Das Wetter in Deutschland: Trüber Freitag mit 24 Grad und Regenrisiko

Der Freitag präsentiert sich in Deutschland von seiner grauen Seite: Bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 96 Prozent bleibt der Himmel nahezu geschlossen, und die Sonne kämpft sich kaum durch — gerade einmal 2,3 Stunden Sonnenschein sind zu erwarten. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 17 und 24 Grad, wobei die hohe Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich 93 Prozent die Wärme drückend anfühlen lässt. Mit einer Niederschlagsmenge von 7,9 mm und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 66 Prozent ist der Schirm heute ein sinnvoller Begleiter, auch wenn der Regen nicht überall gleichzeitig fällt. Dazu weht ein mäßiger Wind mit Geschwindigkeiten bis 28 km/h, in Böen sind jedoch bis zu 50 km/h möglich — das ist spürbar frisch. Der Luftdruck liegt bei soliden 1014 hPa, die Sichtweite mit durchschnittlich 39 Kilometern ist trotz des trüben Wetters noch ordentlich.

Samstag bringt Auflockerung und weniger Schwüle

Der Samstag markiert eine deutliche Trendwende gegenüber dem heutigen Tag: Es wird merklich kühler, die Temperaturen erreichen nur noch 13 bis 20 Grad, doch die drückende Schwüle lässt spürbar nach — der Taupunkt sinkt von heute 16,2 auf nur noch 11,7 Grad. Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 73 Prozent zurück, und mit rund 5 Stunden Sonnenschein zeigt sich der Himmel versöhnlicher. Das Niederschlagsrisiko bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von bis zu 56 Prozent und einer möglichen Menge von 2,9 mm zwar vorhanden, fällt aber deutlich geringer aus als am Freitag. Der Wind flaut leicht auf bis zu 26 km/h ab, Böen bis 46 km/h sind jedoch weiterhin möglich. Der Luftdruck steigt auf 1019 hPa und signalisiert eine sich stabilisierende Wetterlage.

Hochdruck setzt sich zum Wochenende durch

Der Sonntag und der Montag stehen ganz im Zeichen einer kräftigen Hochdrucklage, die sich mit steigenden Luftdruckwerten von 1026 hPa am Sonntag und 1024 hPa am Montag eindrucksvoll festigt. Am Sonntag klettert das Thermometer auf angenehme 10 bis 21 Grad, die Bewölkung liegt im Mittel bei nur 47 Prozent, und mit 8,9 Stunden Sonnenschein ist es der mit Abstand sonnigste Tag des gesamten Zeitraums. Die Regenwahrscheinlichkeit beträgt lediglich 4 Prozent bei einer Niederschlagsmenge von 0 mm — ein nahezu wolkenloser Herbsttag. Der Wind legt sich auf bis zu 11 km/h, die Sichtweite steigt auf bemerkenswerte 47 Kilometer. Der Montag zeigt sich mit einem Temperaturband von konstant 12 Grad und nur 40 Prozent Bewölkung ebenfalls stabil, allerdings scheint trotz des hohen Drucks kaum Sonne. Der Wind weht mit bis zu 6 km/h ausgesprochen schwach, Böen bleiben auf bis zu 11 km/h begrenzt — ein ruhiger, kühler Herbstanfang.

Schirm für heute, Jacke fürs Wochenende

Wer heute unterwegs ist, sollte unbedingt einen Regenschirm mitnehmen: Bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 66 Prozent und Böen, die auf 50 km/h ansteigen können, empfiehlt sich außerdem eine windfeste Jacke. Am Samstag kann der Schirm zu Hause bleiben, eine leichte Regenjacke als Reserve ist aber angesichts des noch vorhandenen Niederschlagsrisikos ratsam. Zum Sonntag hin lohnt sich endlich ein ausgedehnter Ausflug in die Natur: Fast neun Stunden Sonnenschein machen Wanderungen, Radtouren oder Cafébesuche im Freien zum Vergnügen — bei 21 Grad tagsüber und einem Taupunkt von nur 9,2 Grad bleibt es angenehm trocken. Morgens und abends sollte jedoch eine Jacke griffbereit sein, denn mit Tiefstwerten um 10 Grad kühlt es deutlich ab. Am Montag mit stabilen 12 Grad empfiehlt sich von Anfang an etwas wärmere Kleidung.