Der Freitag, der 2. Oktober 2026, präsentiert sich in Deutschland trocken und verhältnismäßig mild: Die Temperaturen steigen von 12 Grad am Morgen auf bis zu 20 Grad am Nachmittag. Regen ist praktisch ausgeschlossen – die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 1 Prozent, und selbst die gemessenen 2 mm Niederschlag dürften kaum spürbar sein. Der Wind bleibt mit bis zu 12 km/h angenehm schwach, einzelne Böen können jedoch bis zu 31 km/h erreichen. Die Bewölkung ist mit einem Durchschnitt von 89 Prozent ausgeprägt, sodass die Sonne sich nur rund 3,6 Stunden durchsetzt. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei 83 Prozent, der Luftdruck mit 1031 Hektopascal auf einem stabilen Hochdruckniveau – ein zuverlässiges Herbstwetter, das kaum Überraschungen bereithält.
Samstag bringt ruhigeres, diesiges Wetter
Am Samstag, dem 3. Oktober, ändert sich wenig am stabilen Gesamtbild: Erneut bleibt es trocken bei einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 2 Prozent und 0 mm Niederschlag. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 10 und 20 Grad – die Nacht kühlt also einen Tick stärker ab als heute. Der Wind lässt mit maximal 7 km/h und Böen bis 13 km/h deutlich nach. Mit einer durchschnittlichen Sichtweite von nur 10 Kilometern und einem Taupunkt von 11,3 Grad ist Nebel oder Dunst vor allem in den Morgenstunden wahrscheinlich. Der Luftdruck verharrt bei 1031 Hektopascal, die Bewölkung geht leicht auf 78 Prozent zurück, und die Sonne schafft es auf 3,2 Stunden – etwas weniger als am Vortag.
Hochdruck hält, Nächte kühlen merklich ab
Der Sonntag und der Montag führen das stabile Herbstwetter fort, zeigen jedoch erste Zeichen eines langsamen Rückzugs des Hochs. Am Sonntag liegen die Temperaturen zwischen 8 und 20 Grad – die Nacht wird spürbar frischer. Der Luftdruck sinkt leicht auf 1028 Hektopascal, bleibt aber hoch genug für trockenes Wetter; die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 5 Prozent. Mit 4,2 Sonnenstunden ist der Sonntag der sonnigste Tag des Wochenendes, trotz einer mittleren Bewölkung von 80 Prozent. Am Montag präsentiert sich das Wetter noch ruhiger: Der Wind kommt kaum über 4 km/h, Böen erreichen maximal 7 km/h. Allerdings scheint die Sonne gar nicht, die Bewölkung liegt bei 76 Prozent, und bei konstant 11 Grad Tagestemperatur ohne nennenswerte Erwärmung bleibt es ein typischer grauer Herbsttag – der Luftdruck fällt weiter leicht auf 1027 Hektopascal.
Leichte Jacke reicht, Nebel früh einplanen
Wer das lange Wochenende rund um den Tag der Deutschen Einheit für Ausflüge nutzen möchte, ist gut beraten: Regenschirm und Gummistiefel können zuhause bleiben. Empfehlenswert ist jedoch eine leichte Herbstjacke – besonders für die Morgen- und Abendstunden, wenn die Temperaturen auf 8 bis 10 Grad sinken. Wegen der eingeschränkten Sichtweite am Samstag und Sonntag von teils nur 10 bis 12 Kilometern sollten Autofahrer auf Landstraßen mit Nebelbänken rechnen und entsprechend vorsichtig fahren. Für Radtouren und Spaziergänge bieten sich Samstagnachmittag und vor allem der Sonntag an, wenn die meiste Sonnenstunden zu erwarten sind.
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