Der September beginnt in Deutschland mit einem ruhigen, aber trüben Auftakt: Am Dienstag liegen die Temperaturen zwischen 13 und 21 Grad, wobei die dichte Wolkendecke mit einer durchschnittlichen Bedeckung von 77 Prozent die Sonne auf magere 3,9 Stunden begrenzt. Nennenswerte Niederschläge bleiben aus — lediglich 0,2 mm könnten fallen, die Regenwahrscheinlichkeit erreicht maximal 23 Prozent. Der Wind weht mit bis zu 17 km/h, in Böen sind gelegentlich 32 km/h möglich. Der stabile Luftdruck von 1019 hPa und ein Taupunkt von 12,6 Grad signalisieren mäßige, aber keineswegs drückende Luftfeuchtigkeit. Der Herbst klopft leise an die Tür, aber er tritt noch nicht ein.
Mittwoch bringt ruhigeres, trockenes Wetter
Am Mittwoch zeigt sich das Wetter noch etwas zahmer als heute: Die Temperaturen kühlen morgens auf 11 Grad ab, klettern tagsüber aber ebenfalls auf bis zu 21 Grad — der Tagesgang bleibt damit ähnlich, der Tag insgesamt etwas frischer. Mit einer Regenwahrscheinlichkeit von lediglich 4 Prozent und 0 mm Niederschlag bleibt es trocken. Der Wind lässt auf bis zu 11 km/h nach, Böen erreichen höchstens 24 km/h. Bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 78 Prozent scheint die Sonne immerhin 4,6 Stunden — etwas mehr als heute. Der Luftdruck steigt leicht auf 1021 hPa, was die stabile Wetterlage unterstreicht. Die Sichtweite von 32 km liegt im normalen Bereich.
Donnerstag wird windiger, Freitag bleibt grau
Am Donnerstag zeigt sich die Atmosphäre unruhiger: Der Wind frischt auf bis zu 20 km/h auf, in Böen sind bis zu 37 km/h möglich. Die Temperaturen reichen von 12 bis 22 Grad, doch die Bewölkung verdichtet sich weiter auf durchschnittlich 86 Prozent, was die Sonnenscheindauer auf nur noch 3,4 Stunden drückt. Niederschlag fällt keiner, aber die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf bis zu 19 Prozent — ein Hinweis, dass sich das Muster leicht verändert. Der Luftdruck hält sich bei 1020 hPa. Der Freitag präsentiert sich dann auffällig: Mit einer ungewöhnlich geringen Temperaturschwankung von konstant 17 Grad, 0 Sonnenstunden, einer Bewölkung von 82 Prozent und einer Sichtweite von nur 28 km wirkt er wie unter einer dunstigen Decke — der Taupunkt von 14,4 Grad deutet auf feuchte, möglicherweise neblige Luft hin.
Jacke einpacken, Sonnencreme kann zuhause bleiben
Wer am Dienstag nach draußen geht, sollte eine leichte Jacke einplanen — die kühlen Morgentemperaturen von 13 Grad und die mäßigen Böen bis 32 km/h machen einen wärmenden Layer sinnvoll. Ein Regenschirm ist angesichts der geringen Niederschlagswahrscheinlichkeit von maximal 23 Prozent nicht zwingend nötig, wer auf Nummer sicher gehen will, nimmt ihn trotzdem mit. Für den Mittwoch gilt dasselbe: trocken, aber frisch. Zum Wochenschluss hin sollten Outdoor-Pläne den bewölkten Freitag ohne Sonnenstunden einkalkulieren — für Aktivitäten im Freien empfiehlt sich der Mittwoch oder die ersten Stunden des Donnerstags, bevor der Wind zunimmt. Sonnenschutz ist in dieser Woche kein Thema.
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