Bundespolizei stoppt illegal eingereiste Migranten am Dreiländereck

(Symbolbild)

Die Bundespolizei hat am vergangenen Wochenende im Bereich des Dreiländerecks bei Zittau mehrere unerlaubte Einreisen aufgedeckt. Ein 32-jähriger Pakistani, der am 17. Juli 2026 per Fernreisebus einreiste, sowie drei Ukrainer im Alter von 21, 35 und 47 Jahren konnten während der Grenzkontrollen keine gültigen Aufenthaltsdokumente vorweisen und wurden nach Polen zurückgewiesen.

Der 35-jährige Ukrainer musste darüber hinaus eine offene Geldstrafe von 531 Euro begleichen, die sich aus der Verurteilung wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie anfallenden Gerichtskosten zusammensetzte. Ihm hätte bei Nichtzahlung eine Ersatzhaft von 30 Tagen gedroht. Alle vier Personen müssen sich nun wegen ihrer Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz verantworten.

Während desselben Kontrolleinsatzes kontrollierten Bundespolizisten am 18. Juli 2026 in der Zittauer Friedensstraße einen 36-jährigen Weißrussen, der aus Polen eingereist war. Der Mann war mit einem Toyota unterwegs und musste eine seit 2021 ausstehende Sicherheitsleistung von 454 Euro hinterlegen, die in einem Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls gefordert worden war.

Am 19. Juli 2026 stoppten die Beamten an derselben Grenzkontrollstelle einen 49-jährigen tschechischen LKW-Fahrer, der aus Polen kam. Der Mann war trotz bestehenden Fahrverbots mit einem Toyota Hilux unterwegs. Die Landespolizei übernahm die Ermittlungen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

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