Der Freitag zeigt sich in Deutschland von seiner wechselhaften Seite: Bei einer Bewölkung von durchschnittlich 89 Prozent bleibt der Himmel größtenteils bedeckt, dennoch kämpft sich die Sonne immerhin rund 5,7 Stunden durch die Wolkendecke. Die Temperaturen klettern von morgendlichen 16 Grad auf nachmittägliche 29 Grad — ein ordentlicher Sommertag, auch wenn vereinzelt bis zu 2,4 mm Regen fallen können. Die Regenwahrscheinlichkeit liegt mit maximal 40 Prozent im moderaten Bereich, sodass Schauer möglich, aber keineswegs sicher sind. Der Wind weht mit bis zu 18 km/h recht moderat, in Böen sind jedoch Spitzen von bis zu 44 km/h möglich — da können Gegenstände im Freien schon ins Rutschen geraten. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 67 Prozent, der Luftdruck bei soliden 1012 hPa, was auf eine weder ausgesprochene Hochdruck- noch Tiefdrucklage hindeutet.
Der Samstag bringt spürbare Abkühlung: Die Höchsttemperatur fällt auf nur noch 23 Grad, bei einem Tiefstwert von ebenfalls 16 Grad. Damit ist der Temperaturrückgang im Vergleich zum Freitag klar zu spüren. Positiv: Regen ist kaum zu erwarten, die Niederschlagsmenge liegt bei 0 mm und die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf maximal 15 Prozent. Die Bewölkung lockert auf durchschnittlich 73 Prozent auf, die Sonnenscheindauer steigt leicht auf 6,1 Stunden. Der Wind frischt mit bis zu 19 km/h etwas auf, Böen erreichen maximal 35 km/h. Der Luftdruck steigt leicht auf 1014 hPa, was auf eine sich festigende Wetterlage hindeutet. Die Sichtweite liegt im Tagesmittel bei 37 km.
Am Sonntag setzt sich die Abkühlung fort: Die Temperaturen erreichen nur noch 13 bis 19 Grad, während die Bewölkung bei 79 Prozent bleibt und die Sonne rund 5,2 Stunden scheint. Niederschlag bleibt mit 0 mm aus, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 29 Prozent. Böen bis 39 km/h und Winde um 20 km/h sorgen für ein frisches Gefühl. Der Luftdruck steigt weiter auf 1016 hPa. Am Montag ist dann eine auffällig stabile und ruhige Lage zu beobachten: Bei 1020 hPa und konstantem Tagesniveau von 12 Grad, kaum Wind mit Böen bis maximal 17 km/h und einer Regenwahrscheinlichkeit von nur 3 Prozent beruhigt sich das Wetter deutlich — die aufziehende Hochdrucklage festigt sich zusehends.
Für den heutigen Freitag empfiehlt es sich, eine leichte Jacke oder einen Pullover für den Morgen einzupacken, wenn die Temperaturen noch bei 16 Grad liegen. Da Böen bis 44 km/h möglich sind, sollten Sonnenschirme und leichte Gartenmöbel gesichert werden. Ein kompakter Regenschirm schadet angesichts der möglichen Schauer nicht, ist aber kein Muss. Zum Wochenende hin lohnt es sich, wärmere Kleidung bereitzulegen — der Sonntag und Montag fühlen sich mit 13 bis 19 Grad und frischem Wind eher herbstlich an. Wer Outdoor-Aktivitäten plant, ist am Samstag mit den meisten Sonnenstunden und der geringsten Regenwahrscheinlichkeit am besten beraten.
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