Der Freitag präsentiert sich von seiner sommerlichsten Seite: Unter einem nahezu wolkenlosen Himmel — die durchschnittliche Bewölkung liegt bei gerade einmal 6 Prozent — klettern die Temperaturen von kühlen 11 Grad am Morgen auf heiße 34 Grad am Nachmittag. Regen ist kein Thema, die Niederschlagsmenge beträgt 0 mm, und selbst die maximale Regenwahrscheinlichkeit liegt bei symbolischen 1 Prozent. Die Sonne scheint beeindruckende 13,5 Stunden, der Wind bleibt mit bis zu 17 km/h moderat, Böen erreichen vereinzelt 28 km/h. Die Luftfeuchtigkeit hält sich bei angenehm trockenen 43 Prozent, der Luftdruck liegt mit 1019 Hektopascal auf einem kräftigen Hochdruckniveau. Die Sichtweite von durchschnittlich 61 Kilometern und der niedrige Taupunkt von 7,7 Grad unterstreichen die klassische, trockene Hochdruckwetterlage, die Deutschland fest im Griff hat.
Samstag bleibt heiß, Wolken ziehen auf
Auch der Samstag bringt mit 12 bis 34 Grad nahezu identische Temperaturwerte wie heute — die Hitze bleibt also voll erhalten. Allerdings zieht die Bewölkung spürbar an: Statt 6 Prozent sind es im Tagesmittel 34 Prozent, und die Sonnenscheindauer sinkt von 13,5 auf 10,8 Stunden. Der Wind bleibt mit bis zu 15 km/h etwas ruhiger als am Freitag, die Böen können jedoch auf 30 km/h anziehen. Der Luftdruck gibt leicht nach und liegt bei 1014 Hektopascal, der Taupunkt steigt auf 10,3 Grad — die Luft wird minimal feuchter. Die Niederschlagsmenge bleibt bei 0 mm, die maximale Regenwahrscheinlichkeit steigt aber auf 17 Prozent, was auf erste Quellwolken am Rand der Hochdrucklage hindeutet. Die Sichtweite von 56 Kilometern bleibt dennoch ausgezeichnet.
Hochsommer endet, Wolken übernehmen
Das Wochenende verabschiedet den Hochsommer spürbar: Am Sonntag sinkt das Temperaturmaximum auf 25 Grad, der Tagestiefpunkt liegt bei 18 Grad — eine deutliche Abkühlung gegenüber den 34-Grad-Spitzen der Vortage. Die Bewölkung dominiert mit einem Mittelwert von 77 Prozent, die Sonne schafft noch 6,4 Stunden. Eine Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 23 Prozent und ein auf 14,3 Grad gestiegener Taupunkt zeigen, dass die Luft feuchter wird, der Niederschlag bleibt mit 0 mm aber aus. Der Luftdruck stabilisiert sich bei 1015 Hektopascal. Am Montag setzt sich die Eintrübung fort: Bei gleichbleibenden 17 Grad — Tief- und Höchstwert sind identisch — und einer Bewölkung von 82 Prozent scheint die Sonne gar nicht mehr. Wind und Böen (bis 7 beziehungsweise 15 km/h) sind kaum der Rede wert, die Sichtweite sinkt auf 40 Kilometer. Trotz einer Regenwahrscheinlichkeit von 15 Prozent bleibt es auch am Montag trocken.
Sonnenschutz heute, Jacke ab Sonntag
Wer den Freitag und Samstag im Freien genießen möchte, sollte unbedingt zu hochwertigem Sonnenschutz greifen: Bei über 13 Stunden direkter Sonneneinstrahlung, trockener Luft und Temperaturen bis 34 Grad ist das Verbrennungsrisiko erheblich. Ausreichend Wasser trinken und schattige Pausen einplanen ist bei dieser Hitze keine Option, sondern Pflicht. Ab Sonntag ändert sich das Bild grundlegend: Die Temperaturen fallen auf maximal 25 Grad, eine leichte Jacke für den Abend ist wieder sinnvoll. Zum Wochenbeginn empfiehlt sich ein vollwertiges Freizeitoutfit für milde, aber bedeckte 17 Grad — der Regenschirm bleibt bei einer Wahrscheinlichkeit unter 25 Prozent jedoch weiter zu Hause.
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