Der Herbst zeigt sich zum Wochenstart von seiner bedeckten Seite: An diesem Montag, dem 21. September 2026, bleibt es in Deutschland zwar trocken – die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei lediglich 15 Prozent, gemessener Niederschlag fällt keiner –, doch die Wolken dominieren das Bild mit einer durchschnittlichen Bedeckung von 84 Prozent. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 10 und 17 Grad, wobei sich die 3,4 Sonnenstunden mühsam durch die dichte Wolkendecke kämpfen müssen. Der Wind weht mit bis zu 24 km/h und kann in Böen auf 41 km/h ansteigen, was sich vor allem im Freien bemerkbar macht. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei hohen 81 Prozent, der Luftdruck auf stabilem Niveau von 1029 Hektopascal – ein klassisches Hochdruckfeld, das Regen fernhält, aber keine Sonne garantiert.
Dienstag bringt mehr Sonne und weniger Wind
Am Dienstag, dem 22. September, entspannt sich die Lage spürbar: Der Wind lässt deutlich nach und erreicht nur noch 11 km/h, Böen bleiben mit maximal 22 km/h harmlos. Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 63 Prozent zurück, sodass immerhin 5,1 Sonnenstunden möglich sind – anderthalb Stunden mehr als heute. Die Temperaturen fallen mit 8 bis 16 Grad minimal kühler aus, bleiben aber jahreszeitlich passend. Die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf 6 Prozent, Niederschlag ist nicht zu erwarten. Der Luftdruck steigt leicht auf 1030 Hektopascal, die Sichtweite beträgt rund 33 Kilometer – insgesamt ein ruhigerer und etwas freundlicherer Tag als der Montag.
Mittwoch lockt mit fast acht Sonnenstunden
Der Mittwoch, der 23. September, entwickelt sich zum sonnigsten Tag der Woche: Bei einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 54 Prozent scheint die Sonne beachtliche 7,1 Stunden, die Regenwahrscheinlichkeit bleibt mit 7 Prozent vernachlässigbar. Die Temperaturen spannen sich weit auf – von frischen 5 Grad in der Früh bis zu angenehmen 18 Grad am Nachmittag. Der Wind kommt mit gerade mal 7 km/h kaum vom Fleck, Böen erreichen maximal 17 km/h. Allerdings sinkt die Sichtweite auf 22 Kilometer, was auf Bodennebel in den frühen Morgenstunden hindeuten kann. Am Donnerstag, dem 24. September, dreht die Stimmung: Der Himmel zieht sich wieder zu, die Bewölkung steigt auf 68 Prozent, und die Sonne zeigt sich gar nicht mehr. Die Temperaturen stagnieren den ganzen Tag bei 11 Grad, der Luftdruck fällt leicht auf 1022 Hektopascal – ein erster Hinweis darauf, dass die stabile Hochdrucklage allmählich nachlässt.
Jacke mitnehmen, Böen heute im Blick behalten
Für den heutigen Montag empfiehlt sich eine windfeste Jacke: Bei Böen von bis zu 41 km/h kann es sich empfindlich kühler anfühlen, als die 17 Grad Höchsttemperatur vermuten lassen. Wer Outdoor-Aktivitäten plant, sollte sie am besten auf den Mittwoch verlegen – mit 7,1 Sonnenstunden, kaum Wind und frühherbstlichen 18 Grad ist das der mit Abstand beste Tag der Woche für Ausflüge, Radtouren oder Sport im Freien. Am Mittwochmorgen kann Nebel die Sicht einschränken, daher ist besonders im Straßenverkehr Vorsicht geboten. Zum Ende der Woche hin sollte man die Wetterentwicklung im Blick behalten und schon mal eine wärmere Schicht griffbereit haben.
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