Der Mittwoch präsentiert sich in Deutschland von seiner typisch herbstlichen Seite: Bei Temperaturen zwischen 4 und 13 Grad dominieren Wolken mit einer durchschnittlichen Bedeckung von 76 Prozent das Bild. Immerhin bleibt es weitgehend trocken, wenngleich vereinzelte Schauer mit bis zu 1,7 mm Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 61 Prozent nicht ganz auszuschließen sind. Der Wind weht mit Geschwindigkeiten von bis zu 16 km/h, in Böen können es kurzfristig 28 km/h werden. Die Sonne zeigt sich nur spärlich — gerade einmal 2,8 Stunden Sonnenschein sind zu erwarten. Die Luftfeuchtigkeit liegt mit durchschnittlich 90 Prozent sehr hoch, was die Kälte subjektiv feuchter und unangenehmer wirken lässt. Der Luftdruck von 1025 hPa deutet auf eine stabile, wenn auch trübe Wetterlage hin.
Donnerstag bringt Abkühlung und Nebel
Der Donnerstag wird merklich kühler und ruhiger: Die Temperaturen fallen auf 3 bis 11 Grad, also gut zwei Grad unter das heutige Niveau. Der Wind flaut deutlich ab und erreicht kaum noch 6 km/h, Böen bleiben mit maximal 11 km/h harmlos. Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei lediglich 4 Prozent, Niederschlag fällt keiner. Der Luftdruck steigt auf 1031 hPa und signalisiert eine zunehmend stabile Hochdrucklage. Allerdings trübt die geringe Sichtweite von durchschnittlich nur 7 km das Bild: Bodennebel oder Dunst sind bei einem Taupunkt von 5,6 Grad und weiterhin hoher Luftfeuchte gut möglich. Die Bewölkung bleibt mit 72 Prozent ähnlich hoch wie heute, Sonnenschein gibt es kaum — nur rund 1,8 Stunden sind drin.
Hochdruck festigt sich bis zum Wochenende
Freitag und Samstag stehen ganz im Zeichen eines sich festigenden Hochdruckgebiets: Der Luftdruck steigt bis Samstag weiter auf 1033 hPa. Am Freitag liegen die Temperaturen bei 6 bis 11 Grad, der Wind bleibt mit maximal 7 km/h und Böen bis 15 km/h schwach. Trotz des hohen Drucks bleibt es bedeckt — die Bewölkung erreicht sogar 84 Prozent, die Sonnenscheindauer schrumpft auf 1,7 Stunden. Die Sichtweite von 8 km deutet erneut auf Nebel oder Hochnebel hin, typisch für Hochdruckwetterlagen im Herbst. Der Samstag zeigt sich dann noch grauer: Bei Temperaturen, die kaum über 6 Grad steigen, ist kein Sonnenschein zu erwarten, die Sichtweite sinkt auf 6 km, und die Windgeschwindigkeit fällt auf nur noch 4 km/h. Regen bleibt aber auch an beiden Tagen mit 0 mm und Regenwahrscheinlichkeiten von unter 6 Prozent kein Thema.
Schirm einpacken, Lagen übereinander anziehen
Für den heutigen Mittwoch empfiehlt sich ein Regenschirm oder eine wasserdichte Jacke — bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 61 Prozent sollte man nicht ungeschützt aus dem Haus. Angesichts der feuchten Kälte mit Tiefstwerten um 4 Grad und einer Luftfeuchte von 90 Prozent ist das Zwiebelprinzip ideal: Mehrere dünne Schichten halten warm und lassen sich bei den milderen Tageswerten um 13 Grad gut anpassen. Für die Folgetage kann der Schirm zu Hause bleiben, doch eine warme Mütze und Handschuhe bleiben sinnvoll — vor allem am Samstag, wenn die Temperaturen den ganzen Tag über kaum die 6-Grad-Marke verlassen. Wer Outdoor-Aktivitäten plant, sollte angesichts des verbreiteten Nebels und der geringen Sichtweiten auf gut beleuchtete oder bekannte Routen setzen.
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