Das war die Blaulicht-Woche in Brandenburg: 08.06.–14.06.2026 (KW 24)

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Die Woche vom 08.06.–14.06.2026 brachte in Brandenburg mehrere schwere Vorfälle mit sich. Ein 53-jähriger Mann ist nach einem Verkehrsunfall in Gransee verstorben. Der Mann war am Mittwoch gegen 16:22 Uhr wegen eines medizinischen Notfalls ungebremst auf einen stehenden Pkw an einer Kreuzung in der Oranienburger Straße aufgefahren. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei führte der gesundheitliche Zustand zum Tod des Mannes und nicht die bei dem Verkehrsunfall erlittenen Verletzungen. Mehr dazu

Nach einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in Schwedt-Vierraden ist ein 32-jähriger polnischer Staatsangehöriger in Untersuchungshaft gekommen. Der Mann war am 10. Juni von Bundespolizisten bei seiner Flucht gestellt worden. Mehr dazu

In Wustermark (Landkreis Havelland) sind in der Nacht zum Samstag zwei Frauen körperlich angegriffen worden. Die zunächst verbale Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen eskalierte, sodass eine 19-Jährige und eine 27-Jährige attackiert wurden. Bei dem Einsatz wurde ein Polizeibeamter leicht verletzt, blieb jedoch weiter dienstfähig. Mehr dazu

Ein 34-jähriger polnischer Staatsangehöriger ist nach dem Diebstahl eines Wohnmobils in Untersuchungshaft gekommen. Der Mann war am Vormittag des 10. Juni 2026 auf der A12 an der Tankstelle Biegener Hellen-Süd von der Polizei aus dem gestohlenen Fahrzeug geholt und festgenommen worden. Mehr dazu

Auf der A10 bei Phöben hat die Polizei in der Nacht zum Freitag einen 32-jährigen Autofahrer kontrolliert, der unter Kokaineinfluss stand. Ein Drogenvortest reagierte positiv auf Kokain. Mehr dazu

In Berge im Landkreis Prignitz hat eine 45-jährige Frau am Donnerstagmorgen einen Polizeibeamten angegriffen, als sie in ein Krankenhaus gebracht werden sollte. Als die Beamten sie anschließend in ein Krankenhaus bringen wollten, schubste sie einen Polizisten. Mehr dazu

Messerattacken und Schusswaffen-Gebrauch

In Golzow im Landkreis Potsdam-Mittelmark hat ein Mann am Donnerstagvormittag eine Familie mit einer schusswaffenähnlichen Waffe bedroht. Zeugen alarmierten die Polizei, nachdem sie den Vorfall beobachtet hatten. Als die Beamten am Tatort eintrafen, war der Verdächtige bereits geflüchtet. Die Polizei konnte den Mann jedoch identifizieren und erhielt einen richterlichen Beschluss zur Durchsuchung seiner Wohnung. Bei der Durchsuchung stellten die Ermittler eine Schreckschusswaffe sicher, die offenbar bei der Bedrohung verwendet worden war. Mehr dazu In Fürstenwalde/Spree hat ein 29-jähriger Mann am späten Abend des 7. Juni eine Familie mit einem Gartenmesser bedroht. Der Deutsche ohne festen Wohnsitz wurde schließlich überwältigt und festgenommen. Mehr dazu In Seelow hat eine 38-jährige Deutsche am Donnerstagnachmittag mit einem Messer Passanten bedroht und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Mehr dazu In Beeskow hat ein 43-jähriger Marokkaner am Donnerstagabend mit einem Stein und einem messerähnlichen Gegenstand randaliert und anschließend Polizisten angegriffen. Mehr dazu Ein 29-jähriger Deutscher ist am Mittwochmittag mit Hammer, Messer und Tierabwehrspray zur Polizeiwache Templin gekommen und machte dabei den Eindruck, sich in einer psychischen Ausnahmesituation zu befinden. Mehr dazu Die Polizei in Frankfurt (Oder) sucht den Eigentümer einer gefundenen Schusswaffe. Bei der Waffe handelt es sich um eine Repetierbüchse des Herstellers Krag-Jörgensen im Kaliber 22lr mit der Seriennummer 9843. Ein Modellname ist nicht vorhanden. Eigentumsrechte an der Schusswaffe können beim Land Brandenburg, Polizeipräsidium, Polizeidirektion Ost, Direktionsstab, Direktionsstabsbereich 4 in der Nuhnenstraße 40 in 15234 Frankfurt (Oder) angemeldet werden. Mehr dazu

Nach dem Brand einer Bootshalle in Rheinsberg hat die Gebäudeversicherung eine Belohnung von 25.000 Euro ausgelobt. Das Geld gibt es für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat und zur Festnahme sowie rechtskräftigen Verurteilung des Täters führen. Das Feuer war am 17. November 2025 gegen 23:00 Uhr in der Lagerhalle ausgebrochen. Dabei entstand ein Schaden in Millionenhöhe. Mehr dazu

Hinweis: Dieser Wochenrückblick wurde automatisiert auf Basis der Polizei-Pressemeldungen aus Brandenburg erstellt. Für die Beschuldigten, Betroffenen und Tatverdächtigen gilt die rechtsstaatlich garantierte Unschuldsvermutung.

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