Der Mittwoch präsentiert sich in Deutschland von seiner trüben Novemberseite: Dichte Wolken bedecken den Himmel im Tagesdurchschnitt zu 94 Prozent, und die Sonne kämpft sich gerade einmal 0,4 Stunden durch — kaum mehr als ein kurzer Schimmer. Die Temperaturen erreichen zwischen 5 und 8 Grad, bleiben also frisch, aber frostfrei. Regen fällt keiner, die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei nahezu null. Der Wind weht mit Geschwindigkeiten bis 30 km/h, in Böen sind bis zu 48 km/h möglich — ein spürbarer Herbstwind, der die gefühlte Kälte verschärft. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 74 Prozent, der Luftdruck bei stabilen 1032 Hektopascal und zeugt von einer robusten Hochdrucklage. Die Sichtweite beträgt im Schnitt 43 Kilometer, was für einen bedeckten Novembertag noch ordentlich ist.
Donnerstag bringt mehr Sonne und weniger Wind
Am Donnerstag lockert es spürbar auf: Die durchschnittliche Bewölkung sinkt auf 62 Prozent, und die Sonnenscheindauer klettert auf knapp 4 Stunden — ein deutlicher Gewinn gegenüber dem heutigen Grauschleier. Die Temperaturen gehen leicht zurück und liegen zwischen 3 und 7 Grad, also etwas kühler als am Mittwoch. Niederschlag ist auch morgen nicht zu erwarten, die Regenwahrscheinlichkeit bleibt bei maximal 2 Prozent. Der Wind schwächt sich merklich ab und erreicht nur noch bis zu 19 km/h, Böen bis 32 km/h. Der Luftdruck hält sich stabil bei 1031 Hektopascal. Einziger Wermutstropfen: Die Sichtweite sinkt auf durchschnittlich 14 Kilometer, was auf Dunst oder flachen Nebel in manchen Regionen hindeutet — der Taupunkt von 2 Grad lässt das vermuten.
Hochdruck hält, Nebel nimmt zu
Freitag und Samstag setzen den trockenen, aber zunehmend nebeligen Trend fort. Am Freitag sind bei 2 bis 7 Grad rund 3,8 Sonnenstunden möglich, doch die Sichtweite fällt bereits auf 11 Kilometer. Der Luftdruck gibt leicht auf 1028 Hektopascal nach, bleibt aber im Hochdruckbereich. Am Samstag ändert sich das Bild dann markant: Die Temperaturen stagnieren bei ungewöhnlich einheitlichen 3 Grad, die Sonne scheint gar nicht mehr, und die Sichtweite sinkt auf nur noch 8 Kilometer — ein klassisches Zeichen für zähen Nebel oder Hochnebel, wie er im November unter Hochdrucklagen typisch ist. Der Wind flaut auf bis zu 11 km/h ab, Böen erreichen maximal 22 km/h. Regen bleibt weiterhin kein Thema, Niederschlag fällt an beiden Tagen keiner.
Warme Jacke und Schal sind Pflicht
Bei Temperaturen, die kaum über 7 oder 8 Grad steigen, und einem Wind, der heute mit Böen bis 48 km/h kräftig zufasst, sollte eine warme, winddichte Jacke in keinem Kleiderschrank stecken bleiben — am besten ergänzt durch Mütze und Schal. Ein Regenschirm ist diese Woche nicht nötig, denn die Niederschlagswahrscheinlichkeit bleibt an allen Tagen im einstelligen Bereich. Wer Outdoor-Aktivitäten plant, ist am Donnerstag oder Freitag am besten aufgehoben, wenn die Sonne immerhin fast vier Stunden scheint und der Wind nachlässt. Ab Samstag empfiehlt sich im Auto oder zu Fuß besondere Vorsicht wegen möglicher Nebelfelder und eingeschränkter Sicht auf nur 8 Kilometer.
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