Der letzte Tag des Augusts zeigt sich in Deutschland von seiner unbeständigen Seite: Wolken bedecken den Himmel zu durchschnittlich 83 Prozent, und bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 52 Prozent fallen gebietsweise bis zu 7,5 mm Niederschlag. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 14 und 21 Grad, während der Wind aus wechselnden Richtungen mit Geschwindigkeiten von bis zu 24 km/h weht — in Böen sind sogar bis zu 45 km/h möglich, was stellenweise ungemütlich werden kann. Immerhin zeigt sich die Sonne trotz der dichten Bewölkung für rund 4,6 Stunden. Die Luftfeuchtigkeit liegt mit durchschnittlich 92 Prozent auf hohem Niveau und sorgt für ein schwüles, feuchtes Gefühl auf der Haut. Der Luftdruck hält sich mit 1013 hPa im neutralen Bereich, was die wechselhafte Wetterlage widerspiegelt.
Dienstag bringt trockene Luft zurück
Zum Dienstag, dem 1. September, kehrt Deutschland zumindest vorerst der Regenphase den Rücken: Der Niederschlag fällt auf null Millimeter, und die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf harmlose 18 Prozent. Das Temperaturniveau bleibt mit 14 bis 21 Grad nahezu identisch zum Montag — kein Wärmesprung, aber auch kein Rückfall. Der Wind lässt etwas nach und erreicht nur noch 19 km/h, Böen kommen auf bis zu 33 km/h. Die Bewölkung bleibt mit rund 80 Prozent dicht, weshalb die Sonne es auf lediglich 3,1 Stunden bringt — weniger als am Vortag. Der Luftdruck steigt spürbar auf 1019 hPa an, was die Stabilisierung der Wetterlage ankündigt. Die Sichtweite liegt bei durchschnittlich 42 Kilometern.
Hochdruck festigt sich zur Wochenmitte
Mittwoch und Donnerstag zeigen, wohin die Reise geht: Ein kräftiger Hochdruckgürtel mit 1022 hPa bestimmt das Wettergeschehen und hält Niederschlag zuverlässig fern — die Regenwahrscheinlichkeit liegt am Mittwoch bei nur 6 Prozent, am Donnerstag sogar bei marginalen 2 Prozent. Am Mittwoch klettert das Thermometer bei 11 Grad Minimum auf bis zu 21 Grad, die Sonne scheint rund 5,1 Stunden bei einer Bewölkung von 74 Prozent, und der Wind beruhigt sich auf 13 km/h mit Böen von höchstens 26 km/h. Der Donnerstag überrascht hingegen mit einer ungewöhnlich kleinen Temperaturspanne: Minimum und Maximum liegen beide bei 13 Grad, was auf eine durchgehend dichte, aber trockene Wolkendecke von 67 Prozent hindeutet — die Sonne kommt auf null Stunden. Der Wind flaut auf schwache 6 km/h ab, Böen erreichen kaum 9 km/h. Die Sichtweite geht auf 32 Kilometer zurück, was auf Dunst oder flache Bewölkung hindeutet.
Schirm am Montag, Jacke den Rest der Woche
Wer heute das Haus verlässt, sollte unbedingt einen Regenschirm mitnehmen — bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 52 Prozent und kräftigen Böen von bis zu 45 km/h empfiehlt sich zudem eine windfeste Jacke statt eines Schirms mit großer Segelfläche; ein Regenponcho oder eine wasserdichte Jacke ist die klügere Wahl. Ab Dienstag kann der Schirm daheim bleiben, doch das Temperaturniveau von 14 bis maximal 21 Grad verlangt weiterhin nach einer leichten Herbstjacke — besonders morgens und abends, wenn die 14-Grad-Tiefwerte spürbar frisch wirken. Zur Wochenmitte lohnt sich ein Spaziergang oder ein Ausflug ins Freie, solange man die bewölkten Phasen einplant. Sonnenschutz ist bei den aktuellen Sonnenstunden und Temperaturen nicht zwingend erforderlich.
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