Rumäne am Grenzübergang festgenommen – mit gefälschtem Führerschein

(Symbolbild)

Ein 38-jähriger Rumäne ist am Grenzübergang Breitenau festgenommen worden, weil er ohne Fahrerlaubnis fahren wollte. Bei einer fahndungsmäßigen Kontrolle gegen 16:20 Uhr stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Potsdam ihn zur Festnahme ausgeschrieben hatte.

Der Mann saß als Insasse in einem in Rumänien zugelassenen Fahrzeug, als Bundespolizisten ihn kontrollierten. Nach Eingabe seiner Personalien im Fahndungssystem wurde klar: Er war wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis gesucht. Zur Wahl standen 50 Tage Haft oder eine Geldstrafe in Höhe von 2.623 Euro.

Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Beamten in seiner Geldbörse einen rumänischen Führerschein – doch dieser war nicht echt. Das Dokument wies Abweichungen in den ausstellertypischen Sicherheitsmerkmalen auf. Die Polizei erstellte eine Strafanzeige wegen Urkundenfälschung.

Da der Mann zahlungsunfähig war, kam er in die Justizvollzugsanstalt Dresden.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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