen bis 28 km/h bei einem Wind von maximal 15 km/h sowie ein leicht gestiegener Luftdruck von 1017 hPa komplettieren das Bild eines ruhigen, eher trüben Sommertages. Der Sonntag, der 2. August, bringt dann eine meteorologische Besonderheit: Tief- und Höchsttemperatur liegen mit je 16 Grad nahezu gleichauf, was auf eine dichte und anhaltende Hochnebeldecke bei 63 Prozent mittlerer Bewölkung und null Sonnenstunden hindeutet. Der Luftdruck steigt weiter auf 1019 hPa, der Wind flaut auf schwache 6 km/h ab, Böen erreichen höchstens 13 km/h. Der gesunkene Taupunkt von 12,1 Grad und eine Sichtweite von 42 Kilometern zeigen, dass trotz der Bewölkung keine Niederschläge zu erwarten sind — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei kaum messbaren 1 Prozent.

Sonnenschutz heute Pflicht, Jacke fürs Wochenende

Wer den Donnerstag im Freien verbringen möchte, sollte unbedingt auf umfassenden Sonnenschutz setzen: Bei über 11 Stunden direkter Sonneneinstrahlung und Temperaturen nahe 37 Grad sind hoher Lichtschutzfaktor, Kopfbedeckung und ausreichend Flüssigkeit unverzichtbar. Outdoor-Aktivitäten wie Sport oder Gartenarbeit sollten in die frühen Morgenstunden oder den späten Abend verlegt werden. Für Freitag reicht ein leichtes Sommeroutfit, doch eine dünne Lage für kühle Momente empfiehlt sich bereits. Am Wochenende kehrt der Herbstcharme ein bisschen zurück: Eine leichte Jacke ist für Samstag und Sonntag ratsam, da die Temperaturen auf maximal 25 beziehungsweise nur 16 Grad fallen. Einen Regenschirm braucht angesichts der niedrigen Regenwahrscheinlichkeiten niemand einzupacken — wohl aber etwas Geduld mit dem bewölkten Himmel.