Gefälschter Führerschein: Mann mit gefälschtem Dokument in Grenzkontrolle aufgeflogen

(Symbolbild)

Am Mittwochnachmittag des 8. Juli ist ein 28-jähriger Fahrer am Grenzübergang Kehl Europabrücke in eine Grenzkontrolle der Bundespolizei geraten – mit erheblichen Konsequenzen. Der Mann mit kongolesischer Staatsangehörigkeit fuhr in einem Fahrzeug mit französischer Zulassung und wies sich zunächst mit einem gültigen französischen Aufenthaltstitel aus. Doch bei der Überprüfung stellte sich heraus: Ihm fehlte ein gültiger Pass, und der kongolesische Führerschein, den er vorzeigt hatte, war offenbar gefälscht.

Die Beamten erkannten erhebliche Zweifel an der Echtheit des Dokuments. Für den 28-Jährigen hat das ernsthafte Folgen: Er wird angezeigt wegen versuchter unerlaubter Einreise, Urkundenfälschung und Fahren ohne gültige Fahrerlaubnis. Die Bundespolizei wies den Mann nach Frankreich zurück und verhängte gegen ihn ein auf drei Jahre befristetes Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland.

Das Fahrzeug konnte die Reise hingegen fortsetzen – unter der Kontrolle eines Bekannten des Fahrers, der eine gültige französische Fahrerlaubnis besitzt.

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