Der Freitag, 6. November 2026, zeigt sich in Deutschland von seiner ruhigen, trockenen Seite. Die Temperaturen klettern lediglich auf 2 bis 6 Grad, Niederschlag ist mit 0 mm und einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 2 Prozent so gut wie ausgeschlossen. Der Wind weht moderat mit bis zu 15 km/h, in Böen sind vereinzelt 26 km/h möglich. Die Bewölkung liegt im Tagesmittel bei 67 Prozent, lässt aber immerhin rund 3,5 Stunden Sonnenschein zu — für Anfang November ein durchaus respektabler Wert. Der Luftdruck ist mit 1028 Hektopascal kräftig erhöht und signalisiert eine stabile Hochdrucklage. Die Luft ist trocken und klar, die Luftfeuchtigkeit hält sich nah am Taupunkt von 1,2 Grad.
Samstag bringt mehr Wolken, wenig Sonne
Am Samstag bleibt es zwar ebenfalls trocken — kein Millimeter Niederschlag, die Regenwahrscheinlichkeit steigt kaum auf 4 Prozent — doch das Wetter trübt sich gegenüber dem Freitag spürbar ein. Die Temperaturen bewegen sich mit 3 bis 5 Grad auf nahezu gleichem Niveau, der Unterschied ist minimal. Markanter ist hingegen der Rückgang beim Sonnenschein: Nur noch 1,7 Stunden sind im Tagesmittel zu erwarten, die Bewölkung nimmt auf durchschnittlich 79 Prozent zu. Der Wind schwächt sich leicht ab, Böen erreichen maximal 24 km/h. Der Luftdruck hält sich stabil bei 1027 Hektopascal, die Sichtweite bleibt bei guten 11 Kilometern. Insgesamt ein grauer, aber ruhiger Novembertag.
Hochdruck bröckelt zum Wochenbeginn
Der Sonntag bringt mit 2 bis 8 Grad die größte Temperaturschwankung des gesamten Vorhersagezeitraums — morgens bleibt es frostig nah am Gefrierpunkt, tagsüber sind immerhin 8 Grad möglich. Die Bewölkung steigt weiter auf 81 Prozent, die Sonnenscheindauer schrumpft auf nur noch 1,5 Stunden. Regen bleibt aus, die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 4 Prozent. Der Wind beruhigt sich deutlich auf bis zu 7 km/h, Böen erreichen höchstens 15 km/h. Der Luftdruck gibt leicht auf 1025 Hektopascal nach, die Sichtweite verbessert sich auf 13 Kilometer. Am Montag zeigt sich das Wetter dann vollständig bedeckt: Bei einer konstanten Temperatur von lediglich 3 Grad, keiner einzigen Sonnenstunde und einer Bewölkung von 76 Prozent deutet der weiter sinkende Luftdruck auf 1023 Hektopascal auf den allmählichen Abbau der Hochdruckbrücke hin. Der Wind ist mit Böen bis 11 km/h kaum spürbar, Niederschlag bleibt mit 1 Prozent Wahrscheinlichkeit kein Thema.
Warm anziehen — der Herbst meint es ernst
Bei Tiefstwerten von 2 bis 3 Grad empfiehlt sich in diesen Tagen eine wintertaugliche Kleidung: Mütze, Handschuhe und eine wärmende Jacke sind kein Luxus, sondern Pflicht. Wer am Freitag die knapp dreieinhalb Stunden Sonnenschein für einen Spaziergang nutzen möchte, wählt den richtigen Tag — es ist der sonnigste des gesamten langen Wochenendes. Ab Samstag sollte man sich auf anhaltende Bewölkung einstellen und die Freizeitplanung lieber ins Helle des frühen Mittags legen. Schirm oder Regenjacke können getrost zu Hause bleiben, da kein nennenswerter Niederschlag erwartet wird. Der mäßige Wind bleibt beherrschbar, verlangt bei gefühlter Kälte aber nach einer winddichten äußeren Schicht.
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