Das Wetter in Deutschland: Grauer Novembersonntag mit 3 bis 8 Grad

Der 8. November 2026 zeigt sich von seiner typisch herbstlichen Seite: Eine nahezu geschlossene Wolkendecke mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 99 Prozent lässt kaum Licht durch — die Sonnenscheindauer beträgt gerade einmal 0,1 Stunden. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 3 und 8 Grad, bleiben damit für die Jahreszeit aber im normalen Bereich. Regen fällt nicht, die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 3 Prozent. Der Wind weht schwach aus wechselnden Richtungen mit Spitzen bis 8 km/h, in Böen werden bis zu 13 km/h erreicht — kaum spürbar. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei hohen 84 Prozent, was die feuchte, trübe Atmosphäre des Tages unterstreicht. Der Luftdruck zeigt sich mit 1025 Hektopascal auf stabilem Hochdruckniveau, was das trockene Wetter erklärt.

Montag bringt erste Aufhellungen

Am Montag, dem 9. November, bleibt es trocken, doch die Wolkendecke lockert im Tagesverlauf merklich auf: Die durchschnittliche Bewölkung sinkt auf 78 Prozent, und immerhin 2,2 Stunden Sonnenschein sind möglich — ein spürbarer Fortschritt gegenüber dem heutigen Grautag. Die Temperaturen zeigen sich mit 2 bis 8 Grad kaum verändert, in der Nacht und am frühen Morgen kann es mit 2 Grad jedoch empfindlich frisch werden. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit steigt minimal auf 7 Prozent, bleibt aber weit unter kritischen Werten. Der Wind legt leicht zu und erreicht bis zu 9 km/h, Böen bis 15 km/h sind möglich. Der Luftdruck gibt leicht nach auf 1021 Hektopascal, der Trend deutet auf allmähliche Abschwächung der Hochdrucklage hin. Die Sichtweite beträgt im Mittel 8 Kilometer und ist damit etwas eingeschränkter als heute.

Dienstag kälter, Mittwoch grau und mild

Der Dienstag, 10. November, bringt den kältesten Tag der Woche: Mit 1 bis 7 Grad werden erstmals Tiefwerte knapp unter 2 Grad erreicht, Bodenfrost ist in Tälern und Mulden nicht ausgeschlossen. Die Bewölkung bleibt mit 79 Prozent ähnlich wie am Montag, und etwa 2 Sonnenstunden sind möglich. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit steigt leicht auf 10 Prozent, Regen fällt jedoch keiner. Der Luftdruck fällt auf 1015 Hektopascal weiter ab, die Böen erreichen 17 km/h. Die Sichtweite sinkt auf durchschnittlich 7 Kilometer. Am Mittwoch, dem 11. November, zeigt sich ein auffälliges Bild: Temperaturhoch und -tief liegen beide bei 3 Grad — der Tag verläuft nahezu isotherm und bleibt bewölkt (90 Prozent), ohne einen einzigen Moment Sonnenschein. Der Luftdruck fällt weiter auf 1013 Hektopascal, was auf eine sich nähernde Tiefdruckentwicklung hindeutet. Regen fällt trotzdem nicht, die Wahrscheinlichkeit liegt bei nur 4 Prozent.

Warm anziehen, Nebel möglich am Morgen

Bei Tiefstwerten zwischen 1 und 3 Grad in den kommenden Tagen ist warme Kleidung Pflicht — eine gefütterte Jacke, Mütze und Handschuhe gehören in diesen Tagen zum unverzichtbaren Repertoire. Da die Taupunkte nah an den Tiefsttemperaturen liegen (3,1 Grad heute, sinkend auf 1,4 Grad am Mittwoch), besteht besonders in den Morgenstunden erhöhtes Nebel- und Reifglätte-Risiko auf Straßen und Gehwegen — Autofahrer sollten mehr Zeit einplanen. Trotz der trüben Aussichten eignen sich der Montag und der Dienstag mit je rund 2 Sonnenstunden für einen Spaziergang in der Mittagszeit. Ein Regenschirm ist angesichts der geringen Niederschlagswahrscheinlichkeiten unter 10 Prozent nicht nötig.