Der Mittwoch präsentiert sich in Deutschland von seiner besten sommerlichen Seite. Bei einem stabilen Hochdruckwetter mit einem Luftdruck von 1020 hPa klettern die Temperaturen von angenehmen 13 Grad in der Früh auf bis zu 26 Grad am Nachmittag. Der Himmel zeigt sich mit einer durchschnittlichen Bewölkung von lediglich 28 Prozent nahezu wolkenlos, sodass die Sonne heute beeindruckende 12,1 Stunden lang scheint. Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 9 Prozent, und es fällt kein einziger Millimeter. Der Wind bleibt moderat mit Geschwindigkeiten bis 17 km/h, in Böen sind vereinzelt bis zu 33 km/h möglich. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 84 Prozent, was trotz der angenehmen Temperaturen für etwas schwüle Luft sorgen kann — der Taupunkt von 12,8 Grad deutet jedoch noch auf ein erträgliches Niveau hin.
Der Donnerstag setzt den freundlichen Trend des Mittwochs nahtlos fort und legt sogar noch eine Schippe drauf. Mit Tiefstwerten von 12 Grad und Höchstwerten von bis zu 28 Grad wird es der wärmste Tag der Woche. Die Sonne scheint noch etwas länger als heute — satte 12,9 Stunden — bei einer ähnlich geringen Bewölkung von durchschnittlich 29 Prozent. Auch die Regenwahrscheinlichkeit sinkt nochmals leicht auf maximal 7 Prozent bei 0 mm Niederschlag. Der Wind lässt im Vergleich zu heute spürbar nach und erreicht nur noch 11 km/h, Böen bis 24 km/h bleiben harmlos. Der Luftdruck hält sich stabil bei 1019 hPa, die Sichtweite beträgt im Mittel 43 Kilometer — insgesamt ein nahezu perfekter Hochsommertag.
Zum Wochenende hin dreht sich das Wettergeschehen deutlich. Der Freitag bringt einen markanten Umschwung: Eine Tiefdruckentwicklung drückt den Luftdruck auf 1013 hPa, die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 90 Prozent, und mit 10,1 mm Niederschlag bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 53 Prozent ist flächendeckender Regen zu erwarten. Die Temperaturen fallen auf 17 bis 24 Grad, die Sonnenscheindauer bricht auf nur noch 3,4 Stunden ein, und der gestiegene Taupunkt von 16,4 Grad zeigt feuchtere Luftmassen an. Die Sichtweite sinkt auf 36 Kilometer. Der Samstag bleibt mit einem Luftdruck von 1012 hPa weiterhin trüb und bedeckt — die Bewölkung verharrt bei 87 Prozent, die Sonne zeigt sich gar nicht, und die Temperaturen stagnieren bei konstanten 17 Grad. Der Wind ist mit bis zu 7 km/h und Böen bis 17 km/h kaum spürbar, die Sichtweite fällt auf 23 Kilometer.
Wer die goldenen Sonnentage des Mittwochs und Donnerstags im Freien genießen möchte, sollte unbedingt Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor einpacken — bei über zwölf Stunden direkter Sonneneinstrahlung und Temperaturen nahe 28 Grad ist Sonnenschutz Pflicht. Ein leichtes Jäckchen für die kühleren Morgenstunden mit rund 12 bis 13 Grad ist empfehlenswert. Ab Freitag sieht die Sache anders aus: Mit einer Regenwahrscheinlichkeit von über 50 Prozent und 10 mm erwartetem Niederschlag gehört der Regenschirm unbedingt in die Tasche. Für das Wochenende empfiehlt sich zudem eine wärmere Jacke, da die Temperaturen deutlich zurückgehen und die anhaltende Bewölkung den Tag kühl und grau gestaltet.
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