Der Sonntag zeigt sich von seiner schönsten Seite: Über Deutschland liegt ein stabiles Hochdruckgebiet mit einem Luftdruck von 1021 hPa, das trockenes und weitgehend freundliches Wetter bringt. Die Temperaturen klettern von frischen 9 Grad am Morgen auf angenehme 25 Grad am Nachmittag — für Ende September ein echter Herbst-Bonus. Regen ist praktisch ausgeschlossen, die Wahrscheinlichkeit liegt bei maximal 1 Prozent, und die Niederschlagsmenge bleibt bei 0 mm. Der Wind weht moderat mit bis zu 17 km/h, in Böen sind bis zu 28 km/h möglich. Die durchschnittliche Bewölkung von 74 Prozent lässt dabei noch beachtliche 7,7 Stunden Sonnenschein zu, sodass der Tag trotz gelegentlicher Wolken hell und freundlich bleibt. Die Luftfeuchtigkeit hält sich mit einem Taupunkt von 8,6 Grad in einem angenehm trockenen Bereich.
Montag bringt Windstille und Fernsicht
Der Montag setzt den stabilen Trend nahtlos fort und übertrifft den Sonntag in einem entscheidenden Punkt: Der Wind legt sich deutlich, er erreicht nur noch bis zu 9 km/h, Böen bleiben auf maximal 15 km/h begrenzt — spürbar ruhiger als heute. Die Temperaturen bleiben auf dem gleichen Niveau, von 9 Grad in der Früh bis zu 26 Grad am Nachmittag, womit der Montag sogar einen Hauch wärmer ausfällt. Der Luftdruck verharrt stabil bei 1021 hPa, Niederschlag ist mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 1 Prozent erneut kein Thema. Die Bewölkung liegt im Schnitt bei 70 Prozent, die Sonnenscheindauer erreicht 6,9 Stunden. Bemerkenswert ist die Sichtweite von durchschnittlich 41 Kilometern — ein Wert, der auf ausgesprochen klare Luft hindeutet und Panoramablicke ermöglicht. Der etwas höhere Taupunkt von 10,8 Grad zeigt leicht feuchtere Luft an, ohne dass dies den Komfort spürbar beeinträchtigt.
Hochdruck hält die ganze Woche
Auch Dienstag und Mittwoch bleiben fest in der Hand des Hochdrucks, der auf 1023 hPa zulegt und damit noch stabiler wirkt als zu Wochenbeginn. Der Dienstag ähnelt dabei stark dem Wochenende: Temperaturen zwischen 11 und 25 Grad, 7,6 Stunden Sonnenschein bei einer Bewölkung von 68 Prozent und Wind mit bis zu 15 km/h sowie Böen bis 26 km/h. Die Sichtweite fällt mit durchschnittlich 25 Kilometern etwas geringer aus, bleibt aber komfortabel. Der Mittwoch bringt dann eine deutliche Veränderung im Charakter: Die Temperaturen stagnieren mit einem Minimum und Maximum von jeweils 14 Grad, was auf einen dichten Hochnebelschleier hindeutet — die Sonnenscheindauer fällt auf null Stunden, die Bewölkung sinkt zwar auf 42 Prozent, doch der Nebel lässt die Sonne nicht durch. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt auch hier bei 0 Prozent, der Herbst zeigt damit seine trübere, aber trockene Seite.
Leichte Jacke reicht, Sonnencreme lohnt sich
Wer das Wochenende und die kommenden Tage aktiv genießen möchte, liegt goldrichtig: Für Ausflüge, Radtouren oder einen langen Spaziergang gibt es derzeit kaum bessere Bedingungen. Morgens sollte man angesichts der kühlen 9 Grad zu einer leichten Jacke greifen, nachmittags reichen bei 25 bis 26 Grad Hemd oder Bluse. Trotz der teilweise hohen Bewölkung sind die Sonnenstunden intensiv genug, um einen Sonnenschutz mit Lichtschutzfaktor zu empfehlen — gerade wer längere Zeit im Freien verbringt. Für den Mittwoch lohnt es sich, festere Kleidung einzupacken, da die Temperaturen ganztägig bei nur 14 Grad verharren und kein direktes Sonnenlicht für Wärme sorgt. Ein Regenschirm ist in dieser Woche hingegen überflüssig.
Verwandte Themen:
