Deutschland startet in ein nahezu perfektes Hochsommerwochenende: Am Samstag, dem 11. Juli, klettern die Temperaturen von milden 13 Grad am Morgen auf bis zu 28 Grad am Nachmittag — bei einer durchschnittlichen Bewölkung von gerade einmal 3 Prozent scheint die Sonne beeindruckende 14,2 Stunden lang vom Himmel. Regen ist praktisch ausgeschlossen, die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 1 Prozent, und es fällt kein Millimeter. Der Wind weht mit bis zu 18 km/h angenehm frisch, vereinzelte Böen können auf 34 km/h ansteigen. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 60 Prozent, der Luftdruck stabil bei 1020 hPa — ein klassisches Hochdruckbild. Mit einer Sichtweite von durchschnittlich 59 Kilometern und einem Taupunkt von 11,8 Grad ist die Luft klar und trocken, wie es nur unter ungestörtem Hochdruckeinfluss vorkommt.
Der Sonntag setzt den freundlichen Trend nahtlos fort und legt beim Maximum sogar noch einen Grad drauf: Die Temperaturen reichen von 12 bis 29 Grad, bleiben also auf sehr ähnlichem Niveau wie am Samstag. Die Bewölkung nimmt etwas zu und erreicht im Tagesmittel 24 Prozent, was die Sonnenscheindauer leicht auf 12,6 Stunden reduziert — immer noch ein außerordentlich sonnreicher Tag. Niederschlag bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von höchstens 2 Prozent und 0 mm weiterhin kein Thema. Der Wind ist mit bis zu 15 km/h und Böen bis 32 km/h minimal ruhiger als am Samstag, der Luftdruck steigt leicht auf 1022 hPa an und unterstreicht die stabile Hochdrucklage. Die Sichtweite liegt bei 44 Kilometern, der Taupunkt bei 12,5 Grad.
Auch die neue Woche beginnt unter dem Zeichen des Hochdrucks: Am Montag steigen die Temperaturen bei einer Bewölkung von 26 Prozent auf bis zu 30 Grad — der wärmste Tag im gesamten Vorhersagezeitraum. Mit 13,4 Sonnenstunden, einem Luftdruck von 1020 hPa und Niederschlagswahrscheinlichkeiten von maximal 3 Prozent bleibt die Lage unverändert stabil. Am Dienstag präsentiert sich das Wetter dann merklich anders: Die Temperaturen bewegen sich konstant um 20 Grad, die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 59 Prozent, und es werden keine Sonnenstunden verzeichnet. Der Wind ist mit bis zu 11 km/h und Böen bis 20 km/h sehr schwach, der Luftdruck fällt leicht auf 1019 hPa. Die Hochdruckdominanz lässt damit zum Wochenbeginn langsam nach, ohne dass Regen in Sicht wäre.
Das Wochenende ist wie gemacht für ausgedehnte Aktivitäten im Freien — ob Schwimmbad, Fahrradtour oder Grillen. Bei bis zu 29 Grad und so viel direkter Sonneneinstrahlung ist konsequenter Sonnenschutz jedoch Pflicht: Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, Sonnenbrille und Kopfbedeckung sollten unbedingt dabei sein. Für die Morgen- und Abendstunden empfiehlt sich eine leichte Jacke, da die Temperaturen auf 12 bis 13 Grad abkühlen. Am Dienstag, wenn die Wolken aufziehen und es spürbar kühler bleibt, lohnt sich eine etwas wärmere Schicht mehr — ein Regenschirm ist aber nach aktuellem Stand nicht nötig.
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