Zum Allerheiligen-Sonntag präsentiert sich das Wetter in Deutschland überwiegend grau und frisch. Die Temperaturen steigen nur auf maximal 8 Grad, während das Thermometer in der Früh auf etwa 3 Grad fällt. Regen ist kaum ein Thema — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei höchstens 11 Prozent, und Regen fällt keiner. Der Wind weht schwach mit Geschwindigkeiten bis zu 7 km/h, gelegentliche Böen erreichen bis zu 17 km/h. Die Wolkendecke ist mit einer durchschnittlichen Bedeckung von 86 Prozent dicht geschlossen, sodass die Sonne nur rund 1,5 Stunden durch die Lücken schafft. Der Luftdruck liegt stabil bei 1032 Hektopascal und zeigt eine ausgeprägte Hochdrucklage an. Die Luftfeuchtigkeit ist mit einem Taupunkt von 4,1 Grad bemerkenswert hoch — die feuchte Luft macht die Kälte spürbar.
Montag bringt noch mehr Frost in der Nacht
Am Montag, dem 2. November, wird es gegenüber dem Sonntag noch einmal einen Tick kälter. Das Minimum sinkt auf 1 Grad, das Maximum erreicht nur 7 Grad — ein leichter Rückgang gegenüber heute. Trocken bleibt es dennoch zuverlässig: Die Regenwahrscheinlichkeit beträgt lediglich 4 Prozent, Niederschlag fällt keiner. Der Wind ist mit bis zu 6 km/h sogar etwas ruhiger als heute, Böen kommen auf maximal 11 km/h. Die Bewölkung verharrt bei durchschnittlich 86 Prozent, doch die Sonne zeigt sich mit 2,9 Stunden etwas großzügiger als am Vortag. Der Luftdruck bleibt stabil bei 1032 Hektopascal, der Taupunkt sinkt auf 2,1 Grad — die Luft trocknet leicht ab, und die Sichtweite beträgt solide 10 Kilometer.
Hochdruck hält bis Mittwoch durch
Auch Dienstag und Mittwoch ändert sich am großen Bild wenig — das Hoch mit seinem konstanten Luftdruck um 1032 bis 1033 Hektopascal bleibt bestimmend. Am Dienstag bewegen sich die Temperaturen zwischen 1 und 6 Grad, die Bewölkung geht leicht auf 78 Prozent zurück, und die Sonne kommt auf knapp 2 Stunden. Etwas mehr Bewegung bringt der Wind: Er frischt auf bis zu 15 km/h auf, Böen erreichen 26 km/h — der bislang windigste Tag der Woche. Niederschlag fällt auch hier keiner, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 5 Prozent. Der Mittwoch präsentiert sich dann noch ruhiger im Wind, jedoch mit einer Besonderheit: Hoch- und Tiefstwert fallen auf denselben Wert von 3 Grad zusammen — ein Hinweis auf dichte, hartnäckige Bewölkung bei 79 Prozent, die jeden Sonnenstrahl verhindert und die Scheindauer auf null Stunden drückt. Immerhin sorgt der Hochdruck bei 1033 Hektopascal für eine gute Sichtweite von 15 Kilometern.
Winterjacke und Schichten für die nächsten Tage
Bei Tiefstwerten um 1 bis 3 Grad und einem Taupunkt nahe null sollte man die kommenden Tage warm eingepackt angehen. Eine gefütterte Jacke, Handschuhe und eine Mütze sind keine Übervorsicht, sondern schlicht notwendig — besonders morgens und abends, wenn die Temperaturen nah an den Gefrierpunkt rücken. Einen Regenschirm kann man getrost zu Hause lassen, denn die Niederschlagswahrscheinlichkeit übersteigt an keinem Tag die 11 Prozent. Wer am Dienstag draußen unterwegs ist, sollte die Böen von bis zu 26 km/h im Hinterkopf behalten — für Radfahrer und Spaziergänger in exponierten Lagen durchaus spürbar. Für Ausflüge und Wanderungen eignen sich Sonntag und Montag am besten, wenn die Sonne mit bis zu knapp 3 Stunden wenigstens kurz Aufheiterung verspricht.
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