Das Wetter in Deutschland: Trüber Sonntag mit Regen und maximal 21 Grad

Der Sonntag präsentiert sich in Deutschland von seiner grauen Seite: Dichte Wolken mit einer durchschnittlichen Bedeckung von 92 Prozent dominieren den Himmel, und kaum mehr als 2,3 Stunden Sonnenschein sind drin. Die Temperaturen erreichen maximal 21 Grad, während das Thermometer nicht unter 15 Grad fällt. Dazu fällt gebietsweise Regen mit einer Niederschlagsmenge von bis zu 3,5 mm — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei bis zu 40 Prozent. Der Wind weht mit Geschwindigkeiten bis zu 22 km/h, in Böen sind bis zu 39 km/h möglich. Die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 90 Prozent sehr hoch, der Luftdruck liegt stabil bei 1020 hPa. Die Sichtweite von durchschnittlich 45 km und ein Taupunkt von 14,4 Grad unterstreichen die feuchte, schwüle Grundstimmung dieses Julitages.

Auch der Montag bleibt wechselhaft und nass: Die Wolkendecke schließt sich mit einer mittleren Bedeckung von 98 Prozent nahezu vollständig, die Sonnenscheindauer schrumpft auf magere 1,3 Stunden. Mit bis zu 5,2 mm Niederschlag fällt sogar mehr Regen als am Sonntag, bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 43 Prozent. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 15 und 22 Grad — damit bleibt es ähnlich kühl wie heute. Der Wind lässt mit Spitzen von 19 km/h und Böen bis 33 km/h etwas nach, der Luftdruck fällt leicht auf 1018 hPa, und die Sichtweite liegt im Mittel bei 32 km. Insgesamt setzt sich das trübe, feuchte Wettermuster fort, ohne nennenswerte Entspannung.

Zum Dienstag zeichnet sich ein erster, wenn auch zögerlicher Lichtblick ab: Das Thermometer klettert auf bis zu 25 Grad, und mit 4,1 Stunden scheint die Sonne deutlich länger als an den Vortagen. Die Regenmenge bleibt mit 0,8 mm und einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 36 Prozent gering, offiziell gilt der Tag als trocken — allerdings bleibt die Bewölkung mit 95 Prozent noch sehr dicht. Wind und Böen frischen wieder auf bis zu 22 km/h beziehungsweise 41 km/h auf, der Luftdruck fällt auf 1015 hPa. Der Mittwoch zeigt sich dann merkwürdig einheitlich: Die Temperaturen verharren den ganzen Tag bei 17 Grad, kein Niederschlag fällt, und mit einer Regenwahrscheinlichkeit von lediglich 16 Prozent bleibt es trocken. Die Bewölkung liegt bei 93 Prozent, die Sonne zeigt sich gar nicht, und der Wind beruhigt sich deutlich auf Spitzen von 11 km/h mit Böen bis 22 km/h. Der Luftdruck stabilisiert sich bei 1016 hPa — die Wetterlage bleibt grau, aber ruhig.

Für den heutigen Sonntag und den Montag empfiehlt sich ein Regenschirm als treuer Begleiter — auch wenn die Regenwahrscheinlichkeit unter 50 Prozent bleibt, sind Schauer bei dieser Schwüle jederzeit möglich. Die hohe Luftfeuchtigkeit von 90 Prozent und die niedrigen Temperaturen machen leichte, aber wasserabweisende Kleidung zur besten Wahl. Zum Dienstag lohnt sich ein Blick auf die Böen: Bei Windspitzen bis zu 41 km/h sollte man im Freien auf lockere Gegenstände achten. Wer Ausflüge plant, tut gut daran, den Dienstag mit den wärmsten 25 Grad und den meisten Sonnenstunden als bestes Zeitfenster der kommenden Tage zu nutzen.