Das Wetter in Deutschland: Bewölkt und windig, bis 23 Grad

Der Mittwoch präsentiert sich in Deutschland wechselhaft und windig: Die Temperaturen steigen auf maximal 23 Grad, kühlen aber bis zum Morgen auf 14 Grad ab. Trotz einer durchschnittlichen Bewölkung von 85 Prozent bleibt es trocken — die Regenwahrscheinlichkeit erreicht höchstens 23 Prozent, Niederschlag ist keiner zu erwarten. Der Wind frischt auf bis zu 27 km/h auf, in Böen sind sogar 50 km/h möglich, was vor allem im Freien deutlich spürbar ist. Immerhin zeigt sich die Sonne rund 4,6 Stunden lang, die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 72 Prozent und der Luftdruck bei soliden 1010 hPa — alles in allem ein typischer Herbstbeginn mit grauem Himmel, aber ohne nassen Ärger.

Deutlich kühler — Hochdruck baut sich auf

Am Donnerstag, dem 10. September, dreht das Wetter merklich kühler: Die Höchsttemperatur sinkt auf 19 Grad, die Tiefstwerte rutschen auf frische 9 Grad — ein Rückgang von rund vier Grad gegenüber dem Mittwoch. Gleichzeitig entspannt sich die Lage spürbar: Der Wind lässt auf maximal 13 km/h nach, Böen erreichen nur noch 26 km/h. Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 63 Prozent zurück, und die Sonne scheint 5,5 Stunden — etwas länger als heute. Die Regenwahrscheinlichkeit fällt auf lediglich 14 Prozent, Niederschlag bleibt aus. Der Luftdruck steigt deutlich auf 1019 hPa, was den Beginn einer stabilen Hochdruckphase ankündigt.

Hochdruckwoche: sonnig, trocken, Nächte kalt

Freitag und Samstag festigen den ruhigen Wettercharakter. Am Freitag scheint die Sonne mit 7,3 Stunden so lang wie an keinem anderen Tag dieser Woche, die Bewölkung liegt nur noch bei 58 Prozent, und die Regenwahrscheinlichkeit ist mit 3 Prozent nahezu null. Die Temperaturen spannen allerdings weit auseinander: Tagsüber werden bis zu 21 Grad erreicht, nachts kühlt es auf frische 5 Grad ab — der Taupunkt liegt bei nur 7,1 Grad, was auf trockene Luft hindeutet. Der Luftdruck klettert weiter auf 1020 hPa. Am Samstag dominiert dann ein markantes Herbstbild: Der Luftdruck erreicht 1022 hPa, der Wind kommt kaum noch vom Fleck (maximal 4 km/h, Böen bis 9 km/h), doch die Sonne zeigt sich gar nicht und die Temperaturen bewegen sich den ganzen Tag bei konstanten 12 Grad — ein Hinweis auf dichte Bewölkung oder anhaltende Nebelfelder, bei einer Sichtweite von nur 33 Kilometern und einem Taupunkt von 9,4 Grad. Niederschlag bleibt dennoch aus.

Jacke einpacken, Böen im Blick behalten

Wer heute unterwegs ist, sollte die kräftigen Böen von bis zu 50 km/h ernst nehmen — Radfahrer und alle, die sich länger im Freien aufhalten, sind gut beraten, windgeschützte Routen zu wählen. Eine mittelschwere Jacke gehört auf jeden Fall in den Rucksack, denn die Morgen- und Abendstunden mit 14 Grad können empfindlich frisch werden. Zum Wochenende hin lohnt es sich, warme Kleidungsschichten einzuplanen: Freitagnacht können die Temperaturen auf 5 Grad sinken, und wer Freitagmorgen früh aufbricht, könnte Bodenfrost in Tallagen antreffen. Die trockene Hochdrucklage macht die Tage aber hervorragend geeignet für Ausflüge — solange man sich vor dem grauen Samstag mit möglichem Morgennebel nicht täuschen lässt.