Der Dienstag präsentiert sich in Deutschland von seiner hochsommerlichen Seite: Die Temperaturen klettern auf maximal 33 Grad, während der Morgen mit angenehmen 18 Grad beginnt. Der Himmel zeigt sich bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 69 Prozent wechselhaft bewölkt, dennoch scheint die Sonne beachtliche 8,7 Stunden. Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 14 Prozent, die gemessene Regenmenge bei 0 mm. Der Wind bleibt mit bis zu 13 km/h schwach, vereinzelte Böen erreichen maximal 26 km/h. Die Luftfeuchtigkeit ist mit einem Tagesmittel von 85 Prozent spürbar hoch, was bei den sommerlichen Temperaturen als schwülwarm wahrgenommen wird — der Taupunkt von 17,5 Grad unterstreicht diesen Eindruck. Der Luftdruck liegt stabil bei 1012 hPa, die Sichtweite beträgt im Mittel 43 Kilometer.
Mittwoch bringt mehr Sonne, weniger Schwüle
Der Mittwoch setzt die stabile Hochdrucklage fort und zeigt sich dabei etwas freundlicher als der Dienstag: Die Bewölkung sinkt auf durchschnittlich 49 Prozent, die Sonnenscheindauer steigt auf 9,4 Stunden — der sonnigste Tag der Woche. Die Temperaturen erreichen bis zu 31 Grad bei einer Tiefsttemperatur von 19 Grad, bleiben also auf hohem Sommerniveau, wenngleich die Spitze geringfügig unter dem Dienstag liegt. Regen ist mit einer maximalen Wahrscheinlichkeit von 7 Prozent und 0 mm Niederschlag faktisch kein Thema. Der Wind frischt leicht auf bis zu 15 km/h auf, Böen können 32 km/h erreichen. Der Luftdruck steigt moderat auf 1014 hPa, der Taupunkt fällt mit 17,4 Grad minimal — die Schwüle bleibt also noch präsent, auch wenn der Himmel klarer wird.
Hochdruck festigt sich, Temperaturen fallen deutlich
Donnerstag und Freitag zeigen eine klare Wetterentwicklung: Der Hochdruck baut sich weiter auf und erreicht am Freitag einen Luftdruck von 1021 hPa. Gleichzeitig geht die Wärme merklich zurück. Am Donnerstag liegen die Temperaturen noch zwischen 16 und 26 Grad, der Wind nimmt mit bis zu 19 km/h und Böen von 35 km/h etwas zu, und der Taupunkt fällt deutlich auf 12,7 Grad — die Schwüle ist damit Geschichte. Mit 8,8 Sonnenstunden und einer Bewölkung von 49 Prozent bleibt es freundlich, Regen ist bei einer Wahrscheinlichkeit von maximal 5 Prozent weiterhin ausgeschlossen. Der Freitag markiert dann eine spürbare Abkühlung: Die Temperaturen bewegen sich ganztägig um 15 Grad, die Bewölkung sinkt auf 41 Prozent, und der Taupunkt fällt auf 9,5 Grad. Bei einem Luftdruck von 1021 hPa und einer Sichtweite von 64 Kilometern zeigt sich ein klassischer, klarer Hochdrucktag — allerdings ohne nennenswerte Sonnenscheinstunden.
Sonnenschutz jetzt, Jacke ab Donnerstag einpacken
Wer heute und morgen im Freien unterwegs ist, sollte auf zuverlässigen Sonnenschutz setzen: Bei bis zu 33 Grad, fast neun Sonnenstunden und hoher Luftfeuchtigkeit von 85 Prozent ist die Belastung für Haut und Kreislauf erheblich — ausreichend trinken und schattige Pausen einplanen ist keine Option, sondern Pflicht. Outdoor-Aktivitäten sind in den frühen Morgen- oder späten Abendstunden besser aufgehoben als in der Mittagshitze. Ab Donnerstag ändert sich das Bild: Mit maximal 26 Grad und einem spürbaren Temperaturrückgang auf 15 Grad am Freitag empfiehlt sich eine leichte Jacke für den Abend. Die zunehmenden Böen von bis zu 35 km/h am Donnerstag sollten Radfahrer und Camper im Blick behalten — sturmfest verzurren schadet nicht.
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