In der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November führte der Verkehrsdienst der Wuppertaler Polizei umfangreiche Kontrollen durch. Insgesamt wurden rund 90 Autofahrer, Motorradfahrer, Nutzer von E-Scootern und Fußgänger überprüft.
Bei sechs Verkehrsteilnehmern ergab sich der Verdacht, unter Alkohol- oder Drogeneinfluss gefahren zu sein. Sie mussten eine Blutprobe abgeben. Zweimal stellten die Beamten fest, dass jemand ohne Fahrerlaubnis unterwegs war. Hinzu kamen ein Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz und ein Fall von Kennzeichenmissbrauch.
Acht Autofahrern untersagte die Polizei die Weiterfahrt. Bei sieben weiteren Verkehrsteilnehmern hegt die Polizei Zweifel, ob sie überhaupt geeignet sind, ein Kraftfahrzeug zu führen. Die Beamten leiteten deshalb Meldungen an die Straßenverkehrsbehörde ein.
Sechs Verwarnungsgelder wurden wegen falschen Abbiegens, eines Rotlichtverstoßes und fehlend angelegter Sicherheitsgurte erhoben. Drei Personen erhielten einen Platzverweis.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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