Das Wetter in Deutschland: Grauer Regensonntag mit 14 bis 17 Grad

Der Sonntag präsentiert sich in Deutschland von seiner trübsten Seite: Eine nahezu geschlossene Wolkendecke mit durchschnittlich 98 Prozent Bewölkung lässt keinen einzigen Sonnenstrahl durch, die Sonnenscheindauer beträgt null Stunden. Die Temperaturen kommen über 14 bis 17 Grad nicht hinaus, dazu fällt Regen mit einer Niederschlagsmenge von 7,2 mm und einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 63 Prozent. Der Wind weht mit bis zu 15 km/h, in Böen sind bis zu 28 km/h möglich — unangenehm, aber nicht gefährlich. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei hohen 90 Prozent, der Luftdruck bei stabilen 1021 hPa. Da Taupunkt mit 14,1 Grad und Lufttemperatur nahezu übereinstimmen, fühlt sich die Luft schwer und feucht an — typisch für einen gesättigten Herbsttag.

Montag bringt Auflockerungen und mehr Wärme

Der Montag zeigt sich deutlich freundlicher und auch wärmer als der Regensonntag. Die Temperaturen steigen auf 13 bis 20 Grad, womit die Spanne erheblich größer ausfällt und tagsüber echtes Spätsommerfeeling aufkommt. Der Niederschlag bleibt mit 0 mm vollständig aus, die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf maximal 15 Prozent. Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 76 Prozent zurück, sodass immerhin fünf Stunden Sonnenschein möglich sind. Der Wind beruhigt sich spürbar auf bis zu 9 km/h, Böen erreichen maximal 20 km/h. Der Luftdruck steigt leicht auf 1024 hPa, was die Wetterberuhigung unterstreicht. Die Sichtweite beträgt im Mittel 27 km, der Taupunkt liegt bei 12,7 Grad — die Luft wird merklich trockener und frischer.

Dienstag wird der wärmste Tag der Woche

Der Dienstag setzt den freundlichen Trend fort und bringt den Höhepunkt der Woche: Bei 10 bis 24 Grad ist die Temperaturspanne enorm, nachmittags wird es mit 24 Grad geradezu sommerlich warm. Kein Niederschlag ist zu erwarten, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei lediglich 6 Prozent. Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 56 Prozent zurück, die Sonnenscheindauer erreicht mit 6,9 Stunden den Wochenhöchstwert. Der Wind frischt auf bis zu 13 km/h auf, Böen bis 24 km/h sind möglich. Der Luftdruck fällt leicht auf 1020 hPa, bleibt aber im stabilen Bereich. Der Mittwoch hingegen zeigt eine auffällige Entwicklung: Trotz Trockenheit und 0 mm Niederschlag liegen Tief- und Höchsttemperatur bei einheitlichen 16 Grad — es bleibt gleichmäßig bedeckt mit 67 Prozent Bewölkung und null Sonnenstunden, der Luftdruck gibt auf 1015 hPa nach. Ein Tiefdrucksystem nähert sich, das die Temperaturen dämpft und die Sonne wieder verdrängt, bevor sie richtig Fuß fassen konnte.

Regenschirm heute, Sonnencreme ab Dienstag

Für den heutigen Sonntag gehört ein stabiler Regenschirm zur Pflichtausrüstung — bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 63 Prozent und 7,2 mm Niederschlag ist nasse Kleidung ohne Schutz kaum zu vermeiden. Eine wetterfeste Jacke ist bei den kühlen 14 bis 17 Grad und der hohen Luftfeuchtigkeit von 90 Prozent unbedingt empfehlenswert. Ab Montag kann der Schirm zuhause bleiben; wer Outdoor-Aktivitäten plant, sollte diese auf Dienstag legen, wenn bis zu 6,9 Stunden Sonne und 24 Grad locken — dann ist auch leichter Sonnenschutz sinnvoll. Für den Dienstag empfehlen sich Lagen zum Wechseln, denn der Morgen startet kühl bei 10 Grad, bevor es sich nachmittags sommerlich erwärmt. Ab Mittwoch sollte man wieder zur wärmeren Jacke greifen, da die Temperaturen auf einheitliche 16 Grad einpendeln und die Sonne sich verabschiedet.