Das Wetter in Deutschland: Grau und feucht bei bis zu 21 Grad

Der Donnerstag präsentiert sich in Deutschland von seiner trüben Seite: Dichte Wolken bestimmen das Bild, die Bewölkung liegt im Tagesdurchschnitt bei rund 91 Prozent, und die Sonne zeigt sich kaum — gerade einmal 2,6 Stunden Sonnenschein sind zu erwarten. Die Temperaturen klettern von kühlen 11 Grad in der Früh auf maximal 21 Grad am Nachmittag, wobei die hohe Luftfeuchte von durchschnittlich 93 Prozent und ein Taupunkt von 12,3 Grad die Luft schwül-drückend wirken lassen. Regen fällt heute trotz des grauen Himmels nicht — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 17 Prozent, die gemessene Menge bei 0 mm. Der Wind weht mit bis zu 22 km/h, in Böen sind bis zu 39 km/h möglich. Der Luftdruck hält sich bei stabilen 1019 hPa, die Sichtweite beträgt angenehme 40 Kilometer.

Freitag bringt Regen und frischen Wind

Wer auf Wetterbesserung gehofft hat, wird am Freitag enttäuscht: Der vierte September bringt spürbaren Wandel — und keinen angenehmen. Die Temperaturen steigen zwar auf 17 bis 23 Grad und liegen damit etwas höher als heute, doch dazu gesellen sich 12,3 mm Niederschlag bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 66 Prozent. Die Wolkendecke ist mit 95 Prozent noch geschlossener als am Donnerstag, die Sonne schafft es nur auf magere 1,7 Stunden. Der Wind legt zu — Böen erreichen bis zu 46 km/h — und der Luftdruck fällt auf 1014 hPa, was die heranziehende Tiefdruckaktivität klar anzeigt. Die Sichtweite sinkt auf 32 Kilometer, der Taupunkt steigt auf 15,6 Grad: ein echter Regentag.

Wochenende bringt Auflockerung und Abkühlung

Nach dem Regentag am Freitag beruhigt sich das Wetter zum Wochenende hin spürbar. Der Samstag startet mit Temperaturen von 13 bis 20 Grad etwas kühler, bringt aber mit 5,4 Stunden Sonnenschein die deutlich hellste Seite des Kurztrips. Restliche Schauer sind noch möglich — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 37 Prozent, 2,7 mm Niederschlag können vereinzelt fallen — doch die Bewölkung lockert auf durchschnittlich 75 Prozent auf, und der Luftdruck erholt sich auf 1019 hPa. Am Sonntag setzt sich der ruhige Trend fort: Der Luftdruck steigt weiter auf 1025 hPa, Niederschlag ist mit 0 mm und einer Regenwahrscheinlichkeit von nur 3 Prozent praktisch ausgeschlossen. Allerdings bleibt es mit einem Temperaturband von 13 bis 13 Grad ausgesprochen frisch, der Wind flaut auf harmlose 7 km/h ab, Böen erreichen maximal 13 km/h. Eine Hochdrucklage baut sich auf.

Schirm für Freitag, Jacke fürs Wochenende

Wer heute unterwegs ist, kommt ohne Regenschirm aus — eine leichte Jacke gegen die feuchte, schwüle Luft und mögliche Böen bis 39 km/h ist aber empfehlenswert. Für Freitag gilt: Der Regenschirm ist Pflicht, denn bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 66 Prozent und kräftigen Böen bis 46 km/h sollte man gut geschützt sein — Outdoor-Aktivitäten lieber verschieben. Das Wochenende lädt dann wieder eher nach draußen ein, besonders der Samstag mit fast fünfeinhalb Stunden Sonne eignet sich für einen Ausflug. Zieht dabei eine wärmere Schicht an, denn die Temperaturen sind mit maximal 20 Grad am Samstag und einem gleichbleibenden Wert von 13 Grad am Sonntag merklich herbstlich.