Der Samstag zeigt sich von seiner besten Seite: Über Deutschland liegt ein kräftiges Hochdruckgebiet mit einem Luftdruck von 1022 hPa, das einen nahezu wolkenlosen und trockenen Herbsttag beschert. Die Temperaturen starten zwar frisch in den Tag — das Minimum liegt bei 3 Grad — klettern am Nachmittag aber auf angenehme 22 Grad. Regen ist heute praktisch ausgeschlossen, die Niederschlagswahrscheinlichkeit beträgt gerade einmal 1 Prozent, und die Niederschlagsmenge bleibt bei 0 mm. Der Wind weht mit bis zu 7 km/h sanft aus wechselnden Richtungen, einzelne Böen erreichen maximal 17 km/h. Die durchschnittliche Bewölkung liegt bei lediglich 41 Prozent, sodass die Sonne heute stolze 8,8 Stunden scheint. Die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 93 Prozent für einen so sonnigen Tag auffällig hoch — der Taupunkt liegt bei 6 Grad, was vor allem in den frühen Morgenstunden Nebelfelder begünstigt haben dürfte. Die Sichtweite beträgt im Tagesmittel solide 38 Kilometer.
Sonntag bringt mehr Wolken und Wärme
Der Sonntag setzt den milden Trend fort und übertrifft den heutigen Tag sogar noch: Die Temperaturen steigen auf bis zu 24 Grad, während der Tiefstwert mit 9 Grad deutlich milder ausfällt als heute Früh. Damit ist der Temperaturunterschied zwischen Nacht und Tag geringer — ein Zeichen, dass die Bewölkung zunimmt. Tatsächlich liegt die mittlere Bedeckung bei 74 Prozent, der Himmel präsentiert sich also überwiegend bewölkt, lässt der Sonne aber dennoch 7,5 Stunden Spielraum. Niederschlag bleibt mit 0 mm und einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 4 Prozent weiterhin kein Thema. Der Wind frischt mit bis zu 17 km/h spürbar auf, Böen können 26 km/h erreichen — das ist der markanteste Unterschied zum heutigen ruhigen Samstag. Der Luftdruck bleibt mit 1021 hPa stabil hoch, die Sichtweite liegt bei guten 35 Kilometern, der Taupunkt steigt leicht auf 8,7 Grad.
Montag und Dienstag bleiben trocken
Auch die neue Woche beginnt unter dem Einfluss des beständigen Hochdruckgebiets, das sich mit 1020 bis 1022 hPa hartnäckig über Mitteleuropa hält. Am Montag steigen die Höchstwerte sogar auf sommerliche 26 Grad bei einer Tiefsttemperatur von 11 Grad — die bislang wärmste Phase dieser Hochdruckperiode. Die Bewölkung liegt im Mittel bei 64 Prozent, die Sonne scheint 7,2 Stunden, und bei einer Sichtweite von 44 Kilometern zeigt sich der Herbst von seiner klarsten Seite. Der Wind bleibt mit Böen bis 19 km/h moderat. Der Dienstag bringt dann eine bemerkenswerte Wettersituation: Die Temperatur verharrt konstant bei 15 Grad — kein Auf und Ab zwischen Tag und Nacht. Bei einer mittleren Bewölkung von 65 Prozent und einer Sonnenscheindauer von 0 Stunden liegt eine geschlossene Hochnebeldecke nahe, die das Thermometer trotz stabiler Drucklage von 1022 hPa in Schach hält. Der Taupunkt steigt auf 12,4 Grad, die Sichtweite liegt noch bei 30 Kilometern — Regen ist aber auch am Dienstag mit 1 Prozent Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen.
Morgens warm einpacken, Sonnencreme nicht vergessen
Das große Temperaturspektrum des Wochenendes — heute früh nur 3 Grad, nachmittags bis zu 22 Grad — erfordert die klassische Zwiebelstrategie: eine wärmere Jacke oder Fleeceschicht für den Morgen, die sich tagsüber problemlos verstauen lässt. Wer heute oder morgen länger draußen ist, sollte trotz des herbstlichen Datums Sonnencreme einpacken, denn bei fast neun Stunden Sonnenschein und wenig Bewölkung ist die UV-Belastung nicht zu unterschätzen. Für Sonntag empfiehlt sich wegen der frischeren Böen bis 26 km/h eine winddichtere Jacke. Radfahrer, Wanderer und alle, die das verlängerte Wochenende im Freien verbringen möchten, finden bis einschließlich Montag nahezu ideale Bedingungen — trocken, sonnig und mild. Der trübe Dienstag mit 15 Grad und bedecktem Himmel ist dann der richtige Moment, die Herbstgarderobe endgültig nach vorne zu räumen.
Verwandte Themen:
